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Greatest Remixes von Good CharlotteAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 9,99 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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5 Kundenrezensionen:Klasse! 5 von 5 PunktenAlso. Ich kann nicht verstehen, warum dieses Album einfach soo schlecht sein soll. Es ist anders, ganz klar. Ich mag den neuen Stil und bin nicht übermäßig auf ihren früheren Punk-Rock Stil hängen geblieben. Jedoch sollten sich GC-Fans, die immernoch so dran festhalten, sich diesem Album lieber nicht nähern. Mir gefällts - ganz große Klasse, aber das ist halt bei jedem Geschmackssache. Bestes Remix- Album, dass ich je gehört habe! 5 von 5 PunktenAus alt mach neu, dieses Album ist nicht nur ein Album mit Songs, die man eigentlich schon kennt, was ja immer recht langweilig ist z.b., bei best off Alben, auch ist es kein Album das nervt durch irgendwelche unpassenden beats, wie bei Rob Zombie's " more human than human so war! Good Charlotte übertreffen sich einfach selbst,alle songs werden genial umgesetzt, etwas hip hop, etws trip hop etwas reggea!wer die melodien von GC mag und nicht zu sehr auf Punk Rock , Alternative und puren Rock eingefahren ist, sollte sich das Album auf jeden Fall kaufen, denn es ist auf alle Fälle was besonderes und kann immer wieder gehört werden! hier sind alle songs was geworden und gute "Laune macher" VOLLE 5 STERNE! Good Charlotte ist tot. 1 von 5 PunktenIch habe GC geliebt. Vergöttert. Das Album hat mich komplett geschockt! Das ist schlecht, schwach, niveaulos. Wo sind nur die alten Good Charlotte hin! Genau das - aber haargenau das war das, was ich so an GC schätze: Gute Texte, echte Musik, gute Rythmen. Alles Tot. Einen Klassiker nach dem anderen stampfen GC auf diesem Album zu Brei, verzerrt und verschrottet bis in die Unerkenntlichkeit. Nichtmal vor den legendären "The Anthem" oder "The Young & The Hopeless" machen sie Halt. Die Texte enthalen 08/15-Ganxta Lyrics. Es ist so schade. Ich hätte nie gedacht dass es soweit kommt. Nach den Bomben-Alben Good Charlotte und The Young & The Hopeless kam ein bruch, der durch "Good Morning revival" noch stärker wurde. Und das jetzt? Katarophe! Tut euch dieses Album nicht an!! Good Charlotte ist tot. Das war wohl nix!! 1 von 5 PunktenWas soll das bitte sein?? Hat doch wirklich überhaupt nix mit Good Charlotte zu tun!!?! Ist mir ein Rätsel, wie man seine Songs so verwursten kann. Hab die Scheibe voller Vorfreude eingelegt, aber nach 6 Songs wieder rausgenommen, weil mir fast die Ohren abgefallen wären. Und eins ist sicher: so einem Schrott gebe ich auch keine zweite Chance! Wenn AC/DC ihre besten Songs von Florian Silbereisen "remixen" lassen würden - es wäre kaum schlechter als dieses Album! Ein Muss für jeden Fan!! 5 von 5 PunktenIch habe das Album nun schon seit ein paar Tagen und den Kauf absolut nicht bereut! Was Good Charlotte und Co. aus den Songs gemacht haben ist einfach genial. Anxiety, The Anthem, I don't wanna be in love und Los Angeles World Wide zählen zu meinen absoluten Favoriten. Das Album ist ein Muss für alle Good Charlotte Fans und die, die es noch werden wollen!! |
