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Happy Birthday von FlipsydeAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 2,99, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Track 1 super, Track 2 Müll 4 von 5 PunktenAlso Nummer 1 ist ganz wunderbar und ein ganz, ganz tolles Lied. Aber Nummer 2 ist einfach nur Müll. Was denken sich Flipsyde dabei, zwei so grundverschiedene Tracks auf einer CD rauszugeben??? Für mich nur empfehlenswert, aber "Peace" ist nicht so gut. Dafür "Happy birthday" um so mehr. Und letztlich geht es ja nur um dieses Lied... Happy Birthday, so make your wish 4 von 5 PunktenIch höre normalerweise gar keinen Hiphop. Aber für stimmige Lyrics und Melodien habe ich immer ein Ohr offen (Stichwort: Fort Minor), was hier eben auch der Fall war, weswegen ich jetzt diese Rezension schreibe. Ich vergebe "nur" vier Sterne, weil mir das Lied irgendwie keinen climax (=Höhepunkt) bietet, obwohl es durchaus seine schönen Seiten erkenntlich macht. Auch die Rap-Parts bleiben zwar konstant und solide, wagen allerdings in meinen Augen nicht den Schritt, um variabel zu wirken (z.B. mal lauter, mal leiser, Betonung der Stimme bei lyrischen Fragen). Dafür sind die Stimmen der Tatu-Russinnen sehr hörenswert - dass sie ihre Stimmen gut einsetzen können (nicht immer, aber hier schon), dürfte jetzt keiner anzweifeln. Auch der Piano-Hintergrund untermalt die doch schon bedrückende Gesamtstimmung des Songs. Cool. Darüber hinaus ergeben die Texte viel Sinn und sind durch und durch clever geschrieben. Fazit: Stimmiges Lied. Solide Leistung. Wunderbar 5 von 5 PunktenDieses Lied ist einfach unglaublich! Es ist so gefühlvoll,aber nicht kitschick.Eine echte Rapbalade. Und unser girlduo TatU gibt dem Lied noch den letzten schlimm. Das Video ist auch großartig. Happy Birthday 5 von 5 PunktenEin bunt geschmücktes Zimmer, die Family ist eingeladen und am großen Esszimmertisch versammelt, alle haben sie tolle Geschenke mitgebracht und in der Mitte, in der Mitte steht eine große Geburtstagstorte. Eigentlich klingt das nach einer gewöhnlichen Geburtstagsfeier, doch irgendetwas stimmt nicht. Schaut man sich genau um, dann bemerkt man, das auf der großen Torte gar keine Kerzen stecken, niemand der Anwesenden lacht und es herrscht eine Stimmung wie auf einer Beerdigung. Und alle starren sie auf den Stuhl des Geburtstagstisches am Ende des Tisches ? der Platz ist leer. So oder so ähnlich könnte man sich die Feier zu dem Geburtstag aus Flipsyde's neuer Single "Happy Birthday" vorstellen. Der Song von den Jungs aus Oakland/Kalifornien ist kein gewöhnlicher Geburtstagssong. Aus der Sicht eines Vaters wurde der Song für ein Kind geschrieben, welches das Licht dieser Erde nie erblicken durfte. Ein Kind, das nicht gewollt, das abgetrieben wurde - getötet und somit seinen eigenen Geburtstag nie erleben und feiern durfte. Skurril, und doch ergreifend und traurig zugleich. Zu dieser Stimmung passt die besinnliche Piano-Melodie, die den Song einleitet und sich durch das gesamte Stück zieht. Wenige Sekunden später setzen ein ruhiger Beat und die ersten Raps ein. "Please accept my apologies, I wonder what would have been. Would you have been a little angel or an angel of sin?". Gefühle der Reue machen sich breit, wenn der Vater überlegt, wie sein Sohn hätte Aussehen können und welche Interessen er wohl gehabt hätte. "Choosing our life over your life meant your death." Egoistisches Denken tötete ein neues Leben, heutzutage kein seltener Fall mehr. Nun sind einige Jahre vergangen und die Reue ist immer noch da, daher schreibt der Vater dieses Geburtstagslied für sein ungeborenes Kind, das starb, bevor sie überhaupt wussten, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden würde. Im diesem zweiten Abschnitt der Geschichte geht es dann um die wirkliche Geburt des zweiten - eigentlich ja aber ersten - Kindes. Für den Erzähler stellt sich dabei die Frage, ob in dem Sohn eigentlich die Seele des ersten, abgetriebenen Kindes steckt und ob es den Eltern ihren Fehler jemals vergeben hat. Zwischen den gedankenvollen Zeilen der Strophen erscheint dann immer wieder der engelsgleiche Female-Refrain: "What I thought was a dream - Was as real as it seemed - I made a mistake". Schmerzvoll und gleichzeitig befreiend bietet er einen perfekten Kontrast zu der tiefen Rap-Voice von MC Piper in den Strophen. Die Melodie für diesen Refrain und auch die schönen Piano-Elemente haben sich Flipsyde übrigens in Absprache bei der russischen Erfolgs-Band t.A.T.u. geborgt. Der Track stammt von deren aktuellen Album "Dangerous And Moving", heißt dort jedoch "Gomenasai" und handelt inhaltlich von einem ganz anderem Thema. Sicher ungeeignet für eine Geburtstagsfeier...aber sonst... 5 von 5 PunktenDem aufmerksamen Radiohörer ist Flipsyde sicher schon letztes Jahr aufgefallen, denn mit dem Titel "Someday" hatten sie zwar in den Charts nur mäßigen Erfolg, dafür aber wurde dieser Titel auf Radiostation in Deutschland und Europa rauf und runtergespielt. Zurecht, denn "Someday" ist nicht umsonst der amerikanische Soundtrack zu den aktuellen Olympischen Spielen. Nun erscheint die zweite Single "Happy Birthday" aus dem re-released Album "We the people". "Happy Birthday" ist, was viele nicht wissen, eigentlich eine leicht abgewandelte Version eines tATu Songs namens "Gomenasai", erschienen auf "Dangerous and Moving", dem zweiten Album der Russinen. Der gesamte Klavierpart sowie die weiblichen Vocals im Refrain stammen von dem russischen Duo, die nach ihrem Comeback 2005 wieder ordentlich die Charts aufmischen. Der Text zu "Happy Birthday" ist bewegend und zugleich authentisch, was heutzutage in der Hip Hop Szene mit Sicherheit eine Rarität ist. Der wunderschöne Gesang von Yulia und Lena aka tATu im Refrain verleiht dem Song noch eine zusätzliche weibliche Komponente, die aufgrund des Themas Abtreibung auch gut passt. Flipsyde beweisen großartige Sensibilität und Mut solch ein Thema zu behandeln. Die Chancen auf einen guten Charteinstieg stehen also gut, gegönnt sei es den sympatischen Jungs aus Kalifornien allemal. |
