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Produkt-Bild: 111 Jahre Dg-111 Meisterwerke Vol.2 (Ltd.ed.)

111 Jahre Dg-111 Meisterwerke Vol.2 (Ltd.ed.) von Horowitz, Lang Lang, Mutter, Netrebko, Dudamel, Karajan

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 78,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2010
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Produkt-Bild: Bp-Vergangenheit,Gegenwart,Zukunft

Bp-Vergangenheit,Gegenwart,Zukunft von Bp, Karajan, Abbado, Furtwängler, Rattle

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 30,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Bp-Vergangenheit,Gegenwart,Zukunft
Produkt-Bild: 111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits

111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits von Lang, Mutter, Netrebko, Abbado, Bernstein, Karajan

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,09, Angebote ab EUR 8,43

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: 111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits

Tracks:

Disk 1
  • Orchestrated by Martin Schmeling ?-1943
  • Contrapunctus 9. a 4 alla Duodecima (later version of the original print edited by Christoph Wolff)
  • 2. Allegro molto vivace (Original Version)
  • 2. Andante
  • 24. in D minor (Original Version)
  • Original Version
  • "Voi che sapete" (ZWEITER AKT)
  • 3. in G major (Original Version)
  • 7. Badinerie
  • 4. Pie Jesu (Original Version)
  • 7. Ce qu'a vu le vent d'ouest (Original Version)
  • "L'amour est un oiseau rebelle" Havanaise (Act 1)
  • Overture Candide
  • 3. Sequentia: Lacrimosa (III. Sequenz)
  • 2. Ständchen (Original Version)
  • 6. Danse sacrale: l'élue (ZWEITER TEIL: Das Opfer)
  • Canción del amor dolido (Original Version)
  • O Paradiso sung in Italian (Act 4)
  • 2. Largo (Original Version)
  • "E lucevan le stelle" (DRITTER AKT)
Disk 2
  • Les toréadors (Original Version)
  • Boogie Woogie Etude
  • "Di quella pira" (DRITTER AKT)
  • arr. Serge Jaroff 1896-1985
  • 2. Danza del trigo (Danzas del Ballet)
  • 4. Allegretto pizzicato (Original Version)
  • 5. Der Lindenbaum
  • 1. Prélude (Original Version)
  • 4. Sanctus (Original Version)
  • 4. Finale Allegro con spirito (Original Version)
  • Il segreto per esser felici (Act 2)
  • Domine ad adiuvandum a 6 (Original Version)
  • 3. Das Wiedersehn Vivacissimamente
  • The Old Castle (Fassung für Orchester)
  • Prelude in C major BWV 846 (Original Version)
  • 1. Canon (Original Version)
  • 3. Allegretto (Original Version)
  • 3. Minuetto Allegretto
  • 3. Allegro assai (Original Version)
Disk 3
  • 2. Auf den Flügeln des Gesanges (Original Version)
  • 1. Etude in C sharp minor
  • It Ain't Necessarily So (Transcription for Violin and Piano by Jascha Heifetz)
  • 24. Der Leiermann
  • 1. Frühling (Original Version)
  • No.13. Morning mood (Incidental Music)
  • "O Fortuna" (Fortuna Imperatrix Mundi)
  • Original Version
  • Poco moto
  • O Had I Jubal's Lyre (Original Version)
  • 3. Allegretto grazioso - Molto vivace (Original Version)
  • 3. Allegro vivace (Original Version)
  • 1. Allegro con brio
  • 7. Träumerei
  • 2. Canzonetta: Allegretto (Original Version)
  • I Am Easily Assimilated Old Lady's Tango (Act I)
Disk 4
  • Dance of the Sugar-Plum Fairy (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • Le cygne (Arranged Paul Vidal)
  • 2. Allegro vivace
  • 2. Andante (Original Version)
  • A spotless Rose
  • 2. Scherzo Assez vif et bien rythmé (Original Version)
  • 4. Marche au supplice Allegretto non troppo
  • Hopak (Transcribed S. Rachmaninoff 1873-1943)
  • Premier Tambourin / Deuxi#me Tambourin (Prologue)
  • Allegro (Original Version)
  • 3. Valse Allegro moderato (Original Version)
  • "E strano!" - "Ah, fors'# lui" - "Sempre libera" (ERSTER AKT)
  • No.5 in E major (Original Version)
  • No.2 Molto vivace (Original Version)
  • Original Version
  • No.10 Sc#ne Moderato (Act 2)
  • Allegro (Original Version)
Disk 5
  • "Una furtiva lagrima" (ZWEITER AKT)
  • Original Version (Nr. 2 Fis-dur)
  • 2. Tempo di minuetto
  • "Deh vieni, non tardar" (VIERTER AKT)
  • No.2 Gnomenreigen (Original Version)
  • 1. Allegro (Original Version)
  • Original Version
  • Mondscheinmusik (Original Version)
  • No.2 Cavatina: "Largo al factotum" (Act 1)
  • 5. Toccata Allegro (Original Version)
  • Wie Todesahnung... O du mein holder Abendstern Wolfram (DRITTER AKT)
  • Dona nobis pacem (Agnus Dei)
  • Original Version
  • 1. Intermezzo Moderato (Original Version)
  • Chant du Ménestrel op.71
  • Frühlingsfahrt, Op.45 No.2
  • 3. Scherzo Allegro molto
  • Lachen und Weinen, D.777, Op.59/4
Disk 6
  • Original Version
  • 4. Alleluia (Original Version)
  • Coro: Introduzione - "Va pensiero, sull'ali dorate" (DRITTER TEIL)
  • Arr. Carlo Sabatini 1924-
  • Arr. John Williams (Cavatina)
  • 4. Finale Allegro assai
  • Arr. Kurt Gaebel
  • 1. The Vagabond (Original version)
  • Prelude to Act III (DRITTER AUFZUG)
  • 5. Nanni (Original Version)
  • Questa o quella (ERSTER AKT)
  • 3. Courante (Original Version)
  • Etude No.10 "Der Zauberlehring"
  • 1. Allegro (Original Version)
  • Zärtliche Liebe, WoO 123 "Ich liebe dich"
  • Original Version
  • No. 1 in E minor (Original Version)
  • Chanson dans la nuit
  • Scherzo (Original Version)
  • No.4 in A flat: Allegretto

