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Produkt-Bild: Interpol

Interpol von Interpol

Audio CD von INTERPOL
Preis bei Amazon: EUR 14,48, Angebote ab EUR 6,06

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Interpol

Tracks:

  • Success
  • Memory Serves
  • Summer Well
  • Lights
  • Barricade
  • Always Malaise (The Man I Am)
  • Safe Without
  • Try It On
  • All of the Ways
  • 10 The Undoing

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die New Yorker Post-Punk-Band Interpol weckt alleine schon durch den schlichten Namen Interpol Erwartungen. Deuten Bandnamen doch oft an, dass man sich versucht neu zu definieren. Soweit geht die Band mit ihrem prägnanten Rock-Noire-Sound aber nicht, die Modifikationen finden sich aber im Detail, und vielleicht hätten Interpol mit der Selbstbetitelung bis zum fünften Werk warten sollen, denn die Dressman aus dem Big Apple werden dann ohne Bassist und Keyboarder Carlos Dengler auskommen müssen, was zwangsläufig zu Veränderungen führt. An diesen Aufnahmen war er aber noch bis zum Ende beteiligt, danach ersetzten ihn live zunächst David Pajo (Tortoise) und Brandon Curtis von den Secret Machines.

Interpol machen in Statements zu dieser Platte deutlich, dass das Quartett in Alan Moulder ein fünftes Quasi-Mitglied sehen und ihm viel Vertrauen schenkten. Immerhin legte der Brite als Mixer schon seit Dekaden seine Hände an pophistorische Alben von Depeche Mode, Suicide, The Jesus And Mary Chain, My Bloody Valentine, Smashing Pumpkins, U2 oder NIN. Interpol, das wieder in den von Jimi Hendrix aufgebauten Electric Lady Studio in ihrer Heimatstadt entstand, zieht bei deutlich reduziertem Tempo dunkle Kreise. Es sorgt für eine schwermütige Stimmung, lässt romantische Emotionen aufkommen und klingt noch bedrohlicher und intensiver. Während ihr Pendant, die englischen Editors, sich auf In This Light And On This Evening Richtung Pop öffneten und neue Zutaten für ein erfolgreiches Rezept zufügten, kehren sich Interpol eher nach innen. Was natürlich weniger effektvoll aber nicht zwangsläufig reizlos ist. --Sven Niechziol

Produktbeschreibung

In ihrer mehr als zehn Jahre währenden Bandkarriere haben Interpol den klingenden Beweis erbracht, dass Schwermut euphorisch machen kann, und ihren unverwechselbaren Stil zur Perfektion getrieben. So cool und distinguiert, wie sich die New Yorker auf der Bühne geben, so perfektionistisch und in der ihnen eigenen düsteren Pracht haben sie auch all ihre Werke inszeniert. ?Interpol?, ihr viertes Werk, ist das Resultat einer klugen stilistischen Weiterentwicklung, die auch auf die eigenen Stärken baut. Ein Album, dessen dichter, nicht selten bedrohlich wirkender Sound von Produzent Alan Moulder (My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) mit der gebotenen Brillanz und Dynamik abgemischt worden ist.
© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: Turn on the Bright Lights

Turn on the Bright Lights von Interpol

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,83

Erscheinungsdatum: August 2002
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Turn on the Bright Lights

Tracks:

  • Untitled
  • Obstacle
  • NYC
  • PDA
  • Say Hello To The Angels
  • Hands Away
  • Obstacle 2
  • Stella Was A Driver And She Was Always Down
  • Roland
  • The New
  • Leif Erikson

Produktbeschreibung

2

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das New Yorker Quartett Interpol passt mit seinem Debütalbum Turn On The Bright Lights perfekt in das Punk- und New-Wave-Revival, das 2001 und 2002 vor allem in den USA losgetreten und in Europa gerne aufgenommen wird. US-amerikanische Bands wie die Strokes, Liars, Black Rebel Motorcycle Club, Radio 4 oder Interpol orientieren sich an Vorbildern aus der fruchtbaren Zeit der späten 70er- und frühen 80er-Jahre, wobei Interpol eher britisch denn amerikanisch klingen. Dabei sind vor allem auch die düsteren Vertreter englischen Post-Punks, allen voran Joy Division aus Manchester ein Einfluss auf die Band.

