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American VI: Ain't No Grave von Johnny Cash
Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Februar 2010
Tracks:
Produktbeschreibung1-Ain't No Grave 2-Redemption Day 3-For The Good Times 4-I Corinthians 15:55 5-Can't Help But Wonder Where I'm Bound 6-Satisfied Mind 7-I Don't Hurt Anymore 8-Cool Water 9-Last Night I Had The Strangest Dream 10-Aloha Oe (2010/AMERICAN) 10 tracks (32:21) Johnny's final studio album produced by Rick Rubin. Special price while stock last! Johnny's letztes American Album in begrenzter Stückzahl zum Sonderpreis. 'American VI: Ain't No Grave' ist der verbindlich letzte Teil der Johnny Cash American-Recordings-Reihe. Zwischen der Fertigstellung von 'American IV: The Man Comes Around' und Cashs Tod am 12.09.2003 nahmen Produzent Rick Rubin und Johnny Cash eine ganze Reihe von Songs auf. Ein Teil dieser Aufnahmen erschien bereits 2006 als 'American V'. Cash präsentiert u. a. 'Redemption Day' von Sheryl Crow, 'For The Good Times' von Kris Kristofferson, Tom Paxtons 'Can't Help But Wonder Where I'm Bound', Bob Nolans 'Cool Water' und 'Last Night I Had The Strangest Dreams' von Ed McCurdy sowie die bis dato unveröffentlichte Eigenkomposition 'I Corinthians: 15: 55', die während der letzten drei Jahre vor seinem Tod entstand. Viele bekannte Gastmusiker sind auf dem Album vertreten, u. a. die Avett Brothers.Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI ? Ain?t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI ? Ain?t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell ?Ain?t No Grave? mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson (?For The Good Times?), Sheryl Crow (?Redemption Day?), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol |
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