|
| |
|
The Final Frontier von Iron MaidenAudio CD von EMI Catalo (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVöllig unbeirrt von allem, was sonst so im Heavy-Metal-Universum passiert, ziehen die Szene-Könige Iron Maiden ihr Ding durch und servieren ihren Fans auf The Final Frontier in erster Linie das, was man von ihnen erwartet. Doch bei genauerem Hinhören enthält das Album auch einige ungewöhnliche Elemente. Vom seltsam blass klingenden Intro von "Satellite 15... The Final Frontier" sollte sich niemand abschrecken lassen, denn der Rest der CD ist so gut produziert wie schon lange keine Maiden-Platte mehr. Die Klangtüftler Steve Harris und Kevin Shirley haben der 15. Studioscheibe der Eisernen Jungfrauen einen angenehm düsteren Touch verpasst, der sich hervorragend mit der betont epischen Ausrichtung der meisten Songs ergänzt. Komplexe Kompositionen wie der Titelsong, "Isle Of Avalon", "The Talisman", "Starblind" und vor allem das abschließende "When The Wild Wind Blows" kommen streckenweise noch progressiver daher als das bereits alles andere als simple Material auf A Matter Of Life And Death, während das ruhige "Coming Home" und das kompakte "The Alchemist" mit einer intensiven Atmosphäre überzeugen. "El Dorado" und "Mother Of Mercy" klingen zwar etwas unscheinbar, und ganz große Überhits sucht man auf dem Album vergeblich, als Gesamtwerk ist The Final Frontier aber auf jeden Fall im guten Bereich angesiedelt und wird keinen Maiden-Fan enttäuschen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Achtung: die Schallplatte/Picture Disc hat einen Pressfehler! 1 von 5 PunktenDies ist keine echte Rezension der Musikqualität, nein: es sei aber gesagt, dass die Schallplattenseiten 1, 3 und 4 unanhörbar sind, da die Verzerrungen der Pressung extrem stark sind. Nein, am Plattenspieler liegt es nicht, das ist ein VPI Scout 2, für die, die sich auskennen ;-) Ich hoffe, dies betrifft nur eine kleine Charge und das Austauschalbum weist diesen Fehler nicht auf! angela905 5 von 5 Punktenweiß gar nicht was das soll, daß so manche die Cd so schlecht hinstellen; ich finde die Cd einfach genial, sie hat was und das ist sehr beeindruckend; es können nicht alle Iron Maiden CD gleich sein, daß wäre ja furchtbar langweilig; aber diese Cd wird schon sehr auf die Goldwaage gelegt und stark kritisiert; schade; Sie ist einfach mal was anderes, punkt um; up the Iron;;;;;;; Leider nicht der erhoffte Knaller 3 von 5 PunktenLeider kann auch die neue Maiden (in meinen Augen)nicht darüber wegtäuschen,daß seit dem genialen "Brave New World" die Luft langsam aber sicher raus ist..Die Scheibe ist natürlich kein Flop aber nach ca.3 Wochen muß ich leider feststellen daß bis auf "Coming Home & When the Wild Wind blows" sich nichts in meinem Hirn reinfrißt..Die restlichen Songs zünden leider nicht...Trotzdem:Lieber ein mittelmäßiges Maiden Album als gar keins..Up the Irons Richtig geil - braucht aber etwas Zeit! 5 von 5 PunktenNun, 20mal habe ich die Scheibe jetzt bestimmt gehört und bin nach anfänglicher Skepsis begeistert! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich mit dem Album wahrscheinlich nicht so ausführlich beschäftigt hätte, wenn es nicht von Iron Maiden wäre. Nun haben nicht alle Songs 5-Punkte Niveau, aber mit Isle of Avalon, Starblind und The Talisman befinden sich drei überragende Songs auf der Platte und mit Coming Home, When the wild wind blows und The Man who would be king noch drei weitere sehr gute Songs. Mother of Mercy hat ebenfalls starke Momente, aber leider einen etwas anstrengenden Refrain. Die anderen Songs sind alle noch "gut", das nervende Intro mal außen vor gelassen. Die Produktion ist diesmal auch halbwegs im grünen Bereich und nach Brave New World das zweite Mal, dass man mit Kevin Shirley zufrieden sein kann. Für meinen Geschmack trommelt besonders Nicko wieder richtig geil und die Gitarrensoli sind deutlich abwechslungsreicher als zu früheren Zeiten. Old Stuff - New Stuff? War früher bei Maiden alles besser? Für meinen Geschmack nicht, klar sind "Powerslave" und "The Number of the Beast" vielleicht unerreichbar, aber ansonsten kann ein "Fear of the Dark" ganz sicher mit der Qualität dieser Scheibe lange nicht mithalten. Kein Fast Food 5 von 5 PunktenIn das neue Maiden-Album muss man sich hineinhören, gar keine Frage. Das ergibt sich schon aus der länge der Stücke sowie der Tatsache, dass einige Songs keinen Refrain haben. Das typische Konzept der der neueren Maiden Stücke lautet ja: [DudelDudel ....(HärterDudelHärterDudel .........(SchrammelSchrammelSolo) .........(DengelDengelSolo) .....HärterDudelHärterDudel) DudelDudel] Dies gilt z.B. für "Sign of the cross", "Dance of Death", "Paschendale", "Brighter than a thousand suns", "For the greater good of god", usw. Also für die geilsten Maiden-Stücke der letzten 10-15 Jahre. Wer auf diese Liedstruktur steht, der wird auch im neuen Album wieder fündig ("The man who would be king", "When the wild wind blows"). Das neue Album verleitet auch dazu, sich die anderen Platten seit der Reunion wieder anzuhören. Und man erkennt schon, dass mit FF eine Entwicklung fortgesetzt wird: Die Stücke werden epischer. Es werden Geschichten erzählt, für die sich Zeit genommen werden muss. Maiden macht keine Partymusik mehr. Wem das nicht passt, dem bleiben die alten Alben. Ich steh auf die neuen, langen Lieder (und die Zeit der Partys ist für mich auch weitestgehend vorbei). Ich habe die Platte jetzt ca. 15 mal gehört und sie gefällt mir immer noch von mal zu mal besser. Ich muss 5 Sterne geben. transfererror |
|
|
What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition)Audio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,43 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Überaus gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenEin wahres Meisterwerk!!! Spätestens mit diesem Album hat Tarja allen gezeigt, das sie auch allein ganz vorne dabei sein kann! sehr viel besser als My Winterstorm 5 von 5 PunktenAls ich auf Tarjas Seite erfuhr das sie am 3 September endlich ihr 2 Soloalbum veröffentlicht, war ich ganz aus dem Häuschen.Ich bin von diesem Album sehr Positiv überrascht, weil Tarja endlich ihren eigenen Stil gefunden hat, was bei My Winterstorm jedoch nicht der Fall war.Ich möchte ihr 1 Album nicht schlecht machen es war OK, aber auf Dauer nervt es ganz schön.What Lies Beneath geht in eine ganz andere Richtung, die ich Persönlich sehr viel besser an Tarja finde.Ich habe Anfang August schon mal in ihre neuen Lieder reingehört,die man sich auf ihrer Seite anhören kann.Und ich muss sagen ich war von den neuen Tönen so begeistert,das ich es kaum mehr erwarten konnte bis endlich das neue Album erscheint.Und dazu kann ich nur sagen es ist Perfekt gelungen.Sehr viel härtere Gittarenriffs, aber auch sehr schöne und gefühlsvolle Balladen die Tarjas Stimme so richtig zur Geltung bringen.Das beste was mir Persönlich an diesem neuen Album gefällt,das es mit einem Orchester und einem Chor aufgenommen wurde.Ich kann jetzt nicht sagen, das ich auf dem Album ein Lieblingslied habe, ich höre alle Lieder mit großer Begeisterung und das immer und immer wieder gerne, ohne das die Lieder nerven.Ich kann jedem den Kauf der Deluxe Edition empfehlen, wo es eine Bonus CD mit 3 Bonus Liedern gibt und ein Video von Tarja, wo sie über What Lies Beneath spricht.Also kauft euch die Deluxe Edition obwohl sie ein wenig teurer ist, als die normale CD,aber es lohnt sich wirkkich. Faszit:Dieses klasse und bis jetzt beste Album von Tarja bekommt von mir alle 5 Sterne, weil Tarja damit sehr überzeugt hat und ihren eigenen Stil entwickelt hat. Danke Tarja das du uns so ein tolles Album geschenkt hast, und das noch viele Meisterwerke kommen mögen. Großartig! 