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Produkt-Bild: Opera Arias

Opera Arias

Gaetano Donizetti (Komponist), Gioachino Rossini (Komponist), Marcello Viotti (Dirigent), English Chamber Orchestra (Orchester), Ramon Vargas (Künstler)
Audio CD von Claves (Klassik Center Kassel)
Preis bei Amazon: EUR 22,99

Erscheinungsdatum: Januar 1996
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Opera Arias
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Produkt-Bild: Ramon Vargas

Ramon Vargas von Ramon Vargas

Audio CD von Delta
Preis bei Amazon: EUR 10,00

Erscheinungsdatum: Dezember 1998
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Ramon Vargas

Tracks:

  • Gia Il Sole Dal Gange
  • Fenesta Che Lucive
  • Vaga Luna
  • Mattinata
  • Ideale
  • Rondine Al Nido
  • Musica Proibita
  • Dicitencello Vuie!
  • Chiove
  • Autunno
  • A'Vucchella
  • Core'ngrato
  • Encores (Canciones Mexicanas): Lejos De Ti
  • Encores (Canciones Mexicanas): Borrachita
  • Encores (Canciones Mexicanas): Munequita Linda
  • Despedida

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Produkt-Bild: Between Friends

Between Friends von Ramon Vargas

Various (Komponist)
Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 31,99

Erscheinungsdatum: März 2004
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Between Friends

Tracks:

  • Au fond du temple saint
  • In questi estremi istanti
  • Ardir! Ha forse il cielo mandato...Voglio dire, lo stupendo elisir...Obbligato, obbligato!
  • E lui! desso! l'Infante...Dio, che nell'alma infondere amor
  • Solenne in quest'ora
  • In un coupé?...O Mimì, tu più non torni
  • All'idea di quel metallo
  • E dessa!...ma lassù ci vedremo

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Produkt-Bild: Verdi Arias

Verdi Arias von Ramon Vargas

Giuseppe Verdi (Komponist)
Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 10,98

Erscheinungsdatum: April 2001
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Verdi Arias

Tracks:

  • Padre, con essi intrepido (Rezitativ) - Odi il voto, o grande Iddio (Arie)
  • Qui ti rimani alquanto (Rezitativ) - Dal più remoto esiglio (Arie) - Odio solo, ed odio atroce (Kaballette)
  • Miserandi avanzi (Rezitativ) - Irne lungi ancor dovrei (Arie) - Non di codarde lagrime (Kabalette)
  • Oh, dolore! Ed io vivea (Arie)
  • O figli, o figli miei (Rezitativ) - Ah, la paterna mano (Arie)
  • Quando io leggio in Plutarco (Rezitativ) - O mio castel paterno (Arie) - Nell'argilla maledetta (Kaballette)
  • Oh! Feda negar potessi (Rezitativ) - Quando le sere al placido (Arie)
  • Ella mi fu rapita (Rezitativ) - Parmi veder le lagrime (Arie) - Scorrendo uniti remota via (Chor) - Possente (Kabalette)
  • Ah! Si, ben mio, coll'essere (Rezitativ) - Di quella pira l'orrende foco (Terzett mit Chor)
  • A toi que j'ai chérie (Arie)
  • Dal labbro il canto estasiato vola (Arie)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine von vielen, ja zahllosen Verdi-CDs des Jubiläumsjahres 2001? Nein, ganz gewiss nicht: Das vorliegende neue Recital des mexikanischen Tenors Ramón Vargas ragt aus dem Dschungel der Neuerscheinungen und Wiederveröffentlichungen deutlich hervor, weil es das ansehnliche Ergebnis des ernsthaften technischen und musikalischen Strebens eines stimmlich sehr begabten, offensichtlich aber auch intelligenten Sängers ist.

