... 
Produkt-Bild: Disintegration

Disintegration von the Cure

Audio CD von Fiction (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,49

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Disintegration

Tracks:

  • Plainsong
  • Pictures of You
  • Closedown
  • Love Song
  • Last Dance
  • Lullaby
  • Fascination Street
  • Prayers For Rain
  • The Same Deep Water As You
  • Disintegration
  • Homesick
  • Untitled

Produktbeschreibung


DISINTEGRATION

Aus der Amazon.de-Redaktion


'Schon wieder die Deluxe Edition eines Meisterwerkes' könnte man sich denken, würde es sich nicht um das 89er-Album Disintegration von The Cure handeln, der britischen Institution in Sachen exzessiver Düsternis und ihrem seinerzeit achten Studioalbum, das bis heute mit Fug und Recht den Status eines musikalischen Meilensteins beansprucht. Auflösung, Aufspaltung, Zerstückelung, Zertrümmerung und Zerfall: all das steht im Deutschen für den Begriff Disintegration und ist richtungsweisend für die Songs eines legendären Albums, das nicht Resultat gewiefter Marketingstrategen der Musikindustrie war, sondern seinen Ursprung hatte, in Robert Smiths ganz persönlichem Höllenritt durchs Fegefeuer von Einsamkeit, Verlassenheit und drohendem Scheitern. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet dieses Album zu einem der erfolgreichsten in der Bandgeschichte von The Cure avancierte, obgleich ihr die Plattenfirma vor 21 Jahren von "kommerziellem Selbstmord" prognostizierte. Eine krasse Fehleinschätzung in Anbetracht von Songs wie "Lullaby", "Fascination Street", "Lovesong" und "Pictures Of You", die allesamt zu Hits wurden. Die aktuelle Wiederveröffentlichung von Disintegration als Deluxe Edition hat erfreulicherweise nichts mit gängigen Digital-Remaster-Versionen zu tun, die mit unerreichtem Hörgenuss werben, letztlich jedoch nur bedingt überzeugen, weil uns das pappige Original oft schon allein der persönlichen Erinnerungen wegen näher ist, als die klanglich perfekte Neuauflage. Nicht so bei der Disintegration Deluxe Edition, deren hervorragende klangliche Restaurierung nur ein Aspekt von vielen anderen ist, die dieses Neuausgabe zu einem unbedingten "Must have" machen. Außer dem Originalalbum befinden sich noch zwei weitere CDs in der Box, eine davon mit Demo-Material und Rough-Mixen, sowie eine dritte mit dem Album Entreat, seinerzeit streng limitiert und für Wohltätigkeitszwecke konzipiert. Es enthält eine komplette Live-Version von Disintegration, aufgenommen 1989 während der "Prayer Tour" an drei Abenden in der Londoner Wembley Arena. Von Robert Smith persönlich neu überarbeitet und zusammengestellt, gewährt die Disintegration Deluxe Edition faszinierende Einblicke in die Arbeitsprozesse von The Cure auf ihrer Gratwanderung zwischen Punk, Wave, Pop und Elektronik und macht damit erstmals die Entstehung von Disintegration sinnlich erfahrbar. - Andreas Schultz
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein glitzerndes Spinnennetz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich versuche die Rezension kurz zu halten:
Jeder einzelne Song ist wie eine bittersüße Praline oder eine kalt schimmernde Perle versunken im grünschlammigen Meeresgrund, wenn Sie es poetisch mögen. Smiths unverwechselbare Stimme und todessehnsüchtiger Poesie verpackt in träumerischen Klängen aus der dunklen Ferne. Ein dicht gewebtes, glitzerndes Spinnennetz aus bezaubernder Musik, in einer Welt, in der jeder Atem rasselt wie zwanzing Weihnachtsglöcken und jede Silbe in einer entrückten Melodie verloren geht.

Manche Alben sind eindeutig hörenswert. Andere sind großartig, ein Must Listen. Einige wenige sind etwas ganz, ganz Besonderes. "Disintegration" gehört dazu.
Hörtipps: Lovesong, Lullaby, Last dance, Fascination Street, The same deep water as you, Disintegration
Wenn alles zerfällt...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn alles gesagt ist, wenn man alles gehört und gesehen hat, alles den Bach runtergegangen ist und keine Chance auf irgendwas mehr besteht; wenn man bis zum letzten großen Verständnis aller Lebenszusammenhänge vorgedrungen ist - dann kann man immer noch "Disintegration" einlegen und sich fassungslos wundern: Wie haben die das damals bloß hingekriegt, diese genialen Bastarde von The Cure ?
Mein liebstes musikalisches Antidepressivum
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn mal graue Wolken leise über mein Gemüt ziehen und ich in eine kurzzeitige Melancholie verfalle, schaue ich mir entweder gezielt ausgewählte Filme an (meistens Dramen, in denen viel Rotz und Wasser geheult wird) oder lausche schönen, traurigen Klängen zu, also gar nicht erst der Versuch irgendwelche Komödien oder lustige Schlagerlieder (Oh Gott, niemals!) zu konsumieren, lieber das sehen und hören, was man selber zum Zeitpunkt empfindet, das funktioniert immer noch ganz gut bei mir.

Es gibt so viele fantastische und meisterliche Aufnahmen, neben RADIOHEAD 'OK Computer', BJÖRK 'Vespertine', INTERPOL 'Antics', SIGUR ROS -( )- oder NINE INCH NAILS 'The Fragile', ist 'Disintergration' von THE CURE mein liebstes musikalisches Antidepressivum, es ist auch nebenbei gesagt mein Lieblings-Album Aller Zeiten, "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me" ist aber auch super.
Es fing damals mit der Ausstrahlung des genialen "Lullaby" Musikvideos an, wie gut ich mich noch daran erinnern kann! Es muss ein Sonntag (beim Kaffeekränzchen) gewesen sein, meine Oma war von den ganzen Spinnen und Smiths gothischer Erscheinung so ziemlich angeekelt und drohte in Ohnmacht zu fallen :-) Ich dagegen war sowohl von der tollen Musik fasziniert, als auch natürlich von der visuellen Umsetzung, auch wenn Robert Smith mir damals etwas unheimlich vorkam (ich war wohl damals keine 10 Jahre alt).

Der Sound der Band ist einzigartig, die offensichtliche Schwermut dieses Meisterwerks berührt mich immer wieder aufs Neue, Smiths Gesang ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, ich finde aber hier passt alles wunderbar und perfekt zusammen.

Es ist auch mal erfreulich, egal ob im Radio oder in der Indie-Disco, wenn nicht immer nur "Boys Don't Cry" gespielt wird, da diese Band einen riesigen Fundus an großartigen Songs vorzuweisen hat, einige Klassiker sind auch auf diesem 1989-Longplayer vertreten, wie z.B. "Pictures Of You", "Lovesong", "The Same Deep Water As You" und natürlich "Fascination Street".

