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Produkt-Bild: The Imagine Project

The Imagine Project von Herbie Hancock, Pink, Seal, James Morrison

Audio CD von Sony Classical (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 11,04

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Imagine Project

Tracks:

  • Imagine
  • Don't give up
  • Tempo de amor
  • Space captain
  • The times, they are a changin'
  • La tierra
  • Tamatant Tilay - Exodus
  • Tomorrow never knows
  • A change is gonna come
  • The song goes on

Aus der Amazon.de-Redaktion


Jeder darf mal ein Pop-Album machen: Herbie Hancock auch! Ein Grund zum Freuen, denn gute Popmusik ist selten genug ? Herbie Hancock & friends sind gnadenlos überqualifiziert, aber auch hoffnungslos begeistert. The Imagine Project ist fantastisch produziert, und Hancock hat mal wieder jede Menge ausgezeichnete Sänger eingeladen (wie schon beim preisgekrönten Album River: The Joni Letters, 2007). Ist das jetzt alles toll? Der legendäre Jazzgigant am Klavier würde vermutlich strahlen: ?alles super?! Hancock hat kein Problem damit, das eigene Genre zu verlassen oder eigenwillige Sounds zu zelebrieren, auch wenn das manchmal in die Hose geht; das juckt ihn nicht. Diesmal hat es gut geklappt. The Imagine Project ist ein Crossover-Album mit Pop, Rock, Folk, Latin, arabischen und indischen Momenten und wurde an verschiedenen Orten in der Welt aufgenommen. Hancocks Motivation: ??es soll die Kraft und Schönheit globaler Zusammenarbeit zeigen, als ein goldener Pfad zum Frieden?. Na ja, so richtig international klingt es dann aber doch nicht, was Herbie Hancock mit Rhythmusgruppen wie Vinnie Colaiuta (Schlagzeug), Larry Klein oder Marcus Miller (Bass) zusammenbrutzelt. Sicherlich, es spielen und singen viele verschiedene Künstler unterschiedlicher Nationalität, auch Individualist Lionel Loueke aus Afrika (Gitarre) setzt häufig zarte, eigenwillige Akzente; aber der Tenor bleibt doch amerikanisch. Die Highlights der CD wurden von John Lennon, Peter Gabriel und Sam Cooke geschrieben. Richtig klasse sind eigentlich nur ein paar wenige Nummern, da glänzen vor allem Solisten wie India.Arie, John Legend, Pink, und James Morrison. Insgesamt ist The Imagine Project, wenn auch manchmal etwas oberflächlich, sicherlich eine prima Aufnahme - selbst wenn sie an die herausragende Joni Mitchel-Hommage von 2007 nicht heranreicht. --Katharina Lohmann
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5 Kundenrezensionen:

Angenehm reinzuhören.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
gut gemacht mit vielen attraktiven Künstlern. Easy listening und Varianten bekannter Stücke mal anders aufgezeigt.
Leichte, fliessende Musik
The Imagine Project
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wunderbare Musik für uns Menschen und unsere Mutter Erde .
Hey ihr Jazz-Experten...glaubt ihr wirklich, dass Herbie und Wayne und Marcus und Plus es nötig hätten ?
Vielleicht taucht einfach nur ein neues Bewusstsein auf, dass bei Einigen schon vorhanden ist.
Konsequente Entscheidung Hancocks, eines Meisters im Fluss mit den Energien des Universums
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich empfehle grundsätzlich die Titel hier vorzuhören, bevor man sich zum Kauf entschließt.

Herbie Hancock hat das Ursprungsmaterial, das aus Pop, Rock und anderen Musikstilen stammt, auf seine Weise und in seinem Sinne und gem. der Aussage, die er machen wollte, verarbeitet, u. a. mit einer weißen Sängerin aus der Unterschicht und einem schwarzen Sänger. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Wer sich aber auf Neues einlassen kann, für den möglicherweise eine Chance. Hancocks Alben sind immer ein Versuch seinerseits Neues zu schaffen ohne den Anspuch Pefektion in den Vordergrund zu stellen, was seine Musik unverkrampft und natürlich wirken lässt. Für Hancock steht die Ganzheitlich eines Werkes im Vordergrund. Ganzheitlich im Sinne von Kongruenz in allen Belangen, soweit ihm das möglich ist.

Solche Hintergründe sind bei einer Rezension solchen Materials mit zu berücksichtigen, denn Musik steht immer auch in einem Kontext, muss ganzheitlich betrachtet, gespürt und empfunden werden, ist mehr als die Summe der Noten, der Musiker, der Harmonie, der Melodie und des Rhythmus.

Wer dessen losgelöst bloß unterhalten werden und konsumieren möchte, wer lediglich alte Erinnerungen auffrischen möchte, der kann besser beim zementierten Ursprungsmaterial bleiben und einen Entwicklungsschritt, der nur eine kleine aber nicht unbedeutende Seitwärtsbewegung auf dem musikalischen Weg von Herbie Hancock darstellt, auslassen. Wer glaubt, Musik im materialistischen, mechanistischen Sinne vergleichen zu können, der vergleicht sich sicherlich auch alltäglich mit anderen und zieht dabei oft den Kürzeren oder misst mit zweierlei Maß, ergeht sich in Schwarz-Weiß-Denken. Dann ist es auch keine Wunder, wenn einem die zahlreichen Grautöne dieser Musik entgehen. So hat Hancock es schon immer gehalten. Zu berücksichtigen ist auch immer die Zeit und Phase in der er Kompositionen geschrieben hat. Dass er erst mit einem Rockit 1984 zu kommerzieller Bekanntheit kam spricht nicht gerade für die Masse der Musikkonsumenten, sondern eher für deren Tunnelblick, mit dem sie andere Werke Hancocks der davor liegenden 25 Jahre ausgeblendet hatte und beweist damit, dass Hancock seiner Zeit jederzeit voraus war. Ein neues Album anzuhören ist auch immer ein Adapationsprozess des Hörers an den nur schwer erreichbaren Stand des Komponisten. Oft fallen Rezensionen vorschnell schlecht aus, weil der Zuhörer sich diesem Prozess verweigert. Wer sich mit Wilhelm Reich beschäftigt hat, weiß wovon ich spreche und damit ist auch gesagt, dass man ein ganzheitliches und vor allem entspanntes Weltbild benötigt, um Hancocks Musik zu verstehen, sei es ein Ostinato von Cantelope Island oder ein computerisiertes Rockit oder tonal-atonaler "Volljazz" mit seinem Trio oder eben ein solches Projekt, in dem er es wie kaum ein anderer versteht Musiker anderer Genre zusammenzubringen über die Sprache der Musik. Das allein ist schon eine große Leistung. Musik muss man ganzheitlich begreifen.

Wer Hancocks Musik nicht so nimmt wie sie ist, sondern Erwartung hat, wie seine Musik sein sollte und den musikalischen Werdegang von Hancock nicht miterlebt hat, dem mag ein verzerrtes Bild und eine so große Enttäuschung entstanden sein.

Ich höre seit meinem 13 Lebensjahr Hancock, habe etwa 50 Vinyl-LP von ihm und in diesem Album hat er wie immer konsequent sein aktuelles Schaffen festgehalten. Zweifelsohne ist Hancock seit rund 50 Jahren einer der größten Jazzmusiker der Gegenwart. Seine Musik ist für mich immer Vorbild gewesen, sich in neue Bereich hinein zu wagen, mutig und beherzt neue Wege zu gehen, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich. Die Erde ist ohne den Himmel nicht denkbar. Hancock war immer und ist für mich auch heute noch Vorbild und Inspiration beim Improvisieren am Klavier und Musizieren mit anderen Musikern, egal ob es sich dabei um eine Kurz-Session mit wandernden Zigeunern in einem Münchner Restaurant, eine Session in einem Duisburger Jazzclub oder der jazzigen Verarbeitung von Soli aus der Popmusik bei Auftritten auf Straßenfesten gehandelt hat. Von seiner Kreativität konnte ich immer schöpfen, so ist auch das Imagine-Album eine Quelle anderer, neuer Kreativität, der ich mich nicht verschließen und ihre Eigenart als einen kleinen Mosaikstein in mein eigenes Repertoire aufnehmen werde. Vielen Dank, Herr Hancock!