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Memory Loves You von Sophie ZelmaniAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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ProduktbeschreibungMEMORY LOVES YOU Aus der Amazon.de-RedaktionZu den musikalische Überraschungen aus Skandinavien gehörte in den letzten Jahren auch die Sängerin/Songwriterin Stefan Zelmani. Und ihr neues, inzwischen sechstes Album Memory Loves You ist ebenso makellos wie berührend. Die zehn neuen Songs sind von solch komplexer Einheit aus Gesang, Arrangement und Ausdruck, dass man keinen überspringen will, sich vielmehr diesem musikalischen und stimmlichen Fluss einfach hingibt und nur genießt. Mit ihrer sinnlichen Hauchstimme macht die Sängerin weder auf betont mädchenhaft-naiv, noch auf manirierte Stimmakrobatik, lässt auch die Liebesliedertexte immer ein bisschen im Schweben. Ob der Titelsong und die erste Single ?Travelling?, beide im lässigen Country-Pop-Gewand, oder die pianobetonten Songs ?Love On My Mind? und ?Shades?, immer wirkt der Gesang von Sophie Zelmani so natürlich und selbstverständlich wie das menschliche Atmen. Und was trotz der geschmackvollen und fein gesetzten Arrangements am meisten überrascht - hier traut man sich längere Instrumentalsoli oder auch mal eine richtig harte Rockgitarre einzufügen, siehe etwa ?Broken Sunny Day?. Das erzeugt Spannung und Aufmerksamkeit, das dieses Album mehr als verdient hat. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Das Cover lässt böses ahnen,aber.... 5 von 5 PunktenDie Cd?s von Sophie ist keine Musik,die mann nebenbei herhören kann,sondern eher Musik die mann sie einschaltet,wenn mann in der Badewanne liegt. Sophie ist eine sehr geniale sängerin,die es schafft,das mann über jeden einzelnen Song nachdenkt,wenn mann sich intensiver mit ihrer Musik befasst. Rhianna oder Beyonce ,dergleichen sind hier fehl am platz... einfach Chillen,und auf sie wirken lassen,die Musik von Sophie ist ein ganz teurer Wein!! "Sophie singen zu hören, ist gleichzeitig wie in ein Samtlaken eingewickelt zu sein und auf den Boden geholt zu werden; im Grunde eine Beschreibung des Himmels auf Erden." (Anton Corbijn) Meine dritte "Zelmani" und wieder ein Traum........ 5 von 5 PunktenIch hatte bis vor ein paar Tagen keine Ahnung wer Sophie Zelmani ist und was sie macht. Nun habe ich mir auf einen Schlag 3 CD's von ihr gekauft und bin begeistert. Nicht nur das die Aufnahmen höchste Ansprüche erfüllen ( ich würde sie schon fast als audiophiles Highlight bezeichnen)nein auch die Sängerin an sich ist jeden Euro wert. Eine absolut klare und weiche Stimme die einen völlig ruhig werden lässt. Die Instrumentalisierung ist sparsam gewählt und von hoher Qualität. Es ist mir ein Rätsel wieso ich bisher nichts von ihr gehört habe!! Also kaufen und anhören, dann wisst ihr was ich meine............... enttäuschend 1 von 5 PunktenBevor ich mit dem "Verriss" beginne, möchte ich klarstellen, dass ich ein eingefleischter Sophie-Fan bin. Kann alle Vorgänger von "memory loves you" nur in den höchsten Tönen empfehlen. ABER: Diese CD ist wirklich sehr enttäuschend! "Wait for Cry", der Opener wird durch die schwer erträglichen Mainstreamer-Violinen so sehr verdünnt, dass man schon zu Beginn ein leichtes Grausen kriegt.Kann nur besser werden, denkt man. Wird es auch, zumindest ein wenig. "Memory loves you", der Titel, der dem Album den Namen gab ist "ganz nett" anzuhören. Hier wurde wohl ein Bisschen in die "Hitecke" geschielt. Was jetzt folgt ist außnahmslos bis auf den letzten Song dermaßen ge-mainstreamt, dass man es kaum glauben möchte. Es besteht zudem klanglich überhaupt keine Verbindung zwischen Sophies Gesang und der Instrumentierung. Ein Mischer-Problem, ein Produzenten-Problem? Möchte man hoffen! Allerdings hat der Produzent nicht gewechselt. Also wollte es Sophie so haben? Möchte man nicht hoffen! Irgendwie will alles nicht zusammen passen. Die Blues-Guitarre, die