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The House von Katie Melua
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,89 Erscheinungsdatum: Mai 2010
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionKatie Melua ähnelt einem Chamäleon, das nach jeweiliger Stimmung und Situation Farbe und Gestalt ändern kann. Dies jedoch weniger aus Gründen der Tarnung, als vielmehr der besseren Kommunikation mit Artgenossen wegen, -unbestritten eine ihrer virtuosesten Fähigkeiten auf musikalischer Ebene! Ob auf Mega-Events in Fußballstadien oder bei eher kammerspielartigen Auftritten in der intimen Konzertatmosphäre des Montréal International Jazz Festival und den Stuttgarter Jazz Open (unvergessen dort ihr Auftritt mit Mike Batt samt Stuttgarter Philharmonikern), überall vermag Katie Melua eine höchst unterschiedliche Hörerschaft in den Bann zu ziehen und in einer homogenen Schicht begeisterter Fans zu vereinen. Von Musikkritikern im selben Atemzug mit Amy Winehouse und Norah Jones genannt, zählt sie zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der 'Post-Madonna Generation'! Was lag da näher, als für ihr aktuelles Album The House einen Produzenten ins Boot zu holen, dem der legendäre Ruf vorauseilt, das nach "Like A Prayer" beste Madonna-Album "Ray Of Light" produziert zu haben? Auch Katie Meluas Album The House hat der von Hause auf Dance-Music abonnierte William Orbit seine charakteristische Handschrift verpasst, jedoch höchst sensibel und ohne dabei die musikalischen Wurzeln der Sängerin zu kappen, die nach eigenem Bekunden mit der Musik von Bob Dylan und Joni Mitchell aufgewachsen ist und in Frustphasen auch mal gerne zu den Songs von MGMT und David Bowie greift. Dieses Potenzial hat Orbit geschickt mit seinen eigenen Ambitionen verlinkt und Dank der Kollaboration mit Guy Chambers zu stellenweise hitverdächtigen Songs verdichtet, die größtenteils aus gemeinsamer Feder mit Katie Melua stammen. Gekonnt lässt Orbit futuristische Sounds auf traditionelle Folkklänge der Bluegrass-Legende Bill Munroe treffen ("The One I Love Is Gone") oder transformiert die Musik der 70er mit ihrem funkigem Charme von Wah-Wah-Gitarre, E-Piano, Bläsergruppen und verfremdeten Orchesterarrangements zu einem modernem Pop-Song, der in punkto Drive dem künftigen James Bond-Soundtrack zur Ehre gereichen würde ("The Devil And The Bass"). Katie Melua präsentiert auf ihrem neuen Album The House ein faszinierend schillerndes Panoptikum mit stilistischen Einflüssen von Chanson ("A Moment Of Madness"), Rock ("Plague Of Love"), Pop ("A Happy Place") und Country ("I'd Love To Kill You"). - Andreas Schultz |
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