|
| |
|
Recovery von EminemAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,92 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit mittlerweile 78 Millionen verkauften Alben ist Marshall Bruce Mathers III alias Slim Shady alias Eminem als HipHop-Künstler längst in Dimensionen vorgestoßen, von der die Konkurrenz nur träumen kann. Sein kreatives und persönliches Tief hat er bereits mit dem 2009 veröffentlichten Comebackwerk Relapse hinter sich gelassen. Statt, wie zuerst angekündigt, diesem Album einen bereits weitgehend fertiggestellten zweiten Teil folgen zu lassen, hat er alle diese Pläne kurzentschlossen wieder über den Haufen geworfen und komplett von vorne angefangen. Mit Recovery ist ihm eine der stärksten Platten seiner an Höhepunkten nicht geraden armen Karriere gelungen. Unter der wie gewohnt souverän zurückhaltenden Regie von Executive Producer Dr. Dre lieferten unter anderem DJ Khalil, Mr. Porter, Emile Haynie, Just Blaze und Boi 1da ausschließlich erstklassige Beats ab, die Eminem mit seinen Reimen in gewohnter Manier verziert. Bereits beim Opener, dem wütenden "Cold Wind Blows", präsentiert sich Slim Shady in absoluter Bestform, ebenso wie beim etwas verhaltener aber nicht mit weniger Nachdruck vorgetragenen, stark autobiographisch eingefärbten "Talkin' 2 Myself", bei dem Sänger Kobe und dezente Rock-Elemente für den nötigen musikalischen Kontrast sorgen. Nach einer kurzen Verschnaufpause folgt dann mit dem gemeinsam mit Pink eingespielten "Won't Back Down" einer der absoluten Höhepunkte der Platte. Eine ungemein elektrisierende Nummer, bei der Produzent DJ Khalil erneut erfolgreich auf harte Gitarrenklänge setzt. Besonders beeindruckend fällt auch die Midtempo-Hymne "Going Through Changes" aus, deren Gesangsrefrain sich Eminem kurzerhand beim Black Sabbath's Klassiker "Changes" ausgeborgt hat. Doch auch ohne fremde Hilfe macht er zum Beispiel im Track "Not Afraid" eine gute Figur. Sehr stark fällt auch der zusammen mit Lil Wayne aufgenommene Titel "No Love" aus, bei dem als tragendes Element ein Sample von Haddaway's unverwüstlichem Hit "What Is Love" aus dem Jahr 1993 zum Einsatz kommt, sowie das bereits als Single erfolgreiche Love The Way You Lie, bei dem Rihanna als Gastsängerin brilliert. - Franz Stengel ProduktbeschreibungEminem ist zurück: Recovery lautet der Titel seines siebten Studioalbums. Obwohl die smarten Wortspiele des Über-Rappers oftmals auf recht freien Assoziationsketten basieren, sollte man ihn dieses Mal jedoch durchaus beim Wort nehmen: Es geht ihm sehr viel besser als noch vor einem Jahr. Und das hört man auch. Eminem hat noch nie den Weg des geringsten Widerstands gewählt: Der Rapper aus Detroit hätte sich nach seinem Comeback-Album Relapse auch einfach wieder zurücklehnen können ? schließlich hat er dafür mal eben zwei Grammys abgeräumt und wurde somit offiziell zum erfolgreichsten Musiker des letzten Jahrzehnts. Doch was zählen schon Grammys, Charterfolge und Millionenverkäufe (erfolgreichstes Rap-Album des letzten Jahres), wenn man selbst nicht so ganz zufrieden ist mit dem Ergebnis? Nicht viel, wie er zu berichten weiß: ?Im Nachhinein betrachtet muss ich sagen, dass ich nicht gerade der größte Fan meinem letzten Album bin. Ich finde Relapse zwar schon okay, weil das Album echt lustig ist und viele gute Pointen hat, aber der Witz ist irgendwann auch ausgelutscht.? Darum legt Eminem nur 13 Monate nach Relapse sein neuestes Werk vor: Sein siebtes Studioalbum Recovery kommt pünktlich zum Sommeranfang raus ? und dieses Mal knüpft er ganz klar an die Gradlinigkeit seiner frühen Rap-Hits an und macht zugleich Platz für eingängige Refrains. Das AlbumRecovery (übersetzt: Die Genesung) steht somit für eine neue Eminem-Ära: Nachdem er auf seinem letzten Album noch die dunkle Seite von Abhängigkeit zu Medikamenten und seinen Ängsten thematisiert hatte, dreht sich dieses Mal alles um den Weg aus der Misere: Das beweist er schon mit der ersten Singleauskopplung Not Afraid, die in den USA direkt auf Platz 1 der Charts eingestiegen ist. Auch im grandiosen Videoclip zur Single stellt er sich seinen Ängsten und aktiviert dadurch regelrechte Superkräfte. Wie das gesamte Album, ist auch die aktuelle Single mit ihrem überdimensionalen Hymnen-Refrain ein positiver Aufruf, sein Leben zu verändern und es in den Griff zu bekommen, selbst wenn der Weg dorthin manchmal beschwerlich sein kann. ?Ich habe mit vielen verschiedenen Produzenten gearbeitet, um einen abwechslungsreichen Sound zu schaffen und viele unterschiedliche Stimmungen einzufangen?, erklärt er weiterhin. Während zu diesen Produzenten neben Executive Producer Dr. Dre auch DJ Khalil, Just Blaze, Jim Jonsin, Boi-1da und Alex da Kid zählen, teilt sich Em das Mikrofon auf Recovery unter anderem mit Lil Wayne, Rihanna und Pink. Sein Kommentar zur Arbeit mit den beiden Ladys: ?In beiden Fällen schrie der Track förmlich nach ihnen ? ich musste sie einfach anrufen und fragen, ob sie dabei sind.? So ist Won?t Back Down featuring Pink ein weiteres Beispiel für die bereits erwähnte Mischung aus aggressivem Rap und einem eingängigen Refrain. Nach dem Relapse befindet sich Eminem also auf dem Weg zur Recovery? er ist auf dem Wege der Genesung: ?Es fühlt sich gut an, eine andere Richtung einzuschlagen und mehr als bloß ein paar gute Wortspiele abzuliefern. Natürlich hat auch Recovery seine lustigen Momente, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass ich mal wieder etwas Ernsthaftes loswerden musste.? 5 Kundenrezensionen:Bravo! Ne Hiphop-CD unter meiner Metal-Sammlung! 5 von 5 PunktenLiebe Amazon-Leser Ich bin ja richtig froh, dass mich mein Umfeld momentan nicht sieht. Nicht, dass ich mich für die Musik die gerade läuft schämen würde - nein - mein Umfeld würde nur einen absoluten Schock bekommen. Seit fast 10 Jahren, höre ich nichts mehr, was nicht mindestens annähernd mit Rock zutun hat. Mein Liebslingsgenre ist Melodic-Black-Metal und mein Wecker früh am Morgen lässt Grindcore ertönen. Ich steh auf gegrunzte und gegröhlte Texte und harte Gitarrenriffs, die auf Double-Basses gleiten! Und ICH hab mir nun das Album Recovery gekauft! Einzig und allein wegen Rihannas Stimme in "Love the Way you lie", die mich sehr positiv überrascht hat, als ich sie in nem Laden gehört hab. Wie dem auch sei - seit der Eminem Show hab ich keine Hiphop-CD mehr in der Hand gehalten.. ich denke es ist somit eine sehr objektive Rezension die ich abgebe: Zum Album: Ein Wendecover um das Design der CD etwas zu verändern, eine CD die der Schweizer Flagge ähnelt, ein schön gestaltetes Booklet in dem man immer noch nicht sieht dass MM ins Alter geht. 17 Songs auf der CD, wovon nur 16 auf der Rückseite der CD angegeben sind (was Nr. 17 ist hab ich immer noch nicht ganz rausgefunden), Soundqualität perfekt. Zu den Songs: 16(17) Songs geballte Power. Man sollte die CD mindestens 2x hören bevor man sie fühlen kann. Beim ersten Durchlauf war ich von den ersten Tönen der CD sehr abgeturnt - bis ich mich dazu entschlossen hatte das Lied "Cold wind blows" ganz anzuhören. 180°-Drehung innerhalb der ersten 20 Sekunden.. das Lied entwickelte sich zu einem verdammt emotionsstarken Track und erinnert extremst an Shadys alte Zeiten (~MM LP). Meinerseits - eine absolute Kaufempfählung! Good old Eminem is back... 5 von 5 PunktenDer König des Raps, der Messiahs des Hip-Hops...es gibt so manche Superlative, die alle nur den Herrn aus Detroit/Michigan beschreiben. Auf jeden Fall gehört er zu den talentierteren unter all den Rappern. Und nach seinem letzten Flop "Relapse", den ich persönlich im übrigen nicht als einen solchen sehe, lässt er nun mit "Recovery" die Genesung folgen. Und was wurde im Vorraus nicht wieder diskuttiert: Die Features passen nicht. Okay, wenn man die Featureliste liest ist man zunächst etwas überrascht dort Namen wie Pink oder Rihanna zu lesen, doch gerade Rihanna passt perfekt ins Hip-Hop Business rein. Außerdem hat sich Eminem mit Lil' Wayne, wohl einen der angesagtesten Rapper zurzeit an Bord geholt. Aber genug des Vorgeplänkels, fangen wir lieber mit dem Album an. Und das fängt mit dem Titel "Cold Wind Blows" an. Simpler Just Blaze Beat, der hier genau passt. 