Die Vier haben sich 1998 auf dem College in New York getroffen. Schon das erste Demo hat das schottische Kultlabel Chemikal Underground (Arab Strap, The Delgados) entdeckt. Nach einer weitere EP und einer Aufsehen erregenden John-Peel-Session in England erscheint das Debüt beim US-Indie Matador, "unserem Lieblingslabel", so Sänger Paul Banks gegenüber Amazon.de. Dass die Band mehr an englischen Vorbildern orientiert ist und sich auch entsprechend kleidet, führt Banks unter anderem darauf zurück, dass man mit dem gegenwärtigen US-Rock überhaupt nichts anfangen könne. Weder der Mainstream, noch Funpunk im Stile von Blink 182 oder Nu-Metal von Linkin Park und Papa Roach sagen den Musikern zu. Ihm fehle die "emotional moodiness".

Auf ihrem Debütalbum gibt es diese emotionale Seite. Eher düster als hell, driftet das Werk dennoch nicht in plumpen dunklen Dark-Wave ab, wie er hier zu Lande von Gothic-Acts zelebriert wird. Irgendwo zwischen Pop und experimentelleren Klängen sind Tracks wie "Untitled", das wunderschöne "Stella Was A Diver And She Was Always Down" oder das mit einem Smiths-Gitarrenriff daherkommende "Say Hello To The Angels" angesiedelt. Wert legen Interpol darauf, dass ihr Song "NYC" längst vor dem allgemeinen, gegenwärtigen New-York-Hype, schon im Dezember 2000 geschrieben worden sei. --Thomas Bohnet

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Produkt-Bild: Our Love to Admire

Our Love to Admire von Interpol

Audio CD von Odeon (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,72

Erscheinungsdatum: Juli 2007
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Our Love to Admire

Tracks:

  • Pioneer to the falls
  • No I in threesome
  • The scale
  • The Heinrich maneuver
  • Mammoth
  • Pace is the trick
  • All fired up
  • Rest my chemistry
  • Who do you think
  • Wrecking ball
  • The lighthouse

Produktbeschreibung

OUR LOVE TO ADMIRE

Aus der Amazon.de Redaktion

Die Freude steckt im Detail. Auf ihrem dritten, erneut imposanten Album Our Love To Admire sind sich Interpol zwar treu geblieben und tauchen wieder düstere Post-Punk-Sounds ein, die wie der Soundtrack für vom Schicksal Geschlagene klingt. Hymnen, deren Melodien einem noch Tage durch den Kopf rauschen, fehlen auf dem Werk der vier gut gekleideten Männer aus New York City. Auffällig aber ist die satte Produktion, für sich Interpol den vielseitigen wie erfahrenen Rich Costey (Philip Glass, Jimmy Eat World, Jurrasic 5, Muse, Franz Ferdinand, The Mars Volta) ins legendäre Electric Ladyland Studio holten, wo Patti Smith zeitgleich Twelve aufnahm. Auffällig ist auch der verbesserte Gesang von Paul Banks, der anscheinend keine Kokainberge mehr abbaut. Seine keine Geschichten erzählenden Texte bleiben weiterhin kryptisch, rätselhaft und so frei interpretierbar wie ein Bild. Und da fragt ja auch niemand den Maler nach dem Sinn. Passend zu einer verstärkten Opulenz, dass Interpol auf Our Love To Admire dicker und voller auftragen, ist der verstärkte Einsatz von Keyboards oder einer Oboe. Das Album hat mehr flächige Sounds, weniger kantige und mehr flirrende Gitarrenklänge, was sich am stärksten zu Anfang beim sakralen ?Pioneer To The Falls? und beim finalen Beerdigungssong ?The Lighthouse? verdeutlicht. Songs, die das Album wie zwei Pole umschließen, und dazwischen wandert der Hörer durch viele Minuten der Ernsthaftigkeit und Schwermut, die ohne die übergroßen Gesten des britischen Pendants The Editors auskommt.

