|
| |
|
Styx/Violakonzert von Bashmet, Gergiev, KiroKancheli (Komponist), Gubaidulina (Komponist)Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal) Preis bei Amazon: EUR 32,99 Erscheinungsdatum: März 2002 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionEinige laute, dissonante Schläge des Orchesters lassen einem das Blut in den Adern gefrieren und bereiten eine Stimmung existenzieller Ernsthaftigkeit vor: So beginnt Styx, eine 1999 entstandene Komposition des georgischen Komponisten Giya Kancheli für Viola, Chor und Orchester. Was dann folgt, ist ein langer Klagegesang aus Melodie- und Wortfetzen, nur manchmal unterbrochen von leidenschaftlich aufwallenden hymnischen Passagen. Der Bratschist Yuri Bashmet, für den Kancheli das Stück komponierte, zaubert dazu eine Atmosphäre, die den atemlosen Hörer vollkommen seinem Alltag entreißt. Ein übriges tut der Titel und die damit verbundenen Assoziationen: Styx heißt in der griechischen Mythologie der Fluss, der die Welt der Lebenden von derjenigen der Toten trennt; ein schrecklicher Fährmann namens Charon transportiert mit seinem Kahn die Verblichenen ins Totenreich. Hier werden Urängste eines jeden Menschen angesprochen, hier steigen letzte, unergründliche Geheimnisse unserer schon so weit entmystifizierten Welt vor dem inneren Auge auf. Wenn ein Kunstwerk mit so starken und tief gehenden Sinnesreizen auf verschiedenen Ebenen arbeitet, dann wird die Grenze zum Unseriösen, zum allzu dick aufgetragenen Effekt wenigstens am Horizont sichtbar; Kanchelis Stück würde auch eine erstklassige Musik zu einem Horror- oder Mystery-Film abgeben. Freilich, die Verwendbarkeit in solchen Zusammenhängen sagt nicht zwangsläufig etwas über die Qualität aus. Was das Werk schließlich vor diesem Absturz bewahrt, ist seine handwerklich brillante Faktur, seine innere Stringenz und motivische Verflochtenheit, nicht zuletzt auch das hohe künstlerische Niveau von Yuri Bashmet und den anderen Mitwirkenden. Fesselnd und mitreißend in ganz anderer Hinsicht ist das Violakonzert von Sofia Gubaidulina: Sie ist wesentlich "gesprächiger" als Kancheli, testet die virtuosen Möglichkeiten des Soloinstruments in großen, explosiv sich entfaltenden Entwicklungsbögen aus und bannt den Zuhörer unter anderem durch Kontraste auf dynamischer und motorischer Ebene. Man muss sich eine Weile einhören, um das Spezifische von Gubaidulinas Tonsprache im Vergleich zu derjenigen Kanchelis dingfest zu machen; ein Prozess, aus dem man eher ernst und nachdenklich hervorgeht, aber auch mit der Gewissheit, dass es eine zeitgenössische klassische Musik gibt, die nur darauf wartet, ihren Elfenbeinturm zu verlassen und mehr Menschen zu erreichen. Giya Kancheli und Sofia Gubaidulina sind zwei Komponisten, die es verdienen, breites Gehör zu finden. --Michael Wersin Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Russian Album von Anna Netrebko, Valery Gergiev, Kiro, Orchestra Of The Mariinsky Theatre, Valery GergievTschaikowsky (Orchester), Tschaikowsky (Komponist), Rachmaninoff (Komponist), Prokofieff (Komponist), Rachmaninoff (Dirigent)Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal) Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2006 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:
ProduktbeschreibungRUSSIAN ALBUMAus der Amazon.de-RedaktionValery Abissalowitsch Gergiew und Anna Netrebko, eine künstlerisch höchst glückliche und profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, ?mein Pate?, er sie das ?Blumenmädchen?, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners ?Parsifal? diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: ?The Russian Album?, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys ?Eugen Onegin?, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows ?Francesca da Rimini?. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: ?Von zehn Auftritten sind zwei Spitze?. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Russian Album (Ltd. Deluxe Edt.) (CD + DVD) von Anna Netrebko, Valery Gergiev, Kiro, Orchestra Of The Mariinsky Theatre, Valery GergievTschaikowsky (Orchester), Tschaikowsky (Komponist), Rachmaninoff (Komponist), Prokofieff (Komponist), Rimsky-Korssa (Komponist), Rachmaninoff (Dirigent)Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal) Preis bei Amazon: EUR 27,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2006 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungRUSSIAN ALBUM LTD.DELUXE EDT.Aus der Amazon.de-RedaktionValery Abissalowitsch Gergiew und Anna Netrebko, eine künstlerisch höchst glückliche und profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, ?mein Pate?, er sie das ?Blumenmädchen?, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners ?Parsifal? diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: ?The Russian Album?, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys ?Eugen Onegin?, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows ?Francesca da Rimini?. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: ?Von zehn Auftritten sind zwei Spitze?. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Heavenly Adagios von VariousVarious (Komponist)Audio CD von VARIOUS Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Januar 2004 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:Disk 1