5 Minuten lang rappt sich Em hier in Rage und benutzt hier allerlei Schimpfwörter, mit denen er auf das was noch folgen wird einstimmt. Em technisch perfekt wie schon lange nicht mehr!!! Der Inhalt ist da nebensächlich. Weiter geht es mit "Talkin' 2 Myself", welches ebenfalls wieder einen recht simplen Beat hat, doch wer braucht schon großes Drumherum, wenn der Hauptakteur ohnehin die gesamte Aufmerksamkeit auf sich selbst lenkt? Da fällt auch kaum weiter auf dass Kobe hier einen guten Featurepart im Refrain abgibt. Wie schon beim ersten Song zeigt sich Em auch hier textlich in absoluter Hochform! "On Fire" dient vor allem dem Zweck zu zeigen was für ein Virtuose Em hinter dem Mic ist. An alle Wrestling Fans: Der Song enthält einen netten Seitenhieb auf Brooke Hogan Mit "Won't back down" folgt dann das Pink Feature! Pink selbst taucht hier allerdings nur im Refrain auf. Der Beat ist recht rockig gehalten, was den Besuch von Pink demnach rechtfertigt. Was Em aus dem Beat rausholt ist wieder einmal großartig. Der Mann beweist dass er absolut nichts verlernt hat. "W.T.P." was die Kurzform für "White Thrash Party" ist zeigt Eminem dann etwas intensiver auf die Frauenwelt eingehen und dabei für den einen oder anderen Lacher sorgen. Amüsanter Song! Der nächste Song beginnt dann völlig überraschend für mich mit der Stimme von Ozzy Osbourne, der hier "I'm going through Changes", Titel des Songs, trällert. Die Überraschung gelingt und passt perfekt zu einem sehr emotionalen Song von Eminem, der in manchen Momenten sehr an "Stan" erinnert. "Not afraid" dürfte inzwischen so ziemlich jedem bekannt sein. Sehr radiotauglicher Song und wahrscheinlich gerade deswegen als erste Singleauskopplung ausgewählt worden. Eminem zeigt hier weshalb er so viele CD's weltweit verkaufen konnte: Er ist massenkompatibel! Weiter geht es mit "Seduction" und dem bislang schwächsten Song meiner Meinung nach. Irgendwie wirkt der Song langweilig und man bekommt Lust den Skip Knopf zu drücken, weil man von Eminem nach den ersten Songs viel mehr erwartet, was nicht heißt dass er hier eine schlechte Leistung bringt, denn das tut er auch hier nicht. Zu Beginn von "No Love" hört man die Stimme von Haddaway der "Don't hurt me, No more" trällert. Wieder einmal überrascht Eminem mit einem ziemlich coolen Sample, vor allem für mich als Eurodance Fan! Anfangen tut jedoch Lil' Wayne, der genau den richtigen Featurepart für diesen Song abzugeben scheint. Seine lässige Art passt hier genau! Aber das ist Nichts im Vergleich zu dem was Eminem im Anschluß aus dem Song rausholt! Ganz großes Kino und eines der Highlights auf dem Album! "Space Bound" heißt der inzwischen zehnte Song des neuen Albums. Der Song fängt mit einem ruhigen Beat an und Eminem der in Highspeed genau über diesem Rappt. Der Song wird dann Stück für Stück etwas intensiver. Dann kommt "Cinderella Man" und der beginnt mit einem klassischen Händeklatsch Beat und Chorgesang. Ungewöhnlich zunächst, aber schon nach kurzer Zeit nickt der Kopf mit und man genießt einfach nur wie Eminem auf dem Beat rappt. Nerven tut lediglich das immer wieder eingeschobene "Cinderella Maaaan, Cinderella Maaaan!". "25 to Life" fängt mit einem wunderschönen Refrain an, wo ich leider nicht weiß wer den singt...die Frau hat jedenfalls eine schöne Stimme. Eine Gitarre im Hintergrund und ein ruhig drumender Beat bilden das Gerüst des Songs...doch worauf achtet man wieder einmal viel mehr? Richtig auf Eminem selbst, der hier wieder einmal nichts anderes als die absolute Topform abruft. "So Bad", von Dr. Dre produziert, liefert uns einen Brecher der ganz klassischen Machart. So kennt man Eminem von früher. Insgesamt einer der etwas ruhigeren, aber nichtsdestotrotz besseren Songs. Titel Nummer 14 trägt dann den Titel "Almost Famous" und besticht durch einen ungewöhnlichen aber durchaus sich ins Ohr fressenden Refrain. Eminem selbst zeigt sich auch hier in Topform, etwas anderes erwarte ich auf diesem Album inzwischen auch gar nicht mehr! "Love the Way you lie" bietet uns mit Rihanna den letzten Feature Gast des Albums. Und wie ich persönlich es erwartet habe harmoniert der Gesang von Rihanna im Refrain perfekt mit den Lines von Eminem in den Strophen. Eines der Highlights meiner Meinung nach...aber ich steh auch auf Rihanna Wir nähern uns mit großen Schritten dem Ende dieses Albums. "You're never Over" heißt der vorletzte Track des Albums. Der Track fängt hoffnungsvoll an mit einem coolen Beat und Eminem liefert textlich auch wieder einmal eine klasse Leistung ab, aber irgendwie springt der Funke dann doch nicht über. Den Abschluß bietet dann der Track "Untitled" und der Beat und die Melodie hören sich wirklich nach Abschied an, daher ein gut gewählter letzter Track, auf dem Eminem sich in ganz großer Manier verabschiedet und noch einmal alles abruft! Fazit: Eminem ist zurück und zwar besser als je zuvor könnte man meinen. Die ganze große Melodiosität wie er sie früher hatte, ist ihm zwar abhanden gekommen, aber textlich und sprachlich ist der Mann stärker als jemals zuvor in seiner Karriere!!! Wertung: 9/10 Daumen hoch. 5 von 5 PunktenGelungendes Album! Em schafft es immer wieder! Man hat nur das Gefühl, dass das Album zu kurz ist. Man könnte mehr von ihm auf der Platte hören, denn das Album ist wirklich gut! Geile Lieder 5 von 5 PunktenVorher war ich nie ein großer Eminem Fan doch schon wo ich Not Afraid gehört habe musste ich mir das Album holen.Zu meiner Überraschung war dortfrauf Not Afraid nicht das beste Lied...Besser sind Cold Wind Blowd,Talkin 2 myself und viele mehr...Mit Rihanna Lil Wayne und Pink--Einfach ein geiles Album Eminem 5 von 5 PunktenRecovery ist wohl das beste Album,dass Eminem je gemacht hat. Wer hätte damit noch gerechnet? Das Album glänzt mit aggressivem Gesang seitens Eminem und eingängigen sehr guten Refrains vieler verschiedener Gastsänger. Einfach klasse was Eminem da auf die Beine gestellt hat. Wirklich jedes Lied ist gut auf diesem grandiosem Album! Besondere Anspieltipps sind "25 to life" , "Love the way you lie" , " Cold wind blows " und mein absoluter Favorit : " Spacebound". Unbedingt kaufen,absolute Kaufempfehlung. |
|
|
Interpol von InterpolAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie New Yorker Post-Punk-Band Interpol weckt alleine schon durch den schlichten Namen Interpol Erwartungen. Deuten Bandnamen doch oft an, dass man sich versucht neu zu definieren. Soweit geht die Band mit ihrem prägnanten Rock-Noire-Sound aber nicht, die Modifikationen finden sich aber im Detail, und vielleicht hätten Interpol mit der Selbstbetitelung bis zum fünften Werk warten sollen, denn die Dressman aus dem Big Apple werden dann ohne Bassist und Keyboarder Carlos Dengler auskommen müssen, was zwangsläufig zu Veränderungen führt. An diesen Aufnahmen war er aber noch bis zum Ende beteiligt, danach ersetzten ihn live zunächst David Pajo (Tortoise) und Brandon Curtis von den Secret Machines. Interpol machen in Statements zu dieser Platte deutlich, dass das Quartett in Alan Moulder ein fünftes Quasi-Mitglied sehen und ihm viel Vertrauen schenkten. Immerhin legte der Brite als Mixer schon seit Dekaden seine Hände an pophistorische Alben von Depeche Mode, Suicide, The Jesus And Mary Chain, My Bloody Valentine, Smashing Pumpkins, U2 oder NIN. Interpol, das wieder in den von Jimi Hendrix aufgebauten Electric Lady Studio in ihrer Heimatstadt entstand, zieht bei deutlich reduziertem Tempo dunkle Kreise. Es sorgt für eine schwermütige Stimmung, lässt romantische Emotionen aufkommen und klingt noch bedrohlicher und intensiver. Während ihr Pendant, die englischen Editors, sich auf In This Light And On This Evening Richtung Pop öffneten und neue Zutaten für ein erfolgreiches Rezept zufügten, kehren sich Interpol eher nach innen. Was natürlich weniger effektvoll aber nicht zwangsläufig reizlos ist. --Sven Niechziol ProduktbeschreibungIn ihrer mehr als zehn Jahre währenden Bandkarriere haben Interpol den klingenden Beweis erbracht, dass Schwermut euphorisch machen kann, und ihren unverwechselbaren Stil zur Perfektion getrieben. So cool und distinguiert, wie sich die New Yorker auf der Bühne geben, so perfektionistisch und in der ihnen eigenen düsteren Pracht haben sie auch all ihre Werke inszeniert. ?Interpol?, ihr viertes Werk, ist das Resultat einer klugen stilistischen Weiterentwicklung, die auch auf die eigenen Stärken baut. Ein Album, dessen dichter, nicht selten bedrohlich wirkender Sound von Produzent Alan Moulder (My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) mit der gebotenen Brillanz und Dynamik abgemischt worden ist. 2 Kundenrezensionen:Die Verwirrung begann ... 