5 von 5 PunktenIch will nicht viele Worte verlieren. Die Vorfreude auf Tarjas 2. Album meinerseits war riesengroß und wurde heute nicht enttäuscht. Geniale Musik, wunderbar/düsterromantische Texte und dazu Tarjas großartige Stimme. Ein in sich stimmiges Album, mein Geschmack ist eindeutig vollends getroffen worden. Weiter so, Tarja!!! Tarja findet Ihren eigenen Stil 3 von 5 PunktenJa, Tarja findet Ihren eigenen Stil. Dieser hat leider die gleiche Richtung wie das Vorgängeralbum - Düster. Kein Vergleich zu den Nightwishhits mit Tarja. Ich bin trotzdem weiter Tarja Fan und werde auch vermutlich ihr nächstes Album erwerben. Gehe auch zum Konzert mit Alice Cooper. Ich hatte das Glück sie letztes Jahr in fast privater Atmosphäre in der Rockfabrick Ludwigsburg zu erleben, einfach genial, übrigens gar nichts divenhaftiges, wie ihr ja unterstellt wurde und vielleicht auch beim Schauen von End of a Era rüberkommt. Die Frau hat Klasse, Persönlichkeit und kann super singen. Aber leider fehlen die Kompositionen von Tuomas. Die Musik ist schwermütig, das Epische fehlt, tragende Chöre fehlen und die leichten, beinahe folkloristisch klingenden Passagen von Nightwish sind eben auch nicht vorhanden. Ich muss einem der Vorkritiker entschieden widersprechen, Nightwish ist ohne Tarja immer noch Nightwish, das zeigte auch das letzte Album. Nightwish - Tuomas hat sich mit Dark Passion Play entschieden weiter entwickelt. Obwohl mir die Stimme von Annette Olson überhaupt nicht zusagt, ist DPP besser als What Lies Beneath und Winter Storm zusammen. Schade, dass Simone (Epica) oder Floor (Revamp/After Forever) zu Nightwish gegangen sind. Sie hätten die gesangliche Lücke, die durch den Weggang von Tarja erfolgte sicherlich besser gefüllt, als das Pop Stimmchen von Annette. Gelungene Weiterentwicklung 4 von 5 PunktenIch bin seit dem Nightwish-Album Oceanborn Tarjas Stimme verfallen (lach). Über Tarja muss man nicht viele Worte verlieren, eine der besten Stimmen im Metal, was klassischen Gesang anbetrifft. Ich für meine Person würde sie doch ganz gern wieder bei Nightwish hören da dort, meiner Meinung nach, das gesamte Paket gestimmt hat (Kompositionen). Tarja scheint nun ihre Linie gefunden zu haben, was den harten Bereich angeht. Ein Schritt nach vorn zum letzten Album. Der mittlere Teil fällt von der Qualität her ein wenig ab. Ums kurz zu machen, ein feines Album wo aber der letzte Kick fehlt. Trotzdem hörenswert. 4 Sterne von mir für die Limited Edition. |
|
|
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box) von Iron MaidenAudio CD von EMI Catalo (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVöllig unbeirrt von allem, was sonst so im Heavy-Metal-Universum passiert, ziehen die Szene-Könige Iron Maiden ihr Ding durch und servieren ihren Fans auf The Final Frontier in erster Linie das, was man von ihnen erwartet. Doch bei genauerem Hinhören enthält das Album auch einige ungewöhnliche Elemente. Vom seltsam blass klingenden Intro von "Satellite 15... The Final Frontier" sollte sich niemand abschrecken lassen, denn der Rest der CD ist so gut produziert wie schon lange keine Maiden-Platte mehr. Die Klangtüftler Steve Harris und Kevin Shirley haben der 15. Studioscheibe der Eisernen Jungfrauen einen angenehm düsteren Touch verpasst, der sich hervorragend mit der betont epischen Ausrichtung der meisten Songs ergänzt. Komplexe Kompositionen wie der Titelsong, "Isle Of Avalon", "The Talisman", "Starblind" und vor allem das abschließende "When The Wild Wind Blows" kommen streckenweise noch progressiver daher als das bereits alles andere als simple Material auf A Matter Of Life And Death, während das ruhige "Coming Home" und das kompakte "The Alchemist" mit einer intensiven Atmosphäre überzeugen. "El Dorado" und "Mother Of Mercy" klingen zwar etwas unscheinbar, und ganz große Überhits sucht man auf dem Album vergeblich, als Gesamtwerk ist The Final Frontier aber auf jeden Fall im guten Bereich angesiedelt und wird keinen Maiden-Fan enttäuschen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Achtung: die Schallplatte/Picture Disc hat einen Pressfehler! 1 von 5 PunktenDies ist keine echte Rezension der Musikqualität, nein: es sei aber gesagt, dass die Schallplattenseiten 1, 3 und 4 unanhörbar sind, da die Verzerrungen der Pressung extrem stark sind. Nein, am Plattenspieler liegt es nicht, das ist ein VPI Scout 2, für die, die sich auskennen ;-) Ich hoffe, dies betrifft nur eine kleine Charge und das Austauschalbum weist diesen Fehler nicht auf! angela905 5 von 5 Punktenweiß gar nicht was das soll, daß so manche die Cd so schlecht hinstellen; ich finde die Cd einfach genial, sie hat was und das ist sehr beeindruckend; es können nicht alle Iron Maiden CD gleich sein, daß wäre ja furchtbar langweilig; aber diese Cd wird schon sehr auf die Goldwaage gelegt und stark kritisiert; schade; Sie ist einfach mal was anderes, punkt um; up the Iron;;;;;;; Leider nicht der erhoffte Knaller 3 von 5 PunktenLeider kann auch die neue Maiden (in meinen Augen)nicht darüber wegtäuschen,daß seit dem genialen "Brave New World" die Luft langsam aber sicher raus ist..Die Scheibe ist natürlich kein Flop aber nach ca.3 Wochen muß ich leider feststellen daß bis auf "Coming Home & When the Wild Wind blows" sich nichts in meinem Hirn reinfrißt..Die restlichen Songs zünden leider nicht...Trotzdem:Lieber ein mittelmäßiges Maiden Album als gar keins..Up the Irons Richtig geil - braucht aber etwas Zeit! 5 von 5 PunktenNun, 20mal habe ich die Scheibe jetzt bestimmt gehört und bin nach anfänglicher Skepsis begeistert! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich mit dem Album wahrscheinlich nicht so ausführlich beschäftigt hätte, wenn es nicht von Iron Maiden wäre. Nun haben nicht alle Songs 5-Punkte Niveau, aber mit Isle of Avalon, Starblind und The Talisman befinden sich drei überragende Songs auf der Platte und mit Coming Home, When the wild wind blows und The Man who would be king noch drei weitere sehr gute Songs. Mother of Mercy hat ebenfalls starke Momente, aber leider einen etwas anstrengenden Refrain. Die anderen Songs sind alle noch "gut", das nervende Intro mal außen vor gelassen. Die Produktion ist diesmal auch halbwegs im grünen Bereich und nach Brave New World das zweite Mal, dass man mit Kevin Shirley zufrieden sein kann. Für meinen Geschmack trommelt besonders Nicko wieder richtig geil und die Gitarrensoli sind deutlich abwechslungsreicher als zu früheren Zeiten. Old Stuff - New Stuff? War früher bei Maiden alles besser? Für meinen Geschmack nicht, klar sind "Powerslave" und "The Number of the Beast" vielleicht unerreichbar, aber ansonsten kann ein "Fear of the Dark" ganz sicher mit der Qualität dieser Scheibe lange nicht mithalten. Kein Fast Food 5 von 5 PunktenIn das neue Maiden-Album muss man sich hineinhören, gar keine Frage. Das ergibt sich schon aus der länge der Stücke sowie der Tatsache, dass einige Songs keinen Refrain haben. Das typische Konzept der der neueren Maiden Stücke lautet ja: [DudelDudel ....(HärterDudelHärterDudel .........(SchrammelSchrammelSolo) .........(DengelDengelSolo) .....HärterDudelHärterDudel) DudelDudel] Dies gilt z.B. für "Sign of the cross", "Dance of Death", "Paschendale", "Brighter than a thousand suns", "For the greater good of god", usw. Also für die geilsten Maiden-Stücke der letzten 10-15 Jahre. Wer auf diese Liedstruktur steht, der wird auch im neuen Album wieder fündig ("The man who would be king", "When the wild wind blows"). Das neue Album verleitet auch dazu, sich die anderen Platten seit der Reunion wieder anzuhören. Und man erkennt schon, dass mit FF eine Entwicklung fortgesetzt wird: Die Stücke werden epischer. Es werden Geschichten erzählt, für die sich Zeit genommen werden muss. Maiden macht keine Partymusik mehr. Wem das nicht passt, dem bleiben die alten Alben. Ich steh auf die neuen, langen Lieder (und die Zeit der Partys ist für mich auch weitestgehend vorbei). Ich habe die Platte jetzt ca. 15 mal gehört und sie gefällt mir immer noch von mal zu mal besser. Ich muss 5 Sterne geben. transfererror |