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So Divided von And You Will Know Us by The Trail of DeadAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,63 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSO DIVIDED Aus der Amazon.de-RedaktionIn der Vergangenheit tischten Trail Of Dead Fans wie Journalisten Platte für Platte dicke Lügengeschichten auf. Ihre gerne selbst verfassten Biographien und Lebensläufe waren gespickt mit köstlichen, bisweilen absurden Fakten. Nicht wenige davon wurde als bare Münze genommen und in die Welt getragen. Das kraftvolle und konzentrierte Album So Divided bildet nun ein Ausnahme. Conrad Keely: ?Unser neues Album wird die Anhänger der Lügenmärchen allerdings nicht gerade erfreuen, denn es will gar nicht lügen. Auch geht es um Entertainment ? wenn ich ausnahmsweise so ehrlich sein darf ? allenfalls am Rande. Eher ist es so, dass mir schon beim Schreiben der ersten Textzeilen etwas klar wurde: Diese Songs wollen das exakte Gegenteil. Sie wollen aufdecken, wollen offenbaren?. Grund für diese neue Offenheit mag sein, dass die texanische Band nach einer kräftezehrenden Tour zum mäßig verkauftem Wolds Apart und einer überraschend großen negativen Fanreaktion am Scheideweg stand - sogar von Auflösung war die Rede. Zum Glück aber schlugen ...And You Will Know Us Be The Trail Of Dead Fans die richtige Richtung ein. So DividedWolds Apart richten die beiden Hauptsongwriter Conrad Keely und Jason Reece den Fokus verstärkt auf den Song, und gerade der Zweifler Keely überrascht wie in ?Stand In Silence? oder ?Life? mit persönlichen Texten. Musikalisch geht das Album weite Wege. Von finsteren ?Sunken Dreams? über das an Sonic Youth erinnernde ?So Divided? bis zur Beatle-esken Pop-Nummer ?Eight Days Of Hell?. ?Witch?s Web? wurde schon in der Zeit von Madonna geschrieben und das bluesige, schräg-jazzige ?Naked Sun? stammt gar aus der Gründungsphase, beide Songs passen laut Band aber erst jetzt auf ein Album. Mit ?Gold Heart Mountain Top Queen Directory? gelingt Trail Of Dead eine wunderbare Version des Songs von Guided By Voices. In ?Wasted State of Mind? bauen Keely / Reece polynesische Rhythmen ein und erinnern damit an ihre gemeinsame Jugend auf Hawaii. Zusammen ergibt das mit So Divided ein Album, dass nach Selbsteinschätzung von ...And You Will Know Us Be The Trail Of Dead wie alle Vorgänger wieder ein Schlag ins Wasser ist. Und das ist nun wirklich Blödsinn! --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Eine große Enttäuschung! 2 von 5 PunktenNach 3 grossartigen Alben haben sich Trail Of Dead entschlossen neue Pfade zu beschreiten. War der Vorgänger zu So Divided noch durchwachsen, so ist das Album selbst eine herbe Enttäuschung. Die Energie früherer Tage scheint völlig verloren gegangen zu sein und was sie stattdessen jetzt bieten haben andere vor ihnen schon deutlich besser gemacht. Ich habe diese Band geliebt, aber So Divided ist langweilig und beliebig. Grossartig 4 von 5 PunktenDie Platte hat nicht ganz die Tiefe von Worlds Apart; aber sie geht weit über den heute aktuellen Mainstream weg: wenn man den Weg der Band verfolgt -> Hardcore zu heute, dann kann ich nur sagen: Gott-sei-Dank. Trail of Dead ist heute anspruchsvolle Musik: Rock mit operalen Einsätzen, manchmal kammermusikalischen Einschüben, dann wieder Indie in Reinform; und eingestreut: brachiale Hardcore. Diese Musik erzeugt Gänsehaut, Emotionen zwischen Schreien und Tränen. Ich hoffe, daß ToD auf diesem Pfad bleiben; ich werde ihnen treu bleiben. Doch, doch ! 5 von 5 PunktenDoch, doch! Es ist schwer mit der Musik! Aber eigentlich ist es doch ganz einfach. Kommt es Dir darauf an, Musik nur mit Emotion ( welcher auch immer ) zu verbinden, so wirst Du andere Prioritäten setzen als wenn Du Musik mit anderen Verbindungen versiehst ( Wohlklang, Komplexität, Kompositionskunst, Intellektualität pp.). Nur zum Verständnis. Ich sehe Pop- und Rockmusik als den immerwährenden Versuch an, den "PERFEKTEN POP-SONG" zu schreiben. Der steht irgendwo zwischen Himmel und Hölle, zwischen Eingängigkeit und Schrägheit, zwischen Einfachheit und Komplexität. Andere haben andere Vorlieben. So unterscheidlich sind auch die Herangehensweisen bei Trail of dead und die Band selbst. Die fingen an als eine Kapelle der härteren Sorte ( was viele ganz ganz toll fanden und andere als ganz, ganz langweilig - so ich ), und entwickelten sich zu einer Band der eher komplexen, wenn nicht gar komplizierten Sorte. Immer mehr wechseln sich die oben bereits aufgeführten Pole ab. Mittlerweile nähern sich TOD teilweise - alle Rezensenten haben Recht - den Beatles. Wer das begrüßt, freut sich eben. Wer nicht, der ärgert sich halt. Zum - geringen - Teil bleibt es hart, zu einem immer größeren Teil wird es abwechslungsreich, zum Teil ist es nunmehr klarer Wohlklang. Ich kenne kaum etwas, was im derzeitigen Rock (?)-Kosmos so kompositorisch vielfältig ist wie diese Band. Die CD ist - fast (?)- so gut wie "World apart". Sie erinnert mich mittlerweile teilweise an "Smashing Pumpkins", sie erinnert mich in ihrer Komplexität an Wilco, sie ist überwiegend von betörender Schönheit und sie ist ein Beweis für unglaubliche Fähigkeiten einer Band, an einen enorm weiten Horizont. Wer "Madonna" besser findet, hat eben andere Vorlieben und Anforderungen hinsichtlich Musik. Wer Spass an einem enorm weiten Universum hat, kommt an dieser CD und an dieser Band ( jedenfalls seit "Source & tags") nicht mehr vorbei. Immer noch: geiler Schlagzeug-Sound. Immer noch: Stimme(n) nicht überdurchschnittlich. Immmer noch: Texte nicht zu ernst nehmen, denn die Band gibt zu, dass sie nichts Wirkliches preisgeben will. Immer mehr: Lieder von Zart bis Hart ( na ja: Härter ). Ach ja. Es wird kein gutes Ende nehmen mit der Band ( und Conrad Keely ). Es würde mich nicht wundern, dass diese Platte schon das Fanal wäre. So Divided and so perfect! 