Langweiler-Orgel, die Streicher - weichgespült bis zum Anschlag - daneben, und wirklich daneben, also, wie im Nachbarraum stehend: Sophies Stimme. Kein Charisma, keine Eigenständigkeit, kein Feeling, keine besondere Stimmung, die ihre anderen Alben auszeichnete sind hier zu hören, zu fühlen. Einzig im letzten Song: "Shades" finden Stimme und Instrumente und Gefühl wieder zusammen. Gut, dass ich durchgehalten habe. Also: Für "shades" gibt es einen Stern. Ansonsten: Geld sparen und auf das nächste Album hoffen! aus dem norden nichts neues... 3 von 5 Punktenals fan von sophies sinnlicher stimme habe ich mir die neue scheibe natürlich zulegen müssen. ich bin ein stück weit hin- und hergerissen bei der bewertung: die neue cd ist schön, ich höre sie gerne! allerdings hat sie mich nicht so träumen lassen, wie es beispielsweise die cd "Decade of Dreams 1995-2005" konnte und ich muss auch sagen, dass ich auf einem ganzen album etwas mehr titel erwartet hätte. was sophie hier abgeliefert hat ist gut, aber weiterentwickelt hat sie sich hiermit offensichtlich nicht. die disc hört sich flüssig an, nett an einem sonnigen nachmittag auf der terrasse so nebenbei... aber das war's dann auch für mich. irgendwie fällt mir langweilig als stichwort ein. schade...! ich wette, diese disc werde ich wohl nicht so oft hören wie "Decade of Dreams 1995-2005" schon mein Soundsystem beschäftigt hat... sie bekommt aber trotzdem ein minimum an 3 sternen von mir, weil ich die stimme von sophie zelmani einfach mag und weiss, dass sie mehr abliefern könnte als dies. und schlecht ist es ja nicht... nur ein bissi dünn und flach! Nettes Folkalbum ohne Biss 3 von 5 PunktenEhrliche und puristische Musik hin- oder her, aber das neueste Album von Sophie Zelmani ist ein bißchen öd. Das liegt zum einen an ihrer wenig wandlungsfähigen Stimme, die zwar nett und mädchenhaft klingt, aber auch etwas lustlos und unbeteiligt klingt. Obwohl sie an mancher Stelle etwas mit Country nachwürzt, tritt das Album musikalisch auf der Stelle - zu eintönig, zu schlichte Songstrukturen, zu wenig Spannungsbögen, zu wenig Brüche. Da freut man sich über ein etwas schnelleres Stück wie "Travelling" oder die sehnsüchtige Orgel bei "Broken Sunny Day". Ansonsten scheinen die Instrumente Angst davor zu haben, zu viel Lärm zu machen, oder mit der Stimme zu konkurrieren. Das reicht vielleicht für einen Abend auf dem Sofa, oder einen verkaterten Morgen, aber für Musikgenuss mit Langzeitwirkung ist das etwas zu lahm und gradlinig. Vor allem, weil Künstlerinnen wie Beth Gibbons, Feist, K.D. Lang oder Beth Orton diesen Spagat aus Intimitiät und Spannung bedeutend besser hinbekommen haben. |
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Six von Soft MachineAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,09 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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3 Kundenrezensionen:Sehr bemerkenswert! 5 von 5 PunktenDiese ganze Nörgelei, dass Soft Machine nicht mehr Soft Machine sind (waren) weil a)Kevin Ayers oder b)Robert Wyatt die Band verlassen haben, finde ich ziemlich unsinnig. Kevin Ayers wie Robert Wyatt haben tolle Solo-Platten gemacht, deren individuellen Charakter sie im Verbund mit Soft Machine mit Sicherheit nicht "hingekriegt" bzw. durchgesetzt hätten. Das ist genauso, als dass ein Kind nicht immer nur Kind sein kann, sondern auch erwachsen wird bzw. sich entwickelt. Soft Machine haben eben auch Entwicklungen durchgemacht und wer sich dafür interessiert, wird bemerken, dass sie sehr spannend waren. Zur CD: Six ist eine