|
|
Audio Secrecy von Stone SourAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Stone Sour`s Überalbum.... 5 von 5 PunktenAlso meiner Meinung nach ist es DAS Album schlecht hin .Ich persönlich bin auch ein riesen Slipknot Anhänger und Stone Sour Fan der ersten Std.und kann nur sagen das uns der liebe Mr. Taylor mit Konsorten hiermit wie in seinen eigenen Worten ein echtes Meisterwerk hinmusiziert hat.Die Platte beinhaltet einfach alles was gute Hardrock/Grunge/Metal Musi ausmacht! Von echten Brettern wie Mission Statement über Digital,Unfinished und The Bitter End bis hin zu Hate Not Gone und echten Schmusesongs wie Dyind ,Miracles und Imperfect.Sicherlich gefielen mir die Vorgängeralben auch wahnsinnig, aber hiermit machen die fünf Jungs durch ihren Facettenreichtum einen ganz großen Schritt nach vorn!Wem selbst als Maggot dieses Album nicht gefällt hat keine Ahnung vom wahren Metal/Grunge. Also gibts von mir auf jeden Fall 5 Satte Sternchens!! Anspieltipps: Threadbare (Gänsehautfeeling pur),........................na eigentlich Alle Super Album! Nur zu empfehlen für jeden Stone Sour Fan! 5 von 5 PunktenHallo zusammen! Zuerst einmal war ich sehr überrascht, als ich gestern das neue Stone Sour Album erhalten habe (wobei der Release doch erst am 7.9. sein sollte?) :) Fand ich natürlich klasse. Die Songs auf diesem Album sind einfach super. Ganz besonders gut gefallen mir Digital und Mission Statement, aber auch ruhigere Lieder wie "Dying" oder "Miracles" haben mir sehr gut gefallen. Zu der DVD kann ich nur sagen das sie auch super gemacht ist soweit. Der erste Teil besteht aus dem "Making Of" zu Audio Secrecy und auf dem 2. Teil finden sich 3 Livevideos vom Download Festival. Echt super :) Also im Vergleich zu den andern beiden Alben (die auch sehr gut waren) gefällt mir dieses Album am allerbesten! Für jeden Stone Sour Fan nur zu empfehlen und allen anderen natürlich auch ;) Cool 5 von 5 PunktenIch finde die CD richtig gut. Schöne Songs und Coreys Stimme ist einfach der Hammer. ..., ja das Album ist melodischer (kommerzieller) als die Vorgänger. Trotzdem eine absolute Empfehlung für jeden der gute Rockmusik mag! Super ... was sonst ?!?! 5 von 5 PunktenWie hier ja schon oft erwähnt, ist Audio Secrecy ne Ecke weniger heavy was aber keines Falls negativ ist. Ich bin total begeistert, Coreys Gesang ist wahnsinn, James an der Klampfe schüttelt klasse Riffs aus seinem Ärmel und die Drums knallen richtig, was will man mehr. Audio Secrecy ist wesendlich melodischer als seine Vorgänger, aber meiner Meinung nach kommt jeder Stone Sour Fan auf seine Kosten m/ topt die vorgänger 5 von 5 Punktenklar ist dieses album sanfter und melodischer als seine vorgänger. doch geht man es mehrer male durch entfalltet sich das album mit all seinen facetten. |
|
|
Asylum (Limited Edition) von DisturbedAudio CD von WarnerPreis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 16,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Schwach.....einfach nur schwach... 2 von 5 PunktenTja, die neue Disturbed... Sagen wir mal so: Handwerklich, Gesanglich perfect, aber was hilft das, wenn sich JEDER Song seit 4 CDs gleich anhört. Das ging bis 10000Fists gut, da haben wenigstens die Refrains gepasst, aber hier? EIN GROSSES NICHTS.Kein einziger Song kann überzeugen, nur fades, immer gleiches Midtempo ohne eine Überraschung und bis auf Innocence kein Refrain, der auch nur ansatzweise hängenbleibt. Nein, diese CD ist wirklich die pure Enttäuschung. Klasse Album! 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach haben sich die Jungs von Disturbed mit dem Album "Asylum" wieder zurückgemeldet, auch wenn sie niemals weg waren! Das Vorgängeralbum "Indestructible" hat in meinen Augen etwas geschwächelt, da sich die meisten Songs wirklich sehr ähnlich angehört haben. Außerdem hat den Titeln das gewisse "Etwas" gefehlt. Diese beiden Dinge habe ich zum Glück wieder in "Asylum" gefunden bzw. diesmal wirken die Songs für mich viel unterschiedlicher und vorallem kräftiger, härter und etwas düsterer. Das habe ich in "Indestructible" doch etwas vermisst, auch wenn das Album natürlich auch klasse war. Natürlich hat Disturbed das Rad nicht neu erfunden, sondern sie sind sich selbst zum größten Teil treu geblieben. Ihr mittlerweile unverkennbarer Stil findet man sofort wieder in diesem Album, aber das ist eigentlich genau das, was ich mir als großer Disturbed-Fan wünsche. Disturbed muss einfach nach Disturbed klingen. Und genau das haben sie in "Asylum" auch wieder super hinbekommen. Man muss aber dazu sagen, dass in diesem Album auch wieder der eine oder andere nicht ganz so starke Song dabei ist, aber die dürfte es wohl bei so ziemlich allen anderen Künstler auch geben. Deshalb gebe ich auch fünf Sterne. Vier Sterne für das gelungene Album (bei einigen Songs habe ich richtig Gänsehaut bekommen) und einen Stern aus Symphatie, da ich, wie oben geschrieben, ein großer Fan der Band bin und von dem Album in keinster Weise enttäuscht bin. Eher das Gegenteil ist der Fall, ich bin wirklich begeistert von dem Album und würde es sogar mit ihrem Album "Ten Thousend Fists" auf eine Stufe stellen, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Solide Scheibe 4 von 5 PunktenWas soll man da noch großartiges sagen? Was wirklich neues haben Disturbed hier nicht zu bieten und bleiben ihrem Stil der letzten Alben treu und nähren sich immer mehr dem klassischen Metal Sound an.Nach den ersten Durchläufen fehlen mir zwar die Highlights mit den typischen Ohrwürmern mit Mitsingkaftor wie auf den Vorgänger Alben,aber ich würde fast sagen,das Album ist durchweg ein Highlight mit keinerlei großen Schwächen.Das Album ist gesammtlich sehr eingängig und geht runter wie Öl.Stilistische Veränderungen zu den beiden Vorgängern sind kaum zu verzeichnen,bis auf das ein oder andere gelungene Gitarrensolo und eine Stimme von David Draiman in Höchstform.Warum auch großartige Veränderungen?Disturbed haben mit der Zeit einen einzigartigen,unverkennbaren Sound entwickelt,den man sofort erkennt und mit dem sie bisher erfolgreich gefahren sind.Sie zeigen,daß eine Band qualitativ auf hohem Niveau bleiben kann,was viele Bands in der heutigen Zeit zwar versuchen,aber nicht mehr schaffen.Für die Zukunft würde ich mir aber schon etwas mehr Experimentierfreude und Neuerungen wünschen,denn sonst kann es mit der Zeit auch langweilig werden. Alles beim Alten 5 von 5 PunktenNur zwei Jahre