Ich habe gelesen, dass Ihre Plattenfirma bei der Veröffentlichung dieser Platte The Cure damals vor dem "kommerziellen Selbstmord" gewarnt hat. Und was war? Bis dato ist 'Disintergration' ihr meistverkauftes Album. Ein wahrhaftig betörendes "Heilmittel".
Sie kommen wieder, die regnerischen Tage und damit die Disintegration
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jetzt, wo es wieder soweit ist - die Tage werden kürzer, es regnet und es wird kälter - hole ich wie jedes Jahr die Disintegration hervor.

Für mich ist das schon fast ein Ritual.
Die CD hören wenn es draußen naßkalt ist, wenn es regnet, wenn der Nebel immer dichter wird, wenn es dunkel ist.

Disintegration ist für mich das ausgereifteste und vor allem dichteste Album der Gruppe, ich kenne und habe alle Alben von Cure und keine kommt für mich von der Stimmung her an dieses Album ran (meine Meinung, Andere mögen das anders sehen).
Jedes Lied ist einzeln für sich eine kleine Perle, doch zusammen auf dem Album funktionieren sie perfekt.
Kein "Best Of" kann diese Stimmung des gesamten Albums einfangen, denn man muss es komplett hören, von Anfang bis Ende (am besten wirkt es wenn obiges zutrifft ;) ).

Das Melancholische, die Schwermut die mit dem Album verbunden ist hat für mich nix bedrückendes, im Gegenteil. Es befreit ungemein, wenn man den letzten Song gehört hat und das Album zuende ist. Man mag meinen, eine ganze Last fällt von einem ab, es baut einen auf und zieht nicht runter.
Ich kann es schlecht beschreiben, es ist halt extrem emotionsgeladen. Und genau DAS macht es für mich zu einem der wichtigsten Alben die ich besitze, generell.

Ich für mich kann dieses Album z.B. nicht im Sommer hören. Daher hole ich es immer dann raus, wenn es wie oben beschrieben eine einzigartige Atmosphäre hat. Dann entfaltet sich das Album erst richtig, dann hat es diese einzigartige Stimmung.
Die Lieder einzeln bewerten mag ich gar nicht, da ich es für mich als eine Einheit ansehe. Auch denke ich, wurde dazu schon genug geschrieben.
Wer aber melancholische Musik mag, dem lege ich diese Album ans Herz.
Ohne Zweifel eines der wichtigsten Alben aller Zeiten für mich.

btw. Ich schreibe extra nix zum Thema "Darkwave / Gothik / Todesgedanken" etc. da das IMHO dem Album nicht gerecht wird. Das wäre einfach zu plakativ und würde die Atmosphäre und Breite des Albums schmälern.
Und ich als "Dunkler" höre viele andere Sachen auch, von daher ist diese Schubladendenke einfach nur Käse. Toleranz sollten auch die "Grufties" kennen und können. ;)
Laut hören und genießen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sitze auf dem Sofa und höre die Platte zum x-ten Male seit ich Sie vor zwei Wochen erhalten habe. Es wird und wird nicht langweilig. Das ist eine der wenigen CDs, die ich gerne ganz durch höre ohne einzelne nicht gelungene Stücke zu überspringen. Elektro-Musik und das etwas Melancholische muss man allerdings mögen! Auf jeden Fall Zeit nehmen, laut hören und genießen. Ansonsten kann ich den vielen positiven, fachlich tiefgreiferenden Bewertungen nur zustimmen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered)

Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) von the Cure

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,23

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered)

Tracks:

  • The Kiss
  • Catch
  • Torture
  • If Only Tonight We Could Sleep
  • Why Can't I Be You?
  • How Beautiful You Are
  • Snakepit
  • Hey You
  • Just Like Heaven
  • All I Want
  • Hot Hot Hot!!!
  • One More Time
  • Like Cockatoos
  • Icing Sugar
  • Perfect Girl
  • A Thousand Hours
  • Shiver And Shake
  • Fight

Produktbeschreibung


KISS ME, KISS ME, -REMAST
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Meilenstein in der Indiemusik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Robert Smith goes crazy. Bei diesem Album fällt man bei dem einem Stück in ein tiefes Loch und bei dem nächsten erholt man sich voller Freude wieder und will feiern. Tiefen und Höhen wechseln sich permanent ab. Erst das bitterböse "The kiss" und dann das fröhliche "Catch". Genauso wie bei "If only tonight we could sleep" und "Why can't I be you?". Mit diesem Album hat Robert Smith einen Meilenstein in der Indiemusik geschaffen. Man merkt bei jedem Stück den Schmerz, den er bei der Produktion musikalisch umgewandelt haben muß.
Musikalisch ist diese CD erste Güte, besonders die Keyboards fallen auf. Abschließend möchte ich nur noch mal auf die Melancholie, die in dieser Platte steckt, aufmerksam machen.
Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin schon vorbelastet, was diese CD angeht, denn ich habe sie damals schon als Schallplatte gekauft und bin immer noch so begeistert wie vorher! Klasse Cure-Sound, muß man einfach haben!
Digital Remastered
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist die remasterte Version des Albums, also die erste Disc aus der Delux-Doppel-Cd. Im neuen Sound noch umwerfender als das Album sowieso schon immer war......if only we could sleep tonight - Kauftipp!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One

A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One von Sisters of Mercy

Audio CD von Eastwest (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 0,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1993
Zoom ± Produkt-Bild: A Slight Case of Overbombing - Greatest Hits Volume One

Tracks:

  • Under The Gun
  • Temple Of Love (1992)
  • Vision Thing
  • Detonation Boulevard
  • Doctor Jeep
  • More
  • Lucretia My Reflection
  • Dominion/Mother Russia
  • This Corrosion
  • No Time To Cry
  • Walk Away
  • Body And Soul

Produktbeschreibung


A SLIGHT CASE OF OVERBOMBING G
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll man zu diesem Produkt noch sagen? Eine meiner besten Scheiben mit allen Klassikern von Sisters! wenn die mal kaputt gehen sollte dann bestell ich mir die wieder!
Diese Scheibe sollte in keinem CD-Regal fehlen!
Gruftig Cool
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Greatest Hits Volume One darf sich diese Compilation der Sisters meiner Meinung nach zu Recht nennen. Eine gruftig coole Scheibe, die man nachts um 24h nicht alleine auf dem Friedhof hören sollte.

"More", ein Klassiker der Sisters, könnte man als eine Art dunklerer Love Songs bezeichnen. Spannend wird es bei dem tiefgründigen "This Corrosion", wo die abgrundtiefe innere Verzweiflung, welche das Stück beinhaltet durch die Stimmlage des Sängers bestens zum Ausdruck kommt.