Verdi-Arien bestehen, vor allem bei Vargas, wahrlich nicht nur aus Spitzentönen; dennoch sei anfangs der einzige Kritikpunkt angebracht: Hohe Noten geraten Ramón Vargas immer noch leicht aus dem Fokus, ähnlich, wie dies bei dem hervorragend Recital von 1999 vermerkt werden musste. Ganz immens verbessert hat sich allerdings im Vergleich zu der früheren CD seine Fähigkeit zur dramatischen Attacke. Auf diesem Umweg der besseren Zentrierung und körperlichen Verankerung des Stimmsitzes. Dadurch gewinnt indirekt hier und da auch die Höhe; ein Prozess, der sich hoffentlich fortsetzt. Bestechend an Vargas Gesang sind neben der kraftvollen, intensiven Stimmgebung die Offenheit seiner Vokale sowie der perfekte, stufenlose Übergang in die hohe Lage, besonders am unteren Ende der dynamischen Skala. Registerprobleme scheinen ihm unbekannt zu sein und mit seinem gut gestützten Kopf- und Mischklang kann er wirklich zaubern.

Das Repertoire der CD enthält Arien vor allem aus frühen sowie aus einigen mittleren Opern Verdis; die reizende Fenton-Arie aus dem Falstaff, Verdis letzter Oper, bildet dabei die einzige Ausnahme: Sie beschließt das Programm in wirkungsvoller Weise und ist ein wohltuender Kontrast zu den oftmals zwar effektvollen, aber hier und da auch ein wenig vordergründig spektakulären Arien aus Opern wie Ernani, Alzira oder Attila. Vargas adelt allerdings auch jene Stücke mit seiner nicht nur stimmlich überzeugenden, sondern auch in puncto Ausdruck immer sorgfältig durchdachten Interpretation. Für Abrundung sorgen außerdem Arien aus Rigoletto, Il Trovatore und Les Vêpres siciliennes. Unter dem Strich also eine sehr empfehlenswerte CD. --Michael Wersin

© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: Verdi - Alzira / Mescheriakova · Vargas · Gavanelli · L'Orchestre de la Suisse Romande · Luisi

Verdi - Alzira / Mescheriakova · Vargas · Gavanelli · L'Orchestre de la Suisse Romande · Luisi von Ramon Vargas, Paolo Gavanelli, Marina Mescheriakova, Jovo Reljin, Jana Illiev, Slobodan Stankovic, Wolfgang Barta, Choeur du Grand Theatre de Geneve, Orchestre de la Suisse Romande, Giuseppe Verdi, Fabio Luisi

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 49,99

Erscheinungsdatum: August 2001
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Verdi - Alzira / Mescheriakova · Vargas · Gavanelli · L'Orchestre de la Suisse Romande · Luisi

Tracks:

Disk 1
  • Sinfonia (italienisch)
  • Muoia, muoia, coverto d'insulti (PROLOG)
  • A costoro quel nume perdoni (PROLOG)
  • Un Inca... eccesso orribile! (PROLOG)
  • Giunse or or, da lido ispano (ERSTER AKT)
  • Alta cagion qui v'assembra (ERSTER AKT)
  • Eterna la memoria (ERSTER AKT)
  • Riposa (ERSTER AKT)
  • Da Gusman, su fragil barca (ERSTER AKT)
  • Figlia!... Padre! (ERSTER AKT)
  • Chi fia? (ERSTER AKT)
  • Qual ardimento! (ERSTER AKT)
  • Teco sperai combattere (ERSTER AKT)
  • Qual suon? (ERSTER AKT)
  • Trema, trema (ERSTER AKT)
Disk 2
  • Mesci, mesci! (ZWEITER AKT)
  • Guerrieri, al nuovo dì (ZWEITER AKT)
  • Il pianto... l'angoscia... (ZWEITER AKT)
  • Ei mora! (ZWEITER AKT)
  • Colma di gioia ho l'anima! (ZWEITER AKT)
  • Amici!... Ebben? (ZWEITER AKT)
  • Irne lungi ancor (ZWEITER AKT)
  • Tergi del pianto America (ZWEITER AKT)
  • Prodi figli d'Iberia (ZWEITER AKT)
  • ? dolce la tromba (ZWEITER AKT)
  • Altre virtudi, insano (ZWEITER AKT)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Giuseppe Verdi selbst hat seine 1845 entstandene Alzira später als "eigentlich schlecht" bezeichnet -- kein Wunder, dass das Werk seither auf den Bühnen der Welt praktisch keine Rolle gespielt hat. Spätestens das Verdi-Jahr 2001 jedoch bietet Gelegenheit, sich auch mit bisher verschmähten Opern des großen Italieners zu beschäftigen -- und siehe da: Ein so eindeutig negatives Bild wie zunächst angenommen, gibt die Alzira gar nicht ab. Gewiss, das Sujet, im Kern eine klassische Dreiecksgeschichte, wurde überflüssigerweise nach Peru verlegt -- es hätte an jedem anderen Ort der Welt auch Platz finden können. Grund für diese unmotivierte Exotik ist allerdings die Nivellierung der literarischen Vorlage, Voltaires Alzira, in der es ursprünglich auf hoher philosophischer Ebene um die Idee der Aufklärung geht. Im Gegenzug zu der wenig differenzierten Vorgehensweise des Librettisten Salvatore Cammarano verzichtet Verdi, dem Peru und die Inkas herzlich egal gewesen sein werden, auch noch auf jegliches Lokalkolorit. So ergibt sich die groteske Situation, dass der anfängliche Sonnenaufgang in der Ebene des Flusses Rima musikalisch gesehen eindeutig einen italienischen Opernchor beleuchtet, der laut Szenenanweisung aber ein Indianerstamm zu sein hat. Abgesehen von dieser und einigen anderen stilistischen Problemzonen fehlt es dem Komponisten in der Alzira selbstverständlich auch noch an jener unverwechselbaren Könnerschaft in puncto stringenter musikalischer Umsetzung der personellen Konflikte und Emotionen, die in den reifen Opern so fasziniert.

Zurück zum Verdi-Jahr: Im Rahmen der Verdi-Edition von Universal erschien erstmals die vorliegende Alzira-Produktion von Fabio Luisi, die nun auch einzeln erhältlich ist. Allerdings ist sie trotz der Abgelegenheit dieser Oper nicht ohne Konkurrenz: Bereits 1983 widmete sich Lamberto Gardelli der Partitur, und auch seine Einspielung kann sich einer hervorragenden Besetzung erfreuen. Keine leichte Entscheidung für den Hörer, denn beide Aufnahmen haben gleichermaßen Stärken und Schwächen, allerdings in unterschiedlichen Bereichen.

Vollkommen gelungen ist in beiden Einspielungen die Partie des Zamoro: Francisco Araiza hatte 1983 eine wirklich gute Periode, und Ramón Vargas in der neueren Produktion steht ihm in nichts nach. Beide Tenöre können sowohl stimmlich als auch bezüglich der dramatischen Anlage ihrer Rolle nur als überzeugend bezeichnet werden. Vorsichtiger ist die Besetzung der Titelpartie zu betrachten: Marina Mescheriakova (Luisi) hat im Vergleich zu Ileana Cotrubas das schwerere, vibratoreichere Material und kommt daher im Verlauf des ersten Aktes nur zögerlich zu voller Geltung, da sie anfangs noch allzu unruhig und verwackelt klingt. Cotrubas macht insgesamt einen jugendlicheren Eindruck und mischt sich perfekt mit ihrem Partner Araiza. Die Gusmanos beider Aufnahmen leiden unter dem Mangel, dass ihre Höhe nicht richtig aufgeht; Paolo Gavanelli in der Neuproduktion legt seine Partie dennoch differenzierter und feinfühliger an als Renato Bruson unter Gardelli -- hier dürfte die Entscheidung eher für die Luisi-Produktion fallen. Letztendlich ist die Wahl zwischen zwei teils sehr guten, teils aber auch durchwachsenen Aufnahmen eine Frage des persönlichen Geschmacks -- beide jedenfalls haben viele großartige Momente. --Michael Wersin

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Produkt-Bild: Arie Antiche

Arie Antiche von Ramon Vargas

Various (Komponist)
Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 21,99

Erscheinungsdatum: November 2002
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Arie Antiche

Tracks:

  • Amarilla, mia bella
  • Vittoria, mio core!
  • O cessate di piagarmi
  • Già il sole dal Gange
  • Toglietemi la vita ancor
  • Pur dicesti, o bocca bella
  • Sebben, crudele
  • Come raggio di sol
  • Per la gloria d'adorarvi
  • Il mio bel foco; Quella fiamma
  • Teco, si, vengo anch'io
  • Nina
  • O del mio dolce ardor
  • Nel cor piu non mi sento
  • Plaisir d'amour
  • Caro mio ben

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vielleicht ist er nicht der Hübscheste unter den Star-Tenören, für mich aber ist er derzeit der Beste und vielleicht auch einer der Weitsichtigsten: der mexikanische Sänger Ramón Vargas. Ein Problem vieler Opernsänger sei es, sagt er im Interview, dass sie nur über ihr Image leben würden. "Leider leben wir in einer Zeit, in der das sehr wichtig ist. Der Sänger wird nicht mehr wegen seiner Kunst bewundert, sondern wegen seines Äußeren oder eines Typs, den er verkörpert". Das sei schade, denn "nur die Kunst zählt, wenn sie Menschen von innen anspricht -- nicht durch Klischees und äußere Effekte."

Ganz einhalten kann er das auch nicht; Guilios Caccinis zauberhaftes Spätrenaissance-Lied "Amarilli, mia bella" wird im unsäglich kitschigen romantischen Arrangement geboten; was nicht unbedingt gegen die Stimme von Vargas spricht, vielmehr gegen die Arbeit des Arrangeurs Sascha Goetzel und Joseph Turrin. Von "Arie antiche" also keine Spur. Ähnliches geschieht mit den anderen Musiknummern auf der Aufnahme. Es ist, als traue man der musikalischen Urgewalt eines Christoph Willibald Glucks oder eines Alessandro Scarlatti nicht. Balsam für die Seele allerdings bleiben die wunderbar geführte Stimme von Ramón Vargas, seine Phrasierungsfinesse, seine unaffektierte Darstellungskunst und Würde. Und das ist wahrlich nicht einfach bei solchen Atrrangements! --Teresa Pieschacón Raphael

© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: l'Amour, l'Amour

l'Amour, l'Amour von Ramon Vargas, M. Viotti, Mro

Donizetti (Komponist), Puccini (Komponist), Verdi (Komponist)
Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 19,93

Erscheinungsdatum: Sept. 1999
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: l'Amour, l'Amour

Tracks:

  • L'amour, l'amour... Ah! lève-toi, soleil
  • Traduire! - Pourquoi me reveiller
  • Inosservato, penetrava... Angelo casto e bel
  • Tombe degli avi miei - Fra poco a me ricovero
  • Favorita del re! - Spirto gentil
  • Una furtiva lagrima
  • Ed ancor la tremenda porta - Come uno spirto angelico
  • Kuda, kuda, vi udalilis
  • La donna e mobile
  • Forse la solgia attinse - Ma se m'e forza perderti
  • Che gelida manina!

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der 1960 geborene mexikanische Tenor Ramón Vargas legt mit dieser CD, nachdem er bereits in drei Gesamtaufnahmen von Opern mitgewirkt hat, sein erstes Arien-Recital vor.
Die aufgenommenen Stücke reichen von Arien aus verschiedenen Donizetti-Opern über Verdi bis hin zu Puccinis berühmten "Che gelida manina" aus La Bohème, umfassen also das klassische Repertoire des italienischen Operntenors, wie es beispielsweise von Luciano Pavarotti oder, Jahrzehnte früher, von Beniamino Gigli gepflegt wurde. Eine Ausnahme ist die berühmte Lenski-Arie "Kuda, kuda, vi udalilis" aus Tschaikowskis Eugen Onegin.