Produktbeschreibung


111 YEARS OF DEUTSCHE GRAMMOPHON 111 YEARS OF DEUTSCHE GRAMMOPHON
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Knüller Packng
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer wie ich nach etlichen Jahren intensiven Musksammelns quer durch alle Richtungen zu guter Letzt bei der Klassik angelangt ist oder einfach mal ein wenig tiefer graben möchte ist hier bestens bedient. Von 1908 Caruso bis 2009 ( Sarah Ott ) ist bei der DG so viel Qualität veröffentlicht worden, dass man sicher auch 111 Tausend Songs hätte auswählen können, doch mit dieser Dosis haben sie einfach mehr Glück gehabt als sie wahrscheinlich erwartete haben !
Denn es ist einerseits zu wenig, um Langeweile zu verursachen und andererseits genug, um nicht nur die alten Schlachtrösser der Klassik zu präsentieren.
Von A bis Z sind hier 111 Künstler versammelt, die herausragendes für die DG eingespielt haben und da geht es queerbeet durch die Klassik Historie, von Schubert Liedern wie Am Brunnen Vor Dem Tore über Verdi und Mozart Arien; Bach umd Haydn Sonaten und, Strauss und Wagner Operetten oder Tchaikovskie Ballette. Die Symphonik fehlt auch nicht. Hier ist (fast) alles vertreten, was den abendlänischen Kultur Kosmos geprägt hat, in hervorragenden und oft ungewohnten Arrangements; überhaupt finde ich es erstaunlich wie viele der Melodien mir im Blut liegen, ohne dass ich sagen könnte wer das jetzt komponiert hat oder wie das Stück heisst. Dazu gibt es naturlich jede Menge Obskures, halb Vergessenes und auch leicht Abseitiges, Gerade richtig gemischt, in der Regel aber handelt es sich hier aber um herrlich entspannende Musik, die man stundenlang durchlaufen lassen kann und immer wieder aufhorcht und Notizen machen sollte, was davon unbedingt in LP oder CD Form zu erwerben ist.
Die 55 CD Box ist sicher noch besser; aber da es kaum Kompilationen gibt, die mir gefallen ist diese hier umso wertvoller. Nicht immer fliesst die Musik harmonisch daher, es sind einige herbe Kontraste eingebaut - seis drum. Nur ein Track nervt wirklich dieser Klavier Boogie Woogie ist tödlich in diesem Umfeld !
best of?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ohne die CD zu kennen,stört mich bereits die Ankündigung "Klassik Hits".
Ein Musik Potpourrie, der ein jeweiliges Werk nicht ganz präsentiert, sondern bei dem man sich wahrscheinlich zusätzlich damit abfinden muss, die Overtüre zum Lohengrin neben dem "Winter" von Vivaldi hören zu dürfen. Da verzichte ich lieber und höre die Werke einzeln.
Klassik Hits
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Na ja ...., aber da Musik Geschmackssache ist, kann ich nur für mich urteilen. Ich habe schon bessere Musikzusammenstellungen gekauft.
Bravo DG!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bravo DG ... und herzlichen Dank für diese interessante, praktische Box! Zwei Dinge möchte ich hier besonders hervorheben:

Zum einen ergibt sich ein wahrhaft spannender und überzeugend kurzweiliger Überblick über einen - immer noch kleinen - Ausschnitt des DG-Repertoires. Dies hilft auch Neueinsteigern sehr gut als "Scoutführer" in die wunderbare Welt der klassischen Musik.
Eher zum schmunzeln und dennoch anrührend: Caruso, der einen "aus der Blechbüchse" ansingt, kein audiophiles Highlight, die es allerdings zahlreich gibt!
Es sind nicht die so sehr überstrapazierten "Klassiker" der Samplerwelt, wie das "Ave Maria" oder "Für Elise" (das, nebenbei bemerkt, mit der vorliegenden Aufnahme von W. Kempf wunderbar intoniert ist). Vielmehr sind es die zahlreichen Klangperlen, die abseits vom mainstream, viele von uns noch nicht gehört haben werden. Da wird sicher manche Nachbestellung der ganzen Tonkonserve folgen!
Auch ergibt sich hierin eine schöner Vergleichsfundus von Parallelaufnahmen zum eigenen Bestand.

Zum anderen ergibt sich für mich, als jemandem, der stets auf der Suche nach "perfekten" Aufnahmen ist, ein preiswerter Weg, gutes und weniger gut geratenes Material zu finden.
Trotz ihres hohen Ansehens hat sich die DG aus meiner Sicht, in ihrer langen Geschichte nicht nur durch gute und teils hervorragende Aufnahmen (z.B. Abbado / Berlioz: Symphonie fantastique) dargestellt, sondern es gab auch Aufnahmen, die durch ihre Tonmeister sehr mittelmäßig wurden. Flache Klangbilder, komprimierte Dynamik schreckten mich allzu oft vom Kauf einer DG-CD/Schallplatte ab. Mit dieser Samplerbox kann man hier sehr schnell und übersichtlich die Spreu vom Weizen trennen. Allein die zahlreichen Klaviereinspielungen verdeutlichen, wie viel man mit einem Flügel tontechnisch "anstellen" kann.
Oder man höre sich nur mal - als einige, weitere Beispiele genannt - Spur 13 der 1. CD Bernstein/Candide - "Overture" an. Was für eine herrlich anspringende Dynamik.
Die Bartoli auf Spur 7/CD1 Mozart/La nozze di Figaro, welch ein Genuss! Liebe Tontechniker, warum geht das nicht immer so?
Dabei, Kenner überrascht es wenig, schon 1958 gab es unglaublich perfekte Einspieltechnik: Rita Streich mit G. Verdi/Lo spazzacamino! Was für eine Stimme!