Die Highlights sind für mich das bitterböse sarkastische "Detonation Boulevard",(Explosionsprachtstrasse) und "Doctor Jeep" mit seinen zynischen politischen Anspielungen.

Eine Scheibe jedenfalls, die in keiner gut sortierten Hardcore Rock Sammlung fehlen darf. Allerdings mag ich das Stück "Temple of Love", mit Ofra Haza überhaupt nicht auf der CD, es ist mir zu mainstreamig versüsst.

First & Last & Always von der gleichnamigen Sisters CD hätte zur Compilation besser gepasst, aber zum Glück besitze ich auch diese Scheibe.
Wenn ich von all meinen CDs nur drei behalten dürfte: DIE wäre dabei!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Sisters of Mercy polarisieren und ich kann mir vorstellen, dass diese "Best of" den Fans der frühen Sisters-Alben ein Dorn im Auge ist. Die wirklich harten, treiben Songs wie "Vision Thing" oder "Temple of Love (in der Remix Version)" sind weitaus weniger experimentell und düster als die frühen Songs, aber wer auf Dark Wave / Gothic steht und auch der Metal-Schiene nicht abgeneigt ist, der MUSS hier zugreifen! Die über 8-minütige Version von "More" ist für mich einer der besten Songs, die ich je gehört habe. Zum Ende der Platte wird es dann mit "Lucretia my reflection", "Dominion" und "This Corrosion" etwas düsterer und ruhiger und mit "Walk away" bzw. "Body and soul" hat man dann auch die Kurve hin zu der frühen Ära geschafft. Sicher dominieren die kommerziell erfolgreicheren, geschliffeneren Songs auf dieser Platte, aber für die Puristen gibt es ja noch die Zusammenstellung "Some girls wander by mistake".
Diese Platte ist (fast) perfekt: Lediglich den Opener "Under the gun" würde ich durch "Ribbons" ersetzen...
Zwischen Rock, Gothic und Cyberpunk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Greatest Hits Volume One, ist der Untertitel der CD. Alleine, dass eine CD einen Untertitel braucht, ist eine Beleidigung an die Konventionen des Rock. Dem Greatest Hits noch ein Volume One anzuhängen, ist schon dreist, es die letzte ernsthafte Veröffentlichung der Sisters Of Mercy werden zu lassen, dann schon wieder cool.
Und mal ganz im Ernst: Eine CD; auf der die Hälfte der Lieder über sieben Minuten lang sind, kann man nicht als eine normale Greatest Hits bezeichnen. Ich muss sagen, ich liebe diese CD. Trotz ihres Daseins als Best Of Scheibe, steckt viel Kunst in ihr. Und die Musik? Wunderschön. Bei den Sisters steht man in etwa so sehr zwischen den 80ern und den 90ern wie sonst nur bei Guns N Roses. Die Sisters sind sowohl stilistisch wie auch zeitlich linear von Type O Negative abgelöst worden - sie sind düster, lyrisch hochwertig, selbstironisch und rocken. Also: Yeah yeah!
Gothic? Ausverkauf? Nicht bei dieser CD!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Best-Of-Platten kommen immer wieder in Mode, heute wie auch in 1993. Wobei diese Auswahl exklusiv ist, denn bei dieser Band lohnt es sich, über den Tellerrand der Créme de la Créme auf dieser CD hinwegzuschauen, um weitere große Songs von Eldritch und Co. zu entdecken.
"Gruft-Rock" findet sich hierbei nicht auf der CD, es ist vielmehr das Image, womit die Sisters behaftet wurden, welches weder mit der Musik noch mit der Band viel zu tun haben kann. Kraftvolle Songs aus der Zeit zwischen 1984 und 1993 wurden ausgewählt, um eine möglichst repräsentative Perspektive um das Schaffen der Band zu erlangen.
Die Tatsache, dass es Wechsel im Line-Up der Band gab, die auch den Sound geprägt haben, ist nicht weiter erheblich. Die Konstante in der Bandgeschichte, Andrew Eldritch nämlich, ist es, die den recht wilden Sisters-Mix auf der CD immer einzigartig wie die Sisters klingen lassen.
Diese "Best Of - Vol. 1" ist die bislang letzte CD der Sisters. Man darf auf Knien zu den Göttern der Welt beten, dass es auch mal ein "Vol. 2" geben wird, damit diese Kultband endlich den Status bekommt, den sie verdient.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Black Symphony

Black Symphony von Within Temptation

Audio CD von GUN (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,47

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Symphony

Tracks:

Disk 1
  • Ouverture
  • Jillian (I'd Give My Heart)
  • The Howling
  • Stand My Ground
  • The Cross
  • What Have You Done
  • Hand Of Sorrow
  • The Heart Of Everything
  • Forgiven
  • Somewhere
  • The Swan Song
  • Memories
Disk 2
  • Our Solemn Hour
  • The Other Half (Of Me)
  • Frozen
  • The Promise
  • Angels
  • Mother Earth
  • The Truth Beneath The Rose
  • Deceiver Of Fools
  • All I Need
  • Ice Queen

5 Kundenrezensionen:

Inhalt Super, Qualität zu schwach
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So, nun habe ich das viel gelobte Album gesehen bzw. gehört. Zuerst zur Bluray: Die Bildqualität ist nicht Bluray würdig. Ich weiss nicht wie die produziert wurde, wahrscheinlich eine 1 zu 1 Kopie der DVD. Ich habe DVD's die sind bei weitem besser anzuschauen als diese BD. Die 4 Audiospuren sind nicht schlecht. Auf meiner Anlage ist die erste Tonspur (Stereo, PCM 96Hz) im Panoramaklang am Besten weggekommen. Bei den anderen sind die Instrumente der Band sehr schlecht heraus zu hören.
Die DVD, ist wie die BD, von schlechter Bildqualität. Nicht mal meine Anlage, die DVD's, hochskalienen kann, holt was aus dieser Scheibe heraus. Man sieht halt wo gespart wurde. Die Extras auf beiden Disc ist zwar informativ, aber wenn einmal gesehen, dann braucht man das nicht mehr. Auf der DVD hat es noch 4 Musikvideo. Toll, aber warum nur vier? Zumal der Hit Angels nicht dabei ist.
Was das Konzert angeht, dass war fantastisch. Ein Supersong jagt den nächsten. Alle Musiker in höchst Form.
Nun die entscheidende Frage: Soll man dieses Produkt kaufen oder nicht? Für jeden WT-Fan ein absolutes Muss.
Und da ich einer bin, bereue ich den Kauf nicht.
Beeindruckend!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin mit der BD sehr zufrieden!