--Sven Niechziol

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Produkt-Bild: Antics

Antics von Interpol

Audio CD von Labels (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 3,95

Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Antics

Tracks:

  • Next exit
  • Evil
  • Narc
  • Take you on a cruise
  • Slow hands
  • Not even jail
  • Public pervert
  • C'mere
  • Length of love
  • A time to be so small
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibung

ANTICS

Aus der Amazon.de Redaktion

Das schwere Kreuz des zweiten Albums schultern Interpol erstaunlich leicht. So ist Antics ein würdiger Nachfolger des zurecht hochgelobten Debüts Turn On The Bright Lights, dessen roter Faden wieder aufgenommen wird und die bis in die End-Siebziger und Früh-Achtziger reichenden Einflüsse erneut deutlich durchklingen. Nun aber bitte nicht wieder Retro-Rock und New-Wave-Revival brüllen, denn was können die vier studierten Jungs aus dem ewig brodelnden New Yorker Schmelztiegel dafür, dass sie als damals Punk und Wave tobten, noch in den Windeln lagen ? Wie auch Radio 4 oder The Faint haben Interpol den Geist dieser Zeit verinnerlicht und führen dessen Sound mit anderen Mitteln fort. Sehr englisch klingen Interpol dabei wieder, wenn sie - stark infiziert von The Sound, Joy Division oder Chameleons - ihre zehn dunklen Songs spielen. Die stets wie einst The Godfathers elegant gekleideten Männer verstehen es auf Antics vorzüglich, Melodien zu entwickeln, das Tempo zu verschleppen ("A Time To Be So Small", "Next Exit") oder auch anzuziehen ("Evil") und den Gitarren schon lange nicht mehr gehörte Akkorde zu entlocken. Höhepunkt des Albums ist vielleicht "Slow Hands" mit schnellen, trockenen Riffs, die auch Franz Ferdinand nicht besser hinbekommen hätten. Ein Album, das zu den Höhepunkten des dank Radio 4, Franz Ferdinand, Wilco, Modest Mouse oder Liars nicht gerade höhepunktsarmen Jahres 2004 gehört.--Sven Niechziol

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Produkt-Bild: The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von Arcade Fire

Audio CD von City Slang (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 5,95

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

Tracks:

  • The Suburbs
  • Ready to Start
  • Modern Man
  • Rococo
  • Empty Room
  • City With No Children
  • Half Light I
  • Half Light II (No Celebration)
  • Suburban War
  • Month of May
  • Wasted Hours
  • Deep Blue
  • We Used to Wait
  • Sprawl I (Flatland)
  • Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)
  • The Suburbs (continued)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Rückwärtsgerichtet einer noch leuchtenderen Zukunft entgegen: Arcade Fire untermauern mit The Suburbs ihre Stellung als eine der wichtigsten und aufregendsten Bands des neuen Millenniums. Im Vorfeld zum Entstehen ihres dritten Album reiste das songschreibende Ehepaar Win Butler und Régine Chassagne in die Suburbs von Huston in Texas, wo der Arcade-Fire-Sänger mit seinem Bruder und Bassisten William in The Woodlands aufwuchs. Die amerikanischen Vororte gelten als Sinnbild der (Spieß-) Bürgerlichkeit, dem gesellschaftskonformen und komfortablen Leben im abgesicherten Modus, der Langeweile, einer weitgehend problemfreien und unschuldigen Kindheit, die Angst sie zu verlieren. Das nun erwachsene Paar blickt also mit Abstand auf die Jugend zurück, zumal auch Régine ? die Tochter haitianischer Auswanderer ? in einem Vorort von Montreal aufwuchs. Die Verarbeitung der Vergangenheit, der Blick auf die teilweise massive Veränderung vertrauter Bilder führt die siebenköpfigen Arcade Fire auch musikalisch zurück.