5 von 5 PunktenHier ist ...Trail Of Dead ein Meisterwerk gelungen! Abwechslungsreicher als jedes Album zuvor, und jedesmal ein genialer Song des Genres. Fast jedes Lied erinnert an einen Klassiker der Rockgeschichte: Jane's Addiction (Stand in Silence), Beatles (Eight Day Hell), The Cure (Sunken Dreams) um nur einige Beispiele zu nennen. Nach mehrmaligem Hören erschliesst sich einem jedes einzelne Lied und ich kann nicht aufhören dieses Album zu hören. Es gibt nur selten ein Album das mich so richtig fesselt, dies ist so eines. Danke für dieses Meisterwerk! Mir fehlt die Attitude der letzten 2 Alben! 3 von 5 PunktenWenn man über die Texaner mit dem endlos langen Namen etwas mit Sicherheit weiß, dann das: man weiß eben NICHTS darüber, was an ihrer Bandgeschichte wirklich wahr ist und was schamlos erstunken und erlogen ist. Erst haben sie den Leuten weisgemacht, dass sie früher gemeinsam im Chor waren. Dann haben sie vorgegeben, ihr Bandname geht auf eine Gesetzessammlung der Maya zurück. Ebenfalls geflunkert war die Geschichte, dass die Band als Kommune in einem Leuchtturm am Austin Town Lake wohnen. Das Fabrizieren solcher Geschichten sahen die Texaner aber bisher als ihr zentrales Anliegen an. Nicht um sich interessanter zu machen. Aber für sie liegt ihre Hauptaufgabe nicht darin, nur Musik zu machen, sondern die Leute zu unterhalten. Das neue, fünfte Album dagegen ist ganz anders. Es will nicht lügen, und auch um Entertainment geht es nur am Rande. Mit So devided wollen Trail of dead aufdecken und offenbaren. Sie versuchen das durch 11 bombastisch arrangierte Rocksongs mit ausladenden Melodien. Darunter auch Gold Heart Mountain Top Queen Directory ein Cover der Lo-Fi Band Guided by Voices |
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Rhinoplasty von PrimusAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 2,84 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungRHINOPLASTY 3 Kundenrezensionen:primus bleibt primus 5 von 5 Punktennatürlich sind alle platten von primus in erster linie für fans und musikliebhaber interessant. mit dieser cd wird man kaum zum glühenden primus verehrer, zu verschieden ist sie von anderen veröffentlichungen der gruppe, allein die musikalische umsetzung ist einzigartig. es handelt sich um eine zusammenstellung diverser covers, einer neuinterpretation und zwei live-stücken. herausragend finde ich in erster linie die live version von "tommy the cat" mit "bobs party time lounge" - da fliegen einem die ohren weg. die covers von xtc und peter gabriel sind ziemlich gut. die von "scissor man" (xtc) eigentlich sogar besser als das original. die version von "the thing that should not be" klingt ebenfalls besser als das original von metallica, weil hier die monotonie auf die spitze getrieben wird. die restlichen stücke kann man hören, aber sie hauen einen nicht um. den vergleich eines anderen rezensenten mit zappa kann ich nicht nachvollziehen. zwar bewegt sich die band im dunstkreis von fz. die musikalische herangehensweise finde ich jedoch grundverschieden. fazit: musikalisch außerordentlich außergewöhnlich und gelungen. ein leckerbissen für freunde von live-aufnahmen. für leute, die sich für alternative covers interessieren auf jeden fall. für neueinsteiger: erweiterung der hörgewohnheiten garantiert. Schade Schade 1 von 5 Punktenda lese ich die Rezensionen über diese CD und denke mir, naja wird wohl so'n richtiger Knaller sein. Denkste. Das gleiche wie bei Les Claypool. Sehr entäuschend, langweilig und spätestens bei zweiten Stück nervig. Als eingefleischter Zappa-Fan bin ich einiges gewohnt. Doch im Gegensatz zum alten Frank fehlt hier bei Primus genauso wie bei Les Claypool's Solo-Alben der Stil; oder wie einer meiner Schreiberkollegen es nannte: DER FLOW !!!!! Fazit: Im Ansatz eigentlich gut, hätte eine wirklich nachhaltig beeindruckende Scheibe werden können. Chance vertan. Bass-Akrobatik in Ehren, man muss es auch rüber bringen können. Und dann dieser scheussliche Klang. Trio Infernale 5 von 5 PunktenGenau das hat wieder mal ziemlich treffsicher zugeschlagen. Ähnlich wie bei "Miscelanous debris" wird wild drauflosgecovered, neue eigene Songs, teilweise extrem hitverdächtig, kreiert und das alles im typischen Primussound. Und als kleines Bonbon findet man am Ende noch zwei Live-Aufnahmen von Primusgranaten: der unvergleichliche Song "Tommy the cat", bei dem man teilweise nicht mehr zwischen den Instrumenten unterscheiden kann (isses Bass, isses Gitarre oder doch Schlagzeug?!) und einer meiner gaaanz großen Favourites "Bob's partytime". Ach ja: versteckt hat der gute Les in ein Solo gepackt den Song "Awakening", ursprünglich zu finden auf seinem Soloalbum "Holy makerel". Alles in allem ein erfrischend abwechslungsreiches Album, das alle Fans sicherlich schon besitzen und welches all denen ans Herz gelegt sei, die auf rockig verschrobenen Sound stehen. KAUFEN! |
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The Downward Spiral (Deluxe Edition) von Nine Inch NailsAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungThe Downward Spiral Deluxe Edition 5 Kundenrezensionen:Daumen hoch für die Abwärtsspirale! 5 von 5 PunktenHinsichtlich der klanglichen Qualität ein Meilenstein in der Welt des anspruchsvollen Krachs, sogar noch etwas besser als die DVD-Audio "With Teeth - Limited Tour Edition"*. Musikalisch ist auch alles beim Besten: keine Ausreisser, viele Ohrwürmer. Fehlkaufwahrscheinlichkeit nahe 0%. Bei der Bonus-Scheibe bietet der SACD-Bereich übrigens nur eine Zweikanalspur. *Ja, die DVD der "With Teeth - Limited Tour Edition" enthält tatsächlich einen DVD-A-Layer mit dem komletten Album als 2.0- & 5.1-Hochbitversion. Schnallt bloß kaum einer. Werde da wohl auch mal 'ne Rezension reinsetzen müssen.. Deluxe!!! 