nach "Indestructible" erschien mit "Asylum" das bereits fünfte Album der Band aus Chicago. Sänger David Draiman hat seither viel durchgemacht und seine Erlebnisse auf dem neuen Album verarbeitet. Die Band hat das Album diesmal auch selbst produziert - das hört man auch, denn der Sound auf "Asylum" ist so band-typisch, dass sich Kenner früherer Alben sofort zuhause fühlen. Schon der Titeltrack vereint alle Stärken der Band in einem Song - gitarrenlastiger Hard-Rock mit eingängigem Refrain. Draiman's unverwechselbare Intonation und Dan Donegan's charakteristische Gitarrenläufe prägen so auch das neue Album. Der Weg von "Indestructible" wird konsequent fortgeführt, und so darf Donegan noch mehr Soli spielen als bisher. Lyrisch dreht sich "Asylum" um den alltäglichen Wahnsinn, vor dem man an einen sicheren Ort flüchten möchte. Wie immer sind sozialkritische Themen ("Another Way To Die" beschäftigt sich mit der globalen Erwärmung, "Innocence" handelt von der Korruption im amerikanischen Rechtswesen) ebenso Bestandteil wie sehr persönliche Songs ("My Child" behandelt die Fehlgeburt von Draiman's Freundin, während "The Infection" und "Crucified" von zerbrochenen Beziehungen handeln). "Never Again" hat den Holocaust zum Thema. Draiman's Großeltern überlebten damals in Konzentrationslagern, und Draiman schrieb den Song als Antwort auf Mahmoud Ahmadinejad's wiederholte Darstellung, dass der Holocaust lediglich ein Mythos wäre. Zu diesen Themen gesellt sich mit "The Animal" noch ein Song über einen Werwolf ... kein Scherz. Auf "Asylum" gibt es zwar den einen oder anderen Song, den man fast genauso schon einmal von Disturbed gehört hat ("The Infection" oder "Sacrifice") oder der im Refrain etwas abfällt ("The Animal"), aber im Gegenzug hat das Album keinen Ausfall. Ich höre das Album gerne von Anfang bis zum Ende in einem Stück durch, ohne den Drang zu haben, einen Track zu überspringen - und das ist wohl eines der größten Komplimente, die man einem Album geben kann. Obwohl - einen Song gibt es da doch, auf den ich gut verzichten hätte können. Am Ende hauen die vier nämlich das U2-Cover "I Still Haven't Found What I'm Looking For" raus, was aber mächtig in die Hose geht. Hat man einst "Shout" und "Land of Confusion" mit hervorragenden Coverversionen zu Hartwurst verarbeitet, ist dieses Cover leider völlig belanglos und langweilig - genau wie der typische U2-Sound ;) Tipps: Asylum, The Animal, Never Again, My Child, Another Way To Die Gleiche Rezeptur ....aber das Hauptgericht schmeckt nicht mehr 2 von 5 PunktenDie Vorfreude war groß. Eigentlich sind alle Zutaten vorhanden, das Rezept ist identisch .... doch das Hauptgericht - nämlich Asylum - schmeckt mittlerweile öde und fad. Ich kann mich für das Album einfach nicht erwärmen ..... die Produktion , für die die Herren Musiker selbst verantwortlich zeichnen , läßt jeglichen Biss und Direktheit vermissen. Was sollen die ansprechenden Texte , wenn sie wie hier eher lahm bzw. zahm vorgetragen werden. Die Gitarre läßt jegliche erforderliche Aggression vermissen : Viel zu sehr eingebunden im Rhythmus-Gefüge. Es gibt auf der Scheibe keinen einzigen Song, der mir wirklich gefällt. Das ist richtig schade, weil ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre. Die ganze Chose ist total konstruiert und kalkuliert ..... totale Kopfsache. Ich bin der Ansicht, daß grade bei dieser Art von Musik das Bauchgefühl entscheidend ist ... das fehlt hier völlig. Die U 2 Cover-Version hat mich dann veranlaßt, die CD aus dem Player zu nehmen. Ganz übel ! Wenn schon U2 Cover, dann bitte wie Sepultura bei Bullet The Blue Sky. Die Verpackung der Limited Edition war übrigens der Anfang der Enttäuschung. Furchtbar ! Okay ..... für die Fans : Hört Euch die Scheibe vor dem Kauf gründlich an .... mit den anderen vier Alben seit Ihr deutlich besser bedient. Ich kann einfach nur sagen, daß die Songs auf mich leider belanglos und drucklos wirken ist ..und das ist bei den textlichen Aussagen sicherlich ein vernichtendes Urteil. Die DVD-Dokumentation an sich ist aber wirklich gut gemacht. |
|
|
Asylum von DisturbedAudio CD von WarnerPreis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 11,74 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie erfolgreichste moderne Metal-Band der letzten Jahre dürfte auch mit ihrem fünften Album wieder ganz nach oben in die Verkaufsranglisten rauschen. Asylum enthält alles, weswegen das Quartett aus Chicago von seinen Fans so innig geliebt wird. Disturbed sind und bleiben ein Phänomen. Mit jedem der letzten drei Alben - Believe, Ten Thousand Fists und Indestructible - führten sie in den USA die Charts an, weltweit konnten sie bislang fast zwölf Millionen Platten verkaufen, und auch Asylum wird wieder reißenden Absatz finden. Nach dem für Disturbed-Verhältnisse ungewöhnlich bedächtigen Instrumental "Remnants" folgt mit "Asylum" gleich der erste von zahlreichen kompakten Groove-Metal-Hits, die auf gewohnt einzigartige Weise tanzbare Rhythmen mit knallharten Riffs verknüpfen. Zwischendurch wird zwar auch der eine oder andere etwas unspektakuläre Song ausgepackt, und die als Hidden Track platzierte Coverversion von U2s "Still Haven´t Found What I´m Looking For" wäre verzichtbar gewesen, es überwiegen jedoch die guten bis sehr guten Kompositionen. Insbesondere die erste Single "Another Way To Die", das an Tool erinnernde "Crucified" und das eindringliche "Never Again", in dem sich Sänger David Draiman mit den Holocaust-Erlebnissen seiner Familie auseinandersetzt, können restlos überzeugen. Abgerundet wird Asylum von der topmodernen und entsprechend druckvollen, aber trotzdem stets lebendigen Produktion, die die Band selbst erledigte und in der angenehm viel Raum für facettenreiche Gitarrensounds bleibt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Schwach.....einfach nur schwach... 2 von 5 PunktenTja, die neue Disturbed... Sagen wir mal so: Handwerklich, Gesanglich perfect, aber was hilft das, wenn sich JEDER Song seit 4 CDs gleich anhört. Das ging bis 10000Fists gut, da haben wenigstens die Refrains gepasst, aber hier? EIN GROSSES NICHTS.Kein einziger Song kann überzeugen, nur fades, immer gleiches Midtempo ohne eine Überraschung und bis auf Innocence kein Refrain, der auch nur ansatzweise hängenbleibt. Nein, diese CD ist wirklich die pure Enttäuschung. Klasse Album! 