War der 2007 veröffentlichte Vorgänger Neon Bible noch ein düsteres, fast apokalyptisches Album, entstanden unter dem Eindruck der Bush-Regierung, so dockt The Suburbs stilistisch eher beim Debüt The Funeral an. Sechs Jahre liegt das zurück, Arcade Fire waren da noch eine unter vielen Alternative-Gruppen, die auf ihrem neuen Werk einen bemerkenswerten Reifeprozess hinter sich haben. Die Kanadier, die schon in der Frühphase nie unfertig klangen, präsentieren mit The Suburbs ein großes Album aus einem Guss, das voller Details, Sprüngen, Stimmungsschwankungen und Varianten steckt. Alles, was Arcade Fire zu einer der prägnantesten Gruppen ihrer Zeit macht, findet sich in den insgesamt 16 Songs: Euphorie, Energie, Theatralik, Pomp, Dramatik, Katharsis, Ernsthaftigkeit, Ruhephasen. Der Titelsong wird von Country-Folk und Streichern bestimmt, ?Ready To Start? ist eine Midtempo-Nummer mit Springsteen-Zitaten, ?Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)? traut sich auf die Disco-Tanzfläche, ?Empty Room? arbeitet mit Shoegazing-Elementen, ?Half Light I? lädt zum Träumen und ?Month Of May? rockt zügellos. Dabei machen sie es einem nie richtig leicht, die Songs fliegen einem nicht zu, sie wollen immer und immer wieder entdeckt werden. Darin liegt auch die nachhaltige Substanz von The Suburbs, das in Ländern wie USA, Kanada, Deutschland, Irland oder England Chartpositionen zwischen 1 oder 5 belegte und namhafte Konkurrenz auf die Plätze verwies. --Sven Niechziol

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Produkt-Bild: An End Has a Start

An End Has a Start von Editors

Audio CD von Pias (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 10,49, Angebote ab EUR 5,39

Erscheinungsdatum: Juni 2007
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: An End Has a Start

Tracks:

  • Smokers Outside The Hospital Doors
  • An End Has A Start
  • The Weight Of The World
  • Bones
  • When Anger Shows
  • The Racing Rats
  • Push Your Head Towards The Air
  • Escape The Nest
  • Spiders
  • Well Worn Hand

Produktbeschreibung

AN END HAS A START

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das hätten sich vier graduierte Musikstudenten der Staffordshire Universität wohl nie träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein.

--Sven Niechziol

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Produkt-Bild: Boxer

Boxer von the National

Audio CD von Beggars Banquet/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 6,12

Erscheinungsdatum: Mai 2007
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Boxer

Tracks:

  • Fake Empire
  • Mistaken For Strangers
  • Brainy
  • Squalor Victoria
  • Green Gloves
  • Slow Show
  • Apartment Story
  • Start A War
  • Guest Room
  • Racing Like A Pro
  • Ada
  • Gospel

Produktbeschreibung

FREAK PERFUME

Stern

R.E.M. + Tom Waits + U2 = The National. Auch auf ihrem neuen Album "Boxer" machen die fünf New Yorker unwiderstehlichen, melancholischen Pop, der an viele große Namen erinnert, dabei aber seinen ganz eigenen Charme besitzt.

--Hannes Ross

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Produkt-Bild: High Violet

High Violet von the National

Audio CD von 4ad/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 7,41

Erscheinungsdatum: Mai 2010
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: High Violet

Tracks:

  • Terrible Love
  • Sorrow
  • Anyone's Ghost
  • Little Faith
  • Afraid Of Anyone
  • Bloodbuzz Ohio
  • Lemonworld
  • Runaway
  • Conversation 16
  • England
  • Vanderlyle Crybaby Geeks

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Produkt-Bild: XX - Digipack

XX - Digipack von The XX

Audio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 5,18

Erscheinungsdatum: August 2009
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: XX - Digipack

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

Produktbeschreibung

Format: Digipack
© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: The Black Ep

The Black Ep von Interpol

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,49

Erscheinungsdatum: August 2003
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: The Black Ep

Tracks:

  • Say hello to the angels
  • NYC (Demo)
  • Obstacle 1 (Black Session)
  • Specialist (Black Session)
  • Leif Erikson (Black Session)
  • PDA (Black Session)
  • Keine Titelinformation (Data Track)

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