Musikalisch treffen sowohl Within Temptation als auch orchestrale Musik im allgemeinen meinen Geschmack - die Mischung gefällt mir daher ganz besonders!
Besonders beeindrucken mich zwei der Duette mit "Gastsängern": #10 "Somewhere" und #6 "What have you done" - die gehen echt unter die Haut! Auch die aufgrund von Redeneinspielungen "etwas andere" #13 "Our solemn hour" mit diversen Ausschnitten aus der Antrittsrede von Winston Churchill als britischer Premierminister von 1940 finde ich besonders stimmungsvoll.

Die Zusatz-DVD mit dem Bonuskonzert ohne Orchester gefällt ebenfalls.

Die BD hat (im Gegensatz zur DVD) neben dem Hauptmenü ein schön komfortables Titelmenü zum Einblenden mit der entsprechenden Taste des BD-Players (ich weiß nicht ob alle BD-Player zwischen den beiden Menüs differenzieren, meiner tut es aber jedenfalls ;-)). Will heißen man sieht die Titel der verschiedenen Songnummer am unteren Rand des Bildes, während die BD weiter läuft - deutlich praktischer als dafür das Abspielen zu stoppen und in ein separates Hauptmenü zu gelangen.
(Sollte eigentlich Standard sein bei Musik-BDs und DVDs, ist es aber leider nicht überall.)
Kleiner Wermutstropfen bei den Menüs allerdings: Sowohl im Hauptmenü als auch im überlappenden Titelmenü lässt sich die Auswahl der unterschiedlichen Einträge nur *extrem* schlecht erkennen, weil die Farbe des ausgewählten Eintrags sich nur minimal von den nicht ausgewählten unterscheidet (ein minimal helleres Weiß) - das ist ein ärgerlicher, weil wirklich vermeidbarer Mangel. Ich vergebe aber trotzdem noch 5 Sterne.

Optisch haben die Konzerte einiges zu bieten, insb. beeindruckt die Sängerin Sharon den Adel mit vielen Wechseln zwischen aufwändigen Kostümen.

Bild- und Tonqualität sind sehr gut - auf der DVD natürlich nicht ganz so gut wie auf der BD, aber für eine DVD völlig ausreichend. Auf der BD gibt es zwar einige Special Effects, die das Bild ab und zu künstlich verzerren, aber das ist selten genug, um es eher als Bereicherung denn als störend zu empfinden.

Es sind englische Untertitel enthalten, was ganz gut ist für alle die nicht des Niederländischen mächtig sind - so weiß man auch, was die Band zwischendurch mal sagt und kann nebenbei dank der Übersetzung deutlich besser ein bisschen Niederländisch aufschnappen, als es ohne möglich gewesen wäre... ;-)
Begeisterung pur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin schon etwas älter (53 und kein typischer Metal-Fan. Aber das was Sharon den Adel mit WT und dem Orchester abliefert und mit dieser Ton- und Bildqualität ist grandios. Das meiste ist bereits gesagt und ich will mich nicht wiederholen. 1000-%ige Kaufempfehlung. Und an alle Ein-Stern-Rezensenten, wenn Euch diese Art von Musik nicht gefällt, erspart Euch Eure Rezensionen - ich schreibe auch keine über Jazz - das gefällt mir nicht und kann und will deshalb diese Musik nicht be-/verurteilen.
Hammer!!! Eine echte Herausforderung für deinen Subwoofer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo liebe Leser, auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, da dies Geschmackssache ist. Ich persönlich finde dieses Konzert einfach nur geil. Die Eröffnung ist der absolute Oberhammer!!! Es sind so grotten tiefe Bässe dabei,da wird dein Subwoofer echt schwitzen. Der Nubert AW 1500 bewältigt dies natürlich mit Bravour. Der Ton liegt u.a. in DTS 96/24 vor und ist echt beeindruckend.
Klare Kaufempfehlung
Absoluter Sound-Knaller
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir wurde die Blu-Ray als Sound Referenz empfohlen und ich bin kein bißchen enttäuscht worden. Der Sound fetzt von der ersten bis zur letzten Minute, der Subwoofer steht nicht still und es entsteht ein toller Sorround-Effekt, als wenn man mitten im Saal stehen würde (nur die Abmischung er eigentlich Musik ist besser ;)).
Beim Bild müssen leichte Abstriche gemacht werden. Hier reizt die BD nicht alle Möglichkeiten aus, was aber vollkommen zu verschmerzen ist, da es hier nicht drauf ankommt. Das ist auch schon Jammern auf hohem Niveau.
Die Extras sind nicht üppig aber ausreichend.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Head on the Door (Remastered)

The Head on the Door (Remastered) von the Cure

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,40

Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Head on the Door (Remastered)

Tracks:

  • Inbetween Days
  • Kyoto Song
  • The Blood
  • Six Different Ways
  • Push
  • The Baby Screams
  • Close To Me
  • A Night Like This
  • Screw
  • Sinking

Produktbeschreibung


HEAD ON THE DOOR -REMASTE
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Wish

Wish von the Cure

Audio CD von Fiction (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,46

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1992
Zoom ± Produkt-Bild: Wish

Tracks:

  • Open
  • High
  • Apart
  • From The Edge Of The Deep Green Sea
  • Wendy Time
  • Doing The Unstuck
  • Friday I'am In Love
  • Trust
  • A Letter To Elise
  • Cut
  • To Wish Impossible Things
  • End