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach haben sich die Jungs von Disturbed mit dem Album "Asylum" wieder zurückgemeldet, auch wenn sie niemals weg waren! Das Vorgängeralbum "Indestructible" hat in meinen Augen etwas geschwächelt, da sich die meisten Songs wirklich sehr ähnlich angehört haben. Außerdem hat den Titeln das gewisse "Etwas" gefehlt. Diese beiden Dinge habe ich zum Glück wieder in "Asylum" gefunden bzw. diesmal wirken die Songs für mich viel unterschiedlicher und vorallem kräftiger, härter und etwas düsterer. Das habe ich in "Indestructible" doch etwas vermisst, auch wenn das Album natürlich auch klasse war. Natürlich hat Disturbed das Rad nicht neu erfunden, sondern sie sind sich selbst zum größten Teil treu geblieben. Ihr mittlerweile unverkennbarer Stil findet man sofort wieder in diesem Album, aber das ist eigentlich genau das, was ich mir als großer Disturbed-Fan wünsche. Disturbed muss einfach nach Disturbed klingen. Und genau das haben sie in "Asylum" auch wieder super hinbekommen. Man muss aber dazu sagen, dass in diesem Album auch wieder der eine oder andere nicht ganz so starke Song dabei ist, aber die dürfte es wohl bei so ziemlich allen anderen Künstler auch geben. Deshalb gebe ich auch fünf Sterne. Vier Sterne für das gelungene Album (bei einigen Songs habe ich richtig Gänsehaut bekommen) und einen Stern aus Symphatie, da ich, wie oben geschrieben, ein großer Fan der Band bin und von dem Album in keinster Weise enttäuscht bin. Eher das Gegenteil ist der Fall, ich bin wirklich begeistert von dem Album und würde es sogar mit ihrem Album "Ten Thousend Fists" auf eine Stufe stellen, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Solide Scheibe 4 von 5 PunktenWas soll man da noch großartiges sagen? Was wirklich neues haben Disturbed hier nicht zu bieten und bleiben ihrem Stil der letzten Alben treu und nähren sich immer mehr dem klassischen Metal Sound an.Nach den ersten Durchläufen fehlen mir zwar die Highlights mit den typischen Ohrwürmern mit Mitsingkaftor wie auf den Vorgänger Alben,aber ich würde fast sagen,das Album ist durchweg ein Highlight mit keinerlei großen Schwächen.Das Album ist gesammtlich sehr eingängig und geht runter wie Öl.Stilistische Veränderungen zu den beiden Vorgängern sind kaum zu verzeichnen,bis auf das ein oder andere gelungene Gitarrensolo und eine Stimme von David Draiman in Höchstform.Warum auch großartige Veränderungen?Disturbed haben mit der Zeit einen einzigartigen,unverkennbaren Sound entwickelt,den man sofort erkennt und mit dem sie bisher erfolgreich gefahren sind.Sie zeigen,daß eine Band qualitativ auf hohem Niveau bleiben kann,was viele Bands in der heutigen Zeit zwar versuchen,aber nicht mehr schaffen.Für die Zukunft würde ich mir aber schon etwas mehr Experimentierfreude und Neuerungen wünschen,denn sonst kann es mit der Zeit auch langweilig werden. Alles beim Alten 5 von 5 PunktenNur zwei Jahre nach "Indestructible" erschien mit "Asylum" das bereits fünfte Album der Band aus Chicago. Sänger David Draiman hat seither viel durchgemacht und seine Erlebnisse auf dem neuen Album verarbeitet. Die Band hat das Album diesmal auch selbst produziert - das hört man auch, denn der Sound auf "Asylum" ist so band-typisch, dass sich Kenner früherer Alben sofort zuhause fühlen. Schon der Titeltrack vereint alle Stärken der Band in einem Song - gitarrenlastiger Hard-Rock mit eingängigem Refrain. Draiman's unverwechselbare Intonation und Dan Donegan's charakteristische Gitarrenläufe prägen so auch das neue Album. Der Weg von "Indestructible" wird konsequent fortgeführt, und so darf Donegan noch mehr Soli spielen als bisher. Lyrisch dreht sich "Asylum" um den alltäglichen Wahnsinn, vor dem man an einen sicheren Ort flüchten möchte. Wie immer sind sozialkritische Themen ("Another Way To Die" beschäftigt sich mit der globalen Erwärmung, "Innocence" handelt von der Korruption im amerikanischen Rechtswesen) ebenso Bestandteil wie sehr persönliche Songs ("My Child" behandelt die Fehlgeburt von Draiman's Freundin, während "The Infection" und "Crucified" von zerbrochenen Beziehungen handeln). "Never Again" hat den Holocaust zum Thema. Draiman's Großeltern überlebten damals in Konzentrationslagern, und Draiman schrieb den Song als Antwort auf Mahmoud Ahmadinejad's wiederholte Darstellung, dass der Holocaust lediglich ein Mythos wäre. Zu diesen Themen gesellt sich mit "The Animal" noch ein Song über einen Werwolf ... kein Scherz. Auf "Asylum" gibt es zwar den einen oder anderen Song, den man fast genauso schon einmal von Disturbed gehört hat ("The Infection" oder "Sacrifice") oder der im Refrain etwas abfällt ("The Animal"), aber im Gegenzug hat das Album keinen Ausfall. Ich höre das Album gerne von Anfang bis zum Ende in einem Stück durch, ohne den Drang zu haben, einen Track zu überspringen - und das ist wohl eines der größten Komplimente, die man einem Album geben kann. Obwohl - einen Song gibt es da doch, auf den ich gut verzichten hätte können. Am Ende hauen die vier nämlich das U2-Cover "I Still Haven't Found What I'm Looking For" raus, was aber mächtig in die Hose geht. Hat man einst "Shout" und "Land of Confusion" mit hervorragenden Coverversionen zu Hartwurst verarbeitet, ist dieses Cover leider völlig belanglos und langweilig - genau wie der typische U2-Sound ;) Tipps: Asylum, The Animal, Never Again, My Child, Another Way To Die Gleiche Rezeptur ....aber das Hauptgericht schmeckt nicht mehr 2 von 5 PunktenDie Vorfreude war groß. Eigentlich sind alle Zutaten vorhanden, das Rezept ist identisch .... doch das Hauptgericht - nämlich Asylum - schmeckt mittlerweile öde und fad. Ich kann mich für das Album einfach nicht erwärmen ..... die Produktion , für die die Herren Musiker selbst verantwortlich zeichnen , läßt jeglichen Biss und Direktheit vermissen. Was sollen die ansprechenden Texte , wenn sie wie hier eher lahm bzw. zahm vorgetragen werden. Die Gitarre läßt jegliche erforderliche Aggression vermissen : Viel zu sehr eingebunden im Rhythmus-Gefüge. Es gibt auf der Scheibe keinen einzigen Song, der mir wirklich gefällt. Das ist richtig schade, weil ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre. Die ganze Chose ist total konstruiert und kalkuliert ..... totale Kopfsache. Ich bin der Ansicht, daß grade bei dieser Art von Musik das Bauchgefühl entscheidend ist ... das fehlt hier völlig. Die U 2 Cover-Version hat mich dann veranlaßt, die CD aus dem Player zu nehmen. Ganz übel ! Wenn schon U2 Cover, dann bitte wie Sepultura bei Bullet The Blue Sky. Die Verpackung der Limited Edition war übrigens der Anfang der Enttäuschung. Furchtbar ! Okay ..... für die Fans : Hört Euch die Scheibe vor dem Kauf gründlich an .... mit den anderen vier Alben seit Ihr deutlich besser bedient. Ich kann einfach nur sagen, daß die Songs auf mich leider belanglos und drucklos wirken ist ..und das ist bei den textlichen Aussagen sicherlich ein vernichtendes Urteil. Die DVD-Dokumentation an sich ist aber wirklich gut gemacht. |
|
|
Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.) von VolbeatAudio CD von Vertigo Berlin (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
ProduktbeschreibungCD Album + Weblink plus DVD Video ( Digipack // 1 CD Audio plus 1 DVD ( Concert Live In Tilburg - ca. 33 Minuten ) ProduktbeschreibungDie so genannten Erfinder des Rock?n?Rolls müssen sich warm anziehen. Spätestens mit Volbeat hat sich irgendwo in die lange Geschichte der populären Musik das Bild der Skandinavier eingebrannt. Im Zuge des riesigen Erfolges der vier quicklebendigen Dänen drohen die alten Gunslinger, Biker und andere Outlaws als klassische Rollenmodelle des Rocks abzudanken, um von Volbeat abgelöst zu werden. Aber es kommt noch dicker. Nachdem in der Vergangenheit mehrere Wellen von jungen, hungrigen Skandinaviern immer wieder krachend bewiesen haben, dass sie den Rock?n?Roll besser verstehen als viele Amerikaner, schafft es nun mit Volbeat ausgerechnet eine dänische Band, das ultimatives Konzentrat aus sechs Musikjahrzehnten zusammenzubrauen. Die Liste der Zutaten, die ihren einzigartigen Sound bestimmen, ist länger als das Strafregister eines durchschnittlichen Hells Angel. Deutlich spürbar ist eine tiefe Liebe zum ikonischen Rock?n?Roll von Johnny Cash und Elvis Presley ebenso wie die Begeisterung für den freundlichen Punk-Rock von Joe Strummer und Michael Ness bzw. Social Distortion. Das verbindet sich mit einem ausgeprägten Hang zu schweren, lauten Gitarren und hymnischen Chören