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Genesis/Dirty-Version von Busta RhymesAudio CD von BUSTA RHYMESPreis bei Amazon: EUR 8,99 Erscheinungsdatum: November 2001 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEin aus Metallschrott geformtes Anarchiezeichen vor Ruinen bildete das Cover von Anarchy. Das war im Juni 2000 und Busta Rhymes zeichnete mit dieser Rap-Keule düstere Zukunftsversionen. Anderthalb Jahre später folgt mit Genesis ein Neubeginn, der von einem Labelwechsel zu J Records begleitet wurde. Passend zum Cover-Artwork eröffnet der einzigartige Rapper aus Brooklyn das Album mit den Worten: "I'm about to Picasso a new picture for you motherfuckers." Und dann sorgt Busta mit kirren Kopfnicker-Beats für HipHop-Freuden. "Everybody Rise Again" ist zwar noch unspektakulär, doch schon "As I Come Back" markiert den ersten Höhepunkt. Zu unglaublichen phatten, basslautsprecherzerstörenden Beats und bedrohlichen Sounds rappt Basta am Rande des Irrsinns. Mit "Shut 'Em Down 2002" gelingt dem als Trevor Smith geborenen MC in Kooperation mit Pete Rock eine gelungene Adaption des Hits von Public Enemy. Überhaupt schafft es dieser Derwisch, die Qualitäten von Gästen wie Dr.Dre, Rah Digga, Mary J Blidge, Kelis und sogar P. Diddy vorteilhaft zu nutzen, ohne dass diese seine Soundwelt verändern. Ein hektischer Song wie "Pass The Courvoisier" ist in dem Repertoire des als Puff Daddy berühmt gewordenen Sean Combs bestimmt keine Alltäglichkeit. Weltrekordverdächtig sind die Reime per Sekunde, die Busta Rhymes auf der furiosen Single "Break Ya Neck" sturzbachartig aus dem Mund fließen. Übertroffen wird der Song nur noch von "Make It Hurt", das futuristische Sounds mit eigenwilligen Rhythmen paart. Das zickig-funkige "What It Is" mit der wunderbaren Kelis drückt nachhaltig aus, dass Busta Rhymes von den apokalyptischen Zukunftsvisionen abgerückt ist und sich einem Party-Sound nähert. Die sicher noch nicht abgeschlossene Verwandlung ist gelungen. --Sven Niechziol Lade Kundenrezensionen... |
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The Coming von Busta RhymesAudio CD von BUSTA RHYMESPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: März 1996 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungTHE COMINGAus der Amazon.de-RedaktionDieser Mann kann schreien, und sein Schrei "Woo Hah!!" hat ihn berühmt gemacht, zu hören auf dieser Platte von 1996, der ersten Platte von Busta Rhymes. Der New Yorker hatte schon einigen Erfolg als Teil des HipHop-Trios Leaders of the New School, und als er eine Solo-Platte machen durfte, da benahm er sich wie ein humoriger Irrer, der sich darüber freut, seine Gummizelle verlassen zu haben. Bustas Erkennungszeichen ist seine völlig überdrehte Stimme, die allerlei lustige Geräusche machen kann. Seit The Coming gilt Busta Rhmyes als der wilde Mann im HipHop, der mitunter auch zur Clownerie neigt. Wer so eine gewaltige Stimme hat, braucht keine Musik, deshalb haben sich die Produzenten mit ihrem trockenen, luftigen Funk angenehm zurückgehalten. The Coming ist eine der einflußreichsten HipHop-Platten der 90er, brachte sie doch den Spaß zurück in eine Musik, in der sich die Rapper zu oft zu ernst nehmen. --Oliver Creutz Lade Kundenrezensionen... |