5 von 5 PunktenZum Album selbst brauch man nicht viel schreiben,für mich ist es einfach eines der besten Alben aller Zeiten und einer der besten Veröffentlichungen von NIN(wobei man aber fairerweise sagen muss das jedes Album eine Klasse für sich ist!)Leider habe ich noch kein SACD-Player(wird sich aber in Zukunft wohl ändern!)Deswegen schreibe ich hier für alle interessierten mal über die Qualität der normalen CD-Spur.Zum Vergleich habe ich die Originalversion mit der hier vorliegenden Deluxe Edition verglichen und ich habe mir auch sehr viel Zeit dafür genommen. Die Aufnahmen sind von der Lautstärke her bei beiden Versionen(Original/DE)ziemlich identisch. Finde aber die DE ist von der Abmischung her etwas besser:klarer,differenzierter und druckvoller(Bass!).Insgesamt betrachtet fallen die Verbesserungen nur marginal aber dennoch hörbar aus.Gerade bei lauten Passagen wo sich verzerrte Gitarrenparts mit Samples und Gesang überschneiden besticht die DE,da gingen im Original schon ein paar Feinheiten mehr im "Chaos" unter.Darüberhinaus ist die DE jetzt auch bei hörerer Lautstärke einfach angenehmer anzuhören(Kopfhörer!).Man hat hier scheinbar durch die neue Abmischung die Höhen in höheren Frequenzbereichen etwas abgeschliffen ohne dabei die akustische Qualität zu beeinträchtigen.Das Klangbild wurde dadurch natürlich optimiert.Vielleicht werden "Laien" keinen Unterschied hören,aber Kenner des Originals werden mir beipflichten das sich die DE einfach einen Zacken besser anhört. Wer also wie ich noch keinen SACD-Player besitzt kann,ohne Bedenken,auch hier zuschlagen.Versüsst wird die DE mit Bonus-CD auf der einige Stücke die nur auf Soundtrack-Compilations veröffentlicht wurden,b-side Tracks,Remixe und unveröffentlichte Demos... Für mich hat es sich also schon gelohnt das Album nochmal zu kaufen und hoffe das ich in nicht all zu langer Zeit auch in den Genuss der vielgepriesenen SACD-Tonspur komme! Meilenstein der modernen Musik Teil 1 5 von 5 PunktenEs ist kaum zu glauben, was Trent Reznor alias NIN mit seinem erst zweiten Album der Nachwelt hinterlassen hat! Ehrlich gesagt, ich habe mich doch einige Zeit gebraucht um mich an das Album heranzutrauen... Es ist schlichtweg beeindruckend. Hierbei will ich mal Hits wie "Piggy", "Closer" oder das von Jonny Cash gecoverte "Hurt" bewußt weglassen. Der Beginn kann einen schon ein wenig an Faith no more erinnern. Mit dem Opener "Mr self destruct", abgelöst von bluesigen "Piggy" (nun doch!) und dann zu "Heresy" und schließlich "March of the pigs" gibt es ein rauf und runter, wie man es eigentlich nur von den o. gen. Crossovergöttern kannte. Gott hab`sie sehlig! Aber auf der ganz eigenen, atemberaubenden Art von NIN: Es werden aggressive, komplexe, difuse Rythmen so dagebracht, das sie einem nicht mehr aus dem Kopf wollen. Kombiniert mit filigranen, sythetischen, teilweise klassischen Teilen. Die Vocals sind teilweise nur als souliges Geräusch wahrzunehmen. Wütend, verzweifelt, aber nie ausgeglichen oder gar langweilig. Wie eine EKG-Linie kurz vor dem Exitus steigert sich die Scheibe über neun Stücke bis zum "Man with the gun", brutal, heftig und kurz. Um danach mit "In a warm place", und hier ist der Name wirklich Programm, von einem Track abgelöst zu werden, der auch bequem auf einem Sampler mit J.-M. Jarre oder Mike Oldfield Platz gehabt hätte. Grandios! Aber es ist noch nicht zu Ende, denn mit "Eraser" und "Reptile" kommen auch meine persönlichen Favoriten des Albums. Wobei man wirklich bei dem letztgenannten in den Genuß kommt, Reznor einfach nur toll und über seine gesamten Bandbreite singen hört. Weiter geht es in dieser tollen Box mit einer riesigen, zweiten Scheibe. Hier gibt es B-Seiten, Remixe, demos und Stücke, die es nicht auf irgendein Album geschafft haben. "Burn" ist als erstes gerade für Kenner der Live-Konzerte (letzte Live-DVD!) ein echtes Schmanckerl. Zugegeben, bei so manchen Remixen braucht man schon ein starkes Fell, auch Trommelfell. Aber auch und gerade als Gesamtes ist diese Albumbox und die Basis "The downward spiral" der Klassenprimus nicht nur für Industrial-, sondern auch für die gesamte moderne Rockmusik im weitesten Bereich. Es Muß für jedes CD-Regal, es gibt keine Entschuldigung! Abschließend sei noch hinzugefügt, das diese Box nur der erste Teil ist. Denn als Komplettwerk wird es erst mit dem Nachfolger "The Fragil" erst perfekt. Also wie heißt es so schön: To be continued.... Legendär!!! - Ein Meisterwerk des Industrial Rock in einer perfekten Veröffentlichung!! 5 von 5 PunktenAls 1994 dieses Album erschien wusste man noch nicht wie legendär es werden würde. Nine Inch Nails geben hiermit eines der wichtigsten und genialsten Industrial Rock Alben ab. Rabenschwarze,illusionslose texte treffen auf kühle,perfekt gemachte Elektronik und auf regelrechte Gitarren Noise Wände. Angefangen beim peitschenden "Mr.Self Destruct" über wütende Aggro Nummern wie "heresy" und "March of the Pigs" bis hin zum Tanzflächenfüller und Hit "Closer" - NIN waren hier nach zwei vorherigen Meisterwerken an Alben auf der Höhe ihres Schaffens! Ein weiteres Herzstück dieses meisterwerks ist "Hurt" - jener legendäre Song den Johny Cash vor seinem Tod 2003 coverte und NIN unsterblich machten. 2003 erschien "The Downward Spiral" in einer Deluxe Edition.Neben den bereits regulär erhältlichem Album befindet sich hier noch eine 2 CD auf der remixe und Raritäten zu finden sind. NIN Fans hatten diese auf CD 2 befindenden Sachen längst,dennoch war es eine lobenswerte Auffrischung für ein unsterbliches Meisterwerk!! Einfach nur legendär! Und hier die einzelnen Songs in der Bewertung (CD 1) 1.Mr.Self Destruct ***** 2.Piggy **** 3.Heresy **** 4.March of the Pigs ***** 5.Closer ***** 6.Ruiner **** 7.The Becoming ***** 8.i do not whant this **** 9.Big man with a Gun *** 10.A Warm Place ***** 11.Eraser ***** 12.reptile ***** 13.The Downward Spiral **** 14.Hurt ***** Nachtrag zur bereits gelungenen Rezension 5 von 5 PunktenDer oben ausgeführten Rezension kann ich nur beipflichten. Abgesehen von der Tatsache daß die Downward Spiral prinzipiell schon ein Meisterwerk ist, hat Meister Reznor mit dem Upmix auf 5.1 dieses Album um ein zusätzliches Spektrum erweitert, und damit meine ich daß er nicht nur versucht hat mit 5.1 eine Live-Atmosphäre einzufangen wie das bei den meisten der Fall ist, sondern die Instrumente und Gesangsparts geschickt auf die einzelnen Kanäle steuert. Prinzipiell wollte ich mir diese doch recht teure Anschaffung eigentlich nicht leisten, doch nachdem ich meinen SACD-Player endlich eine passende CD spendieren wollte, konnte ich bei NIN nicht widerstehen...und habs auch nicht bereut :) Übrigens gilt noch zu bemerken, daß entgegen der obigen Rezension die zweite CD von meinem Player ebenfalls als SACD erkannt wird, allerdings nur als Stereo. |