Produktbeschreibung


WISH
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Anfang vom Ende
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der The Cure-Hype war 1992, drei Jahre nach "Disintegration", ungebrochen und wir, die Fans, warteten damals auf einen gebührenden Nachfolger. Die erste Single-Auskopplung, "High", irritierte schon ein wenig, "Friday I'm In Love" schlug dem Fass den Boden aus. Das es The Cure's größter Hit werden sollte, hätte niemand zu hoffen gewagt. Das Album selbst stellt für mich den Wendepunkt in der Karriere von Robert Smith dar. Es ist eine Gradwanderung zwischen den alten und den neuen The Cure, jedoch gelingt es ihnen nicht mehr, die Schwermütigkeit vergangener Tage glaubwürdig rüberzubringen, noch so ungezwungen fröhlich zu klingen wie z. B. bei einigen Titeln der "Kiss Me ..."-LP. Gitarrenlastiger sollte es klingen. Gut, das haben sie geschafft, sind damit aber auf den damals gerade vorbeirauschenden Zug aufgesprungen. Da gab es zu viele junge Bands in diesem Genre. Sicher ist "Wish" kein schlechtes Album, aber es war mit Sicherheit das Album, an dem man merkt, das The Cure ins Straucheln geraten um von nun an keine Relevanz mehr zu haben, außer als eine der herausragendsten Gruppen der 1980er Jahre.
der disintegration- nachfolger schlägt sich wacker
4 Punkte 4 von 5 Punkten
*wish* tat mir schon leid, noch ehe es veröffentlicht wurde. Denn nach einem Album, wie *Disintegration* es war, konnte nichts Besseres kommen. Vielleicht ein ebenbürtiges Album, doch das schaffte bisher kaum eine Band.
Und dennoch ist *wish* ein sehr gutes und ausgewogenes Album, und ihr Bestes, welches sie in den 90ern veröffentlich hatten. Fangen wir mal mit den positiven Sachen an, und die wären Songs wie *The edge of the deep green sea* und *doing the unstuck*. Das sind Songs im typischen Cure-Gewand, wobei man bei ersteren schon erkennt, dass sich die Melodien auch zu verlieren scheinen. Der neue Sound von Cure klingt teilweise schwammig, so als ob sie sich nicht konkret für etwas entscheiden konnten. *Friday i`m in love* ist eine kleine Ausnahmeerscheinung, ein Song, den ich immer wieder gerne höre, einfach der perfekte Popsong, so leicht und fröhlich kommt er daher und gleich, was Mastermind Smith später versuchte, diese Qualität blieb unerreicht.
Ja, was soll man noch zu *wish* sagen? Das gerade die Kombination *Cut/End* leider durch das *impossible things* zerstört wird? Hier stört eine solche ruhige Nummer definitiv. Obgleich diese Nummern recht rockig rüberkommen, haben sie doch das gewisse Etwas, dass sich zwar beim ersten Hören nicht sofort erschließt. Doch diese beiden Sachen live erlebt, machen einem klar, dass es wirklich sehr gute Cure-Songs sind. Überhaupt komme ich mit ihren ruhigen Sachen auf *wish* nicht zu Recht. Und wenn wir schon am Meckern sind, dann wollen mir mal dieses ominöse *wendy time* nicht vergessen. Ich weiß bis heute nicht, was dieses Lied soll.
Der Spagat aus den 80ern hinein in das neue Jahrzehnt ist Smith & Co. Nicht sonderlich gelungen. Aber wir wissen ja, was danach kam, und im Rückblick darauf kann man nur sagen, schade , dass sie *wish* nicht noch einmal, kopiert haben
eine der besten platten der welt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wish läßt keine wünsche offen. der einzige song wo ich sagen würde "geht so" ist wendy time, der rest ist komplett eigenständig, zeitlos und hat substanz. wish zudem recht facettenreich. gibt die obligatorischen "stupid pop-songs" wie smith sich auszudrücken pflegt wie "friday", "high" etc. aber auch viele längere gitarrenlastige rock-songs "deep green sea", "cut" oder "apart" etc. für mich persönlich neben pornography und disintegration die beste cure-platte ever. schon alleine wegen "deep green sea". bester song der welt.
Grandios & Langweilig
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Wish" führt die Tradition der Cure-typischen musikalischen Trauerweiden ebenso fort ("Apart", "Trust", "To Wish Impossible Things")wie die der eher beschwingten Up-Tempo-Nummern, wobei es einerseits immer noch nett ist, "Friday" dann und wann im Radio zu hören, andererseits aber der Eindruck bestehen bleibt, die Band habe einige Jahre zuvor mit "Just Like Heaven" in dieser Hinsicht bereits alles gesagt bzw. gespielt. Die oben genannten langsamen Songs sind solides Cure-Handwerk, hauen aber nicht wirklich um, da der Band das wirklich Überraschende auf diesem Sektor längst verlustig gegangen ist - hier hatten "Disintegration" und auch "Kiss Me" (kurz und bündig und auf den Punkt gekommen: "A Thousand Hours") mehr zu bieten.
Die Platte wird von den schwer gitarrenlastigen Songs gerettet: "Open", das majestätische "From The Edge", das hektisch wabernde "Cut" und auch "End" geben ihr ein Gerüst, dass auch die ...ähm ...Füller mitträgt und 4 Sterne legitimiert.
stayin' alive
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Wishalbum hat wohl alle Erwartungen übertroffen. Konnte Janet Jackson dem Disintegrationalbum den ersten Platz streitig machen, schaffte es beim Wishalbum niemand mehr. Die Kritiker überschlugen sich mit positiven Pressestimmen und ?Friday I'm in love" trällerte sogar der Radio bei der Würstelbude ums Eck. Aber der Erfolg war sicherlich gerechtfertigt. Es läßt sich wohl darüber streiten, ob Wish das beste Album von Cure ist, aber das ist wohl völlig egal. Wish enthällt ehrlichen Pop (?high", ?doing the unstuck"), grandiose Rockmonster (?from the edge of the deep green sea") und melancholische, traurige Balladen (?apart", ?a letter to elise"). Die Songs haben oft den Beigeschmack als wären sie Relikte oder Pendants früherer Curesongs - und oftmals stimmt dieser Eindruck auch. So könnte ?from the edge of the deep green sea" ein verlorengeglaubter ?Pornography" Song sein oder ?a letter to elise" die Fortsetzung von ?charlotte sometimes". Wie auch immer, der Erfolg war gerecht und es war schön, Robert Smith auch mal tanzend zu sehen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mother Earth (2 Bonus Tracks)

Mother Earth (2 Bonus Tracks) von Within Temptation

Audio CD von Gun Supersonic (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,59

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Mother Earth (2 Bonus Tracks)

Tracks:

  • Mother Earth
  • Ice Queen
  • Our Farewell
  • Caged
  • The Promise
  • Never-ending Story
  • Deceiver Of Fools
  • Intro
  • Dark Wings
  • In Perfect Harmony
  • Restless
  • Bittersweet
  • Enter
  • The Dance

Produktbeschreibung


MOTHER EARTH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Copycontrol
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wer sich dieses Album auf den Pc rippen möchte, um nicht immer die CD rauskramen zu müssen, sollte von einem Kauf absehen!!!
Die CD ist kopiergeschützt und macht beim Abspielen auf dem PC zum Teil sehr laute und andauernde Laufgeräusche.
Außerdem hat sie meinen Discman beschädigt.

Das Material auf der CD ist jedoch schön melodisch und atmosphärisch.
Mystisch und inspirierend!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist die Personifikation der Natur.
Es ist als wäre der Regen, die Sonne, die saftigen Felder und die
dunklen Ozeane zu Musik geworden. Sehr schön. Mir gefallen alle
Songs der CD und ich kann sie gar nicht satt hören. WT haben etwas
neues gewagt und haben gewonnen!
Mystisch, bombastisch, monumental....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.
Schlecht produziert
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Musik ist einfach toll. Umwerfend und atemberaubend.. Zusammen mit "The Silent Force" das beste von WT, was davor und danach kam ist nicht so ganz meins... Nun aber zu dem grund, warum ich nur 3 Sterne gebe:
Das Album ist schlecht produziert! Es kennt doch sicherlich jeder den nahtlosen Übergang zwischen zwei Titeln auf einem Album. Davon gibt es auf Mother Earth auch einige, aber leider wurde da was falsch gemacht, es ist zwischen Titeln immer eine kurze Stille zu hören, was den Effekt zunichte macht. Sehr schade.