Kleiner Kritikpunkt: Das Booklet ist leider sehr knapp. Ein wenig mehr zum Hintergrund der DG hätte hier sicher gut gepasst.
Kleiner Tipp: man nehme gleich einen Bleistift und vergebe einmal selbst Sterne für Interpretation und Aufnahmetechnik. Dies ist für Nachbestellungen sehr hilfreich, da ein Stichwortverzeichnis der 111 KünsterInnen leider fehlt und das ganze Projekt deshalb etwas unübersichtlich wirkt.

Meine Empfehlung: unbedingt kaufenswert!
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Produkt-Bild: Carmina Burana

Carmina Burana von Dietrich Fischer-Dieskau, Gundula Janowitz

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,56

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Carmina Burana

Tracks:

  • O Fortuna
  • Fortune plango vulnera
  • Veris leta facies
  • Omnia sol temperat
  • Ecce gratum
  • Tanz
  • Floret silva nobilis
  • Chramer, gip die varwe mir
  • Swaz hie gat umbe
  • Were diu werlt alle min
  • Estuans interius
  • Olim lacus colueram
  • Ego sum abbas
  • In taberna quando sumus
  • Amor volat undique
  • Dies, nox et omnia
  • Stetit puella
  • Circa mea pectora
  • Si puer cum puellula
  • Veni, veni, venias
  • In trutina
  • Tempus est iocundum
  • Dulcissime
  • Ave formosissima
  • O Fortuna

Produktbeschreibung


Carmina Burana. Klassik-CD. AV
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5 Kundenrezensionen:

Unschlagbare Einspielung.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wenn auch die Aufnahme schon sehr lange zurückliegt (ich habe sie noch als LP), gibt es dennoch keine bessere Neuaufnahme bzw. bessere Interpreten.
Natürlich hört man der CD das Alter der Originalenspielung ein wenig an. Die musikalisch-interpretatorische Qualität überwiegt.
ochestral einwandfrei...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
...aber gesanglich manchmal nicht ganz so zufriedenstellend(chor), was aber durch einzelne höchstleistungen wettgemacht wird(janowitz).
sehr gut restaurierte aufnahme, klanglich einwandfrei.
leider ist der lateinische text z.t. schlecht übersetzt.
Orgiastische Klänge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem man nur einmal kurz in diese Aufnahme hineingehört hat, verwundert es nicht, daß der Komponist sie, wie auf dem Titelblatt in drei Sprachen zu lesen, persönlich autorisiert hat.
Eugen Jochum, der Nachwelt eigentlich besser als mystischer Bruckner-Exeget in Erinnerung geblieben, hat Orffs Partitur mit geradezu orgiastischer Kraft und einem Feuer ohnegleichen interpretiert. Er, der sonst eher getragene Tempi bevorzugte, treibt sein Ensemble mit einer schier unaufhaltsamen Wucht vorwärts (zum Vergleich: der temperamentvolle Antal Dorati benötigt 63 Minuten für das Werk, während Jochum nur 56 braucht).
Glanzvolle, nicht zu überbietende Künstler standen dem Dirigenten zur Verfügung. Allen voran Gundula Janowitz: Nie hat man das "In trintina" so schön und lupenrein gehört. Ihr Gesang ist einmal mehr pure Imagination. Aber auch ihre männlichen Kollegen, Gerhard Stolze (Tenor) und Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton), sind allererste Wahl. Letzterer singt unglaublich tonschön und ganz unmaniriert. Neben den Schöneberger Sängerknaben hören wir Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin, und von allen diesen Formationen zu sagen, sie seien bestens disponiert, wäre noch glatt untertrieben. Zusammen mit dem Dirigenten sorgen sie für eine Umsetzung von Orffs Partitur, wie man sie sich vollkommener schlicht nicht vorstellen kann.
Die Aufnahme entstand im Oktober 1967 in den Berliner Ufa-Studios und klingt nach digitaler Restaurierung im "Original-Image Bit-Processing" einfach wunderbar. Sie braucht sich hinter neueren Digital-Produktionen keineswegs zu verstecken. Das aufwendige Textheft bringt neben einigen internationalen Kritiken den vollständigen Carmina-Originaltext mit Übersetzungen in deutsch, französisch und englisch.
Das Rad des Lebens rollt unaufhaltsam durch die Komposition....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Carl Orff ( 1895-1892) ist der Komponist der " Carmina Burana" . Er wurde durch seine Neuerungen auf dem Gebiet der Musikerziehung einst berühmt.
Uraufgeführt wurde das vorliegende Werk am 8.6.197 in Frankfurt/ Main.
Carmina Burana heisst die Sammlung von fast 200 mittelalterlichen Liedern, die 1803 in der Bibliothek eines Benediktinerklosters in Benediktbeuren bei München gefunden wurden.
Die Carmina Burana zeigt eine wunderbare Mischung aus Versen , die Mönche gedichtet haben und Lyrik , die von fahrenden Sängern stammt.
Einige Verse sind traurig, manche christlich , manche sind herb, manche humoristisch , doch aus allen spricht eine tief empfundene Menschlichkeit.
Orff wählte aus dieser Sammlung 20 Gedichte aus und arrangierte sie als weltliche Gesänge für Soli und Chor mit Begleitung von Instrumenten und mit magischen Bildern. Das ganze Stück ist mit mittelalterlichen Symbolen durchsetzt vom Rad des Lebens, das sich immer wieder dreht und den Menschen Glück und Unglück bringt. Der Rahmen für dieses Werk wird von einer szenischen Kantate gebildet.
Die Carmina beginnt und endet mit einer Ansprache an die Göttin Fortuna, der Lenkerin der Welt.
Das Rad des Lebens rollt durch die Komposition, während Männer und Frauen den natürlichen Vergnügungen des Lebens begegnen, der Natur, dem Essen und Trinken und schließlich der Liebe.
Im Abschnitt " Cour d`amour ( Hof der Liebe) wird mit dem Choreinsatz " Veni, veni, venias " ein erotischer Höhepunkt erreicht, bei dem sich die Stimmen orgiasitisch vereinen. Es ist ein Fest physischer Liebe.
Das Stück verlangt ein großes Orchester mit einer beachtlichen Anzahl von Schlaginstrumenten.
Durch die Vielfalt der orchestralen Farben und die Eindringlichkeit der Gesänge wird man in eine surreale, mittelalterliche Welt versetzt, der man sich nicht entziehen mag, nicht zuletzt weil sie an das Gemälde " Garten der Lüste" von Hieronymos Bosch erinnert.