Vargas verfügt über eine klangschöne, weiche, kultiviert geführte Tenorstimme, und er beherrscht sein Material technisch sehr gut, was ihm z. B. die ausdrucksvolle, ganz ins Piano zurückgenommene Gestaltung des Schlusses von "Una furtiva lagrima" aus L?Elisir d?amore von Donizetti erlaubt. Ebenso intensiv und gleichzeitig lyrisch gelingt ihm "Che gelida manina". Es ist unüberhörbar, daß der Gesang von Vargas das Ergebnis einer langen und detaillierten Beschäftigung mit technischen Fragen ist, an deren Ende dann wieder die Selbstverständlichkeit einer schönen, ausgewogenen Stimmführung steht. Seine Interpretationen verraten, daß er ein intelligenter Künstler ist, der sich genau überlegt, wie er ein Stück anlegt, anstatt nur auf der Jagd nach hohen Tönen zu sein.
Allerdings sind gerade diese hohen Töne ein gewisser Wermutstropfen in diesem sonst so hervorragenden Gesang. Die metallische Strahlkraft eines Spitzentons gehört zu den Qualitäten, die das Publikum von einem Operntenor unbedingt erwartet. Darin liegt nicht nur primitive Sensationslust. Vielmehr kann ein hoher, durchschlagender Tenorton das faszinierende Erlebnis einer Extremleistung der menschlichen Stimme sein, ein "seismischer Schock", wie Jürgen Kesting formulierte. Das Metall und die Kraft, die dafür erforderlich sind, fehlen den sehr 'kopfigen' hohen Noten von Vargas. Dies gilt für sein hohes C in "Che gelida" ebenso, wie für die Sprünge in "Pourquoi me reveiller" aus Massenets Werther, die vom Münchner Rundfunkorchester, das unter Marcello Viotti durchweg hervorragend begleitet, übrigens brillant gestützt werden.
Überhaupt ist dramatischer Ausdruck nicht unbedingt die Stärke von Vargas. Das zeigt auch der Vergleich seiner Interpretation der Lenski-Arie mit der derjenigen von Nicolai Gedda: Man glaubt fast, ein anderes Stück zu hören. Die Gespanntheit im Vortrag, die den Hörer in Atem hält, weil es in jeder Sekunde zu einem Ausbruch kommen kann, dieser Aspekt fehlt leider ? bisher? ? in der ausgesprochen edlen Gesangkunst von Ramón Vargas. --Michael Wersin

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Produkt-Bild: The Stars of Salzburg

The Stars of Salzburg von Various

Various (Komponist)
Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 4,18

Erscheinungsdatum: Juli 2003
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: The Stars of Salzburg

Tracks:

  • Harnoncourt: Smetana - From Bohemia's Fields And Groves
  • De Billy: Mozart - Notte e giorno faticar (Introduzione)
  • Mosuc: Mozart - Ruhe sanft, mein holdes Leben
  • Galway: Devienne - Tempo di Polonaise
  • Botha: Puccini - Nessun dorma
  • Kasarova: Gounod - Depuis hier je cherche en vain mon mantre (Recit). Que fais-tu, blanche tourterelle (Chanson)
  • Kissin: Brahms - No. 6 D-flat & G-Major
  • Vargas: Verdi - Ah si, ben mio - Di quella pira
  • Diener: Strauss - September
  • Meier: Wagner - Dich, teure Halle, gruess ich wieder (Hallenarie)
  • Contzen: Sarasate - Introduction and Tarantella op. 43
  • Damrau: Rachmaninov - Spring Waters, Op. 14/11
  • Perl: Murcia - La Jota
  • Kasarova: Dilmano, dilbero (Dilmana, Oh Dearie Mine)
  • Znaider: Ponce - Estrellita

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Produkt-Bild: Verdi, Giuseppe - La Traviata (Sternstunden der Oper)

Verdi, Giuseppe - La Traviata (Sternstunden der Oper), Regie: Liliana Cavani

DVD von Unbekannt
Preis bei Amazon: EUR 13,99

Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Produktgruppe Filme & TV
Zoom ± Produkt-Bild: Verdi, Giuseppe - La Traviata (Sternstunden der Oper)
  • Medium: DVD
  • Regie: Liliana Cavani
  • Laufzeit: ca. 134 Minuten
  • Label: ARTHAUS MUSIK
  • Bildformat: 1.78:1

