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Produkt-Bild: A Thousand Suns (Limited Edition)

A Thousand Suns (Limited Edition) von Linkin Park

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 19,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Thousand Suns (Limited Edition)

Tracks:

Disk 1
  • The Requiem
  • The Radiance
  • Burning In The Skies
  • Empty Spaces
  • When They Come For Me
  • Robot Boy
  • Jornada Del Muerto
  • Waiting For The End
  • Blackout
  • Wretches And Kings
  • Wisdom, Justice, And Love
  • Iridescent
  • Fallout
  • The Catalyst
  • The Messenger
Disk 2
  • Meeting Of A Thousand Suns (Video Documentary)

4 Kundenrezensionen:

was ganz neues
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde das album einfach genial trotzdem schade das die lieder nicht mehr so agresiv(keine ahnung wies geschrieben wird)sind sondern ehr ruhig die vielen technischen töne sind ja auch nich gerade thypisch für LP trotzdem hörts sichs gut an
Splitting the DNA ?!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich durfte nun auch schon in den Genuss kommen nicht nur The Catalyst zu hören sondern auch einige andere Songs des Albums und ich durfte feststellen das der Style in Richtung "Splitting the DNA" driftet (falls das überhaupt jemand kennt), Das heißt vieles wird elektronisch un hip hop lastiger als zuvor, jedoch ist es kein normaler Hip Hop sondern etwas experimenteller, was im Prinzip das ist was Linkin Park in jedem Album macht, experimentieren! Das zeigt das Linkin Park sich vom Mainstream abhebt und was Eigenes macht. Da mir the Catalyst überhaupt nicht gefallen hat gibts n Punkt Abzug jedoch waren die anderen Songs die ich gehört hab einiges besser und trugen LP's Handschrift wie zum Bleistift "Wretches and Kings"(kuckt ma youtube), natürlich wär es mir lieber gewesen wenn sie etwas im stile von meteora gemacht hätten aber damit kann man sich auch vereinbaren xD
LP 4ever!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwar kein typisches LP Album, trotzdem genial.
Viele electronic tunes, handschrift von Mike würde ich sagen.

Meine favBand of all time, werde im November auch wieder
in die Festhalle nach FFM fahren und sie zum 10. mal live sehen.

Ich freue mich aufs album!
A Thousand Suns
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war einer der Glücklichen Fans die a thousand suns schone einen Monat vor veröffentlichung hören durften und möchte direkt als erstes allen hardcore LP fans sagen das Ihr kein neues Rock oder Crossover album erwarten durft.
Das Album besteht zum größten teil aus elektronischen Tönen, aber dennoch erkennt man die LP handschrifft. Alles in allem wird das neue Album eine riesen überraschung für alle sein. Meine Meinung zu der CD ist: Eine Gute mischung aus Lauten und ruhigen Songs die man sich auch in einem stück anhören kann. Viel spass beim hören!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von Arcade Fire

Audio CD von City Slang (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Suburbs (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

Tracks:

  • The Suburbs
  • Ready To Start
  • Modern Man
  • Rococo
  • Empty Room
  • City With No Children
  • Half Light I
  • Half Light II (No Celebration)
  • Suburban War
  • Month Of May
  • Wasted Hours
  • Deep Blue
  • We Used To Wait
  • Sprawl I (Flatland)
  • Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)
  • The Suburbs (Continued)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Rückwärtsgerichtet einer noch leuchtenderen Zukunft entgegen: Arcade Fire untermauern mit The Suburbs ihre Stellung als eine der wichtigsten und aufregendsten Bands des neuen Millenniums. Im Vorfeld zum Entstehen ihres dritten Album reiste das songschreibende Ehepaar Win Butler und Régine Chassagne in die Suburbs von Huston in Texas, wo der Arcade-Fire-Sänger mit seinem Bruder und Bassisten William in The Woodlands aufwuchs. Die amerikanischen Vororte gelten als Sinnbild der (Spieß-) Bürgerlichkeit, dem gesellschaftskonformen und komfortablen Leben im abgesicherten Modus, der Langeweile, einer weitgehend problemfreien und unschuldigen Kindheit, die Angst sie zu verlieren. Das nun erwachsene Paar blickt also mit Abstand auf die Jugend zurück, zumal auch Régine ? die Tochter haitianischer Auswanderer ? in einem Vorort von Montreal aufwuchs. Die Verarbeitung der Vergangenheit, der Blick auf die teilweise massive Veränderung vertrauter Bilder führt die siebenköpfigen Arcade Fire auch musikalisch zurück.
War der 2007 veröffentlichte Vorgänger Neon Bible noch ein düsteres, fast apokalyptisches Album, entstanden unter dem Eindruck der Bush-Regierung, so dockt The Suburbs stilistisch eher beim Debüt The Funeral an. Sechs Jahre liegt das zurück, Arcade Fire waren da noch eine unter vielen Alternative-Gruppen, die auf ihrem neuen Werk einen bemerkenswerten Reifeprozess hinter sich haben. Die Kanadier, die schon in der Frühphase nie unfertig klangen, präsentieren mit The Suburbs ein großes Album aus einem Guss, das voller Details, Sprüngen, Stimmungsschwankungen und Varianten steckt. Alles, was Arcade Fire zu einer der prägnantesten Gruppen ihrer Zeit macht, findet sich in den insgesamt 16 Songs: Euphorie, Energie, Theatralik, Pomp, Dramatik, Katharsis, Ernsthaftigkeit, Ruhephasen. Der Titelsong wird von Country-Folk und Streichern bestimmt, ?Ready To Start? ist eine Midtempo-Nummer mit Springsteen-Zitaten, ?Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)? traut sich auf die Disco-Tanzfläche, ?Empty Room? arbeitet mit Shoegazing-Elementen, ?Half Light I? lädt zum Träumen und ?Month Of May? rockt zügellos. Dabei machen sie es einem nie richtig leicht, die Songs fliegen einem nicht zu, sie wollen immer und immer wieder entdeckt werden. Darin liegt auch die nachhaltige Substanz von The Suburbs, das in Ländern wie USA, Kanada, Deutschland, Irland oder England Chartpositionen zwischen 1 oder 5 belegte und namhafte Konkurrenz auf die Plätze verwies. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Es tut mir weh, aber nur 3 * 1/2
4 Punkte 4 von 5 Punkten
'Funeral' : sehr gut, meisterwerk etc.
'Neon Bible' : dunkel und nicht sehr gut
'The Suburbs' : besser als 'Neon Bible' aber ausreichend, nicht 'Funeral 2.0', nicht ein super Wiederkehr.
Ich kann mir nicht helfen, aber...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
es ist nicht so sehr die Enttäuschung darüber, dass diese Band nach zwei unglaublich genialen Arbeiten nun ein durchschnittliches, radio- und stadiontaugliches Rumpelpop-Album veröffentlich hat; deprimierender finde ich eigentlich die Tatsache, dass eine der ehemals begabtesten Bands der Welt genau in dem Moment, da sie in die Mittelmäßigkeit abrutscht, von der versammelten voneinander abschreibenden Pop-Journaille zum größten Ding überhaupt ausgerufen wird.
Sehr gut, aber...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zunächst einmal habe ich mich auf das neue Album bereits lange im Voraus gefreut. Für Freunde der ersten beiden Alben gibt es auch noch genügend Futter, welches zumindest eine ähnliche Qualität und Kraft der Vorgänger besitzt. Insofern erstmal alles gut.
Was bei mir allerdings summasummarum zum klaren Punktabzug und eben nicht zur Höchstwertung führt, ist die verältnismäßig hohe Dichte an "Füllern" und Songs, die einfach gegenüber den wirkliche starken Nummern erheblich abschmieren.
In diesem Fall wäre vielleicht weniger mehr gewesen. 10 wirklich knackige Nummern, gerne nochmal on top ein bis zwei überwältigende Gänsehaut-Hits ala "No Cars Go" und der Drops wäre gelutscht gewesen. So finde ich den Hype-Zirkus (mal wieder) etwas an der Realität vorbeigezaubert. 4 Sterne ist das Album aber allemal wert und DAS müssen andere Bands dieses Genres erstmal nachmachen. Ein "Album des Jahres" geht jedoch anders.
Die Erlösung des Jahrzehnts!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ohh, wir mussten alle lange warten. Seit der letzten Portishead, tat sich nicht mehr viel in Sachen Musik,
abgesehen von The Black Heart Procession, der leider vergriffenen Wiener Valentinstag Acoustic/Violins-
Live-Aufnahme von Sophia /Robin-Proper-Shepard und der letzten Benjamin Biolay "La Superbe".
The National und Interpol boten gute Neuaufnahmen des immer gleichen Sounds und es tat gut dies
zu hören. Aber ansonsten blieb es bei Versuchen von MGMT oder Unkle, sich zu verändern und gut
zu sein, was leider nicht klappte. Also war die Musik am Ende angelangt. Nichts Neues mehr unter
der Sonne. Und jetzt kommt Win Butler und singt uns was vor, vom Verlust unserer Vergangenheit,
aber wie! Win, Butler, win!!!
Endlich eine Erlösung, endlich ein Album das über die ganze Länge überzeugt, endlich wieder was
Neues, was Aufregendes in der Musik! Das Album ist so gut, das ich Tränen weinte und das Grosse
daran ist, das man es immer wieder hören kann und keine Langeweile aufkommt!
Was Arcade Fire auf "The Suburbs" machen, ist nichts anderes als das Album des Jahres, das Beste,
das Grossartigste, das Aufregendste, das Schönste und endlich wieder eine Chance für Musik ihren
Sinn zu erfühlen, uns einfach glücklich zu machen!
Es ist so wunderbar, Win Butler zuzuhören, was er uns sagt, über den unausweichlichen Verlust
unserer Jugend, was er singt über das Aufwachsen in Vororten, über den Verlust alter Freunde und das
Abreissen ganzer Quartiere, einfach über das Auslöschen unserer Vergangenheit!
Die Musik dazu passt 100%, ist so schön, wie schon lange nichts mehr.
Endlich eine Erlösung, endlich wieder Musik, die man endlos hören kann, wo man mitsingen kann,
wo man glücklich ist, man sich einfach wohlfühlt!
Ein Meisterwerk für die Ewigkeit! You've won, Butler, won!!
Einfach ein sehr gutes Konzeptalbum
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich in einem der einschlägigen Center-Medienmärkte mal kurz in jeden Titel hineinswitchte (30 Sekunden ist wohl die übliche Einstellung), war ich enttäuscht: Was? Das soll das neue Album von ARCADE FIRE sein? Das klingt wie langweiliger Indie-Kram. Ein paar Tage später, hörte ich abends eine ausführliche Plattenkritik zu THE SUBURBS im Radio. Das Album wurde so ziemlich vernichtet, weil sie, so die Kritiker-These, die langweiligen, amerikanischen Vorstädte auch musikalisch/textlich so umgesetzt hätten. Also als ein belangloses, aber wenigstens konsequentes Konzeptalbum. Ich nickte zustimmend vor mich hin, ohne das Album wirklich zu kennen, während ich abwusch. Sie spielten Songs von THE SUBURBS. Zwischendurch diskutierten die Kritiker über den - ihrer Ansicht nach - unberechtigten Hype um AF. Dann kam SUBURBIAN WAR. Ich dachte zunächst, abgelenkt, sie wären schon beim nächsten Album. Ein toller Song! Eine Initialzündung. Doch dann bekam ich mit, sie waren immer noch bei Arcade Fire. Das sollte ein Titel von der Platte sein, in die ich kurz vorher hingehört hatte? Der Titel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht traf er einfach auch nur grad meine momentane Stimmung. Am nächsten Tag kaufte ich das Album - ich war auf dem Weg zur Kündigung meines Jobs und mir war einfach alles egal. Zu Hause freute mich einfach nur auf SUBURBIAN WAR. Er kam mir noch besser vor als am Abend und den Text, den ich jetzt erst so richtig verstand, fand ich einfach treffend. Danach kam ich erst so richtig in das Album "rein". Klar, SUBURBS ist ein Rückblick, eine Erinnerung - da wird man leiser und lässt es nicht ständig krachen, aber es ist kein Rückblick voll langweiliger und verlogener Harmonie. SUBURBS ist ehrlich, manchmal zwar ein bisschen schwülstig, aber doch authentisch und voll poetisch-visueller Erinnerungsfetzen. So sind Erinnerungen einfach nun mal. Es ist streckenweise - so kommt es mir musikalisch vor - ein Parodie auf die 80er (MONTH OF MAY, streckenweise: EMPTY ROOM). Genial: SUBURIBIAN WAR, SPRAWL II. Melancholisch/theatralisch: SPRAWL I. Auf keinen Fall aber ist das Album langweilig, austauschbar oder gar belanglos. Gerade das letztere stimmt nun überhaupt nicht. Es ist eher existenzialistisch.
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Produkt-Bild: A Thousand Suns