Diese Titel sind betroffen:
- Mother Earth und Ice Queen
- Intro und Dark Wings (hier besonders bedauerlich, da diese beiden Titel hintereinander gehört EIN Lied ergeben würde, wäre da nicht die Pause dazwischen)

Auch im Titel "In Perfekt Harmony" konnt ich ein paar Fehler (Knackslaute etc.) entdecken.

So etwas darf es in der heutzutage im CD- und Computerzeitalter nicht geben. Ansonsten Top!
Ein highlight des Gothic-Metal-Pop
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die "Mother Earth" erschien ursprünglich 2001 und lief am Anfang nicht besonders. Erst als die Singles sich wochenlang in den Charts hielten, wurde das Album 2003 neu veröffentlicht und nun auch sehr erfolgreich.

O.k., die Stimme von Sharon den Adel kann auf die Dauer schon ein bißchen nerven. Auch ist die Grenze zum Kitsch bei einigen Songs nicht so weit weg. Aber das ist eben der Stil der Gruppe und der von Sharon (ich sage nur `Kleider`). Entweder man liebt den Gesang und die Musik, oder eben nicht. Für mich ist die "Mother Earth" aber mit das Beste, was der Gothic/Metal Pop hervorgebracht hat. Z.B. die Singles `Mother earth` und `Ice queen` sind sehr, sehr gut. Das Gleiche gilt für `Caged`. Und wirklich genial ist `Deciever of fools`. Auch die Balladen `Never-ending story`, `In perfect harmony` und `Our farewell` können voll überzeugen. An die Stimme von Sharon muß sich der eine oder andere vielleicht auch erst gewöhnen. Manchmal hat sie einige `komische` Töne dabei. Der Vergleich mit der ex-Nightwish Sängerin hängt aber total, da diese ausgebildete Opernsängerin ist. Es kommt auch ein bißchen auf die Stimmung an, manchmal finde ich sogar, dass Sharon zu den besten Sängerinnen gehört.
Ansonsten wird uns hier epischer, bombastischer, harter und dann wieder ruhiger und verträumter Gothic-Metal geboten.

"Mother Earth" ist klasse und viel besser als der Nachfolger "The Silent Force". 5 Sterne sind hier verdient.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus

Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus von Asp

Audio CD von TRISOL (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 18,50

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zaubererbruder-der Krabat Liederzyklus

Tracks:

Disk 1
  • Intro: Betteljunge
  • Krabat
  • Die Teufelsm?hle
  • Denn ich bin der Meister
  • Fluchtversuch
  • Elf und einer
  • Mein Herz erkennt dich immer
  • Verwandlungen 1-3
Disk 2
  • Abschied
  • Der schnitter Tod
  • Spottlied auf die harten Wanderjahre
  • Zauberbruder
  • Das geheimnisvolle Fremde (Ja, ja, drei mal hurra!)
  • Am Ende
  • Outro: Zwei Schw?ne

Produktbeschreibung


ZAUBERERBRUDER-DER KRABAT LIED
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kongenial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich liebe Otfried Preußlers Version der Krabatsage und bin sehr kritisch jeder Art von Adaption gegenüber, weil es kein leichtes Unterfangen ist, den Tiefgang von Preußlers Werk beizubehalten und nicht in bloßen Kitsch abzudriften. Der Kinofilm ist daran gescheitert - ASP dagegen gelingt die Umsetzung hervorragend, und nicht nur das: Sie bereichert Preußlers Werk noch.
Das Entscheidende ist, dass auf die Zwischentöne geachtet wurde - zum Beispiel auf die Sprache. Der "altmodische", aber überaus elegante Stil des Buches prägt auch die Texte auf "Zaubererbruder", mit Sätzen wie "Mit einem Auge nun erfasst er / dich, du willst vor Angst vergehen".
Auch musikalisch wird die Atmosphäre größtenteils ausgezeichnet eingefangen; viele Lieder sind volksliedartig aufgebaut, die meist eher einfachen Themen und Melodien werden im Laufe eines Songs gekonnt ausgebaut und verwoben, sodass man sich ein ums andere Mal in der halb feierlichen, halb düsteren Atmosphäre verliert. Nur bei "Abschied" halte ich die musikalische Gestaltung für nicht besonders gelungen. Dafür ragen - meinem Geschmack nach - drei Lieder positiv heraus: "Krabat", "Der geheimnisvolle Fremde" und vor allem "Die Teufelsmühle" - letzterer Song ist in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk.
Bei den Texten fällt auf, dass nur wenige Songs einen klar umrissenen Teil der Sage behandeln. Der Liederzyklus erzählt die Geschichte nicht nach und folgt nur sehr lose ihrer Chronologie. Eher ist es so, dass jedes der fünfzehn Lieder die Geschichte von Krabat von einer anderen Seite beleuchtet. Auch die Perspektive wechselt, mal erzählt Krabat, mal der Meister, mal ein Erzähler, auch die Kantorka und (mutmaßlich) Tonda kommen zu Wort.
Dabei ist auch wichtig, was Asp, also der Bandleader, im Vorwort betont: Er stützt sich bei seiner Umsetzung keineswegs nur auf Preußlers Version der Sage. Das erklärt die Abweichungen vom Buch, die mich beim Hören der ersten Lieder, als ich das Vorwort sträflicherweise noch nicht gelesen hatte, etwas irritiert hatten. Dort handelt es sich nur um Kleinigkeiten wie die mit der Schilderung im Buch nicht übereinstimmenden Zeilen "Nur der Meister, Jahr um Jahr / Bleibt so jung, wie er es war", doch auf der zweiten CD entfernen sich die Texte dann deutlich von Preußlers Geschichte, insbesondere "Der geheimnisvolle Fremde" scheint mir eine Nacherzählung der ursprünglichen Handlung der Sage (die ich nur in Grundzügen kenne) zu sein.
So oder so verdient es dieses Album, in die Reihe der verschiedenen Erzählungen der Krabatsage gestellt zu werden. Magischer Inhalt - magische Lieder.
Ziemlich gut,aber..
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für so manches Lied hat sich die Anschaffung des Albums sehr gelohnt ! Mir persönlich gefällt nur nicht so sehr,daß sich manche Lieder auf den Alben wiederholen.Ich hätte es besser gefunden,wenn es z.B. "Mein Herz erkennt Dich immer" und "Zaubererbruder" bei dieser Sammleredition für "Ich bin ein wahrer Satan" geblieben wäre.Gut,es ist der Krabat-Zyklus,nur bitte nicht noch mehr Alben mit Wiederholungen !
Die Aufmachung ist natürlich wieder erstklassig und stimmt sogar mich Meckerziege milde.Da nehm ich auch nochmal besagte Stücke in Kauf !
einfach nur WOW!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Soviel vorweg: ich hatte bisher noch nie etwas von asp gehört, ich gehöre wahrscheinlich mit meinen über 40 Jahren auch nicht zur Zielgruppe dieser Band. Diese CD habe ich mir gekauft, weil ich Dudelsack- und Drehleierklänge in allen Variationen liebe. Also waren die Erwartungen nicht sehr hoch, als ich die CD bekam. Doch seitdem (es ist rund 2 Wochen her...) läuft dieses Werk fast täglich bei mir, ob zu Hause oder im Auto. Ich finde die Stimmung, die das Buch Krabat beschreibt, wurde hervorragend umgesetzt, düster und bedrohlich. Die Melodien gefallen mir ebenso wie die sprachlich hochwertigen Texte. Der Einsatz von Dudelsack und Drehleier erfolgt nicht so auf diese Mittelalter-brachial-Methode, sondern musikalisch wohl überlegt. Die Stimme des Sängers ist facettenreich, insgesamt scheint mir der Mann ein Multitalent in Sachen Musikalität, Texten, Komponieren, Arrangieren und "Stimmung-rüberbringen" zu sein, auch das Cover der CDs ist ganz toll geworden. "Zaubererbruder" ist bis auf weiteres meine Lieblings-CD.
Das Beste...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...was ASP je geliefert hat, wie ich finde. Und das will was heißen.