wie aus dem Fussballstadion. Metallica sind übrigens nicht nur alte Helden sondern auch frühe Bewunderer von Volbeat. Während aber die Metal-Legende ihr Genre neu definiert hat, indem sie die Kraft des Punks nutzte, beschwören Volbeat lieber mit voller Inbrunst den ursprünglichen Geist. Wie war das damals? In The Wild One fragt 1953 eine der Rockerbräute den Anführer, dargestellt von Marlon Brando: ?What're you rebelling against, Johnny?? Seine Antwort könnte Volbeat als Rezept dienen: ?Whaddya got?? Denn was auch immer dazu dienen mag, dem Mob etwas Zunder zu geben, wird hier auch verarbeitet. Dabei ist das Ergebnis immer mit Sicherheit eins: Ein hundertprozentiges Volbeat-Original. Hin und wieder stellt ein latent überforderter Journalist den Dänen eine Frage zu ihrem seltsamen Publikum. Tatsächlich sieht man insbesondere während der Mitschnitte ihrer triumphalen Open Air- Auftritte ein höchst gemischten Haufen. Vergnügte Menschen jeglicher Couleur: Vom Greaser über den Kuttenträger bis zum Mädchen im Kirsch-Kleidchen. Auf ihren Konzerten finden sich offensichtlich all die zusammen, die sich einen Dreck um Szene-Konventionen scheren. Gitarrist Thomas Bredahl verweist darauf, dass ?auch (!) ein paar normale Menschen mit Schlips & Anzug? unter ihren Zuschauern sind. Und manchmal beobachtet er sogar kleine Generationstreffen vor der Bühne. Das bunt gemischte Volbeat-Publikum lässt es bereits erahnen: Diese Band hat das Potential, Kontinente zu bewegen und Welten zu vereinen. In ihrer Heimat konnten Volbeat mit ihren drei Studio-Alben so ziemlich alles abräumen, was es an Preisen, Gold und Platin zu holen gab. Neben furiosen Gastspielen auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken haben erfolgreiche Touren mit Metallica und AC/ DC u.a. dafür gesorgt, dass inzwischen Tausende die Volbeat-Hits wie Sad Man's Tongue, Mr. & Mrs. Ness oder Mary Ann's Place mitsingen können. In Finnland erhielten Volbeat bereits für ihr drittes Studioalbum Guitar Gangsters & Cadillac Blood Gold. Und mit dem neuen Albums Beyond Hell/Above Heaven werden die vier nun den Rest der Welt im Sturm nehmen. Ihr Ruf eilt ihnen bereits voraus, in Amerika stellt man sich nach zwei Blitz-Touren auf die härteste Invasion seit Beatles und Stones ein, die ersten Fan-Clubs sind bereits gegründet. Für die Band signalisiert Beyond Hell/Above Heaven sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Rückbesinnung. Inhaltlich spinnt Poulsen die Geschichte des Vorgängers weiter, musikalisch konzentriert man sich auf alte Stärken. Das Album kommt ohne Balladen aus, die Produktionsweise war nach eigenen Angaben spontan und direkt, freudig bezeichnet Bredahl das Ergebnis als rau und sehr down to earth. In jedem Detail zeigt sich der besonders geradlinige, schnörkellose Produktions-Ansatz. So hat sich z.B. der Volbeat-Schlagzeuger Jon Larsen am höchst ökonomischen Spiel seiner berühmten Kollegen Charlie Watts und Ringo Starr orientiert. Seinen Modus Operandi bringt er auf den schönen Merksatz: ?Hit ?em hard but keep it simple - and let the guitars do all the work.? Das hochemotionale Fallen, das Michael Poulsen seinem kürzlich verstorbenen Vater widmet ist nur ein hervorstechendes Beispiel für die besondere Qualitäten von Beyond Hell/Above Heaven. Das ist Rock in Grossbuchstaben und in Perfektion, ohne Schnickschnack, ohne Wenn und Aber. Nicht vorzustellen, wo diese Band schon in nächster Zeit stehen wird. Will man sich dennoch ihre prachtvolle Zukunft ausmalen, hilft nur James Bond und der bekannte Superlativ: ?Die Welt ist nicht genug.? |
|
|
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track) von AcceptAudio CD von Nuclear BlastPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Was für ein Brett !!! 5 von 5 PunktenUnglaublich was die Jungs da aus dem Hut gezaubert haben. Eine Scheibe die ohne Probleme mit dem Klassiker "Balls to the wall" aus dem Jahre 1983 mithalten kann. Da ist wieder alles drin, was Accept ausmacht. Klare, einfache und doch geniale Gitarrenriffs. Chorgesang etc. wie in den alten Zeiten. Auch Neusänger Mark Tornillo macht einen guten Job und läßt das Fehlen von Udo Dirkschneider vergessen. Alle Songs sind durch die Bank weg absolut hörenswert. Es gab kein Stück welches beim ersten hören des Albums dem Skip Taster zum Opfer fiel. Für mich als Heavy Metal Fan der älteren Generation ein absoluter Kracher. Accept is back ! Und wie ! Kaufen !!!! Besser war Accept nie! 5 von 5 PunktenWar seit jeher Accept Fan, was zu einem guten Teil natürlich auch an UDO lag. War daher sehr skeptisch, ob Accept mit dem neuen Sänger funktionieren kann - ließ mich aber schnell überzeugen! Der neue Sänger ist der Hammer, besser war Accept auch in den guten alten Zeiten nicht, in jedem Fall ist dieses Comeback um Längen besser als das erste mit UDO! Wenn ich hier in Rezensionen lese, dass sich der Sound nicht mehr nach Accept anhöre oder die Backround - Chöre stören würden, dann kann ich mich nur wundern - und sagen, dass diese Jungs keine Ahnung haben. Ernsthaft Hmmmm... 3 von 5 Punkten...also der Sänger ist definitiv die richtige Wahl, er kommt Udo sehr nahe, auch wenn er manchmal zu sehr presst und zu sehr den "Udo" machen will. Es sind eher die Songs, die mich nicht so vom Hocker reißen. Es ist schon typisch Accept, keine Frage! Aber manchmal kann ich den Verdacht nicht loswerden, dass man auf Teufel komm raus jedem Song genau dieses Accept-Typische mit aller Gewalt überstülpen wollte. Die "Männerchöre", das Riffing (Rollin Thunder, Pandemic) - wirkt alles schon mal gehört. Eine richtige Hymne mit Aha-Effekt- wie sie U.D.O. eins ums andere Mal auf Silberling pressen- fehlt. Die Songs sind austauschbar, allerdings keineswegs richtig schlecht - nur eben Unoriginell! Das geht dann bis zur bloßen Kopie: "Princess Of The Dawn" heißt nun "New World Comin". Nicht übel- aber auch nicht mehr! Unglaublich, dass es sowas heute noch gibt 5 von 5 PunktenIch habe hier noch nie eine Rezzension geschrieben. Ich bin Metal Fan seit der ersten Stunde. Accept ist schon immer eine meiner Lieblingsbands, ebenso wie priest maiden metallica, running wild, grave digger usw. ABER: Ich hätte nicht gedacht , dass "heutzutage" nochmal eine solch sensationelle CD vom "alten Schlag" rauskommt. Einfach nur genial, und zwar jedes einzelne Lied auf der CD. Diese CD ist absolute Pflicht für jeden Metal-Fan. Top Sound, ,schlüssiges Gesamtwerk und jedes Lied "rund" und ein Ohrwurm. Das UDO nicht mehr dabei ist, sehe ich absolut nicht als Nachteil. Abslotue Kaufempfehlung !!! Hier schlägt das Metal Heart von Accept pfundig weiter 5 von 5 PunktenBlood of the Nations ist DER HAMMER!!!! Das ist ACCEPT, wie wir sie seit mehr als 2 Dekaden vermisst haben, plus mit der Extraportion Power, Speed, Dynamik und einer überragenden Gesangsleistung von Mark Tornillo. Hier stimmt einfach alles, die Songauswahl und deren Zusammenstellung. Lückenfüller wird man bei diesem Werk der Extraklasse nicht finden. Das wichtigste ist, dass ACCEPT sich auf diesem Album nicht nur treu geblieben sind (mit Hilfe von dem Produzenten und ACCEPT Fan Andy Sneap), sondern sich auf ihrer Linie weiterentwickelt haben und dem (totgesagten) Metal neues Leben einhauchen. Die Jungs haben's drauf. Blood of the Nations ist ein absolutes Muss! Das macht Lust auf mehr!!! Was jetzt noch fehlt, wäre eine neu eingespielte Best-Of ACCEPT wo Mark unsere alten Faves auf seine Art nochmal so richtig auf Hochtemperatur zum glühen bringt. Rock on! |