A Thousand Suns von Linkin Park

Audio CD von Warner Bros. Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 12,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Thousand Suns

Tracks:

  • The Requiem
  • The Radiance
  • Burning In The Skies
  • Empty Spaces
  • When They Come For Me
  • Robot Boy
  • Jornada Del Muerto
  • Waiting For The End
  • Blackout
  • Wretches And Kings
  • Wisdom, Justice, And Love
  • Iridescent
  • Fallout
  • The Catalyst
  • The Messenger

4 Kundenrezensionen:

was ganz neues
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde das album einfach genial trotzdem schade das die lieder nicht mehr so agresiv(keine ahnung wies geschrieben wird)sind sondern ehr ruhig die vielen technischen töne sind ja auch nich gerade thypisch für LP trotzdem hörts sichs gut an
Splitting the DNA ?!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich durfte nun auch schon in den Genuss kommen nicht nur The Catalyst zu hören sondern auch einige andere Songs des Albums und ich durfte feststellen das der Style in Richtung "Splitting the DNA" driftet (falls das überhaupt jemand kennt), Das heißt vieles wird elektronisch un hip hop lastiger als zuvor, jedoch ist es kein normaler Hip Hop sondern etwas experimenteller, was im Prinzip das ist was Linkin Park in jedem Album macht, experimentieren! Das zeigt das Linkin Park sich vom Mainstream abhebt und was Eigenes macht. Da mir the Catalyst überhaupt nicht gefallen hat gibts n Punkt Abzug jedoch waren die anderen Songs die ich gehört hab einiges besser und trugen LP's Handschrift wie zum Bleistift "Wretches and Kings"(kuckt ma youtube), natürlich wär es mir lieber gewesen wenn sie etwas im stile von meteora gemacht hätten aber damit kann man sich auch vereinbaren xD
LP 4ever!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwar kein typisches LP Album, trotzdem genial.
Viele electronic tunes, handschrift von Mike würde ich sagen.

Meine favBand of all time, werde im November auch wieder
in die Festhalle nach FFM fahren und sie zum 10. mal live sehen.

Ich freue mich aufs album!
A Thousand Suns
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war einer der Glücklichen Fans die a thousand suns schone einen Monat vor veröffentlichung hören durften und möchte direkt als erstes allen hardcore LP fans sagen das Ihr kein neues Rock oder Crossover album erwarten durft.
Das Album besteht zum größten teil aus elektronischen Tönen, aber dennoch erkennt man die LP handschrifft. Alles in allem wird das neue Album eine riesen überraschung für alle sein. Meine Meinung zu der CD ist: Eine Gute mischung aus Lauten und ruhigen Songs die man sich auch in einem stück anhören kann. Viel spass beim hören!
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Produkt-Bild: This Is War (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

This Is War (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert) von 30 Seconds to Mars

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,38

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: This Is War (Dieser Artikel wird in unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)

Tracks:

  • Escape
  • Night of the hunter
  • Kings and queens
  • This is war
  • 100 suns
  • Hurricane
  • Closer to the edge
  • Vox populi
  • Search and destroy
  • Alibi
  • Stranger in a strange land
  • L490