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El Cartel: the Big Boss von Daddy YankeeAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 6,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Ehr Hip Hop als Reggeaton 3 von 5 PunktenIch muss leider sagen, dass ich einwenig enttäuscht war, obwohl das Album gar nicht schlecht ist, im Gegenteil. Aber es kommt halt an seinem Vorgänger Barrio Fino nicht wirklich ran. Vielleicht ist ja mein Problem einfach nur, dass ich Reggeaton erwartet habe, der fast vollständig fehlt. Man! es fehlt einfach der typische Sound, der diese Musikrichtung erst so richtig geil macht. In Gegensatz zu Barrio Fino macht Yankee in diesem Album auch mehr mit US-Musikern die Songs, und nur einmal mit jemandem aus Latinomerika. Aber in großen und ganzen werde ich den Kauf der CD nicht bereuen. Daddy Yankee schlägt neue Wege ein! 4 von 5 PunktenIch persönlich finde es komisch das noch niemand eine Rezesion über dieses Album geschrieben hat! Dabei ist es doch ein Album über das man diskutieren sollte, schließlich kritisierten viele, dass der gute Herr Yankee jetzt mehr Hip Hop in seine Songs mit einbaut. Aber ich finde das macht einen Künstler aus! Etwas neues zu probieren und dabei seine alten Wurzeln (es sind ja auch Reggeatonsongs auf der CD);) nicht zu vergessen!Sicherlich kennen schon einige von euch seinen Monsterhit "Impacto" gemeinsam mit Fergie aber der "Big Boss" holt sich dieses Mal auch Features wie Akon, Will.i.am und Nicole Scherzinger ans Bord. Das sagt uns schon das er sich auch in den Staaten einen Namen gemacht hat, oder hätten diese Features sonst in irgend einer Weise jemals auf seinem Album ihr Talent unter Beweis gestellt!:) Die besten Songs auf dem Album sind: -En Sus Marcas Listos Fuera (einer der besten Daddy Yankee Songs überhaupt) - Cambio (clubbanger vom feinsten mit perfekt abgestimmten Gitarrenklängen) - Impacto (die nicht Remix-Version) - Ella Me Levanto (das ist Samba!:) Tolle Trompetenklänge und ein Daddy Yankee in Höchstform) - Bring it on feat. Akon (guter Song, von Akon produziert) - Papi Lover feat. Nicole Scherzinger (durchwegs guter Track) - Soy Lo Que Soy (sehr nachdenklicher Song mit einem recht harten Beat) - Coraza Divina (nicht Samba, sondern Salsa. Perfekter Song um Chikas tanzen zu lassen!) - Plante to PR feat. Will.i.am (Las Vegas, etwas Pokern, schöne Frauen und dieser Song...,herrlich!) und zu guter Letzt - Impacto Remix feat. Fergie (ist vielen ja schon bekannt) Alles in allem ist dieses Album wirklich abwechslungsreich, da Hip Hop- und Reggeatonsongs drauf sind. Peace out |
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2 for 1: Behind the Front/Monkey Business von Black Eyed PeasAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,10 Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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In a Perfect World von Keri HilsonAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 3,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Das beste Album des Jahres 2009 5 von 5 PunktenKeri Hilson zeigt ja schon als Songwritering u.a. für Britney Spears ihr Qualitäten. Hier kommt nun ihr erstes eigenes Album. Ich habe Keri Hilsons Single "Knock you down" die auch auf dem Album ist auf Viva gehört und war sofort verliebt. Ihre Vocals sind super. Die Arrangements perfekt. Eine PERFECT WORLD eben :D !! Ich kann das Album nur empfehlen, nur klasse Songs. Kein Fehltritt.. und natürlich: die NEUE DIVA DES RnB !! Versuch eines Erfahrungsberichtes - somit kaum Rezension. 5 von 5 PunktenVom SOund als Ganzes erinnerts mich an die Pussycat Dolls, Nicole Scherzinger solo... wird wohl so sein, schon allein wegen den Producern; Keri Album - Timbo, Polow. PCD teilweise - Timbo. Nicole - Polow. Von ihrer Stimme her erinnerts mich an Ciara. Gleichermaßen an "Goodies" sowie "Evolution". Starke Tracks dabei. Anspieltipp: "Change me" mit Akon. Ich will nicht lange drumrum reden, für mich ist die CD etwas, was es sich anzuhören gilt. Teilweise stört mich das Moderne an den Beats, bleibt für mich allerdings nach wie vor klasse. Wer die von mir genannten Damen gern hört, wird mit "In a perfect world..." nichts Falsches kaufen, in dem Sinne: Nur zu! Man hätte mehr erwartet... 