Dass Hancock in diesem Album auch P!nk und Seal als Gesangsinterpreten engagiert hat, spricht für mich nicht für Kommerzialisierung, sondern wie schon 1984 mit Rockit, für den gelegentlichen "Hallo Wach!"-Effekt, der denjenigen zugute kommen kann, die abseits musikalisch eingefahrener Wege zu grasen verlernt haben. Mit solchen Methoden bringt Hancock immer wieder auch seine Musik einem jüngeren Publikum nahe. Ich erinnere mich an Rockit, da gab es Leute aus meinem Bekanntenkreis, die nur Pop und Disko hörten und vor Rockit noch nie etwas von Hancock gehört hatten.
Das Werk der Marketingabteilung, mit grossem Budget
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich bin ein alter Fan von Herbie Hancock seit den 70ern und habe allen Phasen seines Schaffens - von Jazz-Funk über Straight Ahead bis R&B - etwas abgewinnen können, aber nicht dieser Scheibe. Ist Herbie im höheren Alter die Luft ausgegangen? Diese Scheibe tönt wie das Werk einer Marketingabteilung, die mit unlimitiertem Budget sich mal überlegt hat, was man alles in eine solches Album reinpacken könnte, um das grösstmögliche Mainstream-Publikum mit dem nötigen Star-Aufgebot zu erreichen. Selbstverständlich ist die Musik ordentlich ausgeführt, es sind alles Profis am Werk, aber Sinn und Zweck im Unterfangen sucht man vergeblich - ausser man will dem weltumspannenden Friedens-Bla-Bla-Bla des Promo-Textes Glauben schenken. Herbie Hancock's Piano ist nur gelegentlich im Hintergrund zu hören, ansonsten dominieren die Gäste aus Pop und World-Musik. HH wird nur als Namensgeber eingespannt, aber seine Persönlichkeit als Musiker oder sein Pianospiel muss man mit der Lupe suchen. Enttäuschend!
Seichter Pop und Psydo-Soul
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Herbie Hancock ist einer jener Musiker die sich stets neu erfinden und fast immer spannende und interessante CD und LP gemacht haben.
Es hat sich eigentlich immer gelohnt Musikern wie Hancock, Shorter und einigen wenigen anderen mehr die Treue zu halten wurde man meist doch mit schöner Musik belohnt und auch wenn nicht gleich beim ersten Hören der Funke übersprang waren und sind viele dieser Alben bis heute oft und gerngehörte Klienten meines CD-Players.
Diese CD wird dies wahrscheinlich nie werden mit Jazz hat sie recht wenig zutun es ist eine Pop-Produktion was ja eigentlich auch ok wäre, leider ergeht sich Hancock hier mit Pseudo-Soul und möchtegern Mulitikultischrott keines der Stücke kommt authenisch rüber alles wirkt künstlich wie eine Plastikblume.
Ecken und Kanten sind weitestgehend abgeschliffen und nach mehrmaligem Hören bleib gar nichts hängen.
Meine Hoffnung Hancock könnte ein ähnlicher großer Wurf wie mit der "The New Standard" von 1996 gelungen sein erfüllen sich nicht einmal im Ansatz.
Ein großer "alter" Mann spielt, seichten Pop für den Dudelfunk unserer Tage.
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Produkt-Bild: The Godfather - James Brown - The very Best of...

The Godfather - James Brown - The very Best of... von James Brown

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Zoom ± Produkt-Bild: The Godfather - James Brown - The very Best of...

Tracks:

  • Papa's Got A Brand New Bag [Part 1]
  • I Got You (I Feel Good) (Single Version Mono)
  • It's A Man's Man's World
  • Please, Please, Please (Single Version)
  • Think
  • Night Train
  • Cold Sweat
  • Give It Up Or Turnit A Loose
  • Funky Drummer [Part 1 & 2]
  • sex machine
  • Soul Power [Part 1 & 2]
  • Get On The Good Foot
  • Doing It To Death [Part 1]
  • Get up off that thing
  • I'm Real
  • It's Too Funky In Here
  • Living In America
  • Super Bad
  • The Boss
  • The Payback (Mix)

Produktbeschreibung


Godfather-The Very Best Of
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5 Kundenrezensionen:

Gute Übersicht
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die vorliegende Kompilation gibt eine gute Übersicht über das Werk von James Brown. Vom 1956 (!) erschienenen "Please, Please, Please", da noch mit den Famous Flames, bis zum Ende der achtziger Jahre werden alle wichtigen Stationen seiner Karriere berührt. Der Schwerpunkt liegt dabei natürlich in der Zeit von Mitte der sechziger Jahre bis in die frühen siebziger, in denen James Brown Stil bildend wirkte. Trotzdem hat man Perlen wie seine schöne Interpretation des "Night Train" aus dem Jahr 1962 nicht aus den Augen verloren. "The Payback Mix", basierend auf "The Payback" aus dem Jahr 1974, war 1988 in Großbritannien ein Hit für James Brown. Natürlich gibt es in einer solchen Kompilation immer Lücken, schmerzlicher sind allerdings die spärlichen Liner Notes.
KLEINE ENTTÄUSCHUNG
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich mir diese CD zugelegt habe und mich darüber freute, daß alle wichtigen Titel darauf sind, hat mich die Qualität der Aufnahmen doch einigermaßen enttäuscht:
Höhen- und Mittellagen sind akzeptabel, aber die mächtigen Streichinstrumente erreichen in den Bässen höchstens Telefonqualität, was nach meiner Meinung der großartige Künstler und dessen Songs nicht verdient haben. ( Glaubt zumindest Tom )
Klasse! Geniale Zusammenstellung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl ich kein "eingefleischter" James Brown Fan bin, kann ich diese Scheibe nur empfehlen. Neben den sehr bekannten Hits wie "Living in America", "It's A Man's Man's World" oder "I feel Good" sind die anderen Songs auch sehr hörenswert!

Resümee: Tolle Zusammenstellung nicht nur für James Brown Fans!
Die besten stimmen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie kann man soul besser devinieren als vom MEISTER selbst.
Diese version best of von J. Brown hat seine note verdient.
Musik (soul) auf höchsten niveau !
Bei diesem sterbentem ENGEL kann man nicht weghöhren ähnlich wie bei Barry White
geben diese stimmen seele, und sichtbar wird meiner meinung nach
woher schwarze Musik kommt ; Der Stromkreis schließt sich.
Godfathers Rundumschlag
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Kompilation des leider viel zu früh verstorbenen "Godfathers of Soul", der seinen Namen durchaus zu Recht verdient hat.
Stücke wie Sex Machine", It's A Man's Man's World" oder Living in America" gehören zu den ganz großen Musikklassikern und werden uns sicherlich noch in vielen Jahren beglücken.
Seine unvergleichliche Stimme ist in durchaus guter Audioqualität auf dieser Zusammenstellung enthalten, besser als auf den alten Originalplatten, so dass sich das Reinhören für jeden James-Brown-Fan - aber auch für alle anderen - durchaus lohnt.
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Produkt-Bild: Pulp Fiction (Ecopak)

Pulp Fiction (Ecopak) von Ost, Various

Audio CD von Mca Record (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,27

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Pulp Fiction (Ecopak)

Tracks:

  • Pumpkin And Honey Bunny/Misirlou
  • Royale With Cheese
  • Jungle Boogie
  • Let's Stay Together
  • Bustin' Surfboards
  • Lonesome Town
  • Son Of A Preacher Man
  • Zed's Dead, Baby/Bullwinkle Part II
  • You Never Can Tell
  • Girl, You'll Be A Woman Soon
  • If Love Is A Red Dress (Hang Me In Rags)
  • Bring Out The Gimp/Comanche
  • Flowers On The Wall
  • Personality Goes A Long Way
  • Surf Rider
  • Ezekiel 25:17
  • Since I First Met You
  • Rumble
  • Strawberry Letter 23
  • Out Of Limits
  • Interview With Quentin Tarantino

Produktbeschreibung


Ost/Various - Pulp Fiction Ecopak

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Surf-Guitar von Dick Dale lieferte die denkwürdige Titelmelodie ("Misirlou") zu Quentin Tarantinos 1994er Smash-Hit, und obwohl sich dieser Sound (zusammen mit Dialogfetzen aus dem Film) durch den ganzen Soundtrack zieht, ist dieser eine ziemlich eklektische Ansammlung wirklich hervorragender Stücke. Wie das alles zusammenhält weiß ich nicht, aber es hält (das gleiche konnte man uber die verschlungenen Geschichten des Filmes sagen). Wo findet man schon sonst Chuck Berry, Maria McKee, Al Green, The Statler Brothers, Kool & the Gang, Urge Overkill (die eine Ballade von Neil Diamond zum Besten geben!), Ricky Nelson, Dusty Springfield und die Tornadoes (u.a.) auf einem Album? Das wunderschöne "If Love is a Red Dress" von Maria McKee sticht auch deswegen hervor, weil es weniger bekannt ist. Dies ist einer der wenigen Soundtracks der 90er Jahre, die in den CD-Spieler wanderten, um ihn Wochen und Monate nicht mehr zu verlassen. --Jim Emerson
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5 Kundenrezensionen:

Definitiv einer der Besten Soundtracks!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fasse mal zusammen: Ich denke zumindestens jeder hat Pulp Fiction schonmal gesehen oder er hat zumindestens einzelne Lieder gehört. Ich sage, dass dieser Soundtrack einer der wenigen ist, der eine Breite Masse von Leuten anspricht. Verschiedene Musikrichtungen von Surf-Musik, Vocal, Pop usw. befinden sich auf dieser CD, gemischt mit den eingängisten Dialogen aus dem Film.
Man kann den Soundtrack eigentlich auch als einzigartig beschreiben, den wie der Film von 1994, ist er in meinen Augen, bis dato unerreicht.

Er verkörpert Coolness schlechthin.

Ein 5* Meisterwerk.
Keine großen Wort
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Geiler Film, geiler Sound. Da gibt es nichts weiter zu sagen. Bin keineswegs enttäusscht. Absolut genial!
sehr zufrieden
4 Punkte 4 von 5 Punkten
die cd hatte den Anschein völlig neu zu sein. Hülle und Cover in einwandfreiem Zustand. Versand erfolgte umgehend in sicherer Verpackung.
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack. Passend zum Film werden hier Klassiker der Surfmusik-Ära wieder aufgelebt. Vielleicht das schönste Filmsample als Intro hat der Song "Misirlou" vom King of Surfguitar himself: Dick Dale & his Del-Tones. Mit "Let?s stay together" von Al Green ist ein Klassiker vertreten, den eigentlich jeder kennen müsste, genauso wie der Soulsong "Son of a preacher man". Dieser Soundtrack ist aus dem Grunde schon nichts für mich, da Surfmusik sich fast immer gleich anhört und in diesem Bereich die Beach Boys unübertroffen waren. Schön finde ich aber, dass hier auch eher unbekannte Bands vorgestellt werden, wie The Tornados, The Centurians, The Revels und The Lively Ones. Lagerfeuerromantik kommt bei "Lonesome town" auf und "You never can tell" von Chuck Berry kennt auch jeder. Nicht so die neuen "Surf"-Helden Urge Overkill, die hier viel Melancholie mitbringen und sich perfekt einreihen. Wenig berauschend kommt dagegen der viel zu langsame Song von Maria McKee daher, denn diese Frau kann auch gut rocken. Mit "Flowers on the wall" gibt es noch einen countrylastigen und eher fröhlichen Banjosong, bevor der letzte Surfsong "Surf rider" erklingt und Samuel L. Jackson in "Ezekiel 25:17" sein berühmtes Bibelzitat spricht. Endresultat: Guter Soundtrack - passend zum Film - aber bestimmt nicht jedermanns Geschmack.
Kaufen erwünscht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der gute Tarntino erfreut uns nichtnur mit seinen Kultfilmen, sondern auch mit der darin enthaltenen Musik. Ein absolute EMPFEHLUNG!!!!!!
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Produkt-Bild: River: the Joni Letters

River: the Joni Letters von Herbie Hancock

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 8,08

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: River: the Joni Letters

Tracks:

  • Court And Spark (feat. Norah Jones)
  • Edith And The Kingpin (feat. Tina Turner)
  • Both Sides Now
  • River (feat. Corinne Bailey Rae)
  • Sweet Bird
  • The Tea Leaf Prophecy (Lay Down Your Arms) (feat. Joni Mitchell)
  • Solitude
  • Amelia (feat. Luciana Souza)
  • Nefertiti (feat. Wayne Shorter)
  • The Jungle Line (feat. Leonard Cohen)