Disk 2
Keine Kundenrezensionen verfügbar. |
|
|
Klavierkonzert 2 von Lang Lang, Valery Gergiev, KiroSergej Rachmaninoff (Komponist)Audio CD von Lang,Lang/Gergiev,Valery/KIRO Preis bei Amazon: EUR 17,99 Erscheinungsdatum: März 2005 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:
ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERT 2Aus der Amazon.de-RedaktionDer chinesische Klaviervirtuose Lang Lang widmet sich gemeinsam mit Valery Gergiev und dem Orchester des Marinskij-Theaters dem zweiten Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff. Er tut dies mit dem ihm eigenen virtuosen Impetus -- an seiner phänomenalen Spieltechnik als solcher gibt es ja wahrlich nichts auszusetzen -- und gleichzeitig stellenweise auch mit überraschender Zurückhaltung in puncto Tastentakrobatik und Effekthascherei. So geht er z. B. die berühmten solistischen Eingangsakkorde des ersten Satzes geradezu unerhört zahm an, -- man ziehe etwa Sviatoslav Richters geradezu erdbebenartige Interpretation dieser Einleitung zum Vergleich heran -- um dann aber beim Einsatz des Orchesters die Oktaven der linken Hand mit unverhältnismäßiger Härte ins melodische Geschehen hineinzudonnern, ja das erste Thema des Satzes förmlich zu zerschlagen. Solchermaßen gegen den Strich gebürstet, ist der Beginn des Kopfsatzes eigentlich schon kaputt -- da nützen auch die herrlich dunklen Farben nichts, die Gergiev dem Orchester entlockt. Um unmittelbar anschaulich zu erfahren, warum Lang Langs Interpretation des Konzertes nur wenig mit Rachmaninoff zu tun hat, höre man dessen eigene Aufnahme des Stücks an: Auf der Basis sehr schneller Grundtempi nimmt sich der Komponist selbst am Klavier immer dort Zeit, wo das Soloinstrument tatsächlich im Vordergrund steht: An solchen Stellen operiert er mit Rubato, mit expressivstem Ausspielen der Kantilenen, mit einer wie an Chopin geschulten Ausbalancierung von melodischem Geschehen und Begleitung. Während der Abschnitte hingegen, an denen das Orchester im Vordergrund zu stehen hat, drängt sich Rachmaninoff nicht mit seinem Passagenwerk in den Vordergrund, zieht nicht die Aufmerksamkeit auf sich oder bremst den Fluss, sondern gliedert sich mit unprätentiöser Nüchternheit ein und lässt das Orchester ungehindert seine rauschenden Klangwogen entfalten. Diese interpretatorische Grundhaltung sorgt für jene besondere Atmosphäre, die Rachmaninoffs eigene Einspielungen vor den meisten anderen auszeichnet -- besonders aber vor der vorliegenden, in der von den Intentionen des Komponisten erstaunlich wenig zu spüren ist: Nicht Fisch und nicht Fleisch, so könnte man salopp sagen, ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit eines erfahrenen Dirigenten mit einem zweifellos hochbegabten, aber überhaupt nicht stilsicher agierenden Pianisten.Michael Wersin Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Johannes-Passion von Gergiev, St. Petersburg KammercSofia Gubaidulina (Komponist)Audio CD von Hänssler (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-) Preis bei Amazon: EUR 23,99 Erscheinungsdatum: März 2007 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Glockenläuten, mit dem Sofia Gubaidulinas Johannes-Passion eröffnet wird, verkündet gleich zu Beginn nicht nur, dass sich hier etwas Bedeutendes abspielen wird, sondern auch dass dies alles fest in der musikalischen Tradition Russlands verankert ist. In diesem Werk sind immer wieder feierliche, priesterliche Solopassagen und überschwängliche Chorgesänge zu finden, zu denen dann Anspielungen an russisch-orthodoxe Choräle hinzukommen. Gubaidulinas Text verbindet die Passionsgeschichte mit dem Jüngsten Gericht, indem er Auszüge aus dem Evangelium nach Johannes einsetzt und ausgewählte Passagen aus anderen Texten der Bibel einschließlich der Geheimen Offenbarung einstreut. Es ist ein düsteres Werk, immer und überall brillant und voller Fantasie, mit ganz individuellen Zügen wie bei dem Dialog zwischen dem Bariton und den Pauken und einem Dies irae, der mit bedrohlichem Schlagzeugwirbel und wahrlich Furcht erregenden Klagen und Grollen der Bläser