|
|
X von Spock'S BeardAudio CD von Mascot Records (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Genial! 5 von 5 PunktenRUMMS gehts los! Lang nicht mehr einen so tollen Einstieg gehört! Der Anfang des Opener gibt bereits den Stil des Albums an. Es strotzt nur so vor Energie, es ist frisch und locker und jeder Musiker liefert Meisterleistungen ab. Versuch Nummer 4 nach Neal Morses Ausstieg schlägt die vorherigen Alben mit Leichtigkeit. Jedes Lied hat seinen eigenen Charme, es klingt an keiner Stelle gleich oder langweilig. Trotzdem zieht sich durch das ganze Album eine Grundstimmung und ein roter Faden, der es nie irgendwie zerstückelt erscheinen lässt. X ist mit fast genau 80 Minuten Musik voll gepackt mit Musik und hätte auch locker das Potenzial und die Einfälle zu einem Doppelalbum. Der erste Song, Edge Of The In-Between, geschrieben von Bassist Dave Meros, ist bereits über 10 Minuten lang und offenbart das erste mal seit Snow klassische Beard Klänge. Hymnisch, verfrickelt, vertrackt, ein wenig geheimnisvoll die Bärte sind wieder da! Besonders gelungen ist das Finale. Die gesamten 10 Minuten lang präsentieren uns die Herren und Mister DVirgilio eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Ein Neal Morse hätte es nicht besser machen können! Der nächste Song von Alan Morse, The Emperors Clothes ist ganz anders. Er beginnt mit akustischen Gitarren und klingt beinahe ein wenig mystisch, bis ganz urplötzlich Posaunen und Hörner ein fröhliches Thema verkünden, das einfach total groovt! Zwischendurch gibt es einen sehr jazzigen Mittelteil, der das ganze perfekt abrundet. An diesem Song hat auch Ex-Cheffe Neal Morse einen kleinen Beitrag geleistet. Ryo Okumotos Beitrag ist ein Instrumental, vier Minuten lang und vollgepackt mit allerlei durchgeknalltem Kram. Es klingt ein wenig wie ein Mix aus Close To The Edge vermischt mit dem abgefahrsten Crimso-Kram im Sympho-Metal Gewand ;) Der erste 16 Minüter von NDV setzt wie schon A Guy Named Sid sehr stark auf Groove und Eingängigkeit. Er besteht aus vier voneinander unabhängigen Teilen. Teil eins groovt wie ein Deep Purple Hardrocker und ist recht unspektakulär, während Teil zwei mit einigen wunerschönen Melodien und einem berührenden Text aufwartet. Balladen zu schreiben war schon immer Nick DVirgilios Stärke! Der dritte Teil ist wieder grooviger, diesmal aber dramatischer und packender. Klasse! Zum Schluss gibt es noch ein großes Finale. Es klingt sehr hymnisch und fröhlich. Spitzen Song. Nach dem Opener der zweite Song aus Dave Meros Feder namens The Quiet House bietet einen knochentrockenen Rocker mit allerlei Gimmicks. Der Mittelteil ist zudem von purer Schönheit. Besonders ist hier die Bassarbeit von Dave Meros herauszuheben. Auf dieser Edition nicht vorhanden ist der Song Their Names Escape me. Ein genialer Song, voller Dramatik und Gefühl. Auch Orchester wurde hier eingebracht. In dem Song werden eine Reihe Namen vorgetragen, die Namen der Vorbesteller der Deluxe Edition. Eine tolle Idee und zudem eine beeindruckende Art für eine Band, ein Tribut und Dank an ihre Fans auszusprechen. Klasse! Danach wirds wieder straighter und rockiger mit Alan Morses The Man Behind The Curtain. Das rockt, groovt und macht ein Spaß. Hier sollte man wieder einmal Dave Meros Basspiel hervorheben. Zum Schluss gibt es mit Jaws Of Heaven den vielleicht besten Song von Spocks Beard nach Neal Morses Ausstieg. Hier gibt es eine Riesenmenge an Dramatik, Groove, Relaxtheit, Bombast und Gefühl und das alles genial verquirlt. Ganz besonders das Finale gehört zum besten Material überhaupt von Spocks Beard. Ganz großes Kino! Allgemein muss man sagen, dass die Texte des Albums allererste Sahne sind. Sie strotzen vor Gefühl und Komplexität. Man fühlt sich sehr oft selbst berührt. Ganz große Klasse. Außerdem hat jeder Musiker Platz für sein Instrument und liefert zum Teil bisher ungeschlagene Leistungen ab. Besonders Nick D'Virgilio singt wieder mal wie ein kleiner Freddy Mercury. Fazit: Was soll man sagen, Spocks Beard haben ihr Meisterwerk abgeliefert. Nach den zwar guten aber sehr durchwachsenen letzten drei Alben hat die Band es endlich geschafft, ein Album mit durchgehender guter Qualität abzuliefern, das nie langweilig wird. Sie bringen eine Menge Spielgefühl, Komplexität, musikalische Raffinesse, Eingängigkeit und Dramatik ein und drücken dem auch noch den berühmten Spocks Beard Stempel auf. Ich mag jedes der letzten Alben, trotzdem hätte ich nie gedacht, dass ich das mal sage, aber: Spocks Beard haben ihren Meister endlich übertroffen! Friedrich Stenzel, 17 Wunder gibt es immer wieder ... 5 von 5 PunktenIch muss sagen, dass ich SB zu Zeiten, als Neal Morse noch die Vocals beisteuerte, als eine Band angesehen habe, die eingängigen ProgRock spielt, aber nie das Überalbum hinlegen würden,wie es z. B. Yes mehrmals hintereinander taten (um mal eine klassische Prog-Combo herauszupicken). Snow gefiel mir dann als Schwanengesang und in sich ganz stimmiges Album ganz gut, war aber auch weit davon entfernt, ein Meilenstein des Progs zu sein. Mit den beiden Nachfolgealben hatte ich die Band dann eigentlich abgeschrieben (was ProgRock angeht). Und nun das. Ein Meilenstein des Progressive Rock ist X sicherlich auch nicht. Aber ein astreines Genrevertreter auf ganz hohem Niveau. Solche Leistungen in allen Belangen, wie sie SB hier erbringen, hätte ich dieser Band nie und nimmer zugetraut. Spielfreude ist da, Große Einzelleistungen, vertrackte, abwechslungsreiche, wunderbare Kompositionen, die an nichts fehlen lassen. Als ich das Album das erste Mal hörte, mit offenem Mund, sah ich mich genötigt, dieses Feuerwerk gleich nochmal abbrennen zu lassen. Teilweise hört man Anklänge an die üblichen Vorbilder. Die eingestreuten Keyboardsounds erinnern mitunter an Yes, Songpassagen lassen an die alten Genesis denken. Auf dem Album sind wahnsinnig gute Gitarren- und Bassparts zu hören. Dass Nick D'Virgilio schon immer ein überdurchschnittlicher Schlagzeuger war, ist bekannt, aber seine Leistungen sind wieder einmal herausragend. Ich denke, dass SB Freunde des Genres mit dem vorliegenden Album durchaus überraschen, beeindrucken und in großem Maße erfreuen können! Kauftipp! Mit das beste SB-Album 5 von 5 PunktenFür Fans der Band gab es ja bekannter Weise die Möglichkeit an einer Vorfinanzierung der Produktion teilzunehmen und dafür eine exklusive, limitierte Vorabversion des fertigen Albums zu erhalten. Ich tat dem so, und habe daher die CD schon vor einigen Wochen erhalten. Die Möglichkeit, sich das Album auf diesem Weg finanzieren zu lassen, ohne kreative Zwänge einer Plattenfirma, hat sich für SB absolut gelohnt. Herausgekommen ist eines der besten SB-Alben, das an die großen Zeiten mit Neal Morse erinnert. Nach dem Weggang ihre Bandleaders konnte die Band auf den folgenden drei Alben nicht immer ganz überzeugen. Als Liveband eine Bank, aber außer der CD "Feel Euphoria" konnten die neuen Kompositionen nicht an die Musik früherer Alben heranreichen. Mit der neuen, zehnten Platte ist es jedoch gelungen genau da anzuknüpfen, wo man mal mit "The Light" begonnen hatte, ohne die alten Zeiten zu kopieren und dennoch der eigenen Identität der aktuellen Besetzung treu zu bleiben. Es "proggt" wieder wie früher, gewürzt mit einer wohl dosierten Prise Jazz und einem kräftigen Schub Rock. Musikalisch und spielerisch auf aller höchstem Niveau, mit (teilweise epischen) Kompositionen, die abwechslungsreich und eingängig sind. Ohne jedoch (wie zu Morse-Zeiten) sich schamlos bei den bekannten Genre-Größen (Yes, Genesis, Gentle Giant,...) zu bedienen, sondern eine gehörige Portion Eigenständigkeit mitzubringen. Auch ex-Bandchef Morse darf wieder mitmischen, "The Emperor's Clothes" stammt zum großen Teil aus seiner Feder, und dürfte auch die "Jünger" seiner Kunst überzeugen. Meine Anspieltipps: Der Opener "Edge Of The In-Between" und das 16-minütige "Jaws Of Heaven". Der Song "Their Names Escape Me" ist ausschließlich auf der limitierten Pre.order-Version erhältlich. Mein pers. Fazit: Bisher war "V" mein SB-Favorit, wurde jetzt jedoch mit diesem Album abgelöst. Nach den eher entäuschenden letzten beiden Alben sind SB endlich wieder da wo sie eigentlich hingehören, auf die vorderen Plätze des modernen "Progressive Rock". |