wunderbare Sache, einst eine Doppel-LP, die erste Seite live und eine Studio Seite. Die Live-Seite ist von einer wunderbaren Homogenität, getragen vom gegeseitigen "Eingespielt sein", tollen rhythmischen Vertrackungen, phantastischen Bassläufen, experimentierfreudigen Keyboardpassagen und höchst interessant verfremdeten Saxophon- und Oboenklängen. Das ganze bildet eine von Anfang an intensive und sich wunderbar steigernde Live-Musik (Gottseidank ohne viel Publikums-Nebengeräuschen). Space-ig und zum "Abfahren" ebenso geeignet. Die Studio-Seite enthält mit "1983" eine Bearbeitung von "Miniluv" aus Hugh Hoppers legendärer "1984" Platte (die ebenfalls 1972 erschienen ist), eine echt tolle minimalistische Komposition "The Soft Weed Factor", die sich fulminant steigert und sehr an Riley, Reich etc. angelehnt ist (aber ich glaube, nicht wissentlich). Dann eine meditative, wirklich bemerkenswerte Sache namens "Chloe & The Pirates", die so rein und ätherisch daherkommt, dass es eine wahre Freude ist. Dann gibt es noch "Stanley Stamps...", die Soft Machine ungemein rhythmisch zeigen. Genug geschrieben: Six ist ein wirklicher Meilenstein und ein einzigartiger Hörgenuß. Mit Seven verhält es sich kompositorisch ähnlich, diese ist aber mehr ein ergänzender Anhang, als ein eigenständiges Stück. Ich glaube, es gibt bei Amazon sogar die Doppel-CD six & seven in einem Stück. Das wäre die beste und ultimativste Zusammenstellung dieser Phase 1972/73 (Für den Komplettisten gibt es natürlich auch noch etliche Live-Mittschnitte aus dieser Zeit unterschiedlichster Qualität, die allerdings alle erst in letzter Zeit veröffentlicht wurden). jazzrock deluxe 5 von 5 Punktenwer auf lebende und pulsierende improvisationen steht sollte hier zugreifen-schöne melodien, vertrackte teile und virtuosität wechseln sich auf höchstem niveau ab-ich habe schon lange keine so fesselnde scheibe mehr aus dem bereich jazzrock gehört-für mich auf einer stufe mit "inner mounting flame" von mahavishnu oder die geilen 70er herbie hancock alben-einlegen, zuhören und treiben lassen-klasse ! Ein Abglanz des alten Charmes mit gelegentlichem Leerlauf 3 von 5 PunktenWie auf allen vorangegangen Alben der Band ging auch "Sixth" ein personeller Wechsel vorraus: Elton Dean wollte sich dem Rahmen von Bandchef und Keyboarder Mike Ratledge nicht länger unterordnen - und verließ'die Soft Machine. Ratledge seinerseits holte sich fast wie von eine siebten Sinn gesteuert den kompositorisch kreativen Oboisten/ Saxophonisten und Pianisten Karl Jenkins in die Band - gerade zu dem Zeitpunkt, als seine eigenen Ideen zusehends ausgingen. Noch sind seine psychedelischen Orgelklänge samt Hugh Hoppers ebenso warmen,weichen wie virtuosen Bassläufen noch ein klarer roter Faden zu den älteren Alben. Doch der Formenreichtum, die Melodienvielfalt des "Third" Albums beispielsweise findet sich kaum auf diesem Album. Stattdessen wird viel über Endlosriffs improvisiert und altbekanntes aufgewärmt. Dennoch enthält das Album zumindest mit "Soft Weed Factor" eine interessante Variante auf die Minimal Music von Steve Reich und Terry Riley - mit Loops gespielt auf mehreren Fender Rhodes E-Pianos. "Chloe And The Pirates" ist vielleicht das großartigste Stück. Diese atmosphärische Nummer lebt von märchenhaften fremdartigen Klangbildern von Ratledges Orgeln und Pianos und dem zarten Oboenklang von Karl Jenkins - dezent getragen von John Marshall sensibler Schlagzeugarbeit. |
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Morning View - Tin-Box von IncubusAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 7,19 Erscheinungsdatum: August 2009 |