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ausflüge von Musikern ins Fach der Schauspielkunst und umgekehrt gibt es zuhauf. Gerade in den USA, wo Filmstars eine hochwertige Ausbildung genießen, kommt es immer wieder zu extrem erfolgreichen Doppel-Karrieren wie bei Mos Def, Cher oder Kris Kristofferson. Sänger, Gitarrist und Songwriter Jared Leto gehört auch zu ihnen, aber er zieht einen dicken Strich zwischen den Genres. Man muss seinen Namen fast mit der Lupe im Booklet des impulsiven Albums This Is War suchen. Was aber gewollt ist, denn der Frontmann von Thirty Seconds To Mars nutzt seine Berühmtheit durch Filme wie Fight Club, American Psycho oder Panic Room nicht zu Promozwecken, er lässt die Saiten, die Stimme und seine Lieder sprechen. Was ihm auf dem dritten Studioalbum nach vier Jahren Pause - der Vorgänger A Beautiful Lie erschien 2005 - gut gelungen ist. Was 1998 als kleines Familienprojekt mit Bruder Shannon begann, hat sich zu einer veritablen Band entwickelt. Zwar betritt das Trio aus Los Angeles mit This Is War kein Neuland, doch es weiß, wo die guten Früchte auf den Feldern des Grunge, Progressiv - und Hard-Rock wie Emo wachsen. Für die satte Produktion holte sich die US-Gruppe mit Flood (Depeche Mode, Nine Inch Nails, U2, PJ Harvey) und Altmeister Steve Lillywhite (U2, Peter Gabriel, Razorlight) zwei Erfolgsgaranten ins Boot, die den gewünschten, sehr voluminösen Sound mit Synthie-Sounds a la Giorgio Moroder von Thirty Seconds To Mars perfekt umsetzen. Überschattet wurden die fast ein Jahr andauernden Aufnahmen zu This Is War von einem bösen Streit zwischen Band und Plattenfirma, die eine 30-Millionen-Dollar-Klage wegen Vertragsbruches einreichte. ?Nicht die besten Voraussetzungen, unter dieser Bürde eine Platte zu machen?, lassen TSTM auf ihrer vorbildlich geführten Homepage verlauten. Wo sie sich erschrocken darüber zeigen, dass sie nach Awards, Auszeichnungen in Silber, Gold und Platin wie Millionen verkaufter Alben nie einen Cent Geld sahen und sogar Schulden haben bei ihrer Firma. Kein Wunder, dass das Album This Is War heißt, aber mittlerweile ist nach harten Auseinandersetzungen Frieden eingekehrt zwischen den Gegner. Da es zudem nur ein Dutzend von 140 geschriebenen Songs von Jared Leto auf die Platten schaffte, scheint ein jahrelanges Warten auf Album vier, fünf...nicht zu befürchten. - Sven Niechziol

Produktbeschreibung


This Is War, der Titel des neuen Albums von Thirty Seconds To Mars, ist weit mehr als lediglich eine Referenz an die inneren Kämpfe, die die Band im Zuge der Albumproduktion ausgefochten hat, mehr als eine Referenz an die globalen wirtschaftlichen und klimabedingten Krisen und mehr als nur eine Hommage an den berüchtigten Rechtsstreit mit Virgin Records um 30 Millionen Dollar. This Is War ist vor allem das Ergebnis einer 18 Monate währenden kreativen Schlacht, die die Band mit aller Heftigkeit, aber in der privaten Abgeschiedenheit eines Studios geführt hat, das sie sich in einem Haus in den Hollywood Hills eingerichtet hatte. Am Ende zählt nur das Resultat: ein triumphales und machtvoll klingendes Epos, das ihre Visionen konsequent fortsetzt, die mit ihrem Debütalbum aus dem Jahr 2002 und dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Folgewerk A Beautiful Lie bereits zwei beeindruckende Werke hervorbrachten.

This Is War markiert für Thirty Seconds To Mars einen Riesenschritt nach vorn, einen, der das Trio (Leadsänger und Gitarrist Jared Leto, Schlagzeuger Shannon Leto und Gitarrist Tomo Milicevic) endgültig zu einer der weltbesten stadionfüllenden Rockbands unserer Zeit macht. Die L.A. Times bezeichnet This Is War als ?kämpferisches?düster und bedrohliches?und bis dato souveränstes Werk der Band?. In der Alternative Press, die dem Album vier Sterne gibt und es als ?künstlerischen Triumph von Thirty Seconds To Mars? bejubelt, herrscht eine ähnliche Meinung, und auch das Kerrang! Magazine würdigte es als das ?bislang stärkste und vollkommenste Opus? der Band.

Jared Leto: ?Zwei Jahre hat es uns gekostet, wir sind durch die Hölle gegangen und wieder zurückgekommen. Einmal waren wir an einem Punkt, wo ich dachte, das wird unser Tod sein, aber es war eher ein Wandlungsprozess ? mehr noch eine richtige Revolution als bloß eine Evolution. Wir sind daran richtig gewachsen.?

Als Führer auf ihrer Reise engagierten Thirty Seconds To Mars zwei der einflussreichsten Produzenten der Welt: Flood (U2, Nine Inch Nails, Depeche Mode, Smashing Pumpkins) und Steve Lillywhite (U2, The Rolling Stones, Peter Gabriel).

Zusätzlich zu Jareds schneidender, kompromissloser Stimme, treibenden und melodiösen Bass, Gitarren und Keyboards, Shannons mächtiger und einfallreicher Percussion sowie Tomos durch Mark und Bein gehenden Gitarrenkaskaden verblüfft This Is War mit phantasievollen Effekten und Klangschichten altmodischer Synthesizer. Echte tibetanische Mönchsgesänge eröffnen auf ?Escape? das Album und beenden es auf ?L490?, die Stimme eines französischen Mädchens führt durch ?The Night Of The Hunter? und mit dem Schrei eines Falken beginnt die erste Single ?Kings & Queens?, die die Band in genau jenem Haus in Südafrika geschrieben hat, in dem sie auch ihren Modern-Rock-Charts-Smash-Hit ?The Kill? aufgenommen hatte. Und der Falke ist alles andere als ein Studiotrick. ?Der Falke lebte über dem Haus?, so Jared. ?Wir verbrachten Stunden damit, auf ihn zu warten, um dann aufs Dach zu klettern und ihn live aufnehmen zu können.?

Aber das vielleicht atemberaubendste und tiefgreifendste Instrument auf dem Album ist der euphorische Klang tausender Fans von Thirty Seconds To Mars ? eine mehr als 100.000 starke Legion namens The Echelon ? die in Einklang singend auf dem ganzen Album zu hören sind. ?The Summit? (Das Gipfeltreffen) war ursprünglich lediglich ein Aufnahmeexperiment, als sich im April 2009 in Hollywoods Avalon Club ungefähr 1.000 Fans respektive Echelons aus aller Welt eingefunden hatten, um zu den Aufnahmen ihr Stampfen, Rufen, Schreien, Klatschen und Summen aufzeichnen zu lassen. Es war ein unüberhörbarer Erfolg und Buzznet nannte dieses 1000-köpfige Orchester ?field recordings of fandom?, die nahezu maßgeschneidert seien, sie auch live zu spielen.

Der Erfolg dieses ersten Gipfeltreffens führte schnell zu acht weiteren solcher Summits rund um den Globus ((Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Japan, Mexiko, England, Kanada) mit Zehntausenden von Teilnehmern. Hinzu kam, dass die Band über Twitter eine Nachricht eines Fans aus dem Iran bekam, der zu keinem der Gipfeltreffen kommen konnte, so dass Jared, Shannon und Tomo das Experiment erweiterten. Da die digitalen Möglichkeiten ohnehin seit Jahren den weltweiten Erfolg der Band forciert hatten, initiierten Thirty Seconds To Mars im August 2009 den ?Digital Summit? und luden jeden ein, der über einen Computer, Aufnahmemöglichkeiten und Internetverbindung verfügte, ihnen Sounds und Stimmen über TwitVid zu schicken. Das Resultat waren Beiträge aus den USA, aus Australien, Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Mexiko, Kanada und Iran, die Thirty Seconds To Mars ermöglichten, ihre riesige internationale Fangemeinde an dem neuen Album teilhaben zu lassen.

?Kings & Queens?, die erste Single aus This Is War, wurde von Billboard als ?epischer Rock in seiner bewegendsten Art? bezeichnet und hat den Kurzfilm ?The Ride? inspiriert, der unter der Regie von Bartholomew Cubbins (?The Kill?, ?From Yesterday?) entstand, einem der Stammregisseure von Thirty Seconds To Mars. Der Film zeigt eine zeitkritische Massenbewegung, einen sogenannten crank mob, der mit fortschrittlichen und umweltbewussten Absichten gegründet wurde. Hier präsentiert sich eine bewundernswerte Gruppe von Radfahrern auf einer nächtlichen Tour von Downtown L.A. nach Santa Monica, eine Liebeserklärung an Los Angeles, der Stadt, die in der Geschichte der Band eine ebenso bedeutende Rolle spielt wie für die Entstehung von This Is War. Die Single ?Kings & Queens? schoss in den USA bereits in die Top 3 des Alternative Radio, nicht einmal einen Monat, nachdem sie erstmals zu hören war. Ein vielversprechender Auftakt für das, was in nächster Zeit noch kommen mag.
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5 Kundenrezensionen:

Ein absolut fantastisches Meisterwerk!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit diesem Album ist es der Band gelungen eine Musik zu schaffen, die mich umhaut und geradezu sprachlos macht.Das ist GENIALE MUSIK !Jeder song vervollkommnet dieses Meisterwerk.Wirklich etwas ganz Besonderes.Unbedingte Kaufempfehlung!!!
Wow!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe schon 2 CDs der Band - "This is war" ist die Krönung. Viele Sehr gute Songs, eine einzigartige Stimme, rockig und poppig. Die CD läuft seit 2 Wochen rauf und runter und gefällt mir jedes Mal besser.