Produktbeschreibung


RIVER THE JONI LETTERS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein Traum: die ersten Takte machen alles klar. Herbie Hancock spielt Klavier; er saugt den Hörer auf, unvermittelt, unausweichlich. Das neue Album River ? The Joni Letters ist eine Liebeserklärung an Joni Mitchell und ihr Werk, es besingt ihre Songs, flirtend, aufmerksam, mit sensiblen Arrangements. In einen insgesamt eher traditionellen Jazzstil mischen sich poppige Joni-Harmonien und manches Mal moderne Töne. Überall ist Luft zum Atmen, Zeit zu sprechen oder zu schweigen. Dave Holland spielt Bass, Wayne Shorter am Saxofon beschenkt die hochkonzentrierte Aufführung mit Eindringlichkeit ? er strahlt, mit soviel Kraft in jeder einzelnen Note; seine Solopassagen setzen dem musikalischen Diamantenregen die Krone auf.
Erklärtes Ziel von Herbie Hancock war es, die poetischen Texte von Joni Mitchell instrumental umzusetzen. Da ist es schade, dass diese nicht im booklet abgedruckt sind. Mehr als die Hälfte der Melodien werden übrigens gesungen; von Joni Mitchell selbst und von anderen SängerInnen, die ihre Sache ausnahmslos hervorragend machen: Norah Jones, Corinne Bailey Rae, Luciana Souza, Loenard Cohen, ja sogar Tina Turner macht mit. River ? The Joni Letters ist ein intimes, ein durchlässiges Album, anders als 2002, als Joni Mitchell, mit Herbie Hancock und Wayne Shorter als Gästen, eine Big-Band-CD mit ihren Songs einspielte. Von Herbie Hancock ist man immer wieder überrascht. Der Jazzgigant ist oft genial, manchmal stand er schon mit ausgeflippten Experimenten am Rande des geschmacklichen Nirvana. Hier gibt es mal gar keinen Zweifel: diese Aufnahme ist ein Volltreffer geworden. --Katharina Lohmann
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Früher die ganze Palette immer und immer wieder gehört, Parker, Gillespie, Davis, Coltrane, Mingus, Monk undsoweiteunssofort... dann kam der Bruch, wollte nicht mehr, war jazzgesättigt, hat mich bis auf wenige Ausnahmen nur noch genervt. Das war vor vielen Jahren schon. Zwischendurch ein kurzes Intermezzo mit Cassandra Wilson und vor einigen Monaten dann stolperte ich über Avishai Cohen und seine teilweise wundervollen Stücke... und nun diese Scheibe, die auf Joni's eigentlich ja noch nicht wirklich ausgebreiteten Flügeln daherkommt: einfach klasse!!! Vielleicht doch wieder Jazz, nur ein wenig gelassener?!!
Cd für die Insel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Herbie Hancock und Joni Mitchell. das allein scheint ein garant für eine gute Cd. Aber es ist besser als gut.Traumhaft eingespielte Songs von Joni Mitchell interpretiert auf feinfühligste Weise. Kein einziger Song der nicht neue, absolut neue Aspekte eröffnet.Ein wirkliches Meisterwerk!!!
in Ruhe gehört, offenbaren sich die Stärken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Andere Rezensenten haben die Besetzung und Zusammenstellung der Stücke ausreichend beschrieben, daher halte ich mich hiermit zurück.
Obwohl ich eher auf lebhafte Musik stehe, gefällt mir diese CD sehr gut. Sie hebt sich sogar sehr wohltuend gegenüber den früheren, manchmal hektischen Fusion-Ausflügen von Herbie Hancock hervor. Die Darbietung der Stücke zeigt sich angenehm gesetzt, HH und Wayne Shorter zeigen ihre musikalischen Stärken, ohne mit Rekordtonfolgen aufzutrumpfen. Auch die Gesangsdarbietungen gefallen, ohne m.E. gefällig zu sein. Einen Punkt Abzug gebe ich, da ich nicht alle Stücke in Verbindung zu Joni Mitchell bringen kann und die Songtexte fehlen. Ansonsten sehr hörenswert!
Langweilig und uninspiriert
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als großer Bewunderer Joni Mitchells und auch teilweise Herbie Hancocks (man höre z.B. "Gershwin's World" - überirdisch) bin ich von diesem Album nicht nur maßlos enttäuscht, sondern richtig verärgert.
Das Schlimsmte ist wirklich, wie schon einige Vorkritiker bemerken, es klingt alles gleich, hat alles die gleiche Stimmung, plätschert vor sich hin. Es gibt tolle Momente, aber auf Dauer ist es nur ermüdend. Manche Stücke sind mir auch zu überladen, die innere Spannung ist weg, weil zuviel "rumgeklimpert" wird.
Und dann, ganz am Ende - sozusagen kurz vor dem wegdämmern, da groovt es plötzlich, klingt es anders, neu, spannend - für ein paar Minuten, und das wars! Und ich denke nur: was wäre hier möglich gewesen! Schade um die großartigen Musiker und Sänger/Innen und die wunderbaren Songs.

P.S. Was bitte haben Solitude und Nefertiti auf diesem Album zu suchen? Noch dazu in tausendmal gehörter Art und Weise!
Vorsicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Aufgepasst: das ist sicher nicht das, was man von der Headhunters, future to future o. Ä. kennt. Das Album ist sehr getragen, eher träge und die meisten Songs klingen ähnlich, wenn nicht gleich. Meine Kumpels und ich verstehen die guten Kritiken, die dieses Album bekommen hat allesamt nicht. Das line up ist erstklassik, nur: wer z. B. einen so gelangweilt spielenden Vinnie Colaiuta am drum set schon mal erlebt hat hebe die Hand. Weil anspruchsfrei und Einheitsbrei: null Punkte. weil ich es nicht wage mich SO aus dem Fenster zu lehnen oder glaube, die Musik am Ende vielleicht wirlich nicht verstanden zu haben: 2 (vorsichtige und mitläuferische) Punkte
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Produkt-Bild: The Very Best Of Prince

The Very Best Of Prince von Prince

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 3,69

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best Of Prince

Tracks:

  • I Wanna Be Your Lover
  • 1999
  • Little Red Corvette
  • When Doves Cry
  • Let's Go Crazy
  • Purple Rain
  • I Would Die 4 U
  • Raspberry Beret
  • Kiss
  • Sign 'O' The Times
  • U Got The Look
  • Alphabet St.
  • Thieves In The Temple
  • Gett Off
  • Cream
  • Diamonds And Pearls
  • Money Don't Matter 2 Night

Produktbeschreibung


BEST OF,THE VERY

Aus der Amazon.de-Redaktion


The Artist Formerly Known As Prince, Slave, The Symbol -- er hat seinen Künstlernamen gewechselt wie (hoffentlich!) seine Unterhosen. Inzwischen heißt er wieder einfach nur Prince -- ein Zeichen von Reife, das offensichtlich auch mit einer Best-Of-Compilation gefeiert werden will. Kein leichtes Unterfangen, angesichts eines Gesamtwerkes, das unzählige kommerzielle wie auch kommerziell gefloppte musikalische Perlen offeriert. Hier ging die Auswahl ganz klar zu Gunsten des Massengeschmacks. 75 Minuten Hits, Hits, Hits -- eine Werkschau der 80er- und 90er-Jahre, die ihresgleichen sucht. The Very Best Of Prince versorgt uns ergo von "When Doves Cry" über "Sign 'O' The Times" bis "Gett Off" Track für Track mit dem radiotauglichen Material des Meisters, das die Massen in den 80er- und 90er-Jahren in den Bann gezogen hat, sei es solo, mit der legendären Revolution-Band oder der New Power Generation, der wohl talentiertesten Gruppe, die Prince jemals zusammenstellte. Und einmal mehr wird deutlich, in welcher stilistischen Bandbreite der Musiker tätig war: Monoton poppige Melodien ("1999") oder rührende Herzstücke à la "Purple Rain", funky Beats, hier eine kleine Rapeinlage, da ein paar zuckersüße Glockenspiele -- unter der oft rosa-plüschigen Decke versteckt sich ein Sammelsurium an Einflüssen verschiedenster Art, die kaum einer so meisterlich zum "Popsong" stilisieren konnte wie der Prince aus Minneapolis. Für Einsteiger und Fans: Diese Very Best Of ist ihr Geld wert. --Nina Hortig
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