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Damnation and a Day von Cradle of FilthAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,46 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDAMNATION AND A DAY Aus der Amazon.de-RedaktionAuch mit ihrem fünften Studiostreich Damnation And A Day werden Dani Filth und seine Mannen ihre Fans nicht enttäuschen und sicherlich einige neue Anhänger dazugewinnen können. Der Wechsel zum Plattenfirmenriesen Sony Music hat sich glücklicherweise nicht negativ auf die Musik der Briten ausgewirkt, und so gehen Cradle Of Filth nach wie vor unbeirrt ihren Weg. Will heißen, komplexe, bis ins Detail ausgetüftelte Arrangements treffen auf heftige und bitterböse Wutausbrüche. Gesanglich ist ebenfalls alles beim Alten geblieben, und so kämpft sich Frontmann und Band-Aushängeschild Dani Filth mal giftig böse, mal hysterisch kreischend durch das Album. Die klassischen Passagen von Damnation And A Day wurden von klassisch ausgebildeten Chor- und Orchestermusikern in Budapest aufgenommen und klingen demnach hörbar lebendiger als noch in der Vergangenheit. Einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt bei mir allerdings die etwas zu klinische und saubere Produktion, die jeglichen Anflug von Härte und Brutalität bereits im Keim erstickt. Kurzum, mit Damnation And A Day haben Cradle Of Filth gewohnt gute Arbeit abgeliefert -- nicht mehr, aber auch nicht weniger. --Armin Schäfer 5 Kundenrezensionen:CRADLE OF FILTH - Ein formvollendetes geniales Album 5 von 5 PunktenWieso kann man von CRADLE OF FILTH kein schlechtes Album erwarten? Es ist ja eigentlich schon der Hammer, dass die Briten trotz der massiger Line-Up Wechsel (gab es eigentlich mal 2 Releases in der selben Besetzung, hehehe?) konstant geniale Scheiben auf den Markt schmeißen, die man eigentlich allesamt in die Alltime Charts aufnehmen müsste. Dabei ist es zu Beginn wieder mal sehr witzig zu beobachten, wie wenig mir die Scheibe gefällt. Da kannste machen was du willst, mir gefällt die Scheibe nicht. Zwar finde ich einige Riffs oder den einen oder anderen Song auf Anhieb schon geil, aber der Großteil langweilt mich. Doch gerade das ist das geile an solchen CDs, wie in diesem Falle "Damnation and a Day": Man muss sie wachsen lassen; sich in sie rein hören und fühlen! Und dann macht's Bang!! Nach einigen Durchläufen kann man sich die nächsten Tage kann nicht mehr ohne diese CD vorstellen. Es ist zusätzlich erstaunlich, dass Dani und seine Jungs nicht kommerzieller geworden sind, da sie mittlerweile mit Sony Music / Epic ein Majorlabel im rücken haben, die unter anderem solche Monumentalitäten wie die Aufnahmen der gesamten Orchester- und Chorpassagen in Budapest von einem 40 köpfigen Orchester und einem 32 köpfigen Chor. Ich glaube kaum, dass dies nur ein paar Euro fuffzig gekostet hat. Aber dafür merkt man der Platte auch an, was für eine Energie dahinter steckt. Hier wurde nicht gekleckert sondern geklotzt meine Damen und Herren. Doch möchte ich zur genaueren Erläuterung lieber einzeln auf die Tracks eingehen: "A Bruise upon the silent Moon": Das obligatorische Intro, das wirklich von mal zu mal besser wird. Natürlich musste sich das 40 köpfige Orchester und der 32 köpfige Chor ja rentieren, weswegen man es gleich hier zum Einsatz brachte. Von der Epik und Monumentalität kann man dieses Stück schon mit dem "Herr der Ringe" Soundtrack vergleichen. Eine bessere Steigerung zum ersten Stück "The Promise of Fever" hätte man gar nicht hin bekommen können. Ein perfekter Einstieg