Eine wundervolle Geschichte von Ottfried Preußler auf eine mitreißende Art und Weise umgesetzt.

Jedes Stück für sich und erst recht alle zusammen ein Meisterwerk.
Wundervoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe Krabat noch nicht gesehen, bin eher durch Zufall auf ASP und den Krabat Liederzyklus gestossen. Für mich als riesigen Eric Fish Fan, sowie begeisterten Folk Rock Hörer ein wahrlich geniales Werk. Als absoluter ASP Neuling muss ich ernsthaft sagen, dass ich, obwohl ich weder das Buch noch den Film gelesen habe, ich durch die ausgefeilten Texte und die zugehörige musikalische Untermalung sehr viel damit erzeugen kann in meiner Vorstellung. Meiner Meinung nach ein wirklich geniales Werk, ich habe es kurz Probe gehört und gleich gekauft. Stiess halt drauf, weil feat. Eric Fish drauf stand, und weil es eben Krabat beinhaltet hatte, und zu guter letzt, auf dem Subway to Sally konzert der ein oder andere mit einem ASP Shirt rumgelaufen ist. Die Songs "Denn ich bin der Meister" und "Zaubererbruder" haben es mir sogleich angetan, da kann ich mal getrost andere Cds die nur Hard n Heavy Metal sind beiseite stellen. ich bin wirklich positiv überrascht und begeistert von dem Krabat Liederzyklus, ASP verstehen sich mit und auch ohne Gastinterpreten ihre Vorstellungen um zu setzen und aufzuzeichnen, womit diese Cd ein wahrliches Meisterwerk geworden ist. Besonders bei dem Track "Zaubererbruder" laufen mir Schauer über den Rücken und ich empfinde leichte wohlige Schauder, wobei dies bei weitem nicht das beste Stück dieses Zyklusses ist... Wie gesagt, wundervoll, meisterhaft, meine erste ASP Konfrontation, und ich würde definitiv auf ein Konzert gehen und mehr. Der ganze Liederzyklus ist ein Meisterwerk, nicht nur einzelne Passagen und Lieder stehen hervor, Wundervoll, mehr davon!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bloodflowers

Bloodflowers von the Cure

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,02

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Bloodflowers

Tracks:

  • Out Of This World
  • Watching Me Fall
  • Where The Birds Always Sing
  • Maybe Someday
  • The Last Day Of Summer
  • There Is No If...
  • The Loudest Sound
  • 39
  • Bloodflowers

Produktbeschreibung


Out of this worldWatching me fallWhere the birds always singMaybe somedayThe last day of summerThere is no if...The loudest sound39Bloodflowers

Aus der Amazon.de-Redaktion


The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterblichen Hits "Boys Don't Cry?, "10.15 Saturday Night" und natürlich "A Forest" statt. Und heute, Jahrzehnte (!) nach dem 79er Urknall-Debüt Three Imaginary Boys ergeht es einem wie in einer eingeschlafenen Beziehung: Irgendwie liebt man sich und doch ist die Spannung heraus. Bloodflowersändert an dieser Situation rein gar nichts. Robert Smith weigert sich seit "Close To Me" weiterhin einen Song zu schreiben, und das ist nun auch schon etliche Jahre her. So legt der gute Robert auf diesem Album wieder einen dicken Soundteppich aus, auf dem er sich emotional ausrollt, manchmal sogar fast auszieht. Stellenweise lesen sich seine Texte wie die kaum verdeckte Ankündigung, dass die letzte Seite von The Cure in den Geschichtsbüchern der Pop-Musik angebrochen ist. Wie sollte es auch weitergehen? Der dichte, pathetische Cure-Sound rotiert um sich selbst, Smith blockt jeden Einfluss von außen ab, und seine Fans wollen dies wohl auch so. Aber wollen sie auch einen Robert Smith, der zum Joe Cocker der Dark-Wave-Szene wird? Lieber The Cure zu Grabe tragen, als mitanzusehen, wie diese große Band ihren Kredit aufzehrt und zu Untoten wird. Bloodflowers ist kein gutes Album, und doch zieht es nicht emotionslos an einem vorbei. Es ruft Erinnerungen ab, aber Leben impliziert auch ein Ja zur Zukunft. --Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts für traurige Gemüter oder gerade für solche.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer sich diese Platte in einem traurigen Zustand anhört, dem ist Gänsehaut garantiert. The Cure, speziell Robert Smith ist wieder da. Mit einer Platte die kein einziges lustiges und kein schnelles Lied enthält. In diesem Album steckt die Traurigkeit eines Mannes, der durch diese Platte wieder neuen Lebensmut geschöpft hat. Viele der Texte handeln vom Älterwerden, speziell "39" mit der Textzeile "So the fire is almost out and there's nothing left to burn", aber auch vom bisher gelebten Leben, speziell "Out of this world" mit der Textzeile "And we always have to go - I realize we always have to say goodbye - always have to go back to real lives - but real lives are the reason why - we want to live another life - we want to feel another time - another time". Bei diesem Album fallen mir spontan Vergleiche zu früheren Werke von The Cure ein, wie Pornography und Disintegration. Die Ähnlichkeit fällt auch dadurch auf, daß aus diesem Album keine Single ausgekoppelt wird. Daher fällt es mir auch schwer einen speziellen Song als den besten zu bezeichnen, ich habe mich aber letztendlich für das Mamutwerk "Watching me fall" entschieden, nicht allein wegen dem Text. Also: Nichts für traurige Gemüter oder gerade für solche.
Musik für Erwachsene
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Platte ist "Cure für Erwachsene". Ohne Theatralik, ohne Manierismen. Nie klang Robert Smith authentischer, tiefer, emotionaler. Das hört man auch an Intonation und Stimme.
Wer Cure - wie ich - mit 18 gemocht hat, kann mit 50 diese Platte(!) lieben, ohne sich vor seinen Kindern zu verstecken. Die können nämlich mit dieser Musik nichts anfangen. Dazu muß man gelebt haben...und das dauert eben...
Nichts an dieser Musik ist wirklich neu, nur eben gelebt - und deshalb "besser"! Diese Platte hatr mich nach 20 Jahren überzeugt: Cure taugen für die Ewigkeit.
Schön schummerig
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach ihrem letzten Album "Galore" geben Robert Smith & Co wieder ein düsteres Lebenszeichen von sich: "Bloodflowers" hat all die Cure-Elemente, die sie weltbekannt machten. Schleppende Rhythmen, sowie düstere Keyboard- und Gitarrenklänge erinnern an ihre besten Alben wie "Pornography" oder "Disintergreation". Der über elf Minuten lange Song "Watching Me Fall" stellt das absolute Highlight von "Bloodflowers" dar: Hier spielen sich die Musiker in einen wahren Rausch, umspühlt von dunklen Sounds. Mit "Bloodflowers" hat man die ideale musikalische Untermalung für kalte, schummerige Abende. (Melomane)
Wirklich gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese CD ist wirklich eine gelungene CURE CD.
Gute Songs nach altem Cure Stil.
Vorsicht, keine Cure Happy Musik im Stil von "Friday I'm in Love".
Das ist nicht negativ gemeint! Die "schwungvolleren" Alben finde ich auch sehr gut, ist nur als Hinweis für diejenigen gedacht, die die ruhigen Cure Stücke nicht so toll finden.
When We look back at it all....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Cure kannte ich vor diesem Album nur aus "Head on the Door", "Standing on the Beach" und "Seventeen Seconds".
Irgendwer redete mir damals ein The Cure seien nach den 80iger Jahren sehr, sehr schlecht geworden.
Als ich ich 2000 von dem Album erfuhr und der Name "Bloodflowers" sich irgendwie düster anhörte, wollte ich es unbedingt haben; als wäre es eine Vorahnung gewesen.