5 von 5 Punkten... vor einigen Monaten damit, dass Sam Fogarino, Drummer der New Yorker Band, für den Herbst dieses Jahres eine Rückkehr zu den Wurzeln der Band in Aussicht stellte, Sänger Paul Banks wiederum meinte, das neue Album würde noch orchestraler, noch vielschichtiger werden als das vorangegangene. Nun, bandinterne Abstimmungen sind offensichtlich ihre Sache nicht - wer das vierte Album schon gehört hat, weiß aber, dass sie irgendwie beide Recht behalten haben. Bassist Carlos Dengler im Übrigen sagte damals gar nichts, sondern quittierte einfach den Dienst (was interessanterweise den Fokus vom aktuellen Album ein Stück weit auf das kommende verschiebt, denn am jetzt vorliegenden hat er, soviel ist verbürgt, noch federführend mitgearbeitet). Nun gilt der Bassist ja gemeinhin nicht als stilprägend oder maßgeblich für das Schaffen einer Band. Für eine Gruppe wie Interpol aber, deren Sound sich im Grundschema an einer starken Basslinie orientiert ist dieser Verlust jedoch mehr als bemerkenswert und es wird interessant sein zu sehen, ob der gefundene Ersatz (David Pajo/Slint) die Lücke in der kommenden Zeit zu schließen vermag. Wie erwähnt ist das neue Album ein eher unentschiedenes geworden, vereint es doch all die Merkmale, die Interpol im Laufe der Zeit in ihren Sound haben einfließen lassen. Wenn also das erste Album "Turn On The Bright Lights", zu Recht bei den Fans der ersten Stunde in unerreichbare Höhen gehoben, wenn also dieses Album das dunkle und noch unbehauene Erweckungswerk war, Nachfolger "Antics" der geglättete, tanzbarere Nachfolger und "Our Love To Admire" vor drei Jahren mit Komplexität und großer, oftmals theatralischer Geste nicht gerade geizte, dann steht Album Nummer vier am Scheideweg und weiß noch nicht so recht, welche Richtung es einzuschlagen gilt. Im Vergleich zum Vorgänger fehlt zwar das gewaltige, überbordende Pathos und stilvolle Drama solcher Songs wie "Pioneer To The Falls" und "Rest My Chemistry", so groß wollte man es offensichtlich nicht wieder machen. Es gibt aber, und das gefällt, keinen Ausreißer nach unten wie die tendenziell eher schwachen "The Heinrich Maneuver" und "Who Do You Think?". Auffällig an den neuen Sachen ist zudem eine ungewohnte Leichtigkeit, die manchem der Stücke anhaftet, schon der Start mit "Success" gerät nicht so düster und enigmatisch wie Untitled" oder Next Exit", auch bei "Summer Well" und "Try It On" überwiegen eher die milderen Akkorde. Schwerpunkt bleibt natürlich die Schwermut - im schattigen Moll hatten und haben Interpol noch immer ihre besten Momente: Schleppend, träge und nicht eben freudestrahlend sägt sich bei "Memory Saves" im Hintergrund eine Gitarre durch's düstere Panorama, begleitet vom dumpfen Beat Fogarinos und Banks klagender Stimme. Die Single "Lights" wächst im Kontext des Albums zu erstaunlicher Größe und holt das nach, was sie als erwartungsüberladene erste Vorauskopplung noch nicht zu zeigen vermochte. Tonnenschwer und tieftraurig, der Bass rollt und die Klage erfreut in ihrer Schönheit das melancholische Gemüt. Später gesellt sich zum traurigen Triumvirat noch "Safe Without" hinzu, mit seinem hypnotischen Eingangsriff, den polternd blechernen Percussions und den fernöstlichen Ausschmückungen sicher einer der Höhepunkte des Albums. Nicht außer Acht lassen kann man auch die Parallelen der aktuellen Songs zu Paul Banks Soloveröffentlichung aus dem Jahr 2009 unter seinem früheren Pseudonym Julian Plenti - experimentierfreudiger und zugleich seltsam verinnerlicht präsentierte sich hier der empfindsame Frontmann. Nicht wenig davon findet sich beim bezaubernden "Always Malaise (The Man I Am)" wieder, und auch das abschließende "The Undoing" mit seinen sparsamen Arrangements und den spanischen Texteinschüben verweist auf Banks gefühlvolle Selbstbetrachtungen, beide passen hier bestens ins Konzept. Letztendlich kann man sagen, dass ihnen zwar nichts Übermenschliches, aber gleichwohl Großes gelungen ist mit diesem Album und wer die Überraschung vermisst dem sei gesagt, dass diese durchaus auch in der qualitativ hochwertigen Kontinuität liegen kann. Bands mit annähernd vier gleichwertig guten Alben sind im sich selbst verschlingenden Popzeitalter der Neuzeit mehr als rar gesät. Und auch wenn Interpol im Sommer mit U2 auf die Bretter steigen und so versuchen, die Tauglichkeit ihrer Musik in neuen Dimensionen zu erproben - sie werden Coldplay nicht beerben (wollen) und immer eine Band derjenigen bleiben, die ihre dunkle und überhöhte Pose und Majestät zu schätzen wissen. Fast alles wie gehabt 5 von 5 PunktenGegenläufiger können die Ankündigungen gar nicht sein, die Interpol bisher hat entweichen lassen. Während eine Hälfte der Band angekündigt hat, dass das selbstbetitelt 4. Album mehr orchestraler werden würde, und Musik enthalten würde, die mit "nothing they'd done before" beschrieben wurde, lies die andere Hälfte verkünden, dass das Album ein "fallback" wäre, ein Rückfall zur Atmosphäre Ihres Debüts. Dazu kommen dann noch der Ausstieg des Bassisten und der Versuch, ohne Major Label auf eigenen Beinen stehen zu können. Fan Herz, was für eine Melange aus undurchsichtigen Nebeln brauchst Du mehr, um voller Vorfreude und Erregung bis zum Hals zu schlagen? Alles halb so schlimm, schon die bereits veröffentlichen Tracks (LIGHTS, von der Webpage und BARRICADES die Single) zeigen den Weg deutlich auf. Während LIGHTS ein sehr atmosphärischer Track ist, der sich langsam seinen Climax entgegenreckt, ist BARRICADE die typische Interpol Single. Angetrieben von einer Rhythmus Sektion, die in typischer Manier die Stimmung setzt, um dann von den wundervollen Gitarren weitergetragen zu werden. Der Track erscheint aber tatsächlich trotz seiner Melodie sehr rau und erinnert damit stark an das Debüt. Wo bleibt das zuvor noch nie gehörte? Es wird sehr sachte in das fragile Interpol Universum eingeflochten. ALWAYS MALAISE ist sehr stark vom Klavier getragen, Paul Banks singt in einer Wärme, die bis dahin selten enthalten war. Ebenso aufgebaut ist TRY IT ON, allerdings wird dieser Song durch die spät einsetztenden Gitarren und die (auch neu) elektronischen Spielereien zu einer wahren Explosion getrieben, herrlich. Ausserdem finden wir noch weitere sachte und kluge Neuerungen, Paul Banks im Falsett (im Opener SUCCESS), spanische Texte, Salsa Elemente (Achtung, lieber Fan, im Schlusstrack THE UNDOING, nicht erschrecken ;-), Trompeten. Aber wie schon gesagt, alles sachte und sehr klug in den typischen Interpol Sound eingeflochten. Und den gibt es en masse. Der pumpende, die Songs treibende Bass, die typischen Riffs von Daniel Kessler, die sonore Stimme von Paul Banks, die zusammen eine getragene düstere Atmosphäre erzeugen, die irgendwo zwischen Joy Division und Shoegazing genau die Sehnsüchte und Erwartungen der Fangemeinde trifft. Schönste Beispiele sind neben der Single BARRICADE, auch SUMMER WELL, das mit seiner klaren Melodien auch auf die ersten beiden Alben gepasst hätte, oder ALL THE WAYS, das wirkt wie ein schwarzes Loch, in dem sich alle Interpol Zutaten verschmelzen, um den Hörer für immer aufzunehmen. Wie in einem langsam aufziehenden Sturm - mit Banks wie im Traum sich wiederholend "I know the way you will make it up, make it up for me" - wird die Stimmung immer bedrohlicher, Gitarren schrauben sich hoch und Orgeln geben dem ganzen noch den letzten Anstrich ... um einer der schönsten dunkle Interpol Momente zu werden. Ein Klasse für sich, kein Fan wird enttäuscht sein von den neuen, alten Interpol. |
|
|