Ganz wundervoll von Künstlern, wie etwa Fischer-Dieskau gesanglich interpretiert.

Empfehlenswert!
Die Beste!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Phantastische Interpretation!
Dies ist mit Abstand die beste Interpretation von Carmina Burana. Musikalische Perfektion. Wieso? Es stimmt einfach alles und die Emotion ist riesig! Beim Zuhören kommt man so stark in die Musik "hinein", dass sich die Gänsehaut vom Anfang bis zum Ende einstellt. O Fortuna, mir kommen heute noch jedes Mal die Tränen beim zuhören...
Die Aufnahme ist leider relativ alt und wurde elektronisch "verbessert". Daher technisch bitte nicht zuviel erwarten.
Aber Jochum ist Jochum: Unvergleichbar.
Ein absoluter Must.
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Produkt-Bild: Andres Segovia Plays

Andres Segovia Plays von Andres Segovia

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Andres Segovia Plays

Tracks:

  • 1. Villano y Ricercar. Adagietto - Andante moderato
  • 2. Espanoleta y Fanfare de la Caballería de Nápoles. Adagio - Allegretto
  • 3. Danza de las Hachas. Allegro con brio
  • 4. Canario. Allegro ma non troppo
  • 1. Allegretto
  • 2. Andante
  • 3. Allegro moderato e festivo
  • 1. Allegro non tanto (Arrangement für Gitarre und Orchester)
  • 2. Andante cantabile (Arrangement für Gitarre und Orchester)
  • 3. Allegretto - più mosso (Arrangement für Gitarre und Orchester)

Eine Kundenrezension:

absolut genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme ist für alle Gitarren-Liebhaber ein absolutes Muss.
Es wird das schier unmögliche auf der Gitarre gespielt - ohne dabei die Leichtigkeit zu velieren.
Fazit:
Aufnahme: DGG Remastered ==> super Klang
Stücke: eine schöne Mischung
Absolute Kaufempfehlung
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Produkt-Bild: 111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits Vol.2 (Ltd.ed.)

111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits Vol.2 (Ltd.ed.) von Argerich, Kremer, Pollini, Milstein, Netrebko, Kleiber

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 20,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: 111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits Vol.2 (Ltd.ed.)
Produkt-Bild: The Originals - Beethoven (Klavierkonzerte)

The Originals - Beethoven (Klavierkonzerte) von Wilhelm Kempff, Ferdinand Leitner, Bp

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,02

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Beethoven (Klavierkonzerte)

Tracks:

  • 1. Allegro moderato
  • 2. Andante con moto
  • 3. Rondo. Vivace
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio un poco mosso
  • 3. Rondo. Allegro

Produktbeschreibung


KLAVIERKONZERTE 4+5
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3 Kundenrezensionen:

Dauerbrenner
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In G Dur steht Beethovens viertes Klavierkonzert op. 58 und wurde 1805/ 1806 komponiert, wobei es erst im März 1807 uraufgeführt wurde. Gewidmet ist es Rudolph Erzherzog von Österreich. Die Satzfolge dieses intimen, zarten Konzertes ist: 1. Allegro moderato; 2. Andante con moto; 3. Rondo. Vivace.
Das Klavier intoniert zuerst - eine Neuerung grundsätzlicher Natur, die die Orchesterexposition obsolet werden lässt. Dieses Thema ist von extremer Schönheit, Anmut, Grazie, Wonne und Zartheit. Pittoresk schlängelt es sich durch diesen intimen Satz, der von Einfall nur so strotzt - Beethoven war ein Meister der Variation.
Das dämonische Andante symbolisiert einmal mehr den Sieg über Übermenschliches. Mit gewaltiger, schneidender Härte und Strenge schmettert das Orchester, worauf das Klavier beschwichtigend antwortet, und das immer selbstbewusster, bis schließlich das Klavier über die Übermacht einen stillen Triumph davonträgt.
Ein reizendes wie filigranes Vivace schließt dieses lyrische Konzert in unvergesslicher Art und Weise.