für ein fast perfektes Album. "The Promise of Fever": Mit einer mächtigen Geknüppelorgie beginnt dann auch der erste richtige Track auf "Damnation and a Day". Wie bei jedem Album wird man mit einer Tatsache konzentriert: Man merkt "Das sind definitiv CRADLE OF FILTH!", doch irgendwie klingen sie jedesmal anders, als wie beim Vorgänger. Bereits nach wenigen Sekunden sind aber diese Gedanken verschwunden, so dass man sich wieder auf die Musik konzentrieren kann. Irgendwie erinnert mich "The Promise of Fever" ein wenig an "Desire in violent Overture", was vor allem die Mischung aus heftigstem Geknüppel und brachialen Riffs bewirkt. Cooler Opener, der Lust auf mehr macht. "Hurt and Virtue": War die vorige Nummer noch sehr roh, mit einer "Voll auf die Fresse"-Attitüde, so geht man bei "Hurt and Virtue" wieder um einiges melodischer zur Sache. Es werden auch wieder die komplexen Arrangements bemerkbar, die CRADLE OF FILTH bisher ausgezeichnet haben. So hört man im einen Moment ein melodisches Lick, während im anderen thrashige Riffs über einen nieder donnern. Sehr genial ist übrigens das Doublebass Gewitter mit melodischen 16tel Gitarren am Ende des Songs! "An Enemy led the Tempest": Ja, was geht jetzt ab? Schon wieder eine Blastbeatorgie? Es scheint, als wenn sich CRADLE OF FILTH einen Dreck scheren um ihrem Major Label Vertrag und das tun, was sie immer getan haben, nämlich Musik ohne jegliche Limitierung. Vor allem der Anfang ist sehr genial ausgefallen. Hier treffen Highspeeddrumming, infernalische Gitarren und ein abartiger Schrei von Dani aufeinander, die klingen, als wenn das Armageddon bevorstehen würde. Mit dieser infernalischen Stimmung geht es dann auch weiter, wenn auch eher im Midtempobereich angesiedelt. Die Stimmung erreicht dann nach guten 3 Minuten mit Einsatz der Blechbläser den Höhepunkt des Stückes. Kann man denn wirklich solch eine Untergangsstimmung aufkommen lassen? Unglaublich! Muss man aber wirklich selbst gehört haben! "Damned in any Language" (A Plague on Words): Wer findet den "Omen"-Soundtrack düster und okkult? Dann wird euch garantiert dieses kurze Stück namens "Damned in any Language" (A Plague on Words) gefallen, da hier wieder perfekt der Chor zum Einsatz kommt, untermalt von atmosphärischen Streichern und apokalyptischen Blechbläsern. "Better to reign in Hell": Dieses Stück hätte sich eigentlich auch hervorragend als Singleauskopplung geeignet, doch statt dessen hat man lieber auf das komplexere "Babalon A.D." zurückgegriffen. Dieser Song erinnert mich ein wenig an die "Bitter Suites to Succubi"-Stücke, da er zum einen einen ähnlichen weirden Touch besitzt und zum anderen die Arrangement sich doch sehr ähneln. Vor allem ist dies aber auch ein Stück, das bereits beim ersten Durchgang hängenbleibt. Geiler Song, der bestimmt live sehr gut ankommen dürfte. "Serpent Tongue": An dieser Stelle möchte ich jetzt Obelix in der Folge "Asterix bei den Briten" zitieren, als er, frisch in England angekommen, Wildschwein serviert bekommt: "Fein, fein, fein, fein , fein! Mjam, mjam, mjam...". "Serpent Tongue" ist mittlerweile einer meiner Lieblingstracks auf "Damnation and a Day", wobei hier der Anfang auch sein Scherflein dazu beigetragen hat. Hört euch nur mal diese genial melancholischen Gitarren an in Verbindung mit dem Upbeat-Drums und den galoppierenden Bassdrums. What a Killer! Bei diesem Song habe ich irgendwie das Gefühl, dass CRADLE OF FILTH wieder etwas schneller agieren, als noch bei "Midian" und "Bitter Suites to Succubi", da man auf "Damnation and a Day" doch vermehrt Blastbeats