Eleven (Best of Ltd.Deluxe Edt.) 2 CDs + DVD, inkl. 3 neuer Songs von ReamonnAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 19,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungCD1 1. Yesterday 2. Colder 3. Let The Morning Sleep 4. Through The Eyes Of A Child 5. Million Miles 6. Moments Like This 7. Aeroplane 8. Open Skies 9. Promise 10. Tonight 11. Serpentine CD2 1. The Only Ones 2. Star 3. Alright 4. Strong 5. Angels Fly 6. Weep 7. Life Is A Dream 8. Supergirl 9. Josephine 10. Waiting There For You 11. Swim DVD 1. Through The Eyes Of A Child 2. Million Miles 3. Moments Like This 4. Aeroplane 5. Open Skies 6. Promise (You And Me) 7. Tonight 8. Serpentine 9. The Only Ones 10. Star 11. Alright 12. Strong 13. Angels Fly 14. Weep 15. Life is a dream 16. Supergirl 17. Waiting there for you 18. Swim 19. Serenade Me 5 Kundenrezensionen:Reamonn "Eleven" ~ eine kleine Zeitreise 5 von 5 PunktenDas Album "Eleven" macht einfach nur Spaß!!! Es sind alle größeren Hits der Band, aber auch die, die man vielleicht nicht mehr so in Erinnerung hatte, auf diesem Longplayer enthalten! Zusätzlich bekommt man mit Yesterday, Colder und Let the morning sleep drei völlig neue Songs auf die Ohren, die vom Sound her an die guten alten Zeiten erinnern... Meiner Meinung nach, war so ein "Best of" Album schon lange fällig!!! Denn es lässt den Hörer gemeinsam mit der Band auf eine Art musikalische Zeitreise der vergangenen 11 Jahre gehen, wo jeder bestimmt irgendwelche persönliche Erinnerungen zu den einzelnen Songs hat ;-) Die DVD bietet nochmal eine "Zusammenfassung" der Videos und einiger Live-Auftritte der letzten Jahre. So hat man nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch noch was fürs Auge ;-) Alles in Allem DANKE für 11 unvergessliche Jahre!!! Eleven - Deluxe Edition - 2CD+DVD 4 von 5 Punkten"Eleven" ist die erste Compilation von Reamonn. Sie ist aus den bisherigen 5 Studio Alben zusammengestellt, die 3 Live Alben werden nicht berücksichtigt. Es gibt 3 neue Songs und 16 (auf der Standard Einzel CD) bzw. 19 (auf der Deluxe Edition 2CD+DVD) bekannte Songs. Darunter ist aber auch eine Neufassung von "Josephine". Die Zusammenstellung geht schon in Ordnung, es spricht allerdings nicht gerade für die Band dass ihr m. E. bestes Album, das zweite "Dream No. 7", mit nur 2 Songs vertreten ist währen die anderne Alben mit je 4 ("Beautiful Sky", "Wish") bzw. das fünfte "Reamonn" mit 5 Songs vertreten sind (letztere Zahlen gelten für die Deluxe Edition). Überhaupt, warum man auf der Doppel-CD Variante lächerliche 22 Songs bekommt wo schon die Einzel-CD 19 enthält ist ein echtes Ärgernis, insbesondere wo mit "Saving an Angel", "Jeanny", "Place Of No Return (In Zaire)" und "Sunshine Baby" mehrere Single-Hits (insbesondere aus dem zweiten Album) fehlen. Die 3 zusätzlichen Songs der 2CD sind "Open Skies", "Angels Fly", "Swim". Schade, man hätte echt mehr draus machen können. Die Einzel CD bietet wirklich was für's Geld, denn sie ist mit knapp 80 Minuten randvoll, ganz im Gegensatz zur Doppel CD Variante. Hier hätte man doch für Fans und Sammler noch einiges an Raritäten und "Randnotizen" draufpacken können, z. B. "The Only Ones" in der späteren Version mit Lucie Silvas (das war ja auch die Single-Version), diverse B-Seiten wie "Dreamer Girl" (B-Seite von "Star") und "Mother Earth" (B-Seite von "Tonight"), viele Live Aufnahmen die als Single-B-Seiten veröffentlicht wurden, verschiedene Remixes, oder auch "Be Angeled" und "Set Me Free (Empty Rooms)" (jeweils Jam & Spoon feat. Rea Garvey), Rea's Solo Songs "Hallelujah" und "Walk With Me" aus dem "Barfuss" Soundtrack sowie "Hold Me Now" vom "Keinohrhasen" Soundtrack. Bei Compilations ist eine chronologische Sortierung m. E. meist die sinnvollste, hier ist es chronologisch rückwärts, was ich in Ordnung finde. Die DVD enthält 19 Video Clips und damit nicht alle (auch hier fehlen die weiteren Singles aus "Dream No. 7", sehr ärgerlich). Dazu kommen 20 Konzert-Clips, die für verschiedene Fernsehsender/-sendungen aufgezeichnet wurden. Leider hat man aber jeweils nur einzelne Songs rausgepickt. Warum dann aber auch noch Clips von der 2004er Live 2DVD "Raise Your Hands", der 2007er DVD "Wish Live" und der demnächst separat erscheinenden DVD "Eleven - Casino Live" enthalten sind weiss ich auch nicht. M. E. hätte es doch mehr Sinn gemacht mehr von den TV-Konzerten zu zeigen, insbesondere von den frühen Auftritten. Die Verpackung ist komplett aus Pappe, kein Digipak. Ich finde sie schön, die Disks bekommt man zwar ohne Kratzer aber nicht ohne Fingertatscher heraus, was ein Manko solcher origineller Verpackungsformen ist. Leider gilt hier wie für die meisten Pappschachteln dass es unbedingt einen stabilen Schuber gebraucht hätte um eine Langlebigkeit zu erreichen. Das FSK Logo ist übrigens aufgedruckt, leider kein Aufkleber. Das Booklet ist schön gestaltet, enthält sehr viele neue Fotos sowie alle Songtexte. Das Kleingedruckte gerät da m. E. etwas zu kurz. Ich finde es immer nett wenn's bei Compilations auch Anmerkungen der Musiker zu den einzelnen Songs gibt. Es gibt eine Diskographie der 5 Studio Alben (Covers und Tracklists). Bei allen Songs steht "original versions released on the album..." was mir Rätsel aufgibt: Was ist mit den hier enthaltenen Versionen? Nur bei "Promise (You & Me) (Extended Version)" und "Josephine (New Version 2010)" wird explizit angegeben dass es nicht die Original Album Versionen sind. Die durchgehende Titelnummerierung von 01 bis 22 ist bei 2 CDs auch nicht unbedingt hilfreich. Fazit: Trotz aller Kritik ist die Musik gut (wenn man Mainstream Rock im Midtempo mag) und man bekommt schon einen ordentlichen Gegenwert für den Preis von rund 20 Euronen. Aber wegen aller beschriebenen Fehler fällt es mir schon schwer noch 4 Sterne zu vergeben. Reamonn "Eleven" - einfach klasse!! 5 von 5 PunktenMit der CD "Eleven" treffen Reamonn einfach den Nagel auf den Kopf! Endlich gibt es eine Best of CD mit allen Songs, mit denen die Band seit Jahren erfolgreich sind. Auch die DVD ist klasse. Hier sind alle originalen Videos zu sehen!! Tolle Idee, zum elfjährigen Jubiläum ein Best of Album zu veröffentlichen. Nur schade, dass die Band zum Ende des Jahres eine Pause einlegen wird. meik schaffer 5 von 5 Punktenich habe mir von reamonn das album bestellt in der delux edt.,wegen der dvd,weil das das beste ist und weil ich ihre musik toll finde.auch allein ,was da drauf ist.alle bisherigen videos und live-aufzeichnungen der letzten 10 jahre der band.einzister manko die hülle,dass man die beiden cd?s und dvd statt reindrücken, was normalerweise besser,reinschieben muss.das gibt kratzer.es sind ja empfindliche tonträger,besonsonders die dvd,vorallem ist dies ja das wertvolle dabei. ENTTÄUSCHUNG PUR!!! 1 von 5 PunktenIch denke es wurde Zeit für Reamonn sich längere Zeit zu verabschieden. Schon bei der neuen Single Yesterday merkt man, bei denen ist die Luft raus. Bin ein Fan von Reamonn, aber das geht gar nicht. Ich hoffe die Konzerte haben noch etwas letztes vom ursprünglichen Reamonn-Feeling |
|
|
Eleven (Best Of inkl. 3 neuer Songs) von ReamonnAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:
Produktbeschreibung"So sehen wir uns. Das sind 11 Jahre Reamonn" Punkt, Zitatende. Rea Garvey ist alles andere als ein nüchterner Pragmatiker, wenn es um seine Musik geht. Aber auf die - mit Verlaub - nicht ganz originelle Frage warum gerade jetzt ein Best Of gibt es keine Antwort, die es besser träfe. Das , diese über 20 Songs sind Reamonn . Eine der größten englischsprachigen Bands, die es je aus Deutschland heraus zu einer internationalen Top-Karriere gebracht hat. Eine Karriere, in der eine Best Of , wenn wir dies als Prädikatauszeichnung werten, längst fällig war. Denn Reamonn sind nicht einfach nur eine Band. Reamonn sind ein Soundtrack zum Leben vieler, vieler Menschen. 11 gute Jahre. Reamonn haben uns in ihnen begleitet. Pause. Wie lange? Mal schaun. Keine kommerziellen Erwägungen stechen das Argument, ein Zeichen zu setzen in der Karriere, die einen voller Stolz zurück, aber auch gespannt in die Zukunft blicken lässt: ein Resümee, ein Zurückblicken, eine Reise durch die letzten 11 Jahre Reamonn, durch verschiedene Sound- und Songwriting-Wandlungen. So verwundert es auch gar nicht, dass Reamonn an diesem Punkt ihrer Karriere eine Pause einläuten und diese nutzten um inne zu halten, sich neu zu sortieren, durchzuatmen. Wie lange? Mal schauen. Das in einer normalen und einer Deluxe-Version erscheinende Album (inkl. Videomaterial) ist tatsächlich eine Dokumentation von Hits, für die man früher mal das Wort Evergreen bemüht hätte. Würde es nicht so schrecklich altbacken klingen. Aber altbacken, das sind andere: Künstler beispielsweise, die, das nur so am Rande, nach gerade einmal drei oder vier Chart-Erfolgen ein Sammelsurium ihrer größten Erfolge veröffentlichen und dann bereits wie vorgestern klingen. Reamonn hingegen: zeitlos, charakterstark, songorientiert. Und trotzdem nie gleich. Wir wollten eine Benchmark setzen , sagt Garvey, deshalb macht eine Best Of für Reamon jetzt gerade absolut Sinn. Warum? Weil wir uns verändert haben. It s the song, not the singer Wer sich mitnehmen lässt auf diese Reise, vom melancholisch-leichten Endneunziger-mittlerweile-Klassiker Supergirl über den 2009er-Hit Aeroplane - einem dieser kleinen Reamonn-Meisterwerke der Reduktion bis hin zu den drei neuen bislang unveröffentlichten Synthie-geladenen Songs Yesterday , Colder und Let The Morning Sleep der spürt dies in jeder Note. Und man fühlt und hört, auch herausgerissen aus den klassischen Albumkontexten, mit welcher Hingabe diese Songs komponiert wurden. Der kreative Kern der künstlerischen Arbeit ist für Garvey immer noch das A&O eines guten Songs: Wenn ich einen guten Text schreibe, dann flippe ich aus! , sagt der Routinier mit nicht gespielter Begeisterung. It s the song, not the singer? Ja klar. Was gibt es besseres als eine gut erzählte Geschichte, einen perfekt arrangierten Song! Der Song also. Und der wurde hier nicht groß remastered, neu aufgenommen oder gar verändert: Was würden wir damit bezwecken, wenn wir die Songs verändern würden? , so Garvey. Ich könnte keinen Grund finden, ein Lied neu aufzunehmen das hieße, dass es damals falsch war. Das wiederum heißt, dass ich damals mein Bestes gegeben habe. Und das verlange ich von mir. 3 Kundenrezensionen:80 Minuten!!! tolle Musik 5 von 5 PunktenIch bin eigentlich nicht gerade der größte Reamonn Fan und so gefallen mir auf jeder ihrer CDs immer nur ein paar Lieder. Aber mit dieser Best of Scheibe haben sie gerade die Lieder getroffen die mir gefallen und die zu ihren größten und besten Hits gehören. Und so braucht man nicht von einer CD auf die andere springen, sondern hat alles geballt mit einer Laufzeit von knapp 80 Minuten auf einer zusammen. Zudem drei neue Lieder die allesamt hörenswert und im Stile von Reamonn sind. Die neue Single ist ja bestimmt schon vielen bekannt. Und besonders Track 2 "Colder" ist sehr stark. Fängt sehr ruhig an, aber steigert sich immer mehr ins schwungvolle. Einfach typisch Reamonn. Außerdem ist die CD hervorragend!!! aufgenommen was die Qualität betrifft. Klasklar und dynamisch und extrem starker Bass! Da hat jeder HiFi Fan und Besitzer guter Anlagen mit Sicherheit seine größte Freude daran. Also ich kann die Scheibe bestens empfehlen! Absoluter Kauftip! 11 Jahre Erfolgsgeschichte auf einen Silberling... 3 von 5 PunktenReamonn haben nach 11 Jahren Pop- und Rockgeschichte nun sich dazu durchgerungen eine "Best Of" auf den Markt zu werfen. Hier sind mit Sicherheit ihre größten Hits der letzten 11 Jahre vereint inklusive der 3 neuen Tracks: "Yesterday", "Colder" und "Let The Morning Sleep" (persönlich für mich mit alle samt die besten stimmigen Kompositionen seit langer Zeit!). Dennoch fehlen mir hier auf dem Silberling "Be Angeled" (auch wenn es eine Kooperation mit dem DJ's Dance Duo Jam & Spoon gewesen ist) oder "The Only Ones" ist hier gänzlich ohne die Duettpartnerin Lucie Silvas (welches ja die offizelle Singleversion gewesen ist) raufgepresst worden und "Josephine" ist zwar in einer neuen Version vertreten, die sich Reamonn jedoch meiner Meinung nach hätten sparen können. Von daher komme ich zu dem Fazit das sich "11" eigentlich nur für Reamonn-Einsteiger lohnt, die noch gar nichts von den Jungs in ihren CD-Regalen haben. Fans würde ich eher dazu raten, die 3 neuen Songs einzelnd zu kaufen, denn der Kauf dieser "Best Of" lohnt sich sonst, wenn man schon alle anderen Silberlinge von Reamonn besitzt, eher nicht. hAMMER bEST oF aLBUM 5 von 5 PunktenGeile CD wer Reamonn liebt der wird auch diese cd lieben. Kann jemand sagen wie die 3 neuen songs heißen auf dieser CD ? SUPER ZU EMPFEHLENDEN KAUF TIPP !!!! |
|
|
My Cassette Player von LenaAudio CD von Usfo (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,76, Angebote ab EUR 8,44 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionLena Meyer-Landrut ist längst zu einem Medienphänomen erster Güteklasse mutiert. Bereits mit ihren ersten drei Singles, Satellite, Love Me und Bee, schrieb Deutschlands berühmteste Abiturientin, die jetzt nur noch Lena heißt, Musik- und Chartgeschichte. Bevor sie am 29. Mai in Oslo mit dem Song Satellite Deutschland hoffentlich erfolgreich beim Eurovision Song Contest vertritt, hat sie mit tatkräftiger Unterstützung ihres Mentors Stefan Raab, der acht der 13 Songs beisteuert, ihr Debütalbum eingespielt. Wie schon während ihrer Auftritte bei der TV-Castingshow gleicht die 18-jährige auch auf My Cassette Player ihre durchaus vorhandenen gesanglichen Mängel meist locker durch ihre entwaffnende Spontanität aus. Trotzdem überzeugt nicht jeder der Songs auf ihrem ersten Album restlos. Dazu sind manche Nummern, allen voran "You Can't Stop Me" und "I Just Want Your Kiss", einfach zu einfallslos gestrickt. Da kann dann auch ihre durchaus wandlungsfähige Stimme nicht mehr viel retten. Doch trotz dieser wenig überzeugenden Stücke ist ihr Debüt alles andere als eine Enttäuschung. Die unter großem Zeitdruck entstandene Platte zeigt eindrucksvoll das große Potenzial von Lena auf. Es mag noch nicht alles perfekt sein, aber dem umwerfenden Charme von Songs wie "Not Following" oder dem mit einem lässigen Funk-Groove unterlegten "I Like To Bang My Head" kann man sich kaum entziehen. Auch bei den beiden Coverversionen, Adele's "My Same" und Jason Mraz's "Mr. Curiosity", macht sie eine gute Figur. Absolut gelungen ist auch die sanfte Pianoballade "Caterpillar In The Rain", bei der Lena ihre bisher überzeugendste Gesangsleistung abliefert, sowie der melodisch besonders ansprechende Titelsong "My Cassette Player". - Franz Stengel ProduktbeschreibungEine Story, wie sie nur die Popmusik schreibt: Eigentlich steckt Lena Meyer-Landrut aus Hannover mitten in den Vorbereitungen zum Abitur. Biologie, Sport und Geschichte sind ihre Prüfungsfächer, da gibt es einiges zu lernen. Doch nun vertritt sie die deutsche Musikszene beim Eurovision Song Contest in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag, wird sie am 29. Mai 2010 mit dem Song Satellite auf der ganz großen Bühne stehen. ?Bis zu den Klausuren im April ist es natürlich eine harte Zeit. Doch ich werde das schon schaffen", sagt sie mit einem kleinen Seufzer. ?Und dann kann ich fast schon entspannt zum europäischen Finale fahren." 5 Kundenrezensionen:LENA 5 von 5 PunktenDas war einfach SPITZE !!! Ich hör sie einfach gerne. Mehr brauch man hierzu nicht zu schreiben... Lena Meyer-Landrut - My Cassette Player 4 von 5 Punkten... are playin a new play ... sagt wohl alles ...!!?? Da versuchen Englisch-Lehrer uns eben diese Sprache beizubringen und dann kommt so etwas dabei raus ... tsts tolle Platte 5 von 5 Punkteneinfach nur gut ... und ich schwimme sicherlich nicht auf irgendeiner Welle mit ... tolle einfache Musik ... Volltreffer! 5 von 5 PunktenMich haben zuerst einige schlechte Rezensionen vom Kauf abgehalten. Als ich 'Touch a new day' im Radio gehört hatte, musste ich die CD doch haben - und ich habe den Kauf nicht bereut! Läuft seit Tagen rauf und runter, man kann schön mitsingen und das macht einfach gute Laune:-) Mir gefallen mittlerweile ALLE Lieder, obwohl ich bei "bang my had" am Anfang etwas skeptisch war. Im großen und ganzen ist das Album nicht so "anders", wie man das von Lena erwartet hätte, aber schließlich mussten für das Debütalbum auch schnell Lieder her, die sie singen konnte - und das macht sie echt nicht schlecht! Ihre Stimme und die ganze Art zu singen ist und bleibt zauberhaft. Dass sie auf CD nicht so rüberkommt wie auf der Bühne von "unser Star für Oslo" kann man dagegen nicht übel nehmen: welche Band schafft das schon??? Fazit: die CD wird noch eine Weile mein Lieblingsstück sein. Für das nächste Album wünsche ich mir auch noch nen Tick mehr Lena. sehr gutes Album 5 von 5 PunktenSuper Album!!!Verstehe die zum teil schlechte bewertungen nicht.Eins ist klar,Leute die von Musik wenig ahnung haben sollten die Platte weiter kritisieren...Fazit:Unbedingt bestellen!! |