Schließlich bleibt das fünfte Klavierkonzert in Es Dur op. 73: Es wurde 1809 geschrieben und in Wien am 28. November 1811 zur Uraufführung gebracht unter tosendem Beifall des Publikums. Zusammen mit dem vierten Klavierkonzert trat es eilig seinen Siegeszug durch die Konzerthäuser der ganzen Welt an und brachte dem Meister endlich den längst verdienten Weltruhm ein. Allerdings konnte Beethoven aufgrund seiner fortgeschrittenen Ertaubung nicht selbst am Flügel Platz nehmen, sondern sein Schüler Carl Czerny nahm die Aufführung vor.
Besonders im englischen Sprachraum bekam es den Beinamen Emperor's Concerto, was Beethoven ein Graus gewesen sein dürfte; denn nicht für den Kaiser Napoléon, sein Jugendidol, hatte er dieses Konzert geschrieben, sondern um zum Aufbruch gegen das französische Joch zu blasen.
Der Widmungsträger des knapp 40minütigen und damit längsten seiner Klavierkonzerte ist Rudolph Erzherzog von Österreich, sein Schüler und Gönner. Die Satzfolge lautet: 1. Allegro; 2. Adagio un poco mosso; 3. Rondo. Allegro.
Wie schon im vierten Konzert eröffnet auch im fünften das Klavier die Szene, und das zusammen mit dem vollen Orchester fanfarenartig im Jubelmarsch einherschreitend. Es entwickelt sich ein frisches, agiles Thema, dessen Vorwärtsstreben unverkennbar ist. Das Klavier verarbeitet es weit reichend und bringt es in divine Höhen.
Was folgt, ist schließlich das Adagio in H Dur, der festlichsten aller Tonarten. Nicht unvermittelt wird der Hörer an Anton Bruckners große Adagios erinnert, man denke alleine an das aus seiner siebenten Sinfonie. Es scheint geradezu, als werde vor Schlachtbeginn ein antiker Weihegottesdienst abgehalten, in dem die Götter bezüglich des Schlachtausgangs gütig und gnädig gestimmt werden sollen.
Und dann geht es attacca in die Schlacht: Ein wunderschönes, einprägsames Thema bahnt sich seinen Weg zunächst durch das Klavier und nach einer kurzen Spannungssteigerung durch das ganze Orchester. Schwelgend endet das Konzert sehr feierlich.

Wilhelm Kempff zählte das vierte Klavierkonzert zeitlebens zu seinen liebsten Werken; und das merkt man in jedem Ton, den er anstimmt. Aber auch das fünfte Klavierkonzert meistert er fehlerfrei, bravourös und kongenial mit Leitner, dessen rigides Dirigat sein Übriges tut.

Fazit: Wieder eine monumentale Aufnahme, die die Serie "The Originals" auf den Markt gebracht hat! Absolut empfehlenswert, wobei ich das vierte Konzert als das Highlight dieser Einspielung empfinde.
Romantischer Beethoven
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beide Konzerte sind der berühmten Gesamtaufnahme aus dem Jahr 1962 entnommen. Wilhelm Kempff hatte damals, zusammen mit Ferdinand Leitner und den Berliner Philharmonikern, eine wunderbare Einspielung realisiert, er hatte die Summe seiner lebenslangen Beethoven-Erfahrung darin zusammengefaßt. Vorausgegangen war eine Gesamtaufnahme mit Paul van Kempen vom Anfang der 1950er Jahre, noch in Mono.
Auf der vorliegenden CD aus der "Originals"-Serie sind nun die beiden letzten Konzerte aus Kempffs letzter Einspielung enthalten. Für mich bedeuten sie die Höhepunkte des Zyklus. Das vierte Konzert war Kempffs Lieblingsstück, und man hört das hier aus jedem Takt. So wundervoll singend und romantisch schwelgend hat man das Konzert selten gehört. Der Pianist hat noch eigene Kadenzen beigesteuert, die der Aufnahme zusätzlichen Reiz verleihen, wenn auch die Original-Kadenzen des Komponisten musikalisch nicht zu übertreffen sind. Da sie aber allseits bekannt sind und auch von den meisten Pianisten genommen werden, freut man sich über Kempffs eigene Beiträge ganz besonders. Aber auch das fünfte Konzert erklingt unter Kempffs Händen wunderbar poetisch. Die Majestät des Kopfsatzes kommt herrlich heraus, und der langsame Satz ist ganz einfach Verzauberung pur. Wer sich nicht die Gesamtaufnahme zulegen will, aber Kempffs einzigartigen Beethoven-Stil kennenlernen möchte, der sollte sich diese CD besorgen.
Der Klang ist durch das "Original-Image Bit-Processing" der DGG noch einmal verbessert worden, und so können sich die über 40 Jahre alten Aufnahmen hören und durch ein sehr schön gestaltetes Beiheft auch sehen lassen.
Das Tor zur Romantik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beethoven war ein Genie, das ist bekannt. Doch was zeichnet ein Genie aus? Zum Beispiel, dass es die Strömungen seiner Zeit in sich aufnimmt, sie vollendet, überwindet und den Grundstein für etwas Neues legt, so wie Beethoven es in seinen letzten beiden Klavierkonzerten getan hat: Noch ganz in der klassischen Tradition eines Mozart, doch schon auf dem Sprung zum romantischen Gefühlsüberschwang Schumanns oder Chopins.
Konzert Nr. 4 ist ein überaus sensibles, lyrisches Werk, dessen Melodien sich so herrlich verströmen, dass man glauben könnte, Beethoven hätte die Liebe selbst vertont. Vom ersten Klavierakkord an schlägt die Musik den Hörer nicht nur in ihren Bann, sondern raubt ihm geradezu den Atem vor lauter Schönheit.
Dem gegenüber erscheint das pompöse 5. Konzert ("Emperor") zunächst etwas oberflächlich, doch auch dieses prachtvolle Werk überzeugt letztendlich vollkommen und vermag wahre musikalische Rauschzustände hervorzurufen.
Das Wunderbare an Kempffs Interpretation ist nun, dass sie noch ganz in der romantischen Tradition steht, und somit die Emotionen der Musik voll auslotet, dabei aber keinen klirrend heroischen Beethoven präsentiert, wie das bei Konzert Nr. 5 allzu oft der Fall ist. Kempff wurde gerade für seine sensible Beethoven-Interpretation besonders geschätzt, und so erwartet den Hörer traumhaft schöne, phantasievolle Musik, die ihresgleichen sucht.
Diese Einspielung ist somit ein zeitloser Klassiker, der nicht nur eine Sternstunde der abendländischen Musik enthält, sondern auch zeigt, dass Beethoven das Tor zur Romantik bereits weit aufgestoßen hatte.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Klaviersonaten D 958, 959, 960