Ich stehe sehr auf Popmetal, Rock und Heavy, diese CD paßt wunderbar rein.
Super Album obwohl ich bisher kein Fan der Band war!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zur Zeit ein absolutes Muß, überall wo Musik gespielt wird!!!
Bis auf vielleicht zwei Stücke die auch gut gemacht sind ,aber deutlich langsamer ,verliebt man sich sofort in dieses Album.
Für mich eher eine ungewöhnliche CD ! ( Höre überwiegend andere Musikrichtungen) Aber auch wenn man dieser Band bisher noch nicht begegnet ist, jetzt kommt man nicht mehr an ihr vorbei!!
Übertrieben episch
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das neue Album von 30 Seconds to Mars ist gelungen. Die Texte sind ganz okay (wenn ich mich auch nciht wirklich mit denen identifizieren kann), die Melodien gut und seine Stimme passt. Was mich jedoch ein bisschen stört sind die Chöre. In ein, zwei Songs wäre es zwar angebracht, aber doch nicht in fast jedem! Das klingt einfach zu aufgesetzt und unpassend. Nichtsdestotrotz kann man das Album epmfehlen, es ist gut, mehr nicht.
Klasse !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da mir ihr letztes Album (A Beautiful Lie) sehr gefallen hat, musste ihr neues Werk natürlich auch her.
Ich habe mir das Album jetzt eine Woche lang angehört und es ist einfach nur Klasse.
"Kings and Queens", "Closer to the Edge", "Night of the Hunter", uvm... Diese songs und viele andere sind einfach nur spitze.
Mein Favoritensong ist "Hurricane".
Ein großes Klasse Album. Absulote Kaufempfehlung.
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Produkt-Bild: What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition)

What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition)

Audio CD von Vertigo Be (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Anteroom of death
  • Until my last breath
  • I feel immortal
  • In for a kill
  • Underneath
  • Little lies
  • Rivers of lust
  • Dark star
  • Falling awake
  • The archive of lost dreams
  • Crimson deep
Disk 2
  • We are
  • Naiad
  • Still of a night
  • Video 'Tarja about What lies beneath'

5 Kundenrezensionen:

Nicht zu toppen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Tarja Turunen hat sich hier eine Testmarke, einen Meilenstein gesetzt, der in seiner musikalischen Perfektion, repertoiremäßigen Buntheit und stimmlichen Güte kaum zu toppen ist. Um es kurz zu sagen: Das Album ist ein Glanzlicht ihres Schaffens: Da ist jeder Song, ob hart oder weich, ob gediegen leise oder überflügelnd laut, ob mehr klassisch oder mehr rockig, ob sanft gemessen oder aus voller Brust geschmettert, ein Klassiker, ein Eckstein zu einem Ganzen wie diesem einmaligen Album.

Wenn ich nur mal das "Falling Awake" für Gitarrenfans als Anspieltipp nenne: Hier agiert eine auffallende Gitarre zu dem wundervollen Lied, wo ich sofort an "Steve Vai" erinnert wurde und siehe da, als ich in dem Booklet nachlas, war da - Herzklopfen - zu lesen: Guitar Solo: Joe Satriani (Satriani gilt weltweit als der beste Gitarrist). Nun, Joe Satriani hatte seinerzeit seinem Freund und Zögling Steve Vai die ersten Griffe gezeigt und ich war kaum weit entfernt von meiner Vermutung. Tarja hat jetzt die richtigen Leute um sich versammelt und kommt im November als Gaststar mit "Alice Cooper" nach Frankfurt in die Festhalle, welch ein Ereignis.

Oder wenn ich dann noch - ohne zuviel zu verraten auf die zweite CD hinweisen darf mit dem alten Klassiker von Whitesnake: "Still OF The Night". Da wird ein Song gecovert und völlig neu interpretiert, aber so, dass das alte Whitesnake-Feeling nicht verloren geht, dass du nicht weißt, ob du in der Vergangenheit oder in der Gegenwart lebst. Wie oft wurde dieser Song schon verunstaltet!

Das Album lebt insgesamt von einer gut aufgelegten Sängerin, die sich auf dem Höhpunkt ihres Seins befindet, aber auch von den Musikern, die ihr den entsprechenden Hintergrund liefern. Ob Streicher oder Chor, ob Schlagzeug oder Gitarre - toller Bass übrigens - alle geben ihr Bestes, um diese Aufnahme zu einem Ausnahmealbum zu machen und dieser begnadeten Stimme zu schmeicheln.

Dabei ist die super Anfass-Qualität des Albums noch nicht gewürdigt: Im Hohlraum des Deckblattes befindet sich gut versteckt das Booklet, in welchem Tarja zu jedem ihrer Songs ein kleines Statement abgibt und ihre innere Verbundenheit zu den Songs bekundet, die in der Mehrzahl selbst geschrieben sind. Ich bin begeistert und habe keine Schwachstellen auf diesem Geniestreich gefunden. Wer mich nach Kaufkriterien fragt, dem sage ich: Liebst du Tarja, musst du kaufen und zwar unbedingt ... PP
Gutes Album mit einer Schwäche: fehlendes Lied?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also das neue Tarja Album kann man sich echt super anhören, da gibts nichts zu meckern. Aber wo ist das lang angepriesene und schon live vorgetragene geniale "If you believe"? Ich habe dieses Lied bei ihrem Konzert im Aladin in Bremen 2009 gehört und war hin und weg. Dieses Stück vermisse ich sehr auf der aktuellen Platten. Wäre das noch draufgewesen gäbe es von mir auch 5 Sterne, ohne dieses Highlight kann ich leider nur 4 Sterne geben.
Überaus gelungene Fortsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wahres Meisterwerk!!!
Spätestens mit diesem Album hat Tarja allen gezeigt, das sie auch allein ganz vorne dabei sein kann!
sehr viel besser als My Winterstorm
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich auf Tarjas Seite erfuhr das sie am 3 September endlich ihr 2 Soloalbum veröffentlicht, war ich ganz aus dem Häuschen.Ich bin von diesem Album sehr Positiv überrascht, weil Tarja endlich ihren eigenen Stil gefunden hat, was bei My Winterstorm jedoch nicht der Fall war.Ich möchte ihr 1 Album nicht schlecht machen es war OK, aber auf Dauer nervt es ganz schön.What Lies Beneath geht in eine ganz andere Richtung, die ich Persönlich sehr viel besser an Tarja finde.Ich habe Anfang August schon mal in ihre neuen Lieder reingehört,die man sich auf ihrer Seite anhören kann.Und ich muss sagen ich war von den neuen Tönen so begeistert,das ich es kaum mehr erwarten konnte bis endlich das neue Album erscheint.Und dazu kann ich nur sagen es ist Perfekt gelungen.Sehr viel härtere Gittarenriffs, aber auch sehr schöne und gefühlsvolle Balladen die Tarjas Stimme so richtig zur Geltung bringen.Das beste was mir Persönlich an diesem neuen Album gefällt,das es mit einem Orchester und einem Chor aufgenommen wurde.Ich kann jetzt nicht sagen, das ich auf dem Album ein Lieblingslied habe, ich höre alle Lieder mit großer Begeisterung und das immer und immer wieder gerne, ohne das die Lieder nerven.Ich kann jedem den Kauf der Deluxe Edition empfehlen, wo es eine Bonus CD mit 3 Bonus Liedern gibt und ein Video von Tarja, wo sie über What Lies Beneath spricht.Also kauft euch die Deluxe Edition obwohl sie ein wenig teurer ist, als die normale CD,aber es lohnt sich wirkkich.

Faszit:Dieses klasse und bis jetzt beste Album von Tarja bekommt von mir alle 5 Sterne, weil Tarja damit sehr überzeugt hat und ihren eigenen Stil entwickelt hat.