|
|
The Man Comes Around von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,68 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE MAN COMES AROUND Aus der Amazon.de-RedaktionNovember in Deutschland: Stürme ziehen über das Land, es ist kalt und nass. Auch John R. Cash befindet sich im Spätherbst seines aufregenden Lebens. Was den 1932 in Kingsland/Arkansas geborenen Country-Outlaw nicht davon abhält, mit American Recordings IV: The Man Comes Around sein unglaubliches Comeback fortzusetzen. Bevor Produzenten-Genie Rick Rubin den vertragslosen Ausnahmemusiker 1993 zurück ins Pop-Business holte, war Cash etwas ins Abseits geraten. Die vielen Geschichten um den Singer/Songwriter hat Franz Dobler in dem hervorragenden Buch The Beast In Me anlässlich dessen 70. Geburtstag niedergeschrieben. Eine weitere fügt Cash nun mit seinem vierten Album für Rubins Label American Recordings zu. Was nach dem Gänsehaut hervorrufenden Werk Solitary Man kaum für möglich gehalten wurde: Noch eine Platte, noch besser! Teile von The Man Comes Around entstanden auf Jamaika, wo Johnny Cash den Winter aufgrund seiner Lungenprobleme verbringt. Es ist ein vitales Album einer lebende Legende, die sich von Ärzten Diagnosen und Fehldiagnosen anhören musste, die dafür gesorgt haben, dass die Nachrufe schon verfasst in den Schubladen liegen. Johnny Cash scheint all das wenig zu interessieren. Seine große Gabe, einen fremden Song zu seinem Song zu machen, ihn zu veredeln, kommt wieder zur Geltung und Rick Rubin arrangiert sie als kongenialer Partner. Ganz wichtig sind auch Mike Campell an der Akustik-Gitarre und Benmont Tench an Orgel, Piano und Harmonium -- beide wirkten schon auf Solitary Man mit und brillieren auch diesmal mit sparsamen, einfühlsamen Klängen. Die Gastspieler Roger Manning, Billy Preston, John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) oder Mike Campell (von Tom Pettys Heartbreakers) bringen noch mehr Glanz in die Stücke. Und dann ist da natürlich diese einzigartig sonore Stimme von Johnny Cash, die wie ein Patriarch durch die 15 Tracks führt. Thematisch geht es auf The Man Comes Around um das, was Cash in einem Interview als "Human Spirit" in all seinen Formen bezeichnete. Dazu passen auch die Cover-Versionen von Nine Inch Nails ("Hurt"), Paul Simon ("Bridge Over Troubled Water"), Depeche Mode ("Personal Jesus") oder Stings "I Hung My Head". Wenn sie da nicht schon längst hingehörten, dann hat spätestens Cash sie in den Adelsstand gehoben. Hinreißend, wie der Mann mit dem Steckbriefgesicht mit Nick Cave auf dem Hank-Williams-Song "I'm So Lonesome I Could Cry" im Duett singt oder wie er das irische Volkslied "Danny Boy" wie ein Beerdigungslied anstimmt. Über 2.500 Cash-Stücke liegen unveröffentlicht in den Archiven, aus 32 neuen wurden 17 aussortiert und von der finalen Trackliste ragt tatsächlich noch eines heraus: der kraftvolle Titeltrack "The Man Comes Around". Fast möchte man auf die Knie gehen vor dieser Songwriter-Kunst. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:hervorragend 5 von 5 PunktenDas 1.Mal Musik auf meinen neuen MP3-Player herunter geladen, völlig unproblematisch (auch für techn. Laien wie mich!), sehr gute Qualität - und endlich muss ich nicht mehr das Kaufhaus/Supermarktgedudel hören. Ich verneige mich vor einem der größten Künstler unserer Zeit !!! 5 von 5 PunktenEs ist in den vorangegangenen Rezensionen eigentlich schon alles gesagt worden, deswegen möchte ich nicht alles wiederholen, was wahrscheinlich auch den Rahmen sprengen würde. Johnny Cash hat Unglaubliches geleistet, sich nie verbogen und ist für mich einer der größten Künstler unserer Zeit. Der Mann in schwarz bleibt für immer unsterblich und er schuf mit diesem Album einfach ein grandioses Werk. Essenz des künstlerischen Schaffens 5 von 5 PunktenWas für Goethe der Faust ist für Johnny Cash " The Man comes around", eine Dichte an Athmosphäre, sparsamste Mittel, die die durchweg anspruchsvollen Texte gut zur Geltung bringen. Dass Johnny Cash hier kräftig covert ist nicht nur ein Gewinn für ihn, sondern auch für die Songs, die er einzigartig interpretiert. Auch sehr viel junge Leute sind von dieser Musik begeistert. Meine Lieblingstitel HURT und WE'LL MEET AGAIN sind zu wahren Ohrwürmern geworden. Reinhold Mutschler Ohne Worte! 5 von 5 PunktenWow, wow, wow. Mehr kann man dazu nicht sagen. Was Johnny Cash mit seiner American Recordings-Reihe geschaffen hat, ist immens. Das Ende ist besonders schön, 'We'll Meet Again'. Ich hoffe es und verneige mich vor der Legende. The Man Comes Around 5 von 5 PunktenEine hervorragende CD, die die Vielseitigkeit von Johnny Cash in der Gospelmusik zeigt. Dabei hat diese CD einen hervorragender Klang. Liebhaber der Gospelmusik sollten diese CD in ihrer Sammlung haben. |
|
|
Sigh No More (New Version) von Mumford & SonsAudio CD von Cooperative Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Eine Wonne mit winzigen Schwächen 4 von 5 PunktenEins vorweg: "Sigh no more" ist ganz schön groß. Gänsehaut ist granatiert, die Songs sind wunderbar und erfrischend echt. Pompöse, starke Klänge, aufbrausend bis gigantisch aber dennoch nie plump überproduziert und "fett" getrimmt. Alles hier stimmt einfach nur, vom Sound her einer der schönsten Platten die ich in den letzten Monaten gehört habe. Der Stiel der Band gefällt mir auch besonders gut! Wenn ich "Sigh no more" höre fühle ich mich sshr gut, ich erwische mich dabei, ein dauerhaftes Grinsen auf dem Gesicht zu haben, weil mir diese Musik irgendwas aufbauendes gibt. Kurz um: Mumford and sons machen einfach nur verdammt viel Spaß und sind großartig, ABER: Leider kann ich persönlich dieser CD keine 5 Sterne geben, obwohl es für Mumford and sons bestimmt ein leichtes wäre auch meine Bedürnisse zu erfüllen, wenn sie wüssten das mir abwechslung ziemlich wichtig ist. Leider ist "Sigh no more" nämlich recht wenig abwechslungsreich, sowohl musikalisch als auch klanglich. Insgesamt mangelt es da leider ein wenig and instrumentaler Individualität innerhalb der einzelnen Songs. Aber man soll nicht über Kleinigkeiten meckern, sonst kann man das Leben nicht mehr genießen und solch tolle Musik auch nicht mehr! Unbedingt reinhören!!! Die 5-Sterne Vorredner haben alle recht. 5 von 5 PunktenBin nicht der große Schreiber, möchte dieser tollen Platte aber gerne die verdienten fünf Sterne geben und kann mich den Vorrednern nur anschließen. Tolles Banjo, man hört immer wieder neue Melodien/Passagen, ... Wenn die CD läuft, dann auch gleich mehrfach hintereinander. Klanglich finde ich die CD auch gelungen. Rundum gelungenes Album CSNY lässt grüßen 4 von 5 PunktenNach vierzig Jahren wieder etwas von Crosby, Stills, Nash & Young zu hören hat mich schwer überrascht - Sie dieser Satz auch? War auch nicht CSNY, sondern Mumford & Sons, wie ich feststellte, als ich auf diese Scheibe stieß. Der Einsatz von überwiegend natürlichen Instrumenten (Zupfbass, Banjo, Bläsersätze, klassische Gitarre, Schlagzeug finden ihren Einsatz) und die Aufnahme in einem offensichtlich guten Studio, verbunden mit einem ausgereiften Chorgesang und Kompositionen, die dem Folk britischer und amerikanischer Prägung huldigen, machen "Sigh no more" zu einem spannenden Werk dieser Band. Vor allem in der ersten Hälfte wirkt die Band spritzig, sehr dynamisch und klanggewaltig (Anspieltipps besonders die ersten beiden Titel "Sigh no more" und "Cave", aber auch "Roll away your stone"), während die zweite Hälfte so langsam ins Gehabte abgeleitet und nett, aber nicht mehr aufregend ist. Insgesamt bleibt nach dem Hören ein leicht melancholischer Nachgeschmack, aber auch die Freude, mal wieder eine Band gefunden zu haben, die nicht nur Knöpfchen drücken, sondern richtig gute Handmade Musik auf die Beine stellen kann. Mich fasziniert einfach die geglückte Verbindung aus Folk-Elementen von der Insel und US-amerikanischen Klängen. uffff 5 von 5 PunktenIch glaube es war vorgestern, als ich bei amazon nach sachen von band-of-horses gestöbert habe.