Klaviersonaten D 958, 959, 960 von Maurizio Pollini

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Klaviersonaten D 958, 959, 960

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Menuetto. Allegro
  • 4. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Andantino
  • 3. Scherzo. Allegro vivace
  • 4. Rondo. Allegretto
Disk 2
  • 1. Molto moderato
  • 2. Andante sostenuto
  • 3. Scherzo. Allegro vivace con delicatezza
  • 4. Allegro ma non troppo
  • Allegretto D 915 c-moll
  • Nr. 1 es-moll. Allegro assai - Andante - Tempo I
  • Nr. 2 Es-dur. Allegretto
  • Nr. 3 C-dur. Allegro

Eine Kundenrezension:

Pollini auf ungewohntem Terrain, aber in Topform!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wiederholt hat man den Stil Maurizio Pollinis mit Attributen wie unterkühlt, akademisch und introvertiert versehen. Mit seinem Ausflug Ende der 80er-Jahre zu Schuberts späten Werken strafte er alle Kritiker Lügen, obwohl bereits seine frühere (wenngleich nicht ganz unumstrittene) Einspielung der Wanderer-Phantasie sowie die Aufnahme der Sonate a-moll D 845 ebenfalls zu den besten des Katalogs gezählt werden müssen.
Die letzten drei Sonaten Schuberts auf einem Album zu vereinigen ist gar nicht so einfach, da die Werke grundverschieden sind und dem Interpreten ein hohes Maß an intensiver Auseinandersetzung mit den Werken abverlangen. Selbstverständlich stellen die nicht allzu hohen technischen Anforderungen dieser Werke keine ernsthafte Prüfung für die geschliffene und stählerne Technik Pollinis dar. Genau deshalb erstaunt es einen aber dennoch, daß der Italiener hier keineswegs bloß Zeugnis seiner überragenden Technik ablegt, sondern ein hervorragendes Gespür für die richtigen Tempi, wohlbalancierte Stimmverläufe und genau dosierte Höhepunkte entwickelt.
Der absolute Höhepunkt ist die A-Dur-Sonate D 959. Mit unerhörtem Klangsinn und demütiger Zurückhaltung bei den Tempi schafft Pollini eine Atmosphäre, die den fröhlichen und manchmal auch heroischen Gruncharakter des Werkes genau trifft. Den zweiten Satz mit seiner schlichten Trauer geht der Interpret sehr subtil ein, um dann im Mittelteil mit dem denkbar größten Kontrast die Verzweiflung des Komponisten greifbar zu machen. Der tänzerische Duktus des Scherzos ist vorzüglich eingefangen, und doch ist das Finale die Krönung dieser wunderbar lyrischen und kantablen Einspielung: ein recht gemächliches Tempo sorgt für die volle klangliche Entfaltung des Rondothemas, das unter Pollini berückend schön gerät - die fulminante Stretta am Ende des Satzes gleicht das gemächliche Tempo wieder aus, bevor schließlich die vollgriffigen Akkorde eine letzte Reminiszenz an den Kopfsatz darstellen.
Die beiden anderen Sonaten in c-moll D 958 und B-Dur D 960 sind ebenfalls superb geraten, wenngleich man sich beispielsweise im Finale der c-moll-Sonate doch ein etwas beklemmenderes Spiel gewünscht hätte. Dennoch bleibt unterm Strich festzuhalten, daß sich Pollini als ausgesprochen feinfühliger Schubert-Interpret erweist und eine Einspielung der letzten Sonaten vorlegt, die in ihrer Gesamtheit äußerst stimmig wirkt und kaum zu übertreffen sein dürfte. Interessenten seien dennoch als Alternative auf Amir Katz (D 958) und Andras Schiff oder Artur Rubinstein (D 960) verwiesen.
Die seltener zu hörenden Drei Klavierstücke D 946 versteht Pollini als ein den Sonaten ebenbürtiges Werk und verleiht ihnen dementsprechend eine würdige und intensive Note; speziell am es-moll-Beginn des ersten Stücks läßt Pollini förmlich den Bär von der Kette und spielt wie entfesselt auf. Dennoch entgeht dem Pianisten keine inzige subtile Wendung, von denen es so viele in diesen Werken gibt - ein sicheres Zeichen für die herausragende Qualität dieser Darbietung, die sich auf Augenhöhe mit der Aufnahme von Maria Joao Pires befindet. Das Allegretto D 915 ist voll bezaubernder Momente und somit eine würdige Abrundung dieser äußerst empfehlenswerten Doppel-CD.
Werfen Sie nicht gleich Ihren Brendel weg - wer indes an Schuberts Spätwerk für Klavier interessiert ist, sollte hier allerdings auf keinen Fall verzichten.
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Produkt-Bild: The Originals - Prokofieff / Ravel

The Originals - Prokofieff / Ravel von Martha Argerich, Claudio Abbado, Bp

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,96

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Prokofieff / Ravel

Tracks:

  • 1. Andante - Allegro
  • 2. Thema mit fünf Variationen. Andantino
  • 3. Allegro ma non troppo
  • 1. Allegramente
  • 2. Adagio assai
  • 3. Presto
  • 1. Ondine. Lent
  • 2. Le Gibet. TrÞs Lent
  • 3. Scarbo. Modéré

Produktbeschreibung


KLAVIERKONZ.3/GASPARD D.L.NUIT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Darbietungen begründeten Martha Argerichs Ruf als eine der aufregendsten und brilliantesten jungen Pianistinnen der Welt. 30 Jahre danach gehören sie immer noch zum Besten, was auf dem Markt zu haben ist. Jetzt sind sie in neuer, verbesserter Qualität zu einem vernünftigen Preis erhältlich. Dies beweist einmal mehr die irrwitzige Tatsache (hinsichtlich der Vermarktung ), daß im Bereich der klassischen Musik die Qualität des Produkts in keinem Verhältnis zum Preis steht. Aus der Sicht der Hörer eine großartige Gelegenheit eine Sammlung klassischer Musik zu beginnen. Wenn man auf der Suche nach einem der beiden Konzerte (oder "Gaspard") ist, ist dies genau die richtige Aufnahme. --David Hurwitz
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3 Kundenrezensionen:

Nach wie vor Referenz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach wie vor DIE Einspielung wenn es um Ravels "Gaspard de la nuit" geht. Trotz neuerer Aufnahmen (zuletzt Nikolai Tokarev, der technisch zwar fulminant, an Hintergründigkeit und Ausdruckstiefe jedoch nicht an Argerich heran kommt) bleibt Argerichs Einspielung unübertroffen. Bei ihr gibt es die ideale Verbindung von technischer Virtuosität, Dämonie und Hintergründigkeit. Allenfalls Pogorelich kann neben ihr bestehen.
"Mein Klassiker"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Martha Argerich setzte mit ihrer Aufnahme einen Meilenstein pianistischer Vollkommenheit.Mit gewagtem Witz und Verve gestaltet sie die sarkastischen Momente in Prokofievs Klavierkonzert.Ganz im Kontrast dazu interpretiert sie die impressionistisch angehauchten Stellen bei Ravel und offenbart sich hier als Lyrikerin mit kraftvollem Ausdruck.
Abbado und die Berliner Philharmoniker unterstreichen die Einzigartigkeit dieser Platte durch höchst präzise Begleitung,die sich in feiner Artikulation kleinster Details äußert.
Argerich höchst atemberaubend dann in Gaspard de la nuit:Ein klarer Klangsprudel von der ersten bis zur letzten Note-sensationell!
"Mein Klassiker"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Martha Argerich setzte mit ihrer Aufnahme einen Meilenstein pianistischer Vollkommenheit.Mit gewagtem Witz und Verve gestaltet sie die sarkastischen Momente in Prokofievs Klavierkonzert.Ganz im Kontrast dazu interpretiert sie die impressionistisch-angehauchten Stellen bei Ravel-und offenbart sich hier als Lyrikerin mit kraftvollem,aber dennoch sensiblen Ausdruck.Abbado und die Berliner Philharmoniker unterstreichen die Einmaligkeit dieser Platte durch präzise Begleitung und die feine Artikualtuon kleinster Details.
Argerich in Aktion dann bei Gaspar de la nuit-ein einziger,höchstklarer Klangsprudel von der ersten bis zur letzten Note-sagenhaft!
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Produkt-Bild: The Originals - Argerich (Debut-Recital)

The Originals - Argerich (Debut-Recital) von Martha Argerich

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Argerich (Debut-Recital)

Tracks:

  • Scherzo Nr. 3 cis-moll op. 39
  • Nr. 1 h-moll
  • Nr. 2 g-moll
  • Toccata für Klavier op. 11
  • Jeux d'eau
  • Barcarolle Fis-dur op. 60
  • Ungarische Rhapsodie für Klavier Nr. 6 Des-dur
  • 1. Lento assai - 2. Allegro energico
  • 3. Grandioso
  • Cantando espressivo -
  • Presante - 4. Recitativo
  • 5. Andante sostenuto
  • 6. Quasi Adagio
  • 7. Allegro enrgico
  • 8. Più mosso
  • Cantando espressivo senza slentare -
  • 9. Stretta quasi Presto - 10. Presto - Prestissimo
  • 11. Andante sostenuto - 12. Allegro moderato - 13. Lento assai

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KLAVIERMUSIK
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5 Kundenrezensionen:

Hörenswerte Einspielungen mit kleineren Mängeln
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Herausragendes Stück der Einspielung ist zweifellos Liszts h-moll Sonate. Bei der Ungarischen Rhapsodie verschluckt Argerich einige rhytmische Feinheiten gerade in den Anfangspassagen. Es ist aber vielleicht auch von Vorteil, dass die damalige Aufnahmetechnik noch nicht sämtliche Huscher, die objektiven pianistischen Schwierigkeiten geschuldet sind, wegretuschierte. "Jeux D'Eau" ist sehr schön, aber extrem subjektiv gespielt, kommt aber gerade deswegen nicht an Gilels schwer zu übertreffende Aufnahme heran: bei "Wasserspielen" gibt es nun einmal keine Geschwindigkeitsschwankungen; dies ist kein Stück über subjektive Stimmungen, sondern über Lichtreflexionen. Chopin wird so gespielt, wie von einer Chopin-Preis-Gewinnerin zu erwarten, ein Vergleich der Barcarole mit der von Harasiewicz hilft allerdings, dies ein wenig zu relativieren. Statt der unreif gespielten Brahms-Stücke wäre besser die Schumann-Sonate ausgewählt worden, die sich auf der LP mit der Liszt-Sonate befand.
"typisch Argerich"
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Diese CD zeigt die typischen Eigenschaften von Argerichs Spiel (im Studio) , wie sie später vielleicht noch extremer wurden: tigerhaftes Temperament und unglaubliche Oktaven sowie geniale Momentaufnahmen bei schlampigem Pedalgebrauch und unrhythmischem Vernuscheln vieler Details, man merkt einfach immer, dass vieles aus dem Moment geboren ist, was auch spontan und überraschend sein kann, aber leider manchmal auch einfach nicht durchdacht und ohne musikalische Linie. Manches ist einfach nur schnell ohne Sinn zu ergeben, manche Endungen sind mit Pedal aufgeweicht (Sonate !), obwohl nicht nur Punkte, sondern sogar Keile notiert sind.