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It Ain'T Safe No More von Busta RhymesAudio CD von J Records (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 9,27 Erscheinungsdatum: Februar 2010 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungnoteAus der Amazon.de-RedaktionBusta Rhymes ist eines der ganz großen Unikate des HipHops. Der New Yorker MC mit dem Überschall-Reim-Stil gehört trotz seiner Berühmtheit und hohen Akzeptanz nicht zu den Megasellern des Genres, auch wenn weit über eine Million verkaufter Scheiben seines fünften Albums Genesis eine stolze Zahl ist. Busta ist cool, ein Poseur natürlich, bestimmt aber keiner, der seine Fahne nach dem Wind hängt. Auch It Ain't Safe No More... biedert sich nirgends an. Das Album ist 100-prozentiger Busta-Style: verdreht, überdreht, zickig, aufgeregt und oft reichlich hektisch. Dabei sind mit Rah Digga und Spliff Star die üblichen Verdächtigen dabei, die Gästeliste allerdings überrascht. Carl Thomas aus der P.-Diddy-Posse schaut vorbei, und Mariah Carey darf als Vokalistin auf dem fast balladesken "I Know What You Want" auch mal wieder ran. Ihre Börse liegt wahrscheinlich deutlich unter den skandalösen 28 Millionen Dollar, die sie 2002 für eine Vertragsauflösung wegen Erfolglosigkeit erhalten hat. Doch auch sie bringt kaum Licht in die stets tendenziell düsteren Songs, Busta bleibt ein Anhänger apokalyptischer Theorien und liebäugelt nicht mit dem Rap-Mainstream. Auffällig satt produziert klingt It Ain't Safe No More... und es finden sich einige potenzielle Hits. Der Titeltrack fügt Rhymes' MCing mit einem herrlichen Chorgesang und versponnenen Keyboard-Sounds zusammen. "Call The Ambulance" ist dramatisch, auf "We Goin' To Do It To Ya" hüpfen die Beats wie toll, das karg arrangierte "What Up" arbeitet mit strengen, an Pierre Henry erinnernde Klängen. Die Single-Auskopplung "Make It Clap" findet sich als Hidden Track ein zweites Mal auf dem Album, und die versteckte Dancehall-Version macht sich dabei besser. Fernöstlich und anmutig geht es auf "Take It Off Part 2" zu, was unseren Helden aber nicht davon abhält, wie ein Derwisch dazwischenzufahren. Mal wieder bester Ill-Shit aus dem Hause Flipmode. --Sven Niechziol Lade Kundenrezensionen... |
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Back on My B.S. von Busta RhymesAudio CD von BUSTA RHYMESPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Mai 2009 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBusta Rhymes mag es ja gerne dramatisch in den Titeln seiner Alben, und auch Studio-Werk Nummer 8 sollte wieder düstere, apokalyptische Zügen tragen. Angedacht waren ?Before Hell Freezes Over" oder ?B.O.M.B?, ein Akronym, aus dem sich finale Back On My B.S. ableitet. Zurück zum alten Scheiß also, kann B.S. doch mit Bullshit übersetzt werden. Aber so einfach geht das nicht, der Rapper mit dem einzigartigen, kaum zu imitierenden, vom Ragga beeinflussten Reimstil blickt auf eine lange Durststrecke zurück. Sein letztes, respektables Album It Ain?t Safe No More stammt aus dem Jahre 2002, danach geriet der Mann aus Brooklyn mehrfach in den Fokus der Justiz. 2008 noch wurde er zu einer Geldstrafe, drei Jahren auf Bewährung, 10 Tagen gemeinnützige Arbeit und einem Kursus zum Thema ?Alkohol im Straßenverkehr? verurteilt. Busta war nämlich trunken Auto gefahren, ein relativ harmloses Delikt, aber in der Summe war es dann nach einer langen Vorgeschichte zuviel. In der Summe ist Back On My B.S. vielleicht etwas zu wenig, fast scheint es, als hätte jemand Busta befriedet, teilweise jedenfalls. Die Reime schlagen nicht mehr so viele Purzelbäume, noch klingen sie so chaotisch, überdreht oder kirre, wie das aus Grimassen-Bildern zusammen gepuzzelte Cover. Auch treten einem selten wie in der Vergangenheit so überdrehten Sounds und verschwurbelten Beats so herrlich fies auf den Nerven herum, eine ganze Armee von Produzenten nahm Busta an die Leine, konnte ihn zum