( was mir bei amazon sehr gut gefällt sind die musikvorschläge, die zum angezeigten album gleichzeitig erscheinen.) beim durchzappen stand da auf einmal mumford & sons - eine bis dato mir unbekannte band. ganz schön viel rezensionen, dachte ich. die band schaue ich mir genauer an. meistens lese ich mir die Produktbeschreibungen zuerst durch, um mir dann ein bild von dem künstler machen zu können. naja, da stand sowas wie: banjo, 60er jahre, und so. gute alternative zum brit-pop und das die jungs mittezwanziger sind. skepsis machte sich breit. und banjo ist überhaupt nicht mein ding. aber da waren noch die vielen rezensionen, zu einem album von gerademal letztem jahr. ich habe mir die objektivsten durchgelesen und mich dann entschieden es zu kaufen. wie gesagt - das war vorgestern. mittlerweile läuft das album, bis auf die 5 stunden schlaf die ich mir gönne, auf rotation. um es kurz zu machen: ich möcht mir nicht anmaßen für eine solch talentierte band eine "schublade" zu finden oder jedes lied zu analysieren. für mich eine musikalische offenbarung und eine neue perle in meinem schrank. unglaublich! ps: ach noch was, seit vorgestern liebe ich banjo... Und immer wieder von vorne 5 von 5 PunktenIch weiss nicht, wie oft ich diese CD nun schon gehört habe, und nach dem letzten Song fange ich wieder von vorne an. Jedesmal höre ich etwas Neues, eine neue Harmonie, die mir bis jetzt entgangen ist, und jedes Mal finde ich Mumford & Sons besser und besser. Und aus dem Kopf gehen die Lieder dann auch nicht mehr. Weiter so! |
|
|
We No Speak Americano von Yolanda Be Cool & DcupAudio CD von Superstar Recordings (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Naja 4 von 5 PunktenDer Song (vor allem in Verbindung mit dem dazugehörigen Video) hat einen netten Retro-Charme und gehen leicht ins Ohr. Dennoch muss man sagen, dass er auf Dauer etwas monoton ist. Klingt er nach ein paar Mal hören noch frisch und leicht, so geht einem das Gepiepe und der sich ständig wiederholende Beat mit der Zeit auf die Nerven. Kein Wunder haben die Produzenten den Radio Edit gerade einmal zweieinhalb Minuten lang gemacht. Da bietet so machner Hands Up!-Track mehr Abwechslung und eine größere Partystimmung. Fazit: Netter, eingängiger Song, der aber - wie so viele House-/Electro-Tracks die in den Discos heutzutage rauf und runter laufen (z. B. "Put your hands up for Detroit" von Fedde le Grande) - auf Dauer monoton wird. Wow! 5 von 5 PunktenWie unser Charts-Moderator vorausgesagt hat: Sommerhit 2010! Woche für Woche ist der Song hochgeklettert, und jetzt ist er schon 4 Wochen auf 1. Nun aber zum Song. Das Lied ist einfach nur ein echter Ohrwurm, den man nicht so schnell aus dem Kopf kriegt. Ich finde aber die Original Extended Version viel besser. Der Song ist zwar schon das zweite Mal gecovert, aber einfach Wahnsinn! Kann ich nur empfehlen! Da bekomme ich die Wut 2 von 5 PunktenVon wegen "Gute-Laune-Mucke"! Wenn ich diesen Schrottsong mal wieder irgendwo höre, dann schwellen meine Halsadern an. WAS soll daran gut sein? Der Gesang? Das Gefiepe und Gequietsche? Zwei Sterne gibt es für den Originalsong, der hier leider auf grausamste Art und Weise verstümmelt wurde. Für mich ist dieses Produkt auf einer Linie mit Klingelton-Häschensongs und Blödel-Ballermannmucke. Im täglichen Leben so wenig brauchbar wie akzeptabel. Sommerhit 2010 5 von 5 PunktenDas Lied ist ein Ohrwurm, der einem nicht auf die Nerven geht. Ich find das Lied ist klasse und zurecht Platz 1 der deutschen Singlecharts. Außerdem ist es für mich der Sommerhit 2010. Wie gesagt, Sommerhit des Jahres 5 von 5 PunktenAllen negativen Äusserungen zum Trotz, das ist doch wohl der Sommerhit schlechthin. Frisch, beschwingt, einfach maximal gute Laune Mucke. Mehr kann man schon gar nicht sagen. Vielleicht irren sich ja millionen Europäer, vielleicht aber haben sie auch einfach nur Freude an diesem geilen Song. Danke nach Aussiland. |
|
|
Future Trance Vol.53 von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,98 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Die Serie geht immer mehr den Bach runter! 1 von 5 PunktenFrüher war ich ein Fan von dieser Serie. Dies liegt allerdings schon viele Jahre zurück. Früher war der Name noch Programm. Auch wenn die Serie eher kommerziellen Trance enthielt, konnte man diese Tracks schon noch unter dem Genre Trance einordnen. Was man heutzutage auf dieser Sampler-Serie findet, ist eine Frechheit. Diese Tracks könnte man ohne Probleme auf Teenie-Sampler a la Bravo Hits draufpacken und die Zielgruppe würden diese Songs gutfinden. Mit Trance hat diese Serie rein garnichts zu tun. 3 bis 4 Tracks vielleicht und der Rest ist Electro,Dance oder sogar Chartmusik. Stromae,Taio Cruz, Lady Gaga etc. gehören nicht auf diese Compilation. Die Remixe dafür sind so billig gemacht, die könnte auch locker ein Amateur-Producer machen. Ein großer Teil sind auch billige Cover mit einem Electro-Beat. Das ist einfach nur arm. Liegt sicherlich daran, dass Trance nicht mehr kommerziell genug ist und es durch Electro ersetzt wurde. Allerdings sollte man den Namen ändern. Denn mit Trance haben fast alle Tracks rein garnichts zu tun. Fazit: Wer kommerzielle Dance- und Electro-Tracks mag, sollte sich diese kaufen. Wirklich gute Clubmusik ist schon lange nicht mehr enthalten. Future Trance Forever !!!!!!! 5 von 5 PunktenAlle die hier so meckern über die Future Trance und schlecht machen, hören die Future Trance bestimmt zum ersten mal und haben kein Plan. Für mich ist die Future Trance immer Klasse, da kann die Dream Dance z. B. nicht mit halten. Die Future Trance ist ihr Geld immer wert, also kaufen, und freuen. Future Trance The Best zu spät, zu unpassend.. 1 von 5 PunktenAlso langsam hörts echt auf. Ich höre seit langem die Future Trance Reihe. Es war immer mal wieder einer dazwischen, der nicht so prall war. Aber wenn ich von ne Comilation nur 2 Lieder (noch) hören kann, dann ist es das Geld nicht wert. Erstmal haben die meisten Lieder nichts mehr mit der Comilation zu tun. Es gibt leider mittlerweile 10 andere, die genauso sind und leider langsam auch besser. "FUTURE" Trance. Was mich schon länger stört. Die meisten Lieder die drauf sind, sind totgehört. Viel zu spät, wenn es die Lieder schon seit Monaten gibt. Dann brauch ich mir die Comilation nicht zu holen. Wieso lässt man die Lieder nicht weg und guckt vorausschauender. Es stehen so viele gute Tracks in den Startlöchern. Seit doch mal wieder Future und packt Tracks drauf die wir bald in den Clubs hören können. Finds einfach Schade. WTF 1 von 5 PunktenVerdammt noch mal, kann doch wohl nicht sein das eine der geilsten compilations so dermaßen abstürzt. Die letzten Ausgaben(ich glaub ab 45 oder so) fingen ja schon an zu nerven, aber das ist doch schon Folter. Ich wollte mir die Scheibe kaufen, war aber clever genug mal hier reinzulauschen. Mein Tipp: FINGER WEG!!! Man sollte bei dem Bewertungssystem hier mal über kein Stern nachdenken (oder -100)! Langsam geht es Bergab 2 von 5 PunktenDiese Future Trance gefällt mir leider nicht mehr so gut wie die letzten. Eigentlich bin schon ein Fan der Serie, aber dieses mal kann selbst ich nicht allzuviel Gutes zu der FT sagen. Normalerweise habe ich bis jetzt bei jeder FT nach dem ersten durchhören mindestens 5-10 Tracks gefunden, die mir gefallen. Dieses mal leider nicht. Lediglich 2-3 einigermaßen gute Nummern sind dabei (und das, obwohl ich auf Remakes etc stehe, aber wenn schon Remakes, dann gute!!). Also, bevor man die Ganze CD kauft kann man besser die 2-3 Tracks, die einem gefallen downloaden, damit fährt man günstiger. Bei der nächsten FT muss ich ernsthaft überlegen, ob diese noch in meine Sammlung kommt. Schade eigentlich, Ihr könnt es doch besser!! 2 Sterne für die Tracks die ich mag und als Sonderbonus, weil ich eigentlich ein Fan bin! |