warner bros hat damit geld gemacht!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Prince selbst hat damals seinen Fans davon abgeraten diese Scheibe zu kaufen, weil er zu diesem Zeitpunkt mit Warner gebrochen hatte... die Plattenfirma hat mit dieser Compilation auch bewiesen, daß es sich nur um eine Geldquelle handeln sollte. Einfallslos und eher schlicht die Auswahl, denn das ist nicht wirklich das Beste von Prince, jeder Prince-Fan wird das mit Tränen in den Augen bestätigen! Die einstige dreiteilige Hits-Collection, die Prince damals mit weiteren Juwelen veredelt hat, dürfte da annähernder an das Genie herankommen als diese lächerlich dahingeklatschte Auswahl. Für Leute die ohnehin nichts anderes über Prince wissen als "1999", "Purple Rain" oder "Kiss" ist das ganz bestimmt das tollste Album überhaupt... für diejenigen die unter der Bezeichnung BEST OF PRINCE eine Überraschung aus einer Auswahl von über 20 Alben erwarten die sollten sich lieber das Geld sparen und zu einem Konzert von Prince fahren... den einzigen Stern den ich vergeben kann ist das einigermassen gelungene Booklet mit Fotos eines der wandlungsfähigsten und vielseitigsten Künstler aller Zeiten!
fragwürdige Auswahl
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Im Prinzip keine schlechte Idee, das "Beste" von Prince nochmal auf einer CD kompakt zusammenzufassen (obwohl es nach dem 2er Set + B-Sides schon ein wenig überflüssig ist). Was allerdings 4 Titel von "Diamonds & Pearls" auf diesem Sampler zu suchen haben, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben (2 wären wirklich das Maximum gewesen - es gibt wirklich noch genug andere wichtige Songs von Prince, die eher darauf gehört hätten)
Alle partytauglichen Titel auf einer CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der nur 1,59 m grosse Musiker aus Minneapolis war durch die Verschmelzung von Soul, Funk und Rock einer der innovativsten Musiker der 80er Jahre, bevor er sich in einen Rechtstreit mit seiner damaligen Plattenfirma begab, sich das Slave-Symbol auf die Wange schmierte und sich fortan TAFKAP (The Artist Fomerly Known As Prince), Symbol oder so ähnlich mit verschiedenen Symbolen selbst titulierte.
Und was macht man mit einem Künstler, der schon seit längerer Zeit seinen Höhepunkt hinter sich hat? Man bringt eine Best-Of-CD heraus. Mit den 17 Titeln auf dieser CD erhält man ein konzentriertes Destillat seines Schaffens. Alle seine Hits wie "1999", Let`s Go Crazy", "Kiss", "Purple Rain", When Doves Cry" usw. sind zu hören.
Natürlich kann diese CD nicht den Anspruch erheben, eine Übersicht über Prince` Output zu geben, dafür fehlen einfach zu viele Titel aus seinen Frühwerken "Controversy" oder "Dirty Mind". Und der Fan wird klagen: Wo bleiben "Pop Life", "Sexy M.F.", "Do Me, Baby" oder "Nothing Compares To You"?
Doch für den Verbraucher mit einem übersichtlichen CD-Schrank ist diese Veröffentlichung endlich die Gelegenheit, alle partytauglichen Titel des kleinen Genies auf einem Album vereint zu haben. Und zum Glück bleiben wir von seinen qualitativ schwankenden bis schlechten Titeln nach seiner Namensänderung verschont.
Einfach genial.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein, kannte ich vor dieser CD nur ein oder zwei Songs von Prince, nämlich "Gold" und "The most beautyful girl..." und da mir die beiden Stücke gefielen, versuchte ich einfach mal diese "BEST OF". Und es war definitiv kein Fehler, denn obwohl die Stücke alle schon älter sind, erkennt man doch, wer hier den Titel "King/Prince of Pop" wahrhaftig verdient hat und dass vieles, was heute unter Rock und Pop verstanden wird, von Prince entstammt.
Kein Song dieser CD ist wie der andere. Das liegt zum einen an den Instrumentationen, aber auch an der Stimme des Meisters, der anscheinend drei Oktaven Noten trällern kann. Wer gerne tanzt, findet hier etwas, aber auch wer lieber ruhige Rhytmen mag.
Im übrigen gilt für alle Songs: Erst den ganzen Song anhören, denn oftmals überrascht Prince mit tollen Ideen.
Insgesamt sind die Songs einfach perfekt arrangiert und spiegeln die große Genialität von Prince in Rhytmik, Dynamik, Instrumentation und Temp wider und verzaubern ganz einfach.
Die CD macht jedenfalls Lust auf mehr.
Einstig in die Musik von Prince
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Also für Leute die mit dem Musiker "Prince" nichts anfangen können, oder nur Radio hören ist diese CD ein guter Einstig um sich an Prince's Music heranzutasten.
Man muß aber sagen, daß der aktuellste Track auf der CD von 1991 ist und somit nur die ständige Weiterentwicklung des Künstlers aufzeigt. Denn Prince brachte seither (bis 2001) schon 10 weiter Alben heraus.
Als kenner Prince's regulerer Alben (25 Stück 33CDs) noch ein Hinweis zu seinen CD`s:
Der Type entwickelt sich ständig weiter, dementsprechend klingt kein Album wie das vorherige! Im ersten Moment ist das zwar schockierend, doch das schult den Zuhören ungemein, genauer zuzuhören. Man nimmt Musik viel offener war und merkt, daß es da noch wesentlicht mehr gute Musik gibt als die immer und immer wieder gedudelten "Hits" die im Radio gespielt werden.
Mein Tip also:
- Wer nur an Hits interresiert - kaufen!
- Wer wirkliches Interrese hat, kauft lieber seine
aktuelle CD "The Rainbow Children" oder eines seiner 24
älteren Werke!
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Produkt-Bild: 100 Days,100 Nights

100 Days,100 Nights von Sharon & the Dap-Kings Jones

Audio CD von Daptone (Groove Attack)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 7,59

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: 100 Days,100 Nights

Tracks:

  • 100 Days, 100 Nighs
  • Nobody's Baby
  • Tell Me
  • Be Easy
  • When the Other Foot Drops, Uncle
  • Let Them Knock
  • Something's Changed
  • Humble Me
  • Keep on Looking
  • Answer Me
  • [CD-ROM Track]

5 Kundenrezensionen:

nicht schön aber gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die gute Sharon sollte mindestens so erfolgreich sein wie Amy Winehouse. Klasse Cd, Soul-music at its best.
kleine Frau ganz groß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Frau, Sharon Jones, bringt eine gewaltige Energie auf Bühne und Box gleichermaßen. Ich glaube ihr jedes Wort, jeden Ton. Natürlich sind die Daptones phantastische Musiker, doch das reicht nocht. Erst wenn sie Geschichten erzählt fängt eine große Reise an von der man lange nicht wiederkehren will. Wer noch kein Fan ist, wird einer werden!
ALBUM KAUFEN!
The Soulsister No 1 is back
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Neuigkeiten aus dem House of Soul - und was für welche! Das Daptone Hauptquartier in Brooklyn ist vollgestopft mit analoger Soundtechnik aus den 60er und 70er Jahren, deren Knöpfe und Regler Bosco Mann, Producer und Bandleader der Dap Kings dreht und schiebt. Hier entsteht der authentische Soul Sound der Dap Kings, der auf digitales Styling und sonsigen Schnickschnack gänzlich verzichtet. Ebenso gradlinig und echt ist die Stimme der ehemaligen Gefängniswärterin Sharon Jones, die nicht umsonst die Queen of Funk genannt wird.
100 Days, 100 Nights ist das dritte Album von Sharon Jones & the Dap Kings und geht genauso wie seine Vorgänger Dap Dippin' und Naturaly vom Ohr direkt in die Hüfte. Wer dem Sound aus Brooklyn einmal gehört hat, kommt nicht mehr davon los. Kaufen!
amy kann einpacken, sharon und die dap-kings lebe hoch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
toll so eine platte bewerten zu dürfen, denn was soll man sagen ausser:
wahnsinn! unglaublich! geht nicht besser! hammer!

die jungs von daptone records setzen neue maßstäbe an die derzeit kein anderer rankommt. auch unsere andauernd-abstürzende amy weinhaus. die kann zwar im radio punkten (denn da kommt ja wirklich nur totalschrott), aber im vergleich zu sharon zieht sie eindeutig den kürzeren.

hoffentlich bekommt daptone nun endlich das was schon längst überfällig ist, respekt und anerkennung!
Energie!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer Sharon Jones und die Dap Kings schon mal live gesehen hat, weiss, wieviel Energie diese Truppe auf die Bühne bringt - und wird von dieser CD nicht enttäuscht. Viele heutige Popsongs leben von guten Samples - und die kommen von Bands wie diesen!
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Produkt-Bild: Mercedes Dance

Mercedes Dance von Jan Delay

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 6,48

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Mercedes Dance

Tracks:

  • Mercedes-Dance Intro
  • Klar
  • Kartoffeln
  • Kirchturmkandidaten
  • Für immer und dich
  • Feuer
  • Gasthaus zum lachenden Stalin
  • Plastik
  • Ahn' ich gar nich
  • Raveheart
  • Im Arsch