Glück aber nicht gänzlich bändigen. Zu großer Form läuft der MC immer dann auf, wenn man ihm richtig zuspielt und laufen lässt. So wie in dem dramatische Track ?Shoot For The Moon?, im wuchtigen ?Hustler?s Anthem? oder dem von Pharrell klasse produzierten ?Kill Dem?, auch das orientalisch angehauchte ?Arab Money? kann überzeugen. Ein paar weniger viel zu aufgeräumt klingende Mid-Tempo-Nummern und diese blöden Vocoder-Stimmen (?We Miss You?) hätten Back On My B.S. gut getan. Dafür stimmt das Finale mit dem lustigen, sehr vergnügten Pop-Rap-Song ?World Go Round? versöhnlich. - Sven Niechziol Lade Kundenrezensionen... |
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When Disaster Strikes von Busta RhymesAudio CD von BUSTA RHYMESPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Juni 1998 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBusta Rhymes beginnt sein zweites Album mit einem lächerlichen Monolog, in dem er die globale Zerstörung noch vor dem Jahr 2000 verkündet. Dabei ist Rhymes Karriere das einzige, was Gefahr läuft, in den nächsten zwei Jahren von der Bildfläche zu verschwinden. Bustas dumpfe Stimme gut über eine Stunde anhören zu müssen, ist ein Survival-Training sondergleichen, vor allem seit MTV und Radiosender ihr Publikum erbarmungslos seinem "Uh-Ah!"-Kampfschrei ausgesetzt haben. Zum Dank verrenkt Busta seine Stimmbänder auf When Disaster Strikes in jeder nur denkbaren Form... Von sanft bis wild, quer durch eine bunte Mixtur von Samples, angefangen bei Seals & Croft über KC & the Sunshine Band bis Henri Mancini. Vom Produzenten Sean "Puffy" Combs stammt "The Body Rock", ein Stück, das wie eine altehrwürdige Tribe-Called-Quest-Nummer klingt; und Erykah Badu sorgt dafür, daß Busta wenigstens eine Zeit lang seine Sexismus- und Gewaltergüsse unterbricht, als das ungleiche Paar mit "One" in geistige Sphären vordringt. Nochmal haarscharf am Disaster vorbeigeschrammt... vorerst zumindest. --Aidin Vaziri Lade Kundenrezensionen... |
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Extinction Level Event von Busta RhymesAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97 Erscheinungsdatum: Dezember 1998 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEr ist einer der unverwechselbarsten MCs überhaupt -- er ist größer, er hat funkigere Rastalocken, seine Samples sind vom Feinsten (man beachte das Thema von Knight Rider), er hat einen Sinn für Geschichte ("Woo Hah!! Got You All in Check!" stammt von der Sugarhill Gang), und dann ist da noch dieses Knurren. Seit seiner Zeit bei den Leaders of the New School -- als er beim Klassiker "Scenario" der Rap-Posse A Tribe Called Quest mitwirkte -- hat Busta die Hip-Hop-Gemeinde stets mit neuen Ideen überrascht. Auf seinem Album Extinction Level Event findet man sie alle wieder: das Armageddon-Thema, die Gaststars (Janet Jackson, Mystikal, Ozzy Osbourne) und eine großartige Klanglandschaft als Hintergrund für Bustas Raps. Dennoch fehlt hier irgend etwas: den klaren Super-Hit findet man nicht, und bei einem Produzenten wie Timbaland könnte man ein noch besseres Album erwarten. Außerdem hat man bei Bustas Raps nicht selten das Gefühl, daß die Songs ein wenig zu sehr von der Stimme ihres Sängers profitieren und zu wenig Neues komponiert wird. Dennoch kann man jemanden, der trotz all seines Erfolgs den B-boy mit Versen wie "Look, you played-out player, I don't need you -- I got a vibrator." auf die Schippe nimmt, wohl kaum böse sein. --Randy Silver Lade Kundenrezensionen... |