|
|
The Fame Monster (Deluxe Edt.) von Lady GagaAudio CD von INTERSCOPE (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionInnerhalb von nur einem Jahr ist es Lady Gaga gelungen, die Popwelt mit ihrem Debütalbum The Fame und Singles wie Poker Face und Just Dance ordentlich aufzumischen und sich weltweit als neue Popikone zu etablieren. Die Fans warten schon lange Händeringend auf einen musikalischen Nachschlag, den die Sängerin nun endlich mit der 8-Track-EP The Fame Monster serviert. Acht erstklassige Nummern, mit denen Lady Gaga einmal mehr ihre Ausnahmestellung im Popzirkus untermauert. Bereits der Opener, das ungemein mitreißende Bad Romance, zugleich auch die erste Singleauskopplung, zeigt, wohin die musikalische Reise geht. Lady Gaga rückt auch in den folgenden sieben Stücken die Dance-Elemente behutsam aber deutlich vernehmbar immer weiter in den Vordergrund. Der Eingängigkeit von Songs wie "Monster" oder "Dance In The Dark" schadet diese leichte Richtungskorrektur aber nicht im geringsten. Dass sie auch ohne mächtige Dancebeats durchaus bestehen kann, zeigt sich bei der mit Streicher-Sounds angereicherten Midtempo-Hymne "Speechless". Aber auch die zusammen mit Beyonce eingespielte Nummer "Telephone", kongenial produziert von Rodney "Darkchild" Jerkins, erfüllt die Erwartungen zu 100 Prozent. Ein weiteres Highlight hat sich die Künstlerin mit dem lässig swingenden Titel "Teeth", in Szene gesetzt von Teddy Riley, bis zum Schluss aufgehoben. Ein mehr als würdiger Abschluss für diese EP, auf der sich Lady Gaga wieder einmal von ihrer besten Seite zeigt. Als Bonus enthält die Deluxe Edition von The Fame Monsterübrigens das komplette Debütalbum The Fame. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Unfassbar! 1 von 5 PunktenEs ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Aber gab es jemals einen solchen Überhype für so einen unfassbar grossen Haufen Müll? Ich habe im Leben nichts langweiligeres, uninspirierteres und schlicht schlechteres gehört als Lady Gaga. Hoffentlich hört sie besser heute als morgen auf zu nerven. (Schade, dass man nicht null oder Minuspunkte vergeben kann...) Muss man öfter hören... 5 von 5 PunktenOkay, ich gestehe, ich habe das Album anfangs nicht sehr gemocht. Nach mehrmaligem Hören gefällt es mir aber immer besser. Lady Gaga deckt viele Stilrichtungen ab, über ihre Performances und Auftritte möchte ich mich hier nicht auslassen, provozieren gehört eben dazu, hat Madonna früher auch mal gemacht. Musiktechnisch ist das Album allererste Sahne, man kann dadurch zum Fan werden, auch, wenn man es vorher nicht war. Mal abwarten, was als nächstes kommt. Selbst, wenn es keine Steigerungen mehr geben sollte, muss man das Album im CD-Regal nicht verstecken. Michael Jackson female version 5 von 5 PunktenEin grandioses Album, das sich wärmstens empfehlen lässt! Lady Gaga ist eine wahre Kunstfigur und ihr Album große Klasse. Neben den bekannten Auskopplungen finden sich auf der CD weitere Singles mit Hitpotenzial. Ich halte es gar nicht mal für so abwegig, dass sie alle nacheinander auskoppelt. Bei diesem Album handelt es sich um ein absolutes "musthave", genau wie damals Michael Jacksons "Thriller". Fünf Sterne für die neue Queen of Pop, sorry Madonna... Eine neue Ära beginnt... Ära Gaga. Das Beste seit Jahren! Musik für viele Altersgruppen! 5 von 5 PunktenLADY GAGA ist ein Phänomen: Wo die meisten Künstler (auch schon lange etablierte) ein Album herausbringen, bei dem die Vorabsingle meist mit Abstand der Beste und auch erfolgreichste Song ist, schafft es diese Frau, auch mit Singleauskopplung Nr. 3 oder Nr. 4 einen Hammer nach dem anderen zu veröffentlichen und genauso erfolgreich in die Charts zu bringen. Während dann zudem bei anderen Künstlern auf einem Album meist 3 oder 4 Songs eindeutig herausstechen, wo man schon vorher weiß, das werden eindeutig die nächsten Singles, ist das bei LADY GAGA auch anders: Sie legt hier ein Album vor, dass durchweg gleich gutes Songmaterial enthält, allesamt eingängige, singletaugliche Songs. Obwohl ich mit 30 Jahren sicher noch nicht zu alt für aktuelle Musik bin (ist man ja eigentlich nie), fühlte ich mich musiktechnisch doch eher immer in den 80er Jahren zu Hause, wo die Musik noch handgemachter und melodischer war und außerdem von fetzigen Gitarrenriffs anstelle von nur billigen Computerdrums geprägt. Was in den letzten 10 Jahren in den aktuellen Charts war, fand ich zum größten Teil eher sehr kurzlebig ohne große, zeitlos orchestrierte Melodien. LADY GAGA hat mich in die aktuelle Musikszene zurückgeholt. Diese Frau ist der Wahnsinn. Sicher gehöre ich auch eher zu denjenigen, die sie sehr gern hören, aber nicht unbedingt sehen müssen, aber was sie sich traut, ist doch imponierend: Obwohl nicht gerade mit optischer Schönheit ausgestattet, wie sie z.B. Shakira, Kylie Minogue, Alicia Keys oder Beyoncé verkörpern, hat sie es dennoch geschafft, in diesem auf Äußerlichkeiten ausgerichteten Medienzirkus als optische Ikone den Durchbruch zu schaffen. Das Hauptaugenmerk soll natürlich auf der Musik liegen und da ist Lady Gaga eben kein Kunstprodukt, bei dem nur die Inszenierung, aber nicht die Musik überzeugt. Ganz im Gegenteil: Diese Frau hat eine Gesangsausbilding absolviert und ist auch LIVE stimmlich äußerst stark. Der ständige, zwar gutgemeinte Vergleich mit Madonna ist somit was die Stimme angeht eher eine Beleidigung- für Lady Gaga. Die Musik überzeugt mit eingängigen, zeitlosen Melodien, wie sie auch in den 70ern ode 80ern hätten entstanden sein können. Bei solch künstlerischem Niveau kann ich sogar verzeihen, dass auch hier vorrangig der Computer am Werk war, denn die Songs sind alles andere als monoton geworden. Es ist ein ganz eigener, unverwechselbarer Musikstil entstanden, der das Beste aus alten musikalischen Traditionen und zeitgemäß-modernen Arrangements ineinander vereint und Lady Gaga so unverwechselbar macht. Da ist endlich wieder eine Sängerin, die viele Menschen begeistert, die sowohl von 12jährigen Kindern gehört wird, als auch von meiner Altersgruppe (30) und ebenso lieben meine Eltern und ihr Freundeskreis (Anfang 50) Lady Gaga's Musik. Die Fähigkeit, eine derart zeitlose Musik hinzulegen, die nicht nur Teenager anspricht, sondern eine generationsübergreifende Menschenmasse, ist eine wirklich große Gabe. Allein in Deutschland haben alle 7 Singles bisher die Top 10 erreicht, 3 davon Platz 1, ebenso das Album und das alles innerhalb von knapp 2 Jahren. Wer kann sowas schon vorweisen? Sowas schafften in Deutschland nicht mal Madonna oder Michael Jackson, da muss man schon bis zu ABBA in die 70er zurückgehen. Ich jedenfalls danke LADY GAGA sehr, dass sie es geschafft hat, mich auch im Jahr 2010 mit neuer Musik so begeistern und mitreißen zu können, wie ich es schon nicht mehr erwartet hatte. Ich hoffe auf weitere Alben und dass sie eben nicht dem Trend hinterherjagt, sondern ihren musikalischen Stil mit den tollen, tanzbaren und melodischen Powerhymnen beibehält. "The Fame Monster" ist somit unbedingt zu empfehlen, egal wie alt man ist! Super Gaga 5 von 5 PunktenHallo. Ich finde die Musik von der Lady Gaga sehr toll. Faszinierend ist die Verschiedenartigkeit ihrer Kompositionen sowie ihrer Kostüme. Ich finde es sehr unterhaltsam eine Lady Gaga CD beim Bügeln einzuwerfen. Das Bügeln der vielen Hemden geht so viel leichter von der Hand und die Zeit verfliegt wie im Flug. Ich hoffe die Lady Gaga bringt noch viele weitere dieser CDs heraus, denn durch das oftmalige Hören ist es mir diese jetzt schon fast ein bißchen langweilig geworden. Es gibt bestimmt bald wieder Top News von der Lady Gaga. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Klassik Bollywood-Musik Elektronik
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Klassik Bollywood-Musik Elektronik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