Produktbeschreibung

Champagner für alle, zu Beginn wird getrunken, ganz am Schluss ein Ende ohne Freude. - Paris, Mitte 19. Jahrhundert. Die Kurtisane Violetta hat den Kampf gegen die Zeit verloren, sie stirbt in den Armen Alfredos. Gegen alle Konventionen konnte sich diese Liebe nicht durchsetzen... Mit dieser Oper schuf Verdi so gar keine Konvention, sondern einen echten Klassiker. Unvergesslich Angela Gheorghiu und Rámon Vargas in den Hauptrollen, unter dem großartigen Dirigat von Maestro Lorin Maazel. Eine wahre Sternstunde
© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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Produkt-Bild: Werther (Jules Massenet)

Werther (Jules Massenet) von Vladimir Jurowski, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Jules Massenet, Wladimir Jurowski, Vesselina Kasarova, Ramon Vargas

Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 18,99

Erscheinungsdatum: Juli 1999
Produktgruppe Musik
Zoom ± Produkt-Bild: Werther (Jules Massenet)

Tracks:

Disk 1
  • Bravo pour les enfants
  • Alors, c'est bien ici la maison du bailli?
  • Sophie!... Albert!
  • Mais, vous ne savez rien de moi!
  • Vivat Bacchus
  • Trois mois! Voici trois mois que nous sommes unis!
  • Ai-je dit vrai?
  • Oui, ce q'elle m'ordonne
Disk 2
  • Bonjour, grande soeur
  • Va! Laisse couler mes larmes
  • Ah! Mon courage m'a bandonne!
  • Oui, c'est moi! Ja reviens
  • Ah! Moi dans ses bras!
  • Werther est de retour
  • Act IV : Symphonie: La Nuit de Noel
  • Werther!... Rien!
  • Et moi, Werther, et moi je t'aime!
  • Noel! Noel!
  • Ah! Ses yeux se ferment

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wir sind heute in der glücklichen Lage, eine Reihe von Opernaufnahmen zu besitzen, die führende Stars dieser Gattung auf der Höhe ihrer stimmlichen Möglichkeiten dokumentieren und ihre Leistungen damit unvergeßlich machen. Zwei solche Stars, die ständig in den großen Studios ein- und ausgingen und auch oft gemeinsam engagiert waren, sind die spanische Sopranistin Victoria de los Angeles und der russisch-schwedische Tenor Nicolai Gedda.

Eine ihrer schönsten gemeinsamen Produktionen ist Jules Massenets Werther, aufgenommen 1968/69 in Paris. De los Angeles verleiht der zur Melancholie neigenden Charlotte mit ihrer dunklen, vibratoarmen Stimmgebung ein überzeugendes stimmliches Gewand, und Sophie -- mit ihrem unbeschwerten, etwas naiven Wesen das genaue Gegenteil ihrer Schwester Charlotte -- findet in der Französin Mady Mesplé eine höchst geeignete Darstellerin: Ihre helle, ungeheuer flexible Stimme mit ganz leicht ansprechender Höhe eignet sich vorzüglich für diese Partie.

Die Rolle des Werther war eine von Nicolai Geddas großen Erfolgspartien. Er hat sie so differenziert und intelligent gestaltet wie kaum ein anderer, ganz zu schweigen vom weitgehend akzentfreien, idiomatisch exakten Französisch des sprachbegabten Sängers. Die berühmte Arie "Pourqoi me reveiller", einer der Prüfsteine innerhalb der Partie des Werther, gelingt ihm mit großartiger romantischer Geste.

Ebenso eindrucksvoll ist Victoria de los Angeles in der Briefszene am Beginn des dritten Aktes, wo sämtliche Nuancen von Charlottes bedrückter, sorgenvoller Stimmung feinsinnig ausgestaltet werden.

Opernaufnahmen sind dann wirklich gelungen, wenn sie beim Hörer eigene Erlebnisse und deren Gefühlsinhalte in die Erinnerung rufen. In dieser Hinsicht wird die Oper Massenets durch die Künstler dieser Aufnahme zu zeitloser Aktualität erhoben. --Michael Wersin

© 1998-2012 Amazon Inc. und Tochtergesellschaften

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