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The Best of von Busta RhymesAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97 Erscheinungsdatum: Juni 2008 Produktgruppe Musik |
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Anarchy von Busta RhymesAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,99 Erscheinungsdatum: Juni 2000 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMister Rhymes hat sich Großes vorgenommen mit seinem vierten Longplayer. Und da darf man den durchgedrehten Rapper, der mit schrillen Outfits und abgefahrenen Musikvideos immer wieder von sich reden macht, getrost beim Wort nehmen: Ein wahres Mammutwerk, 78 Minuten verteilt auf 22 Tracks! Inhaltlich hat es sich der New Yorker jamaikanischen Ursprungs zur Aufgabe gemacht, eine Anleitung fürs gesellschaftliche Leben im dritten Jahrtausend zu verfassen. Der Titel soll auch eine Forderung sein: Anarchy. Musikalisch scheint Rhymes mit der Aufgabe zu wachsen. Obwohl er augenscheinlich nie zum Highspeed-Rapper à la Eminem werden wird, ist sein schräger, abgefahrener Style noch sicherer geworden. Kleine feine Samples, verspielter Sound, meistens melancholisch und ruhig wie im Anspieltipp "Salute Da Gods!!". Endlich hat er nach dem zu bombastischen Fire It Up seinen Stil gefunden. Da darf man ruhig mal ein Album von epischer Länge vorlegen. --Sascha Mennel Lade Kundenrezensionen... |
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The Big Bang von Busta RhymesAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,91 Erscheinungsdatum: Juni 2006 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBusta Rhymes hat ein paar Nackenschläge verarbeitet, sein Leben neu ausgerichtet und feiert 2006 mit The Big Bang so etwas wie ein Comeback. Vier Jahre ließ der als Trevor Smith in New York geborene Hochgeschwindigkeits-MC vergehen, um einen Nachfolger von It Ain?t Safe No More zu präsentieren. Eine ungewöhnlich lange und ereignisreiche Zeit für den als rastlos geltenden Busta. Sein Bodyguard Israel Ramirez wurde bei einem Videodreh zur Vorabsingle Touch It in Brooklyn erschossen (Februar 2006). Vorher starben sein Freund Ol? Dirty Bastard (2004) und der Soul-Funker Rick James, der auf The Big Bang genauso Credits bekommt, wie Produzent J. Dilla, der auch im Februar 2006 verstarb. Soviel Tote und doch rückt Busta Rhymes von den überdrehten und hektischen Beats wie apokalyptischen Sounds ab. Busta hat nämlich nicht nur die Rastalocken abgeschnitten, er ist auch zum Label Aftermath von Dr. Dre gegangen und so trifft der Eastcoast-Rapper auf den Westcoast-Starproduzenten. Der hat zwar einen großen Teil der Arbeit übernommen, ließ aber auch Timbaland, Erick Sermon, J. Dilla und Will.I.Am an die Regler. Weitere Star-Gäste im Studio: Nas, Kelis, Stevie Wonder, Raekwon, Q-Tip und Missy Elliot. Auch wenn mal Daft Punk gesampled werden und wilde Tribal-Rhythmen (?Get Down?) zu hören sind, so dominieren doch Soul und Funk The Big Bang. Manchmal, wie in ?Been Through The Storm? wird dicke Pathos-Paste aufgetragen, in dem Track ?How We Do It Over Here? ist Busta ganz der Alte. Dazwischen gibt es Weisheiten aus dem Ghetto und Anleitungen für Parties und ein musikalisches Auf und Ab mit großen Ideen und Griffen in die Gebrauchtwarenabteilung. The Big Bang wird mit seiner Orientierung Richtung Mainstream polarisieren wie kein Album von Busta Rhymes zuvor. --Sven Niechziol Lade Kundenrezensionen... |
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Turn It Up! The Very Best von Busta RhymesAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,98 Erscheinungsdatum: Sept. 2001 Produktgruppe Musik |
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