Produktbeschreibung


Wörterbuch der Kognitionswissenschaft. CD-ROM ab Windows 95 NM

Aus der Amazon.de-Redaktion


Jan Phillip Eißfeldt alias Eizi Eiz alias Jan Delay, der Chefstyler und Rapper der HipHop-Formation Beginner aus Hamburg City ist wieder zurück und präsentiert mit Mercedes Dance sein zweites Soloalbum. Stand bei seinem ersten Solostreich Searching For The Jan Soul Rebels eindeutig noch seine Vorliebe für tiefergelegte Reggae-Grooves im Vordergrund, so hat er sich diesmal musikalisch deutlich anders orientiert. "Ein neuer Jan, ein neuer Anfang, Reggae ist Tod, jetzt ist Funk dran", stellt er gleich zu Begin des Album unmissverständlich fest.
Und entsprechend motiviert legt er, unterstützt von seiner Band Disko No. 1 um den Bassisten Ali Busse und seinem langjährigen Produzenten Matthias Arfmann, mit dem bereits als Single veröffentlichten Titel Klar auch los.Jan Delay hat nichts von seiner Bissigkeit und Experimentierfreudigkeit verloren, was er mit Songs wie "Kartoffeln" und "Gasthaus zum lachenden Stalin" eindrucksvoll unterstreicht. Statt lange um den heißen Brei herumzureden benennt er die anhaltenden Probleme deutschen Kulturschaffens sehr genau, garniert mit einer extrascharfen Prise Humor und durchaus angebrachtem Zynismus. Mercedes Dance ist ein mehr als würdiger Nachfolger von Searching For The Jan Soul Rebels, wenngleich musikalisch nur bedingt vergleichbar. Statt auf altbewährtes zu setzen, hat Jan Delay auch diesmal wieder den schwierigen und mitunter auch mühsamen Weg gewählt, nach neuen Inspirationsquellen zu suchen. Dass er schließlich beim Funk hängen geblieben ist, ist ein Glücksfall. Mit seinen unnachahmlich nasalen Gesangparts prägt Jan Delay in Stücken wie "Kirchturmkandidaten" oder "Ahn ich gar nicht" nach vor das Geschehen nach belieben. Und auch sein Zusammentreffen mit Udo Lindenberg bei "Im Arsch" ist alles andere als eine Enttäuschung. Hier ziehen zwei der eigenwilligsten deutschsprachigen Künstler endlich gemeinsam an einem Strang. Ein herrlich schlechtgelaunter Abgesang auf die Welt und alle Berufsoptimisten, der ein großes Album mehr als würdig abschließt. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Astrein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Astrein was Jan in Eimsbüttel da kreiert hat, sogar meine Lütte ist sofort am dancen wenn die Scheibe läuft;)
Fette Beats und geile Texte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Muss man sonst lange suchen in deutschen Gefilden. Beats rocken fettstens und Icys texte sind zwar oft zum lachen aber smart und gar nicht langweilig.
Für leute die auf diese Musik stehen.....
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...ist die CD ein "Must have" habe ich mir sagen lassen :-)

Ich persönlich habe mehr erwartet.

Qualität stimmt natürlich, ist auch ne CD :-)

Grüße
Einfach Klasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann man sich immer wieder anhören. Macht gute Laune und Lust auf mehr.
Die Musik ist klasse die Texte ebenso.
Kartoffeln
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mercedes Dance ist eine der besten CDs, die ich seit langem gehört habe.
Beim ersten Hören treten die genialen Texte vielleicht noch zugunsten des super Sounds in den Hintergrund - aber nicht lange. Beim zweiten und dritten Hören kann man an der geballten Kraft (und Aussagekraft) der Worte nicht mehr vorbeihören. "Wieso kann er verdammt noch mal so cool sein wie er ist"? Vielleicht gerade, weil er eine "Kartoffel" ist.
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Produkt-Bild: Innervisions

Innervisions von Stevie Wonder

Audio CD von Motown (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,93

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Innervisions

Tracks:

  • Too High
  • Visions
  • Living for the City
  • Golden Lady
  • Higher Ground
  • Jesus Children of America
  • All in Love is Fair
  • Don't You Worry 'Bout A Thing
  • He's Misstra Know-It-All

Produktbeschreibung


Innervisions
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5 Kundenrezensionen:

Zeitlose Schönheit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Gott, dieses Album ist von 1973 und klingt immer noch super-frisch... das schaffen nur wenige Künstler. Stevie Wonder ist und bleibt der Meister seines Genres - für mich eins der besten Soul-Alben überhaupt. "Living For The City" und "Don't You Worry 'Bout A Thing" gehören für mich definitiv zu den Titeln, die ich auf die sprichwörtliche "einsame Insel" mitnehmen würde. Vielen Dank, Mr. Wonder!

Die Soundqualität der von amazon angebotenen mp3-Dateien ist absolut ok, 256 kBit/s bei 44,1 kHz da gibt's für mich nix zu meckern. Der Preis geht mit 6,75 ebenfalls in Ordnung und der Download funktioniert reibungslos. Eine runde Sache.

Fazit: Innervisions (Reissue) von Stevie Wonder - - absolut empfehlenswert!
Abhöre: iTunes auf MacPro 2 x 2.66 GHz Dual-Core über Digidesign M-Box Pro, Mackie Big Knob und B2031 Aktiv-Monitore
Der absolute Knaller!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Stevie Wonder wurde am 13. Mai 1950 als 'Stevland Hardaway Judkins' als 3. von insg. 6 Kindern von Calvin Judkins und Lula Mae Hardaway geboren.
Er kam 6 Wochen zu früh zur Welt und wurde in einem Inkubator künstlich beatmet. Möglicherweise wurde seine Erbildung durch eine Überdosis Sauerstoff verursacht.
Im Alter von 13 Jahren wurde Stevie dem Gründer von MOTOWN Barry Gordy vorgestellt der sein Ausnahmetalent auf Anhieb erkannte und ihn sofort unter Vertrag nahm. Stevie wurde der Künstlernamen "Little Stevie Wonder" verpasst, weil man sich einig war dass man ihn nicht als "das 8. Weltwunder" bezeichnen konnte.
Im Herbst 1973 veröffentlichte MOTOWN Wonders INNERVISIONS. Ich dachte bis dahin dass TALKING BOOK schwer zu toppen sei, wurde aber eines Besseren belehrt.
INNERVISIONS wartet mit unvergleichlichen Songs wie "Too high" und "Living for the City" auf, das später von Stevie Wonder & Ray Charles bei einem "Tribut für Ray Charles" auf der Bühne vorgetragen wurde. (s. youtube.com: "Stevie Wonder and Ray Charles living for the city")
"Higher Ground", "Golden Lady", "All in Love is fair" und "Don't you worry 'bout a Thing" sind gleich die nächsten Highlights - mit INNERVISIONS hat sich Stevie Wonder 1973 die Meßlatte für seine musikalische Karriere selbst sehr hoch gelegt.
Er ist ein fabelhafter Sänger, hat seine grandiosen Hits selbst geschrieben und ist obendrein noch ein fabelhafter Musiker der mehrere Instrumente ausgezeichnet beherrscht. Das Gesamtpaket STEVIE WONDER ist EINZIGARTIG und BRILLIANT !

"Innervisions" enthält die Songs:
01. Too high
02. Visions
03. Living for the City
04. Golden Lacy
05. Higher Ground
06. Jesus Children of America
07. All in Love is fair
08. Don't you worry 'bout a Thing
09. He's Misstra know it all

In den letzten Jahren ist es um Wonder ruhiger geworden. Er muss weder sich selbst noch anderen etwas beweisen, er hat alles erreicht was möglich ist und kann mit Fug und Recht als Musikgenie und lebende Legende bezeichnet werden. Er ist bei der Amtseinführung des neuen amerik. Präsidenten und bei der Beerdigung von Michael Jackson aufgetreten, beides Ereignisse die von zig Millionen Menschen an den Fernsehern gebannt verfolgt wurden.
An seinen Songs kommt in der amerik. Musikszene im R&B-Bereich niemand vorbei, er ist einer der meistgecoverten Komponisten aller Zeiten.
Schade nur dass viele junge Musikfans oft keine Ahnung haben dass die Songs ihrer Idole nichts anderes als Coverversionen vom Altmeister Stevie Wonder sind.