Danke Tarja das du uns so ein tolles Album geschenkt hast, und das noch viele Meisterwerke kommen mögen.
Großartig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich will nicht viele Worte verlieren. Die Vorfreude auf Tarjas 2. Album meinerseits war riesengroß und wurde heute nicht enttäuscht. Geniale Musik, wunderbar/düsterromantische Texte und dazu Tarjas großartige Stimme. Ein in sich stimmiges Album, mein Geschmack ist eindeutig vollends getroffen worden. Weiter so, Tarja!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Audio Secrecy

Audio Secrecy von Stone Sour

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 13,65

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Audio Secrecy

Tracks:

Disk 1
  • Audio Secrecy
  • Mission Statement
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  • Mission Statement (Frag. 6)

5 Kundenrezensionen:

Wundervoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hey Leute,
ich hatte den Artikel heute morgen in meinem Briefkasten, ich muss sagen, dass haben die Jungs von Stone Sour echt gut gemacht! Ich habe selten ein Album in den Händen gehalten, dass sowohl textlich als auch musikalisch so eigen ist. Eine Rauhe Stimme trifft zarte nahezu weiche Klänge... Harter Rock trifft wirklich gefühlvolle Balladen! Was will man mehr?

Für mich ist das Album jetzt schon eines der besten Alben des Jahres!!
Ein Meilenstein - nicht nur für Stone Sour
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin selten euphorisch, wenn es um Musik geht. Insgesamt zu viel Einheitsbrei in den letzten Jahren, zu wenig Besonderes bzw. wirklich Gutes. Und vor allem: auf den meisten CDs finden sich viel zu viele "Füller"-Songs. Zudem scheint das Thema "Weiterentwicklung" für viele Bands ein Fremdwort geworden zu sein, siehe etwa die neue Disturbed (musikalisch zwar gut, stilistisch aber totaler Stillstand).

Stone Sour heben sich da wohltuend ab, Audio Secrecy ist einfach der Brüller. Außergewöhnlich gute Songs von hart bis einfühlsam mit meist außergewöhnlich guten Melodien. Kein einziger (!) Füller, erstklassiger Sound, und Corey Taylor (Sänger) wächst über sich selbst hinaus. Das hätte man ihm so nicht zutrauen dürfen. Insgesamt ein sehr differenziert und "reif" klingendes Werk. Beachtlich, welche Entwicklung Stone Sour in den letzten Jahren vollzogen haben.

Audio Secrecy ist meines Erachtens die beste Rock/Metall-CD in diesem Jahr, vielleicht sogar eine der besten Scheiben der letzten Jahre. Endlich mal wieder eine Veröffentlichung, bei der einem das Wort "Meilenstein" in den Sinn kommt. Das ganze Gerede und die Heimlichtuerei im Vorfeld des Release waren also durchaus berechtigt.

Mit anderen Worten: KAUFEN.
Eins der besten Alben in diesem Jahr!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Laut, gute Texte, und super Sound.

Mehr kann man von einem Album kaum erwarten.

Ein Muss für Leute die etwas härtere Musik mögen!
Audio Secrecy..........
5 Punkte 5 von 5 Punkten
habe das album nun best schon 10 mal gehört und bin sehr überrascht...

es sind ungewöhnlich viele balladen mit dabei aber das tut der guten scheibe keinen abbruch!

es sind stone sour typische rock songs mit dabei zb unfinished , the bitter end usw

1. Audio Secrecy - schöner klavier opener 4/5
2. Mission Statement - haut genaU richtig rein nach dem klavieropener, das rockt 5/5
3. Digital [Did You Tell] - da gehts gleich rockig weiter sehr gutes lied 4/5
4. Say You'll Haunt Me - Poppig eher sanft denke mal als radiosong gedacht 4/5
5. Dying - beim ersten anhören denkt man sich ist das stone sour? unglaublich schön gesungen von corey taylor, das lied bleibt sofort nach erstmaligem hören im kopf 5/5
6. Let's Be Honest - nach 2 balladen gehts wieder bischen rockiger zur sache, zum ende hin wirds bissl rockiger 4/5
7. Unfinished - hart schnell schöner refrain sehr gut 5/5
8. Hesitate - beim ersten hören hatte ich gänsehaut...unglaublicher song der wünderschön zu coreys glasklarer stimme passt absolutes highlight auf dem album 5/5
9. Nylon 6/6 - hier gehts richtig schön ab das wird ein super lied zum live gig......super refrain da möchte man mitsingen :) 5/5
10. Miracles - ruhigeres lied zum entspannen....4/5
11. Pieces - auch eher midtempo nummer aber auch ganz nett 4/5
12. The Bitter End - einfach geil (ähnlich wie Reborn) hier knallts richtig mit der stärkste song auf dem album....surrenderrrrrr
13. Imperfect - Ballade gannnnnnnz ruhig ganz ok nach so einem brett wie bitter end 4/5
14. Threadbare - auch sehr sehr schöne ballade die zum ende hin nochmal rockig wird, richtig gut 5/5
15. Hate Not Gone - schnell und gut schönes bonus lied 5/5
16. Anna - super lied mit gutem refrain der nicht mehr aus kopf geht 5/5
17. Home Again - hier wird nochmal gerockt aber hat es nicht so gefallen eher schwächstes lied auf album...3/5

alles in allem 5/5 sehr abwechslungsreiches album das einige stone sour fans überraschen wird...........mich persönlich hat es positiv überrascht
manche lieder entfalten erst nach mehrmaligem durchhören ihre wirkung aber danach wird man sie lieben!!

also kaufen kaufen kaufen
Intensität in großartige Breitwandmusik gepackt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Stone Sour sind ein Phänomen. Vor Slipknot gegründet, stillgelegt, wiederbelebt und jetzt auf dem Weg die Szene nach und nach aufzurollen. War man mit dem selbstbetitelten Debütalbum nur ein Insidertipp von eingefleischten Maggots (da Corey Taylor ja die markante Stimme Stone Sours gibt), so gab es 2006 mit "Come What(ever) may schon eine Weiterentwicklung mit mehr und mehr Eingängigkeit und dem mittlerweile etwas bekannteren "Through the glass". Live gibt die Band alles, und es ist ein Genuss den Jungs auf der Bühne zuzusehen.

Anno 2010 liegt nun das neueste Werk "Audio Secrecy" vor.
Kurz und bündig: Stone Sour hat sich nicht neu erfunden, aber eine Platte produziert die dem Hörer vieles abfordert und eine unheimliche Intensität vorweist die mit Breitwandsound fast schon perfekt untermalt wurde.

Eingeleitet wird das Album mit "Audio Secrecy", einem knapp 1 1/2 minütigen Instrumental mit Pianoklängen, welches die Grundstimmung schon einmal ganz gut wiedergibt, bis gleich darauf das erste Brett aus den Boxen hämmert: "Mission Statement". Hervorragende Gitarrenarbeit, ein solider Corey Taylor mit Ohrwurmcharakter im Refrain, treibende Drums. Genau so kann es weitergehen, denn "Digital (Did you tell)" steht dem in nichts nach. Mit "Say youll haunt me" werden dann erstmals ruhigere Töne angeschlagen, bis Corey im Refrain "Say you wanna stay - you want me too, say youll never die - Youll always haunt me" herausbricht und dem Song Geschwindigkeit und Intenstiät verleiht. Großartig und mit Sicherheit eine Single-Auskopplung.
"Dying" ist die erste Ballade auf "Audio Secrecy", hat einen 80er-Touch aber richtig gute Lyrics, wie so ziemlich jeder Song des Albums. Allgemein ist zu sagen, dass die Platte von ihrer unglaublichen Abwechslung lebt. "Lets be honest" wird dann wieder rockiger und kommt recht eingängig um die Ecke. "Unfinished" treibt den Drive dann wieder an einen Höhepunkt und überzeugt mit hymnenartigen Passagen woraufhin "Hesitate" die nächste Powerballade folgt. Mein persönlicher Favourite, da Corey alles in den Song legt, Gänsehaut erzeugt und im Refrain mit mehrstimmigen Gesang seine Verzweiflung unheimlich intensiv rüberbringt. Klar ist man solche Töne von Stone Sour weniger gewohnt, aber es muss nichts schlechtes sein, wenn man solche melancholische Songs in diesem Gewand an den/die Mann/Frau bringt. Großes Tennis!
"Nylon 6/6" zerschmettert die Melancholie des vorigen Songs vollständig und bricht mit Gitarrengewitter über einen herein. "Miracles" macht dann da weiter wo "Hesitate" aufgehört hat, mit einem dermaßen starken Text, der nur so vor Verzweiflung und Hilflosigkeit sprießt. Die Gitarrenarbeit von James Root und Josh Rand kommen wunderbar zur Geltung und die düstere Grundstimmung die sich durch das Album zieht erreicht hier ihren Gipfel. "Pieces" klingt dagegen schon wieder etwas freundlicher, mit stimmlicher Meisterleistung. "The Bitter End" knallt daraufhin wieder richtig derbe und dürfte der wohl härteste Song auf Audio Secrecy sein.
Der vorletzte Song "Imperfect" ist wiederrum sehr balladesk und rührend, und wieder ist ein immens hervorragender Einklang der Instrumente und vor allem Coreys Stimme auszumachen. "Threadbare" gibt den Abschluss und klingt schon fast episch mit einem perfekten Refrain, dezente progressive Klänge, und zum Schluss hin mit mehr Härte. Wieder kommt der Breitwandsound zum Tragen und lässt den Hörer am Ende etwas verwirrt, aber doch sehr gebannt zurück. Je öfter die Songs gehört werden, desto mehr verbreiten sie ihren Drive, ihre Authenzität und den beeindruckenden Impuls ständig neue Stellen zu finden, in die man sich verfängt, die einen aber auch wirklich nicht mehr loslassen.