Aufregend ist das, aber viele Pianistenkollegen haben musikalisch und technisch besser gespielt. Argerich sollte man live hören, im Konzert ist ihre Magie bezwingend, bei Studioaufnahmen sind die Schlampereien doch ein bißchen zuviel.
Das haut einen um!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Martha Argerich Debüt-Platte von 1960: Hinreißende, umwerfende Zeugnisse einer blutjungen, damals gerade knapp 20-jährigen Ausnahmekünstlerin. Noch heute, über 40 Jahre später, hält man schier den Atem an, wenn man diese CD anhört. Serge Prokofievs Toccata oder die Jeux d'eau von Maurice Ravel sind einfach in dieser Interpretation nicht zu toppen. Auch Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 6 wird in gut sechs Minuten wie ein Feuerwerk abgebrannt. Das ist Klavierartistik in Reinkultur.
Als "Zugabe" bringt die CD noch die große Klaviersonate h-moll von Franz Liszt, die Martha Argerich 1971 eingespielt hat, eine absolute Spitzenleistung, großartig und unverwechselbar, mit den Aufnahmen von Svjatoslav Richter, Claudio Arrau (beide Philips), Artur Rubinstein oder Emil Gilels (beide RCA) in eine Reihe gehörig und doch von einem jugendlichen Feuereifer beseelt, den die abgeklärten großen Pianisten so nicht ganz zu entfachen vermochten. Einzig die 1932er Einspielung von Vladimir Horowitz (EMI) läuft "außer Konkurrenz" und stände auf derselben Stufe, wenn nicht die Aufnahmetechnik der 1930er Jahre für heutige Ohren erbärmlich klänge.
Die DGG hat die Argerich-Produktionen digital ausgezeichnet re-mastered, und es liegt ein sehr gutes Booklet der CD bei. Ein würdiges Stück in der verdienstvollen "Originals"-Serie.
Es knallt wie nie zuvor
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die vorliegende Cd zeigt die besten Seiten der argentinischen Kultpianistin Martha Argerich. Die feurige Grande Dame der Klavierkunst zeigt in diesen Aufnahmen ganz deutlich, daß kein anderer Pianist ihr in Sachen Technik, Temperament, Darbietungereichtum das Wasser reichen kann. Und tatsächlich wer schafft es der prokofievschen Toccata einen solchen Klang zu verpassen? Wer ist in der Lage Liszt 6. Rhapsodie mit diesem Feuer,raffinierten Staccati und in diesem Wahnsinnstempo zu spielen? Und in den Rhapsodien op.79 von Brahms trifft sie genau den richtigen Klang, der an einen spätherbstlichen Sturm erinnert. Nahezu unerreichbar ist ihre Interpretation der "mörderischen" h-moll Sonate von Liszt.
Diese Cd ist sehr gut geeigent für diejenigenm die Argerich kennenlernen möchten...und ein Muss für all ihre Fans.
Unglaublich...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf der Suche nach der richtigen Interpretation von Liszts h-Moll Sonate muss man früher oder später auf Martha Argerich stoßen. Die Aufnahme ist einfach eine Sensation. Die Sicherheit, mit der sie durch die Takte fliegt, wie sie zwischen brachialer Gewalt und zarter Melodie hin und her wechseln kann begeistert mit Sicherheit jeden. Dabei ist die Interpretation nicht einfach auf Tempo anngelegt. Sie liefert wirklich ein Stück aus einem Guss, spannt einen Bogen, der bis zum Ende nicht abreisst. Es gibt wenige Aufnahmen, auf denen das einem Pianisten gelingt. Besonders bemerkenswert finde ich die Dynamik, die Bewegung, die Argerich hervorbringt. Wenn bei vielen Interpreten in den Übergängen Tempi abgebrochen werden und ein neues beginnt, dann ist der Übergang bei dieser Interpretation eine Bewegung. Der Schwung wird weiter gegeben. Dadurch entsteht ein Fluss und ein Zusammenhalt, der anderen sehr fehlt.
Die Interpretation von Yundi Li finde ich herausragend wegen des strahlend kalten und perfekten Spiels (ein Rezensent spricht von Fingern, die durch Marmorlocken streichen). Emil Gilels ist sensationell im Cantando espressivo, auch für Argerich unerreichbar. Aber er hat ein paar fürchterliche Patzer bei der Live-Aufnahme. Krystian Zimerman halten viele für die ultimative Aufnahme; ich finde sie dumpf im Ton und insgesamt perfekt aber an keiner Stelle begeisternd. Martha Argerich ist sicher die beeindruckendste. Aber für mich ist das nicht der richtige Liszt-Ton. Jorge Bolet interpretiert Liszt weniger spätromantisch, dafür schon impressionistisch. Sein Spiel ist absolut sauber und die Noten perlen und fließen nur so. Er interpretiert aus meiner Sicht am schlüssigsten. Aber dann wieder Martha Argerich... Unglaublich!
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