Jede Generation hat ihre eigene Musik, man kann von den Jungen nicht verlangen dass sie den Geschmack der Alten übernehmen - diese Erfahrung kommt früher oder später auf jeden zu. Die Großen aus den 70er und 80er Jahren haben es längst kapiert, es gibt seit Jahren keine neuen Songs mehr von Lionel Richie, George Benson, Earth, Wind & Fire, Kool & the Gang und all den anderen großartigen Musikern und Sängern die uns jahrelang begeistert haben. Sie haben ihren Zenit überschritten und sind wie die Mehrheit ihrer Fans in die Jahre gekommen.
Es kommt noch schlimmer - die Musikgrößen Marvin Gaye (gest. am 01.04.84), Curtis Mayfield (gest. am 26.12.99), Barry White (gest. 04.07.03), Luther Vandross (gest. am 01.07.05), James Brown (gest. am 25.12.06) Isaac Hayes (gest. am 10.08.08) und Teddy Pendergrass (gest. am 13.01.10) sind für immer von der Bühne abgetreten und haben ihren treuen Fans die allerletzte Hoffnung auf neue Songs für immer zerstört. Es gibt nur einen Trost: sie bleiben durch ihr musikalisches Vermächtnis unvergessen!
Da muss man für jedes Jahr in dem uns Stevie Wonder gesund und munter erhalten bleibt dankbar sein!
Ich habe ihn 1984 live in der Olympiahalle in München erleben dürfen und bin stocksauer dass ich sein 2. Konzert in München am 26.09.08 versäumt habe.
Vor kurzem habe ich mir zur Frustbekämpfung die Blu-Ray "Live At Last: A Wonder Summer's Night" zugelegt, die werde ich mir heute gleich nochmal zu Gemüte führen.

Für das vorliegende Album "INNERVISIONS" gibt es von mir eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG! *****
Das Beste Stevie Wonder Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf diesem Album finden sich ein paar der besten Songs von Stevie Wonder. Living For The City und Higher Ground sind thematisch als auch musikalisch so aktuell wie eh und jeh. All In Love Is Fair is eine Bombastballade die zeigt was für eine hinreißende Stimme Stevie Wonder hat. Das Album gehört einfach in jede Sammlung. Punkt.
Perfektes Album !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album von 1973 ist ein perfektes Meisterwerk! Gleichwertig daneben gibt es für mich nur "Kind of Blue" von Miles Davis und "What's going on" von Marvin Gaye. Was mich bei der Platte begeistert ist, dass sie nicht nur aus 9 unglaublich guten Songs besteht, die zu den besten der Musikgeschichte zählen ("All in Love is Fair", "He's Misstra Know It All", "Higher Ground" sind vielleicht die besten des Albums). Vielmehr hat das Album ein Lebensgefühl, das sich wie bei allen perfekten Platten wie ein roter Faden durch die Songs zieht: Bewusste Lebensfreude , sensibel, aber entschlossen und voller Energie. Wenn ich die Texte höre, kann ich nicht fassen, dass Stevie Wonder erst 23 Jahre alst war, als das Album rauskam. Was für ein Genie!!! Die Stücke sind z.T. funky wie Too High, Higher Ground und Living for the city, manchmal spirituell, langsam und nachdenklich wie Visions und All in Love is fair oder reiche R&B Bretter wie Jesus Children of America oder Golden Lady. Stevies Stimme ist manchmal weich wie Seide, manchmal laut, wütend und energiegeladen. Nicht zu fassen, wie gut Musik in den 70ern war. Bitte kaufen!
Soul-Musik erster Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Stevie Wonders 1973er Album ist eines seiner größten, wenn nicht das beste, außerdem eines seiner drei Grammy-Alben. Wie keines seiner anderen nämlich hält "Innervisions" durchgängig eine sehr hohe Qualität, ist eine einzige Aufeinanderfolge von echten Krachern. Die einleitenden Titel "Too High" und "Visions" sind beide groß. Viel größer noch ist "Living For The City", ein beeindruckender, mit Power und Wut gesungener, sehr sozialkritischer Track. Ähnlich lässt sich das funkige "Higher Ground" mit dem berühmten blubbernden Bass beschreiben. Dazwischen finden sich auch wieder ruhige Sachen wie "Jesus Children Of America, der Tiefgang der Jammerballade "All In Love Is Fair" und "Golden Lady". Den Abschluss machen der Klassiker "Don't You Worry Bout A Thing" und der subtile Angriff auf President Nixon in "He's Misstra Know It All", ein Vorgeschmack auf das vor Wut kochende "You Haven't Done Nothin" auf seinem 74er Album "Fulfillingness' First Finale". Man geht nicht zu weit, wenn man diese Platte perfekt nennt. Selten findet man nämlich ein Album, das ausschließlich so starke einzelne Titel enthält, die alle sehr unterschiedlich sind und trotzdem eine vollkommene Einheit bilden.
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Produkt-Bild: I Learned the Hard Way

I Learned the Hard Way von Sharon Jones & The Dap Kings

Audio CD von Daptone Records (Groove Attack)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 11,07

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: I Learned the Hard Way

Tracks:

  • Game Gets Old, The
  • I Learned The Hard Way
  • Better Things
  • Give It Back
  • Money
  • Reason, The
  • Window Shopping
  • She Ain't A Child No More
  • I'll Still Be True
  • Without A Heart
  • If You Call
  • Mama Don't Like My Man

3 Kundenrezensionen:

Stagnation auf hohem Niveau
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Sharon Jones' neues Album ist solides Soul-Handwerk, von dem bei mir aber auch nach mehrfachem Durchhören nicht viel hängen geblieben ist, während ich vom Vorgängeralbum "100 Days, 100 Nights" immer noch alle Nummern mitsingen kann. Alles nicht schlecht, aber doch irgendwie enttäuschend...
Fan
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Aufgrund einiger guter Empfehlungen habe ich mir die CD zugelegt - und ich bin begeistert. Tolle Stimme, toller Sound, tolle Band. Wenn man diesen Musikstil mag - ein Muß.
Super Soul
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sie ist wieder zurück mit einem neuen fantastischen Album, Sharon Jones mit ihren Dap-Kings und < I Learned The Hard Way >. Das ist so hervorragender identischer Sixties - Soul, dass man, wenn man die Augen schließt, sich sofort in die goldene Zeit des Souls zurückversetzt fühlt. Ohne wenn und aber, diese Truppe ist um Einiges besser als unsere Drogentante Amy Winehouse. Die meisten Stücke sind ruhige oder Midtempo Songs, die stark an Aretha Franklin oder Candi Staton erinnern. Für alle Soulfans, des echten Souls aus den Sechzigern, ist diese Album absolut empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Talking Book

Talking Book von Stevie Wonder

Audio CD von Motown (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Talking Book

Tracks:

  • You Are The Sunshine Of My Life
  • Maybe Your Baby
  • You And I (We Can Conquer The World)
  • Tuesday Heartbreak
  • You've Got It Bad Girl
  • Superstition
  • Big Brother
  • Blame It On The Sun
  • Lookin' For Another Pure Love
  • I Believe (When I Fall In Love It Will Be Forever)