Die Special Edition beeinhaltet zudem noch 3 Bonustracks "Hate not gone", "Anna" und "Home again" die genauso gut auf die reguläre Playlist gepasst hätten. Zudem liegt eine DVD bei, welche die Arbeit an "Audio Secrecy" in schönen, interessanten Bildern zeigt und außerdem noch 3 Live-Performances des Download-Festivals 2010 wiedergibt.

"Audio Secrecy" wird Meinungen spalten. Die Einen werden die alte Härte von Stone Sour vermissen, die Anderen werden vor Freude Tränen in den Augen haben, wenn sie sich denn auf das Album einlassen, es mit Bedacht hören und die Texte mitlesen. Für mich persönlich ist es ein Highlight im Jahre 2010 und mein Stone Sour-Favourite, weil Melancholie, Intensität und Härte in einem außergewöhnlich beeindruckendem Einklang stehen, der jedem Bewunderer der Hardrock-Musik, das Herz aufgehen lässt.

Stone Sour sind eben ein Phänomen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Asylum (Limited Edition)

Asylum (Limited Edition) von Disturbed

Audio CD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 16,55

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Asylum (Limited Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Remnants
  • Asylum
  • The Infection
  • Warrior
  • Another Way To Die
  • Never Again
  • The Animal
  • Crucified
  • Serpentine
  • My Child
  • Sacrifice
  • Innocence
  • Keine Titelinformation
  • Down With The Sickness (Live)
  • Stricken (Live)
Disk 2
  • Remnants & Asylum
  • Another Way To Die
  • The Animal
  • Indestructable
  • Inside The Fire
  • The Night
  • Haunted
  • Stricken
  • Stupify
  • Down With The Sickness

5 Kundenrezensionen:

Metal vom Feinsten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab das Album jetzt länger als ne Woche und habs bis jetzt jeden Tag rauf und runter gehört. Das Album entspricht voll und ganz meinen Erwartungen. Jedes Lied von Dem Album ist super. es gibt mal wieder kein lied was man sich nicht en ganzen Tag anhören kann was ich noch bei keiner anderen Band erlebt hat. Der Kauf hat sich wirklich gelohnt.

Deshalb gibts von mir natürlich 5 Sterne. ;)
Bewährte Kost, solide, gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Und wieder machen die Jungs von Disturbed keine Experimente und versorgen uns mit soliden und eingängigen Songs. Neues wird man auf dem Album nicht entdecken, die Truppe um David Draiman greift komplett auf die bewährten Songstrukturen zurück und macht keine grossen Experimente.

Aber mehr brauche und will ich auch nicht, das Album ist gut! Vielleicht etwas schwächer als der Vorgänger "Indestructible", aber trotzdem läuft es jetzt schon seit Tagen bei mir hoch und runter.

Jeder Disturbed Fan kann bedenkenlos zugreifen. Neueinsteigern lege ich evtl. erst mal den Klassiker ans Herz "The Sickness".
Schwach.....einfach nur schwach...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Tja, die neue Disturbed... Sagen wir mal so: Handwerklich, Gesanglich perfect, aber was hilft das, wenn sich
JEDER Song seit 4 CDs gleich anhört. Das ging bis 10000Fists gut, da haben wenigstens die Refrains gepasst, aber hier? EIN GROSSES NICHTS.Kein einziger Song kann überzeugen, nur fades, immer gleiches Midtempo ohne eine Überraschung und bis auf Innocence kein Refrain, der auch nur ansatzweise hängenbleibt. Nein, diese CD ist wirklich die pure Enttäuschung.
ACHTUNG aufgepasst!!!!!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Hallo ihr lieben Disturbed-Fans,

also ich bin durch und durch enttäuscht. Am meisten, weil die von Amazon versandte Variante der limited Edition OHNE Poster ist. Auch nach Rücksprache wird nicht daran gedacht, den fehlenden Artikel, der laut Disturbed-HP dazu gehört, nachzusenden. Das ist jammer schade, also bestellt lieber direkt über die HP von Disturbed, wenn ihr den vollen Lieferumfang erhalten möchtet.

Zur CD selbst muss ich sagen, die üblich geile Mucke, aber das Cover ist äußerst bescheiden. Der eine Stern ist hier nur als Warnung zu werten, Fans dürften sich durchaus mit der Cd und der DVD zufrieden geben!
Für Fans unumgänglich
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also das Album ist wiedereinmal gelungen, wie jedes Album von Disturbed.
Die Lieder "Another Way to Die", "Never Again" and "Innocence" sind einfach genial und die Texte treffen einfach sowas von ins Schwarze.
Wer allerdings nicht explizit Fan der Band ist empfehle ich dieses Album:

Ten Thousand Fists

Mit diesem Album haben Disturbed sich selbst die Messlatte unglaublich hoch gelegt, es wird schwer da wieder ran zu kommen!

Aber Alles in Allem ein sehr gutes Album!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Asylum

Asylum von Disturbed

Audio CD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 11,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Asylum

Tracks:

  • Remnants
  • Asylum
  • The infection
  • Warrior
  • Another way to die
  • Never again
  • The animal
  • Crucified
  • Serpentine
  • My child
  • Sacrifice
  • Innocence
  • keine Titelinformation

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die erfolgreichste moderne Metal-Band der letzten Jahre dürfte auch mit ihrem fünften Album wieder ganz nach oben in die Verkaufsranglisten rauschen. Asylum enthält alles, weswegen das Quartett aus Chicago von seinen Fans so innig geliebt wird.
Disturbed sind und bleiben ein Phänomen. Mit jedem der letzten drei Alben - Believe, Ten Thousand Fists und Indestructible - führten sie in den USA die Charts an, weltweit konnten sie bislang fast zwölf Millionen Platten verkaufen, und auch Asylum wird wieder reißenden Absatz finden. Nach dem für Disturbed-Verhältnisse ungewöhnlich bedächtigen Instrumental "Remnants" folgt mit "Asylum" gleich der erste von zahlreichen kompakten Groove-Metal-Hits, die auf gewohnt einzigartige Weise tanzbare Rhythmen mit knallharten Riffs verknüpfen. Zwischendurch wird zwar auch der eine oder andere etwas unspektakuläre Song ausgepackt, und die als Hidden Track platzierte Coverversion von U2s "Still Haven´t Found What I´m Looking For" wäre verzichtbar gewesen, es überwiegen jedoch die guten bis sehr guten Kompositionen. Insbesondere die erste Single "Another Way To Die", das an Tool erinnernde "Crucified" und das eindringliche "Never Again", in dem sich Sänger David Draiman mit den Holocaust-Erlebnissen seiner Familie auseinandersetzt, können restlos überzeugen. Abgerundet wird Asylum von der topmodernen und entsprechend druckvollen, aber trotzdem stets lebendigen Produktion, die die Band selbst erledigte und in der angenehm viel Raum für facettenreiche Gitarrensounds bleibt.
-- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben sich die Jungs von Disturbed mit dem Album "Asylum" wieder zurückgemeldet, auch wenn sie niemals weg waren! Das Vorgängeralbum "Indestructible" hat in meinen Augen etwas geschwächelt, da sich die meisten Songs wirklich sehr ähnlich angehört haben. Außerdem hat den Titeln das gewisse "Etwas" gefehlt.
Diese beiden Dinge habe ich zum Glück wieder in "Asylum" gefunden bzw. diesmal wirken die Songs für mich viel unterschiedlicher und vorallem kräftiger, härter und etwas düsterer. Das habe ich in "Indestructible" doch etwas vermisst, auch wenn das Album natürlich auch klasse war.