dargestellt wird. Neben diesen und vielen anderen persönlichen Visionen gibt es Anlehnungen an Mussorgsky, aber ebenso an Stravinskys Les Noces. Gergiev leitet eine zutiefst bewegende Aufführung von intensiver Dramatik, die an keinem Punkt Engagement und Spannung vermissen lässt, und seine Solisten sind alle hervorragend. Wer zeitgenössische Musik liebt, die zugänglich und anspruchsvoll zugleich ist, muss sich dies anhören. Diese Aufnahme gehört zu einer Reihe von Oratorien über die Passionsgeschichte, die aus Anlass des Bachjahres in Auftrag gegeben wurde. Sie ist ein würdiger Beitrag zu Passionen von Bach, die die Inspiration hierzu lieferten. --Dan Davis Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Klavierkonzert 2 von Lang Lang, Sergej Rachmaninoff, Valery GergievAudio CD von LANG LANG/GERGIEV,VALERY/KIROPreis bei Amazon: EUR 9,49 Erscheinungsdatum: März 2005 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:
ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERT 2Aus der Amazon.de-RedaktionDer chinesische Klaviervirtuose Lang Lang widmet sich gemeinsam mit Valery Gergiev und dem Orchester des Marinskij-Theaters dem zweiten Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff. Er tut dies mit dem ihm eigenen virtuosen Impetus -- an seiner phänomenalen Spieltechnik als solcher gibt es ja wahrlich nichts auszusetzen -- und gleichzeitig stellenweise auch mit überraschender Zurückhaltung in puncto Tastentakrobatik und Effekthascherei. So geht er z. B. die berühmten solistischen Eingangsakkorde des ersten Satzes geradezu unerhört zahm an, -- man ziehe etwa Sviatoslav Richters geradezu erdbebenartige Interpretation dieser Einleitung zum Vergleich heran -- um dann aber beim Einsatz des Orchesters die Oktaven der linken Hand mit unverhältnismäßiger Härte ins melodische Geschehen hineinzudonnern, ja das erste Thema des Satzes förmlich zu zerschlagen. Solchermaßen gegen den Strich gebürstet, ist der Beginn des Kopfsatzes eigentlich schon kaputt -- da nützen auch die herrlich dunklen Farben nichts, die Gergiev dem Orchester entlockt. Um unmittelbar anschaulich zu erfahren, warum Lang Langs Interpretation des Konzertes nur wenig mit Rachmaninoff zu tun hat, höre man dessen eigene Aufnahme des Stücks an: Auf der Basis sehr schneller Grundtempi nimmt sich der Komponist selbst am Klavier immer dort Zeit, wo das Soloinstrument tatsächlich im Vordergrund steht: An solchen Stellen operiert er mit Rubato, mit expressivstem Ausspielen der Kantilenen, mit einer wie an Chopin geschulten Ausbalancierung von melodischem Geschehen und Begleitung. Während der Abschnitte hingegen, an denen das Orchester im Vordergrund zu stehen hat, drängt sich Rachmaninoff nicht mit seinem Passagenwerk in den Vordergrund, zieht nicht die Aufmerksamkeit auf sich oder bremst den Fluss, sondern gliedert sich mit unprätentiöser Nüchternheit ein und lässt das Orchester ungehindert seine rauschenden Klangwogen entfalten. Diese interpretatorische Grundhaltung sorgt für jene besondere Atmosphäre, die Rachmaninoffs eigene Einspielungen vor den meisten anderen auszeichnet -- besonders aber vor der vorliegenden, in der von den Intentionen des Komponisten erstaunlich wenig zu spüren ist: Nicht Fisch und nicht Fleisch, so könnte man salopp sagen, ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit eines erfahrenen Dirigenten mit einem zweifellos hochbegabten, aber überhaupt nicht stilsicher agierenden Pianisten.Michael Wersin Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Klavierkonzert 2 (Ltd.Edition) von Lang Lang, Valery Gergiev, KiroSergej Rachmaninoff (Komponist)Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal) Preis bei Amazon: EUR 29,99 Erscheinungsdatum: März 2005 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
Tracks:Disk 1
Disk 2
Lade Kundenrezensionen... |
|
|
Don Quixote/2 Concert Waltz von Mariinsky Theatre OrchestraAudio CD von Classical Records (Videoland-Videokassetten)Preis bei Amazon: EUR 28,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Musik |
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
|
Jewels - Ballett von George Balanchine
DVD von Mariinsky (Note 1 Musikvertrieb)
|
|
Details:
ganze Seite
|
|
|
|
|
.
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
pop-cd.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms
von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen
durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Bestellung, Versand und Produkt-Auskünfte durch Amazon.de bzw. Amazon Marketplace Verkaufspartner.
Sämtliche produktbezogenen Informationen und Bilder werden per Webservices
direkt von Amazon.de ermittelt und hier 1:1 dargestellt. Weitere
Informationen.

ganze Seite