3 von 5 PunktenAn dieses album wurden von Anfang an sehr hohe Erwartungen gestellt, die es leider nicht erfüllen kann. Allein schon weil Timbaland and der Produktion beteiligt war erwartet man das Beste und auch wenn man weiß welch großartige Songs wie "Gimme more" "Bite the dust" oder "Wrong when you were gone" Miss Hilson schon geschrieben hat. Auch die Features wie Lil Wayne, Keyshia Cole und Akon sind verlockend, entpuppen sich aber überwiegend als Enttäuschnug. Das Intro ist unspektakulär, aber der Text macht sich sehr gut. Das Feature mit Lil' wayne ist nicht schlecht, aber man erwartet besseres. Get you moeny up ist sehr eingenglich, wird aber schnell langweilig, da sich der Text laufend wiederholt. Return the favor ist einer der ganz großen Favouriten und auch die erste Singleauskopplung Knock you down ist das absolute Highlight des ganzen Album und überstrahlt alles andere. Ein sehr schöner Lovesong zusammen mit Kanye West und Ne-yo eingesungen, dessen Text sehr unschuldig wirkt. Auch das Video ist der absolute HAMMA! Slow Dance ist auch langweilig, so dass man am liebsten weiterschalten möchte. Make love ist ebenfalls nicht so toll, aber er hat ein schönes Video, was darauf hoffen lässt, das vielleicht doch was zwischen Knaye West und Keri läuft :-) Intution ist genauso wie Slow Dance langweilig und hätte gut durch eines der nicht verwendeten Lieder wie "Happy juice" ft.snoop dog oder "Shake it like a dog" ft. R. Kelly erstezt werden können. How does it feel ist vom Intro her sehr vielversprechend und kann das Niveau auch halten. Alienated war ursprünglich für das Soloalbum von Nicole Scherzinger gedacht, aber da dieses nie veröffenlticht wurde, hat Keri es selber aufgenommen, weil sie, nach eigenen Aussagen, viel damit verbindet. Von Tell him the truth kriegt man sehr schnell einen Ohrwurm, der einem aber leider auch leicht auf die Nerven fällt. Change me ist die dritte Perle dieses Album, es ist ein herzzereißende Ballade die Keri wunderschön mit Akon singt. Energy ist ebenfalls ein schöne Ballade die sich sehr gut hören lässt. Where did he go ist ebenfalls eines der Lieder die man gern erstzt hätte und stellt keinen würdigen Abschluss da. Alles in allem ist das Album solide, allerdings ist wirklich (wie schon oben genannt) nicht wirklich verständlich warum sie einige langweilige Stücke nicht durch Andere ausgetauscht hat. Meine 3 absoluten Highlights sind knock you down, change me und return the favour. Super Album!! 5 von 5 PunktenKeri Hilson ist für mich DIE Neuentdeckung des Jahres! Eigentlich kennt man sie ja schon länger, allerdings eher im Background als Gastsängerin oder Songwriterin großer Künstler wie Timbaland oder Rihanna. Nun hat die Dame endlich ein eigenes Album herausgebracht - Zeit wurde es! Eigentlich ist kein Track wirklich schlecht auf dem Album - zu jeder Stimmung gibts hier den passenden Song und Keri's wunderbare Stimme verzaubert einen immer wieder aufs neue. Und toll sieht sie auch aus - was braucht man mehr für einen Superstar? Leute, holt euch dieses Album, ihr werdet nicht enttäuscht sein! Timbaland presents... 5 von 5 PunktenKeri Hilson! Bereits durch die Top5 Timbaland Singles "The Way I Are" und "Scream" bekannt geworden, hat sich Keri Hilson bereits als Produzentin und Songwriterin für u.a. Lil Wayne, Mary J.Blige und Britney Speas einen Namen gemacht. Nun erscheint endlich ihr erstes eigenes Album! Neben "Return The Favor" sind die Songs "Energy" und "Knock You Down" besonders herausstechend. Hit über Hits - ein absolutes Highlight und endlich mal wieder eine Frau, die im Rampenlicht glänzt. Musikalisch wird Keri Hilson von Kanye West, Keyshia Cole, Lil Wayne und Ne-Yo bereichert. Die Songs erzählen ergreifende Geschichten und Erlebnisse, die die Künstlerin selbst erlebt hat. Absolut mitreißend und obendrein extrem tanzbar. |
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Gives You Hell von the All-American RejectsAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,47 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
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3 Kundenrezensionen:Einfach nur erbärmlich... 1 von 5 PunktenIn der Tat, das Lied erinnert doch zu sehr an "Teenage Dirtbag". Allerdings ist es nur ein ganz billiger Abklatsch. Schon beim ersten Hören im Radio habe ich nur den Kopf geschüttelt, weil ich nicht glauben konnte, dass man mit so einem schlechten Song berühmt werden kann. Ganz recht! Der Text ist mehr als lächerlich, die primitiven Reime nerven tierisch und die Melodie ist stinklangweilig. Der Song klingt einfach nur erzwungen und unauthentisch. Der größte Witz ist dabei der Schluss, wenn der Chor zum mitsingen anregen soll. Der Song gaukelt einem vor, er würde rocken, tut es aber niemals wirklich. Und genau das unterscheidet "Gives you hell" von "Teenage dirtbag". Macht Höllisch Gute Laune 5 von 5 PunktenWer von Wheatus "Teenage Dirtbag" liebt wird auch diesen Song sehr mögen. "Gives you hell" sorgt garantiert für gute Stimmung und ist ein rockiger Ohrwurm und hat sehr viel Energie in sich! Partynummer die voll nach vorn abgeht und jede Party zum Kochen bringt. Unbedingt kaufen und eine Portion Gute Laune tanken! Rockig, groovig, genial 5 von 5 PunktenIch habe die Jungs das erste Mal vor ein paar Wochen im Radio gehört und mir gleich die Single vorbestellt.. Der Song ist frisch, frech und zaubert einem direkt ein Lächeln ins Gesicht. Endlich mal wieder richtig gute Musik!!! |
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More Than a Game von Ost, VariousAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 6,78 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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ProduktbeschreibungMUSIC INSPIRED BY THE FILM MORE THAN A GAME / OST MUSIC INSPIRED BY THE FILM MORE THAN A GAME / OST Eine Kundenrezension:Lebrons Story on a Good Groove ! 4 von 5 PunktenSeit langem habe ich mir mal wieder einen Soundtrack zugelegt, der obwohl er nur 11 Tracks liefert, richtig gut und richtig abwechslungsreich ist. Während mit Jay-Z, T.I. , Drake und Mary J.Blige ( neues Album ist in den Startlöchern! ) natürlich einige Aushängeschilder nicht fehlen dürfen, hören wir auch mal wieder was von Rich Boy und Tank. Das Album zieht sich durch die gesamte USA was Rap-Styles angeht. Ob Dirty South oder Eatcoast, ob härter oder chillig, monton klingt anders, und davon gibts genug zur Zeit. Natürlich sind die Songs auf einzelne Movie-Parts emotional zugeschnitten. Während Mary J.Blige und Tank die einfühlsamen Nummern liefern, sorgen andere für die Party-Tracks. Schön, dass hier auch Newcomer wie Hayes zum Zuge kommen dürfen. Okay, am Ende hätten es gerne 2-3 Lieder mehr sein dürfen, aber sowohl die Beats, als auch die Inhalte machen mal wieder Lust auf einen Basketball-Film, den ich noch nicht gesehen habe.... |