"Bloodflowers" hat mich süchtig gemacht. Smith's melancholischer Gesang, lange Song Intros, geniale -einzigartige Gitarren Soli. Sowas kannte ich vorher nicht von anderen Bands.
Danach musste ich einfach alles haben, was die Band jemals gemacht hat und habe mir eine riesige Sammlung angelegt (und eine Menge Geld gelassen).
Und ich musste festellen, dass mir Falsches berichtet wurde.
The Cure waren niemals schlecht und sind auch heute noch einer der besten Bands der Welt, die es immer wieder schaffen neue Klänge zu erfinden und Menschen in Ihre Welt zu saugen.

"Bloodflowers" war für mich der Anfang und wird immer mein Favorit bleiben.
Die Scheibe kann ich nur jedem ans Herz legen, der mal was neues ausprobieren will, sowas wie The Cure, gibt es kein zweites Mal.

Ich erinnere mich, dass ich damals viele Freunde mit meinem Wahn angesteckt habe....
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sing the Sorrow

Sing the Sorrow von Afi

Audio CD von Dreamworks (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,12

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sing the Sorrow

Tracks:

  • Miseria Cantare (The Beginning)
  • The Leaving Song Pt. 2
  • Bleed Black
  • Silver and Cold
  • Dancing Through Sunday
  • Girl's Not Grey
  • Death of Season
  • The Great Disappointment
  • Paper Airplanes (Makeshift Wings)
  • This Celluliod Dream
  • The Leaving Song
  • ...But Home Is Nowhere

Produktbeschreibung


SING THE SORROW
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

A.F.I. an der Spitze der Entwicklung!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kenne AFI seit dem ersten bis zum letzten Album.
Sing the Sorrow ist eines der besten Alben die AFI hervorgebracht hat, finde ich ^^
Energiegeladen und melodisch.
Vorallem konnte man die Hardcore`sche Richtung der Band hier noch vernehmen, was ja in den letzten neueren Alben nicht mehr der Fall ist.

Dieses Album bleibt eines meiner Lieblingsalben, somit kann ich es nur jedem empfehlen der es nocht nicht kennt ;)
Fantastische Melancholie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist definitiv das beste Werk der Band! Eine gelungene Mischung aus Melancholie und kraftvollen Klang!

Einziger Nachteil: Die Texte sind sehr undurchsichtig.
A Fire Inside
5 Punkte 5 von 5 Punkten
AFI sind eine klasse Live-Band und das Album ist genial... Mehr kann ich dazu nicht sagen... sie machen perfekte Musik - keine Band is vergleichbar mit AFI ... gute punkcore Musik ... sehr gute
Ein Absolutes Meisterwerk !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit diesem Album stellen Afi alles bisher dagewesene in den Schatten. Emotionale Gesangspassagen verbunden mit wütendem Geschrei, welches aber nie zu Aggressiv wird, machen dieses Album zu dem emotionalsten Stück, dass sich in meiner Sammlung befindet. Ein Wahnsinnslied ist auch der Hiddentrack der am Schluss nach ungefähr neun Minuten beginnt. Dieses Album ist zwar nicht so punkig wie die Vorgänger aber dafür um einiges eingängiger und Gefühlsbetonter. Die Texte sind auch nicht die positivsten aber es macht trotzdem gute Laune, sich dieses Album anzuhören.
Unbedingt kaufen, ich hab keine andere CD in meiner Sammlung, die ihr geld in diesem Umfang wert ist.
Bittersüß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin eher zufällig auf AFI gestoßen.
Zum Glück, muss ich sagen, alle Platten sind klasse aber mit ihrer aktuellen toppen sie alles.
Melodien die sich in den Gehörgang einbrennen, geniale Tempowechsel und kreative Einfälle en masse.
Einfach unglaublich melancholisch und gleichzeit wieder wunderschön.
Absolut jedem der auf Musik mit verzerrten Gitarren steht zu empfehlen.
Alle lieder sind Anspieltips, bis auf das etwas langweilige "Girls not Grey", aber das ist auch der einzige "Schwachpunkt"
Absolut empfehlenswert, die beiden Vorgänger Alben "The Art of Drowning" und "Black Sails in the Sunset" sind auch spitzenklasse wenn auch nicht so ausgefeilt und punkiger.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Klassik Charts Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.