Produktbeschreibung


TALKING BOOK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die zwei US-Nummer-Eins-Hits von diesem 1972er Album veranschaulichen perfekt die gegensätzlichen Seiten von Wonders komplexer Persönlichkeit. "Superstition" ist ein starker Rocksong, ein paranoides Stückchen Wah-Wah-Gitarren-Funk, das es in puncto Dauerhaftigkeit mit dem besten Punk aufnehmen kann; der Eröffnungstrack, "You Are the Sunshine of My Life", ist ein reines Liebeslied, das von jeder anderen Stimme gesungen kitschig klänge. Ein Hauch von Bitterkeit, vielleicht aufgrund von Wonders sich damals gerade auflösender Ehe, verleiht Talking Book ein paar Ecken und Kanten. Aber alles in allem ist die Liebe das große Thema, und obwohl "Sunshine" noch immer einer der beliebtesten Songs des Sängers und Keyboarders ist, ist das letzte Stück, "I Believe (When I Fall in Love It Will Be Forever)", viel tiefgründiger und lohnender. --Steve Knoppe
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein wahres Meisterstück
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Stevie Wonder wurde am 13. Mai 1950 als 'Stevland Hardaway Judkins' als 3. von insg. 6 Kindern von Calvin Judkins und Lula Mae Hardaway geboren.
Er kam 6 Wochen zu früh zur Welt und wurde in einem Inkubator künstlich beatmet. Möglicherweise wurde seine Erbildung durch eine Überdosis Sauerstoff verursacht.
Im Alter von 13 Jahren wurde Stevie dem Gründer von MOTOWN Barry Gordy vorgestellt der sein Ausnahmetalent auf Anhieb erkannte und ihn sofort unter Vertrag nahm. Stevie wurde der Künstlernamen "Little Stevie Wonder" verpasst, weil man sich einig war dass man ihn nicht als "das 8. Weltwunder" bezeichnen konnte.
Im Herbst 1972 veröffentlichte MOTOWN Stevie Wonders Album "Talking Book", auf dem er die meisten Instrumente selbst gespielt haben soll. Spätestens mit "You are the sunshine of my Life" begann der phänomenale internationale Erfolg des Ausnahmemusikers der bis heute andauert.
An seinen Songs kommt in der amerik. Musikszene im R&B-Bereich niemand vorbei, er ist einer der meistgecoverten Komponisten aller Zeiten.
Schade nur dass viele junge Musikfans oft keine Ahnung haben dass die Songs ihrer Idole nichts anderes als Coverversionen vom Altmeister Stevie Wonder sind.

Das vorliegende Album enthält die Songs:
01. You are the Sunshine of my Life
02. Maybe your Baby
03. You and I
04. Tuesday Heartbreak
05. You've got it bad Girl
06. Superstition
07. Big Brother
08. Blame it on the Sun
09. Lookin' for another pure Love
10. I believe

In den letzten Jahren ist es um Wonder ruhig geworden. Er muss weder sich selbst noch anderen etwas beweisen, er hat alles erreicht was möglich ist und kann mit Fug und Recht als Musikgenie und lebende Legende bezeichnet werden. Er ist bei der Amtseinführung des neuen amerik. Präsidenten und bei der Beerdigung von Michael Jackson aufgetreten, beides Ereignisse die von zig Millionen Menschen an den Fernsehern gebannt verfolgt wurden.
Jede Generation hat ihre eigene Musik, man kann von den Jungen nicht verlangen dass sie den Geschmack der Alten übernehmen - diese Erfahrung kommt früher oder später auf jeden zu. Die Großen aus den 70er und 80er Jahren haben es längst kapiert, es gibt seit Jahren keine neuen Songs mehr von Lionel Richie, George Benson, Earth, Wind & Fire, Kool & the Gang und all den anderen großartigen Musikern und Sängern die uns jahrelang begeistert haben. Sie haben ihren Zenit überschritten und sind wie die Mehrheit ihrer Fans in die Jahre gekommen.
Es kommt noch schlimmer - die Musikgrößen Curtis Mayfield (gest. am 26.12.99), Barry White (gest. 04.07.03), Luther Vandross (gest. am 01.07.05), James Brown (gest. am 25.12.06) Isaac Hayes (gest. am 10.08.08) und Teddy Pendergrass (gest. am 13.01.10) sind für immer von der Bühne abgetreten und haben ihren treuen Fans die allerletzte Hoffnung auf einen neuen Song für immer zerstört. Es gibt nur einen Trost: sie bleiben durch ihr musikalisches Vermächtnis unvergessen!
Da muss man für jedes Jahr in dem uns Stevie Wonder Gott-sei-Dank gesund und munter erhalten bleibt dankbar sein!
Ich habe ihn 1984 live in der Olympiahalle in München erleben dürfen und bin stocksauer dass ich sein 2. Konzert in München am 26.09.08 versäumt habe.
Vor kurzem habe ich mir zur Frustbekämpfung die Blu-Ray "Live At Last: A Wonder Summer's Night" zugelegt, die werde ich mir heute gleich nochmal zu Gemüte führen.

Für "Talking Book" gibt es von mir eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG! *****
Was gibts da noch zu sagen...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Liegt es an einem besonders schrägen Geschmack, wenn ich sage, daß "Blame it on the sun" gefühlsmäßig bei mir einen derartigen Tiefgang widerspiegelt, wie ich ihn nur selten in der Musik gespürt habe? Oder gibt es noch irgendjemanden, der diesen Song musikalisch so umsetzen kann, wie er wahrscheinlich gemeint war?
Einfach perfekt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was die Qualität der Songs angeht, möchte ich nicht mehr viel hinzufügen, da sich meine Meinung mit der meiner Vorredner deckt. Nur soviel: Eine schönere Ballade wie "You and i (We can conquer the world)" habe ich wohl selten gehört. Eine echte Gänsehautnummer.
Mir ist es wichtig, die exellente technische Qualität dieser CD zu würdigen. Ich besitze noch die LP und muß sagen, die CD ist hervorragend remastert worden. Das rundet die Perfektion dieses Albums vollständig ab.
Angenehme Hörminuten auf einem anderen Planeten...
Ganz großes Kino
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was fühlt man, wenn man diese Platte hört? Zuerst gleich, dass Stevies Gegenüber wirklich "The Sunshine Of His Life " ist, aber dass einem selbst das verdammt noch mal auch passieren kann. Man chillt zu laidback-Funk in "Maybe Your Baby", spürt "Tuesday Heartbreak" und wünscht sich wirklich auch jemand, zu dem man melancholisch sagen kann "You And I, We Can Conquer The World", oder "This Time It Will Be Forever". Auch "Big Brother" und "You've Got It Bad Girl" sind wirklich gut, zwar ziemlich bitter, aber auch ziemlich ehrlich und echt, und "Big Brother" ist wirklich richtig ernst. Auch "Blame It On The Sun" ist großes Kino, und der beste Song auf dem Album, vielleicht sogar der beste Stevie-Song ever, wenn auch untypisch (vielleicht grade deswegen?), ist "Superstition": Perfekte Drums, perfektes Clavi, die Lyrics und der ganze Song stimmen einfach. Zu allem muss man noch dazusagen, dass Stevie fast alle Instrumente selber eingespielt hat (Piano, Keyboards, Organ, Bass, Drums), die Songs alle so gut wie selber geschrieben und produziert hat, und das alles wirklich auf eine wegweisende Art und Weise. Dann ist da noch diese Stimme, die alles zu wissen scheint und dir das Gefühl gibt, als wärst du Stevies Seelenbruder; eine Soul-Stimme, die wie in "You've Got It Bad" tief murmeln kann, aber auch wie in "You And I" extrem hoch geht. Was will man noch mehr? Ich (18) fühl den Soul, wenn ich die Platte einschmeiße.
Soul der 1.Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein in Songwriting, Performance und Produktion (Wonder hat fast alle Instrumente auf allen Tracks eigenhändig eingespiel) perfektes Album, auf dem der Hardfunk-Rocksong "Superstition", der Soulklassiker "You Are The Sunshine Of My Life" oder das sozialkritisch bittere "Big Brother" nur Höhepunkte zwischen sehr ehrlichen Balladen ("You And I", "I Believe") und emotionalen FunkSongs ("Maybe Your Baby") sind. Das ist echter 70's Black Music Sound pur.
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