Natürlich hat Disturbed das Rad nicht neu erfunden, sondern sie sind sich selbst zum größten Teil treu geblieben. Ihr mittlerweile unverkennbarer Stil findet man sofort wieder in diesem Album, aber das ist eigentlich genau das, was ich mir als großer Disturbed-Fan wünsche. Disturbed muss einfach nach Disturbed klingen. Und genau das haben sie in "Asylum" auch wieder super hinbekommen.
Man muss aber dazu sagen, dass in diesem Album auch wieder der eine oder andere nicht ganz so starke Song dabei ist, aber die dürfte es wohl bei so ziemlich allen anderen Künstler auch geben.

Deshalb gebe ich auch fünf Sterne. Vier Sterne für das gelungene Album (bei einigen Songs habe ich richtig Gänsehaut bekommen) und einen Stern aus Symphatie, da ich, wie oben geschrieben, ein großer Fan der Band bin und von dem Album in keinster Weise enttäuscht bin. Eher das Gegenteil ist der Fall, ich bin wirklich begeistert von dem Album und würde es sogar mit ihrem Album "Ten Thousend Fists" auf eine Stufe stellen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Stagnation mit Niveau
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Schuster Disturbed bleiben auch auf "Asylum " treu bei Ihren Leisten.
Die Kost, die die 13 (inkl. Hiddentrack) Lieder bei einer Spielzeit von 52:56 Minuten bieten, ist im Grunde das was man erwartet hatte.

Das, was auf "Ten thousand fists" begonnen und auf "Indestructible" konsequent fortgesetzt wurde, findet sich auch auf "Asylum" wieder, allerdings ohne die Klasse von (meinem Lieblingsalbum) "Ten thousand fists" zu erreichen.
Knackige (Nu-)Metalsongs mit heftigen Gitarren, reichlich Doublebass und Dave Dramains aggressivem, aber auch melodischen Gesangseinlagen.
Mir kommt es allerdings so vor, als wollten Disturbed kein Risiko eingehen und ihr musikalisches Spektrum nicht erweitern, worauf ich im Stillen gehofft hatte.
Zu sehr gleichen die Songs den beiden Vorgängeralben, ja wirken geradezu austauschbar, insbesondere mit der "Indestructible".
Das alles ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, denn wirklich schlecht sind die Songs keinesfalls und es findet sich kein Ausfall auf dem Album, aber ein klein wenig mehr "Neues" hatte ich schon erhofft/erwartet.

So bleibt denn ein Album, was durchaus zu gefallen weiß, aber zu sehr auf Nummer sicher geht, um sich eine 5-Sterne-Wertung zu verdienen.
Ich würde gerne 3,5 Sterne geben, aber 4 sind natürlich ebenso gerechtfertigt!
Für wen "The sickness" das Nonplusultra darstellt, darf auch gerne einen Stern abziehen!
Solide Scheibe
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Was soll man da noch großartiges sagen?
Was wirklich neues haben Disturbed hier nicht zu bieten und bleiben ihrem Stil der letzten Alben treu und nähren sich immer mehr dem klassischen Metal Sound an.Nach den ersten Durchläufen fehlen mir zwar die Highlights mit den typischen Ohrwürmern mit Mitsingkaftor wie auf den Vorgänger Alben,aber ich würde fast sagen,das Album ist durchweg ein Highlight mit keinerlei großen Schwächen.Das Album ist gesammtlich sehr eingängig und geht runter wie Öl.Stilistische Veränderungen zu den beiden Vorgängern sind kaum zu verzeichnen,bis auf das ein oder andere gelungene Gitarrensolo und eine Stimme von David Draiman in Höchstform.Warum auch großartige Veränderungen?Disturbed haben mit der Zeit einen einzigartigen,unverkennbaren Sound entwickelt,den man sofort erkennt und mit dem sie bisher erfolgreich gefahren sind.Sie zeigen,daß eine Band qualitativ auf hohem Niveau bleiben kann,was viele Bands in der heutigen Zeit zwar versuchen,aber nicht mehr schaffen.Für die Zukunft würde ich mir aber schon etwas mehr Experimentierfreude und Neuerungen wünschen,denn sonst kann es mit der Zeit auch langweilig werden.
Alles beim Alten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nur zwei Jahre nach "Indestructible" erschien mit "Asylum" das bereits fünfte Album der Band aus Chicago. Sänger David Draiman hat seither viel durchgemacht und seine Erlebnisse auf dem neuen Album verarbeitet. Die Band hat das Album diesmal auch selbst produziert - das hört man auch, denn der Sound auf "Asylum" ist so band-typisch, dass sich Kenner früherer Alben sofort zuhause fühlen.

Schon der Titeltrack vereint alle Stärken der Band in einem Song - gitarrenlastiger Hard-Rock mit eingängigem Refrain. Draiman's unverwechselbare Intonation und Dan Donegan's charakteristische Gitarrenläufe prägen so auch das neue Album. Der Weg von "Indestructible" wird konsequent fortgeführt, und so darf Donegan noch mehr Soli spielen als bisher.

Lyrisch dreht sich "Asylum" um den alltäglichen Wahnsinn, vor dem man an einen sicheren Ort flüchten möchte. Wie immer sind sozialkritische Themen ("Another Way To Die" beschäftigt sich mit der globalen Erwärmung, "Innocence" handelt von der Korruption im amerikanischen Rechtswesen) ebenso Bestandteil wie sehr persönliche Songs ("My Child" behandelt die Fehlgeburt von Draiman's Freundin, während "The Infection" und "Crucified" von zerbrochenen Beziehungen handeln). "Never Again" hat den Holocaust zum Thema. Draiman's Großeltern überlebten damals in Konzentrationslagern, und Draiman schrieb den Song als Antwort auf Mahmoud Ahmadinejad's wiederholte Darstellung, dass der Holocaust lediglich ein Mythos wäre. Zu diesen Themen gesellt sich mit "The Animal" noch ein Song über einen Werwolf ... kein Scherz.

Auf "Asylum" gibt es zwar den einen oder anderen Song, den man fast genauso schon einmal von Disturbed gehört hat ("The Infection" oder "Sacrifice") oder der im Refrain etwas abfällt ("The Animal"), aber im Gegenzug hat das Album keinen Ausfall. Ich höre das Album gerne von Anfang bis zum Ende in einem Stück durch, ohne den Drang zu haben, einen Track zu überspringen - und das ist wohl eines der größten Komplimente, die man einem Album geben kann.

Obwohl - einen Song gibt es da doch, auf den ich gut verzichten hätte können. Am Ende hauen die vier nämlich das U2-Cover "I Still Haven't Found What I'm Looking For" raus, was aber mächtig in die Hose geht. Hat man einst "Shout" und "Land of Confusion" mit hervorragenden Coverversionen zu Hartwurst verarbeitet, ist dieses Cover leider völlig belanglos und langweilig - genau wie der typische U2-Sound ;)

Tipps: Asylum, The Animal, Never Again, My Child, Another Way To Die
Gleiche Rezeptur ....aber das Hauptgericht schmeckt nicht mehr
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die Vorfreude war groß.
Eigentlich sind alle Zutaten vorhanden, das Rezept ist identisch .... doch das Hauptgericht - nämlich Asylum - schmeckt mittlerweile öde und fad.
Ich kann mich für das Album einfach nicht erwärmen ..... die Produktion , für die die Herren Musiker selbst verantwortlich zeichnen , läßt jeglichen Biss und Direktheit vermissen. Was sollen die ansprechenden Texte , wenn sie wie hier eher lahm bzw. zahm vorgetragen werden. Die Gitarre läßt jegliche erforderliche Aggression vermissen : Viel zu sehr eingebunden im Rhythmus-Gefüge. Es gibt auf der Scheibe keinen einzigen Song, der mir wirklich gefällt. Das ist richtig schade, weil ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre. Die ganze Chose ist total konstruiert und kalkuliert ..... totale Kopfsache. Ich bin der Ansicht, daß grade bei dieser Art von Musik das Bauchgefühl entscheidend ist ... das fehlt hier völlig.
Die U 2 Cover-Version hat mich dann veranlaßt, die CD aus dem Player zu nehmen. Ganz übel ! Wenn schon U2 Cover, dann bitte wie Sepultura bei Bullet The Blue Sky. Die Verpackung der Limited Edition war übrigens der Anfang der Enttäuschung.
Furchtbar !
Okay ..... für die Fans : Hört Euch die Scheibe vor dem Kauf gründlich an .... mit den anderen vier Alben seit Ihr deutlich besser bedient. Ich kann einfach nur sagen, daß die Songs auf mich leider belanglos und drucklos wirken ist ..und das ist bei den textlichen Aussagen sicherlich ein vernichtendes Urteil.
Die DVD-Dokumentation an sich ist aber wirklich gut gemacht.
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Produkt-Bild: Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.)

Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.) von Volbeat

Audio CD von Vertigo Berlin (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.)

Produktbeschreibung


CD Album + Weblink plus DVD Video ( Digipack // 1 CD Audio plus 1 DVD ( Concert Live In Tilburg - ca. 33 Minuten  )

Produktbeschreibung



Die so genannten Erfinder des Rock?n?Rolls müssen sich warm anziehen. Spätestens mit Volbeat hat sich irgendwo in die lange Geschichte der populären Musik das Bild der Skandinavier eingebrannt. Im Zuge des riesigen Erfolges der vier quicklebendigen Dänen drohen die alten Gunslinger, Biker und andere Outlaws als klassische Rollenmodelle des Rocks abzudanken, um von Volbeat abgelöst zu werden. Aber es kommt noch dicker. Nachdem in der Vergangenheit mehrere Wellen von jungen, hungrigen Skandinaviern immer wieder krachend bewiesen haben, dass sie den Rock?n?Roll besser verstehen als viele Amerikaner, schafft es nun mit Volbeat ausgerechnet eine dänische Band, das ultimatives Konzentrat aus sechs Musikjahrzehnten zusammenzubrauen.

Die Liste der Zutaten, die ihren einzigartigen Sound bestimmen, ist länger als das Strafregister eines durchschnittlichen Hells Angel. Deutlich spürbar ist eine tiefe Liebe zum ikonischen Rock?n?Roll von Johnny Cash und Elvis Presley ebenso wie die Begeisterung für den freundlichen Punk-Rock von Joe Strummer und Michael Ness bzw. Social Distortion. Das verbindet sich mit einem ausgeprägten Hang zu schweren, lauten Gitarren und hymnischen Chören wie aus dem Fussballstadion. Metallica sind übrigens nicht nur alte Helden sondern auch frühe Bewunderer von Volbeat. Während aber die Metal-Legende ihr Genre neu definiert hat, indem sie die Kraft des Punks nutzte, beschwören Volbeat lieber mit voller Inbrunst den ursprünglichen Geist. Wie war das damals? In The Wild One fragt 1953 eine der Rockerbräute den Anführer, dargestellt von Marlon Brando: ?What're you rebelling against, Johnny?? Seine Antwort könnte Volbeat als Rezept dienen: ?Whaddya got?? Denn was auch immer dazu dienen mag, dem Mob etwas Zunder zu geben, wird hier auch verarbeitet. Dabei ist das Ergebnis immer mit Sicherheit eins: Ein hundertprozentiges Volbeat-Original.

Hin und wieder stellt ein latent überforderter Journalist den Dänen eine Frage zu ihrem seltsamen Publikum. Tatsächlich sieht man insbesondere während der Mitschnitte ihrer triumphalen Open Air- Auftritte ein höchst gemischten Haufen. Vergnügte Menschen jeglicher Couleur: Vom Greaser über den Kuttenträger bis zum Mädchen im Kirsch-Kleidchen. Auf ihren Konzerten finden sich offensichtlich all die zusammen, die sich einen Dreck um Szene-Konventionen scheren. Gitarrist Thomas Bredahl verweist darauf, dass ?auch (!) ein paar normale Menschen mit Schlips & Anzug? unter ihren Zuschauern sind. Und manchmal beobachtet er sogar kleine Generationstreffen vor der Bühne.

Das bunt gemischte Volbeat-Publikum lässt es bereits erahnen: Diese Band hat das Potential, Kontinente zu bewegen und Welten zu vereinen. In ihrer Heimat konnten Volbeat mit ihren drei Studio-Alben so ziemlich alles abräumen, was es an Preisen, Gold und Platin zu holen gab. Neben furiosen Gastspielen auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken haben erfolgreiche Touren mit Metallica und AC/ DC u.a. dafür gesorgt, dass inzwischen Tausende die Volbeat-Hits wie Sad Man's Tongue, Mr. & Mrs. Ness oder Mary Ann's Place mitsingen können. In Finnland erhielten Volbeat bereits für ihr drittes Studioalbum Guitar Gangsters & Cadillac Blood Gold. Und mit dem neuen Albums Beyond Hell/Above Heaven werden die vier nun den Rest der Welt im Sturm nehmen. Ihr Ruf eilt ihnen bereits voraus, in Amerika stellt man sich nach zwei Blitz-Touren auf die härteste Invasion seit Beatles und Stones ein, die ersten Fan-Clubs sind bereits gegründet.

Für die Band signalisiert Beyond Hell/Above Heaven sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Rückbesinnung. Inhaltlich spinnt Poulsen die Geschichte des Vorgängers weiter, musikalisch konzentriert man sich auf alte Stärken. Das Album kommt ohne Balladen aus, die Produktionsweise war nach eigenen Angaben spontan und direkt, freudig bezeichnet Bredahl das Ergebnis als rau und sehr down to earth. In jedem Detail zeigt sich der besonders geradlinige, schnörkellose Produktions-Ansatz. So hat sich z.B. der Volbeat-Schlagzeuger Jon Larsen am höchst ökonomischen Spiel seiner berühmten Kollegen Charlie Watts und Ringo Starr orientiert. Seinen Modus Operandi bringt er auf den schönen Merksatz: ?Hit ?em hard but keep it simple - and let the guitars do all the work.?

Das hochemotionale Fallen, das Michael Poulsen seinem kürzlich verstorbenen Vater widmet ist nur ein hervorstechendes Beispiel für die besondere Qualitäten von Beyond Hell/Above Heaven. Das ist Rock in Grossbuchstaben und in Perfektion, ohne Schnickschnack, ohne Wenn und Aber. Nicht vorzustellen, wo diese Band schon in nächster Zeit stehen wird. Will man sich dennoch ihre prachtvolle Zukunft ausmalen, hilft nur James Bond und der bekannte Superlativ: ?Die Welt ist nicht genug.?
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Produkt-Bild: So laut ich kann

So laut ich kann von Luxuslärm

Audio CD von Die Opposition (Intergroove)
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: So laut ich kann

Tracks:

  • Sag' es wie es ist
  • Sie sieht es nicht
  • Nichts ist zu spät
  • Feuer
  • Jemand anders sein
  • Du weisst nicht wie das ist
  • Komm' ins Licht
  • Vergessen zu vergessen
  • Regen
  • Leb' deine Träume
  • Schrei so laut ich kann
  • Etwas bleibt
  • Wirf den 1. Stein
  • Letzter Tag

5 Kundenrezensionen:

Gelungene Fortsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder einmal hat es Luxuslärm geschafft, ein absolut tolles Album auf den Markt zu bringen. Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob mir dieses oder das Vorgängeralbum besser gefällt. Für Fans von guter Musik mit deutschen Texten ein absolutes Muss.
Top!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super! Einfach Nur Super Album.
Die Amazon-Verpackung war n Bischen zu Groß für die CD, aber was solls. ist Standart ;D
Seifenoper
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Was an dieser Band ist bitteschön Luxus und was genau Lärm?
Meiner Meinung nach, hat die Band sehr wenig mit beiden oben genannten Wörtern zu schaffen.
"Du allein musst dich entscheiden / An jedem Tag, zu jeder Zeit." oder
"Du weißt nicht, wie das ist, wenn man zu Boden geht / Von Null auf Hundert und zurück."
Hallo? Geht es noch plakativer?

Um es kurz zu machen, schreite ich gleich zur niederschmetternden Diagnose:
Betroffenheitslyrik und Schlagerballaden in Rockerverkleidung!!!
Jeder einzelne der 14 Songs funktioniert nach Schema F: cleane Strophe, verzerrter Refrain, das Ganze noch einmal, dann irgendeine Bridge und wieder von vorne.
(Das alles kennt man ja schon von Silbermond und Konsorten)

Doch das alles wird den zu weichgespülter Radiomusik schunkelnden deutschen Durchschnittshörer nicht davon abhalten, die Platte zu kaufen und sie als ein "ÜBERRAGENDES MEISTERWERK" im Bekanntenkreis lob zu preisen.

Manche Dinge ändern sich eben nie...
Überragend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich muss gestehen, ich kannte Luxuslärm überhaupt nicht. Bin durch das Fernsehen auf diese Gruppe aufmerksam geworden. Nachdem ich das Album gekauft habe bin ich echt wirklich überzeugt. Die Band ist der absolute Hammer. Ich habe selten eine CD gekauft, wo jedes Lied so super schön ist.
Kann es nur weiter empfehlen ;-)
klasse Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Songs auf diesem Album sind richtig gut. Die Lieferung hat richtig schnell geklappt, also alles super!!!
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