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New Old Songs von Limp BizkitAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 0,23 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2001 |
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ProduktbeschreibungNEW OLD SONGS Aus der Amazon.de-RedaktionWenn alles gut geht, dann sind Remix-Alben nicht der Rede wert; wenn alles schief läuft, dann sind sie schlicht und einfach grauenvoll. Es ist daher schon ein absoluter Glücksfall, dass die meisten Tracks auf Limp Bizkits erstem Remix-Album New Old Songs weder zu der einen noch zu der anderen Kategorie gehören. Aber mit solch hochkarätigen Experten, die überwiegend aus der Welt des HipHop kommen, kann eigentlich nicht viel schief gehen. Timbaland bringt einen düsteren Industrial Touch bei "Take A Look Around" mit ein; P Diddy schraubt die Bässe auf bei "My Way"; Butch Vigs Version von "Nookie" erinnert hingegen ganz eindeutig an die elektronische Musik der 80er-Jahre. Am besten ist jedoch die Bearbeitung der Neptunes von "N 2gether Now". Hier floriert noch einmal der HipHop im Stil der guten alten Schule, wahrscheinlich das Fröhlichste, woran Fred Durst in seinem Leben jemals beteiligt war. Die Einzigen, die beim Remixen mit zwei linken Händen zu hantieren scheinen, sind die Leute aus der Band: DJ Lethals Bemühungen -- mit Ausnahme des energiegeladenen "Counterfeit" -- sind belanglos; der von Fred Durst misshandelte "Faith/Fame Remix" ist ganz einfach furchtbar. Vielleicht sollten sie dabei bleiben, am laufenden Band das Material zu liefern, mit dem sie Millionen von Alben verkauft haben, und sollten das Remixen Profis überlassen. --Ted Kord 5 Kundenrezensionen:Nur ansatzweise gut! 3 von 5 PunktenAls großer Limp Bizkit Fan habe ich mir dieses Album selbstverständlich besorgt! Ich muss sagen das der Großteil der Songs leider schlecht bis grottenschlecht sind....das hat auch nichts mit Geschmack zu tun, selbst ein Laie bemerkt das diese Songs einfach nur schlecht gemacht wurden, als ob ein absoluter Anfänger sie zusammengemixt hätte! Auch Lethal kommt dabei leider nicht gut weg.... Nichts desto trotz gibt es ein paar wenige gute Remixe auf dem Album und wenn man nicht gerade ein absoluter Hip Hop Hasser ist werden einem diese Lieder als LB Fan sehr gut gefallen! Nookie: Geht in Ordnung, kann man sich anhören! Take a Look Around: Gerade noch im Rahmen des ertragbaren, geht ok! Break Stuff: Ekelhaft! My Way P. Diddy Remix: Das wohl schlimmste Lied auf dem Album, da war P.Diddy wohl volltrunken! Chrused: Naja, kein Kommentar dazu! N 2gether Now: Das gefiel mir sehr gut! Rearranged: Hat nen netten Bass, aber insgesamt eher bescheiden! Getcha Grove on: Das war nix, zumal das Original ja auch schon ein reiner Hip Hop Song ist und mir auch schon nicht gefallen hat! Faith: Das zweitbeste Lied auf dem Album, super! My Way DJ Lethal Remix: Schlecht! Nookie Android Remix: Ein Griff ins Klo! Counterfeit Lethal Remix: Das soll Musik sein? Rollin DJ Monk Remix: Mhh ganz ok, der Beat geht ins Bein aber der Text passt einfach nicht dazu! My Way DJ Premier Way Remix: Das mMn beste Lied auf dem Album, der Bass ist einfach der Hammer! My Way William Orbits Remix: Wieder nix! My Way Pistols Dancehall Dub: Ich habe keine Ahnung warum man ausgerechnet My Way 5 mal remixen musste....what where they thinking??? Die paar guten Songs sind das Album aber trotz allem wert zu kaufen! Desshalb 3 Sterne weil es sich im Endeffekt doch gelohnt hat! Was ist das ???? 1 von 5 PunktenNach vielen Jahren der Begeisterung Limp Bizik's steige ich höchstwahrscheinlich nach diesem Album aus der Fangemeinschaft aus. Was die Bizikts hier verbrochen haben, ist wirklich eine wahre Katastrophe. Geniale Lieder wie Break Stuff oder N 2 gether now wurden gnadenlos und vorallem einfallslos schlecht geremixt. Die Songs klingen jetzt wirklich so dermaßen schlecht das die CD in den Ohren wehtut. Ich habe es wirklich nicht geschafft das komplette Album durchzuhören(obwohl ich bei sowas eigentlich immer ziemlich tapfer bin) und habe es direkt in meinem Regal verschwinden lassen. Fazit: Für eingefleischte Rap Fans ist dieses Album sehr empfehlenswert, aber für Nu Metal Fans die bei den früheren Limp Bizik Alben helle Begeisterung zeigten, ist dieses CD hier keinen einzigen Cent wert. Schlechtes Album! Aber mit einigen Stärken. 3 von 5 PunktenEin Jahr nachdem Limp Bizkit mit "Chocolate Starfish" ihren Megaerfolg hatten, veröffentlichten sie eine Remix-Platte, auf der sie andere bekannte Künstler ihre Songs remixen ließen. Allein schon die Tatsache, dass das meiste hier von fremden Künstlern verschandelt wurde macht die ganze CD für mich schon nicht mehr zu einem Limp Bizkit-Album. Dabei sieht alles so vielversprechend aus: P. Diddy, Neptunes, Timbaland... Das kann doch nur ne gute Platte werden, oder? Naja, ich weiß nicht was für Pillen die geschoben haben, aber richtig Mühe haben sie sich defintiv nicht gegeben. Schlimm genug dass LB das Ding dennoch auf den Markt gegeben haben anstatt die richtig schlechten Nummern runterzunehmen. Erwähneswert ist noch, dass der Gitarist Wes Borland die Band zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen hatte. Das erklärt unter anderem warum nur Lethal und Fred zu den Remixen beigetragen haben. Schließlich wäre ein Remix mit Drums und Bass aber eben ohne Gitarre nicht ganz so reizvoll. Jedenfalls ist aufgrund dessen diese Platte sehr Hip Hop-lastig ausgefallen. An der ein oder anderen Stelle hört man sogar "House-Techno-Dance-wiemandasauchimmernennt" *würg*. Etwas störend ist auch das es insgesamt 5(!) Remixe von "My Way" gibt. Trotz alledem gibt es auf "New Old Songs" noch ein paar Lieder die gar nicht mal so schlecht oder sogar richtig gut sind. Dennoch reichen sie nicht an die Originale heran, was aber auch nicht zu erwarten war. Titel: Nookie-For the Nookie(the Neptunes Remix): Im Grunde kein schlechter Beat. Kommt an das Original natürlich nicht ran. Für das tuckige Rumgepiepse von Pharell gibt es massive Abzüge! (2/5) Take a Look Around(Timbaland Remix)(feat. E40): Uninspirirter Beat. Dazu ein unnötiger Rapeinsatz von irgendwelchen Typen. Nö, das is bisher nichts! (2/5) Break Stuff (DJ Lethal Remix): Hier hat mal ein Limp Bizkit-Mitglied hand angelegt... und versagt. Grausamer Beat. Bisheriger Tiefpunkt und das ausgerechnet bei Lethal. Man man man. (1/5) My Way (P. Diddy Remix): Für diese Sch..