einsetzt. "Carrion": Mit einem leicht ungewöhnlichen Riff, dass ich eher SUIDAKRA zugeordnet hätte, beginnt "Carrion". Doch kurze Zeit später ist der Schrecken auch schon wieder vorbei. Kommen im ersten Teil vorwiegend Death Metallische Riffs zum Einsatz, so scheut man sich hier auch nicht dies mit einigen eher atmosphärischen Parts zu mischen. Doch auch die Streicher kommen hier im Mittelteil wieder stärker zum Einsatz, wobei ich mich frage, ob man dies live mit den Keyboards ersetzen will oder das vom Band laufen lassen möchte? Wir werden sehen! "The mordant Liquor of Tears": Wieder ein rein orchestrales Stück, das mich zu Beginn und am Schluss von den Streichern her sogar ein wenig an "She mourns a lengthening Shadow" erinnert. Sehr nettes Intro für "Presents from the Poison hearted", allerdings finde ich persönlich "Damned in any Language (A Plague in Words)" um einiges besser. Dennoch stört es an dieser Stelle nicht, da es sehr gut in die Gesamtatmosphäre des Albums passt. "Presents from the Poison hearted": Sehr weirder Track, der verdammt abwechslungsreich gestaltet wurde und vor allem mit brachialen Elementen sich in den Vordergrund drängt. Das Arrangement ist wieder mal sehr komplex ausgefallen, so dass man manche Übergänge gelegentlich nicht gerade sehr fließend gestaltet hat. Mir persönlich gefällt der hymnische Mittelteil am besten, wobei der Schluss meiner Meinung nach ein wenig zu lang geraten ist und ein wenig aufgesetzt wirkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran, so dass es nicht mehr so sehr negativ in's Gewicht fällt. "Doberman Pharaoh": Ebenfalls eine sehr brachiale Nummer, die irgendwie einen leicht ägyptischen Touch hat. Hauptsächlich ist dieses Stück im Uptempo-Bereich angesiedelt, wobei man es sich auch nicht nehmen lässt eine ruhige und atmosphärische Akustic-Passage einzubauen. Sehr interessant ist übrigens die Tatsache, dass die melodischen Gitarren im Hintergrund nicht gleich bemerkbar sind, sondern erst nach kurzer Zeit auffallen. "Babalon A.D. (So glad for the Madness": Da ist sie nun, die erste Singleauskopplung zu "Damnation and a Day", zu dem übrigens auch ein Video gedreht wurde. Also haben Sony doch einen kleinen Eindruck hinterlassen, der allerdings mich zumindest überhaupt nicht stört. Irgendwie erinnert mich "Babalon A.D." vom Anfang her ein wenig an "Doberman Pharaoh", allerdings klingt dieses Stück doch noch ein wenig brachialer. Hier reiht sich ein Killeriff an das andere, wobei man dabei genau so die Atmosphäre und die Stimmung wechselt, was aber auch perfekt zum Untertitel "So glad for the Madness" passt. Auf eine bestimmte Art und Weise hat das Stück einige Ähnlichkeiten mit "Scorched Earth Erotica". Am besten gefallen mir hier übrigens die melodischen Gitarren gegen Ende des Stückes. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieses Stück vor allem live abgefeiert werden dürfte. "A Scarlet lit the Season": Erneut ein Intro, welches den vorigen "Damned in any Language" (A Plague on Words) und "The mordant Liquor of Tears" ähnelt und auf das ich deswegen nicht näher eingehen möchte. "Mannequin": Mich würde wirklich brennend interessieren, um was es in den Texten bei "Damnation and a Day" geht, weswegen ich mir auch bald die normale CD zulegen werde (Bereits erledigt, muss mir jetzt nur noch die Texte durchlesen, wenn ich mal die Zeit finde - SasH). Aber was kann man bei CRADLE OF FILTH bei einem Titel wie "Mannequin" außer Gemetzel, Wahnsinn oder Tragödien anderes erwarten? Auch dieses Stück hat eine leicht weird, wahnsinnige Atmosphäre, allerdings findet