|
|
Beyond Hell/Above Heaven von VolbeatAudio CD von Vertigo Berlin (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVolbeat gehen auf Nummer Sicher. Die dänischen Rock-Überflieger liefern exakt das Album ab, das ihre Fans von ihnen erwarten, und dürften damit ihren beeindruckenden Siegeszug ungebremst fortsetzen. Auch auf ihrer vierten Platte setzen Michael Poulsen und seine Mitstreiter auf die bewährte Mischung aus Metallica-Riffs, lässigem Elvis-Presley-Flair, Rockabilly und einem Schuss Social Distortion. Mundharmonikas ergänzen sich problemlos mit knallhart bratenden Gitarren, hartmetallischer Drive verträgt sich prima mit Rock´n´Roll-Grooves, und über allem thront Poulsens unverwechselbarer Gesang. Das Einzige, was man Volbeat vorwerfen kann, ist, dass sie keinerlei Experimente wagen, die über winzige Details hinausgehen, und sich teilweise sogar bei ihren älteren Songs bedienen, anstatt in Sachen Songwriting neue Wege zu beschreiten. Wer Rock The Rebel/Metal The Devil und Guitar Gangsters & Cadillac Blood zu seinen Lieblingsalben zählt, wird sich an den Eigenzitaten allerdings kaum stören. Ohrwürmer wie "The Mirror And The Ripper", "Heaven Nor Hell" oder die mit Mille Petrozza von Kreator aufgenommene Country-Metal-Nummer "7 Shots" reihen sich problemlos ins Volbeat-Hit-Repertoire ein und dürften auch live für beste Stimmung sorgen. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungCD Album + Weblink ( Weblink beinhaltet exklusiven Bonus Online Content ) ProduktbeschreibungDie so genannten Erfinder des Rock?n?Rolls müssen sich warm anziehen. Spätestens mit Volbeat hat sich irgendwo in die lange Geschichte der populären Musik das Bild der Skandinavier eingebrannt. Im Zuge des riesigen Erfolges der vier quicklebendigen Dänen drohen die alten Gunslinger, Biker und andere Outlaws als klassische Rollenmodelle des Rocks abzudanken, um von Volbeat abgelöst zu werden. Aber es kommt noch dicker. Nachdem in der Vergangenheit mehrere Wellen von jungen, hungrigen Skandinaviern immer wieder krachend bewiesen haben, dass sie den Rock?n?Roll besser verstehen als viele Amerikaner, schafft es nun mit Volbeat ausgerechnet eine dänische Band, das ultimatives Konzentrat aus sechs Musikjahrzehnten zusammenzubrauen. Die Liste der Zutaten, die ihren einzigartigen Sound bestimmen, ist länger als das Strafregister eines durchschnittlichen Hells Angel. Deutlich spürbar ist eine tiefe Liebe zum ikonischen Rock?n?Roll von Johnny Cash und Elvis Presley ebenso wie die Begeisterung für den freundlichen Punk-Rock von Joe Strummer und Michael Ness bzw. Social Distortion. Das verbindet sich mit einem ausgeprägten Hang zu schweren, lauten Gitarren und hymnischen Chören wie aus dem Fussballstadion. Metallica sind übrigens nicht nur alte Helden sondern auch frühe Bewunderer von Volbeat. Während aber die Metal-Legende ihr Genre neu definiert hat, indem sie die Kraft des Punks nutzte, beschwören Volbeat lieber mit voller Inbrunst den ursprünglichen Geist. Wie war das damals? In The Wild One fragt 1953 eine der Rockerbräute den Anführer, dargestellt von Marlon Brando: ?What're you rebelling against, Johnny?? Seine Antwort könnte Volbeat als Rezept dienen: ?Whaddya got?? Denn was auch immer dazu dienen mag, dem Mob etwas Zunder zu geben, wird hier auch verarbeitet. Dabei ist das Ergebnis immer mit Sicherheit eins: Ein hundertprozentiges Volbeat-Original. Hin und wieder stellt ein latent überforderter Journalist den Dänen eine Frage zu ihrem seltsamen Publikum. Tatsächlich sieht man insbesondere während der Mitschnitte ihrer triumphalen Open Air- Auftritte ein höchst gemischten Haufen. Vergnügte Menschen jeglicher Couleur: Vom Greaser über den Kuttenträger bis zum Mädchen im Kirsch-Kleidchen. Auf ihren Konzerten finden sich offensichtlich all die zusammen, die sich einen Dreck um Szene-Konventionen scheren. Gitarrist Thomas Bredahl verweist darauf, dass ?auch (!) ein paar normale Menschen mit Schlips & Anzug? unter ihren Zuschauern sind. Und manchmal beobachtet er sogar kleine Generationstreffen vor der Bühne. Das bunt gemischte Volbeat-Publikum lässt es bereits erahnen: Diese Band hat das Potential, Kontinente zu bewegen und Welten zu vereinen. In ihrer Heimat konnten Volbeat mit ihren drei Studio-Alben so ziemlich alles abräumen, was es an Preisen, Gold und Platin zu holen gab. Neben furiosen Gastspielen auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken haben erfolgreiche Touren mit Metallica und AC/ DC u.a. dafür gesorgt, dass inzwischen Tausende die Volbeat-Hits wie Sad Man's Tongue, Mr. & Mrs. Ness oder Mary Ann's Place mitsingen können. In Finnland erhielten Volbeat bereits für ihr drittes Studioalbum Guitar Gangsters & Cadillac Blood Gold. Und mit dem neuen Albums Beyond Hell/Above Heaven werden die vier nun den Rest der Welt im Sturm nehmen. Ihr Ruf eilt ihnen bereits voraus, in Amerika stellt man sich nach zwei Blitz-Touren auf die härteste Invasion seit Beatles und Stones ein, die ersten Fan-Clubs sind bereits gegründet. Für die Band signalisiert Beyond Hell/Above Heaven sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Rückbesinnung. Inhaltlich spinnt Poulsen die Geschichte des Vorgängers weiter, musikalisch konzentriert man sich auf alte Stärken. Das Album kommt ohne Balladen aus, die Produktionsweise war nach eigenen Angaben spontan und direkt, freudig bezeichnet Bredahl das Ergebnis als rau und sehr down to earth. In jedem Detail zeigt sich der besonders geradlinige, schnörkellose Produktions-Ansatz. So hat sich z.B. der Volbeat-Schlagzeuger Jon Larsen am höchst ökonomischen Spiel seiner berühmten Kollegen Charlie Watts und Ringo Starr orientiert. Seinen Modus Operandi bringt er auf den schönen Merksatz: ?Hit ?em hard but keep it simple - and let the guitars do all the work.? Das hochemotionale Fallen, das Michael Poulsen seinem kürzlich verstorbenen Vater widmet ist nur ein hervorstechendes Beispiel für die besondere Qualitäten von Beyond Hell/Above Heaven. Das ist Rock in Grossbuchstaben und in Perfektion, ohne Schnickschnack, ohne Wenn und Aber. Nicht vorzustellen, wo diese Band schon in nächster Zeit stehen wird. Will man sich dennoch ihre prachtvolle Zukunft ausmalen, hilft nur James Bond und der bekannte Superlativ: ?Die Welt ist nicht genug.? |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Klassik Bollywood-Musik Charts
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Klassik Bollywood-Musik Charts
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