ße gehört P. Diddy eigentlich ins Gefängnis. Sch..ß Beat und Sch..ß-rumgegröle im hintergrund. (1/5) Crushed (Bosko Remix): Das Original ist zwar sehr viel besser, aber das ist der erste erträgliche Song! Nicht schlecht. (3/5) N 2gether Now-All in Together Now: Wieder die Neptunes! Mit der Zeit wird der Beat echt nervig. Über Pharells gepiepse muss ich nichts mehr sagen. (2/5) Rearranged (Timbaland Remix)(feat. Bubba Sparxxx): Das wahrscheinlich beste Lied auf dem Album! Guter Beat und guter Einsatz von Bubba. Das hat Timbaland gut gemacht. Kommt fast an das Original heran, aber auch nur fast. (5/5) Getcha Groove On (Dirt Road Mix): Besser als das Original! Das ganze mit nem vernünftigen Beat unterlegt. Gut! (4/5) Faith/Fame Remix (feat. Everlast): Sehr chilliger Beat und Fred hört sich sowieso bekifft an ;-). Sehr gut gemacht. Auf einmal ist das Album gut. (5/5) My Way (DJ Lethal Remix): Schöner depressiv-Beat von Lethal. Starker Remix! (5/5) Nookie (androids vs. Las Putas Remix): Boah Igitt! "House-Techno-Dance-wiemansowasauchimmernennt"-Bullsh*t von der übelsten Sorte! Wer auch immer dafür verantwortlich ist sollte sich schämen! (1/5) Counterfeit (Lethal Dose Extreme Guitar Mix): Die Passagen in denen Fred rappt sind vom Beat her richtig gut, aber das sonstige geschrammel zieht den Song ein wenig runter. (3/5) Rollin (DJ Monk-Vs-The Track Mack Remix): *würg* Gott vergib ihnen, denn sie wussten nicht was sie taten! ;-) Elektronischer "House..."-Mist. Schlecht! (1/5) Bonus Tracks: My Way (DJ Premier Way Remix): Die Gitarrenparts wurden einfach gesamplet und mit einem Beat unterlegt. Da kaum etwas verändert wurde ist das Lied nicht schlecht. (4/5) My Way (William Orbit's Mix): Viel zu viel Elektronik! Ansonsten wurde wieder fast nichts verändert. (3/5) My Way (Pistol's Dancehall Dub): Obwohl ich "House-Techno-etc" hasse find ich diese Nummer recht entspannend. Mit dem Original hat das zwar fast gar nichts mehr zu tun, trotzdem gut. (4/5) Soll heißen? Diese Remix-Platte ist zwar teilweise Grottenschlecht, hat aber andererseits ein paar richtig gute Lieder zu bieten. Weil ich die Remixe von Rearranged, Faith und My Way(Lethal Mix) sehr mag vergebe ich gerade noch so 3 Sterne. Kaufempfehlung? Mir fällt es schwer diese Platte zu empfehlen. Für richtige Limp Bizkit-Fans ist sie vielleicht was. Man muss sich aber auf die ein oder andere Enttäuschung einstellen! Aua das tut weh! 2 von 5 PunktenAlso diese New Old Songs Remix Platte hat nix von einer guten Re-Mix Platte, denn obwhl Fred Durst hier eine Batteie an guten Gästen hat, fruchtet diese ganze sache überhaupt nicht.Denn das dass Album Hip-Hop lastig ist damit konnte man ja rechnen und das ist ja auch nicht schlimm nur wenn schon dann sollte man die sache auch richtig und gut angehn und nicht so halb & halb wie auf dieser Cd.Und obwohl dieses Platte eigentlich dazu dienen sollte das die Wartezeit auf das nächste Album zu verkürzen hat man die Fans nur noch wilder gemacht nach neuem Material.Aber vielleicht hätte Fred sich einfach mal bei linkin park nachfragen sollen die haben mit dem Reanimation album ein tolles re-mix album zum verkauf gestellt aber das hier ist lächerlich und sollte eigentlich links liegen gelassen werden. Aber es gibt auch den ein oder anderen gelungenen Track so z.b. die My Way tracks kann man durchaus mal anhören und eigentlich sind die ideen ja auch da nur ich glaube das dort jemand gefehlt hat der die Zügel in die Hände nimmt und dort mal das Ruder zu übernehemn denn dann wäre das hier vielleicht sogar positiv über die Bühne gegangen aber so bleibt diese Cd eher ein kleiner fehltritt den jede band zu verzeichnen hat oder hatte und so nun auch Limp Bizkit und sie haben es versucht und es ist schief gegangen aber schwamm drüber denn es is ja kein reguleres Album sondern ein einfaches Re-Mix album aber wenn man mal die Gästeliste sieht mit P.Diddy,Neptunes,DJ PremierJoah Abraham (der auch auf dem Linkin Park Re-Mix album Reanimation zu hören ist) DJ lethal und Timberland usw und sofort da wird mir schlecht wenn man hört was dabei rausgekommen ist..... Fazit:ich hab es schnell bereut diese CD gekauft zu haben aber um Diskographie komplett zu haben sollte man sie vlt. doch kaufen.Oder man ist Hip-Hop vernatiker dann findet sich hier vielleicht doch noch was aber irgednwie belibt das alles hier ein laues lüftchen.Gute Ansätze hat man hier schon aber die sind verpufft warum weiss wohl keiner.... Für die Kids OK ! 2 von 5 PunktenIch konnte mir es ja damals schon denken, die Remix-CD wird sehr HipHop lastig. Aber das man dann wirklich keine Spur von Rock geschweige denn Metalriffs findet hätte ich nicht erwartet. Für HipHop Fans ist diese CD sicher mal hörenswert, da auch viele Gäste, auch nur aus dem HipHop Bereich dabei sind, wie Method Man und Xzibit. Die einzigen Remix die auf dieser CD hörbar sind, sind zum einen der William Orbit Mix von "My Way", dann "Rearranged" mit Bubba Sparxxx und "Faith" mit Everlast, der Rest ist für die Hasen, ok der DJ Premier Remix von "My Way" ist auch ok, er klingt ziemlich gleich mit der normalen Version, wurde nur etwas mehr HipHop hineingepumpt. Aber wer denkt das ihn hier typischen Bizkit-Rock erwartet, der hat sich mal ganz gewaltig geirrt. |
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