man hier sowohl thrashige als auch melodische Parts, die für mannigfaltige Abwechslung sorgen. Vor allem der etwas verfremdete Gesang von Sarah Jezebel Diva fügt sich hier sehr gut in das Gesamtgefüge ein. "Thank God for the Suffering": Sehr genial beginnt "Thank God for the Suffering" (nein, nicht für die Bombe, das Stück ist von Ozzy...). Harmonische Streicher werden von Adrian an den Drums begleitet, bevor die Gitarren einsetzen und wir hier dann Dani zum ersten Mal "singen" hören. Mann, was für ein genialer Anfang, doch wird dies qualitativ ebenso fortgesetzt, wobei die melancholischen, aber dennoch heftigen Gitarren hier besonders hervorgehoben werden. Erinnert mich irgendwie an die "Dusk and her Embrace" Phase; zumindest ein bißchen auch an "A Gothic Romance". Auf alle Fälle bitte mehr davon in Zukunft! "The Smoke of her Burning" Sehr heftig beginnt "The Smoke of her burning", wo sich Blastbeats und walzende Doublebass die Hand reichen. Wie auch nicht anders erwartet ist auch dieser Track sehr abwechslungsreich ausgefallen, wobei mir hier besonders die mit 16tel Gitarren unterlegte Strophe auffällt, die Blastbeat-Parts aber auch nicht zu verachten sind. "End of Daze" Dies soll dann auch schon der letzte Track auf "Damnation and a Day" sein. Sehr düster wird somit die Scheibe mit Hilfe des Chors und Orchesters abgeschlossen. Einfach genial! Fazit: CRADLE OF FILTH haben wieder einmal eine Meisterleistung vollbracht und ihren Fans ein wahres Killeralbum geboten, das wirklich keine Wünsche übrig lässt. Alleine der riesige Aufwand dürfte schon die hohe Chartplatzierung - Platz 15 in der ersten Woche! - erklären! Mit "Damnation and a Day" haben CRADLE OF FILTH ein modernes Black Metal Album abgeliefert, dass die Messlatte für künfitge Werke wieder verdammt hoch gelegt hat. Wann wird diese Band mal ein schwaches Album veröffentlichen? Wenns so weiter geht, wohl nie! Altes Neu Aufgewärmt 2 von 5 PunktenDie Neuen Alben von Cradle sind eine totale Entäuschung. Wo bleiben hier die inovativen Ideen, die noch die vorgänger Alben auszeichneten. Vorallem kompositorisch kann es mit den alten Platten überhaupt nicht mithalten. Es bleibt ein durchschnittliches Metal Album mit Orchester und ca. 3-4 gute Songs mehr aber auch nicht. An alle Newbies holt Euch besser Scheiben wie "Dusk and her Embrace", "Vempire", "Cruelty and the beast" oder "Midian". Das Beste von Cradle of filth 5 von 5 PunktenDamnation and a day glänzt gegenüber den anderen Cradle of filth Alben gleich aus mehreren Gründen: die Kompositionen befinden sich auf diesem Album auf einem Übergang vom Black Metal der Anfangsjahre der Band hin zu Rock- und Metalelementen - das bedeutet dass das Album sehr stark von Melodien geprägt ist und das gibt den Kompositionen eine ganz neue Qualität! Die Wurzeln waren bei diesme Album noch nicht (so wie bei Thornography, welches lediglich rockig daherkommt) noch nicht vergessen - es ist anständiger Metal! Die Aufnahmequalität und die Qualität der Produktion sind besser als auf allen Vorgängern. Komischerweise hatten cradle of filth schon immer mit zu dünnem sound zu kämpfen, fragt mich nicht warum, am Budget kanns doch nicht gelegen haben, denn sie haben schon einen ziemlich großen Plattenabsatz. Bei diesem Album stimmt jedenfalls alles - Details sind zu hören, es ist druckvoll. DIe Musiker scheinen bei den Aufnahmen in Überform gewesen zu sein. Sie sind technisch brilliant und dennoch virtuos und gefühlvoll Es wurde mit einem echten Orchester und einem echten Chor gearbeitet UND Der Chor und das Orchester bestimmen NICHT die Kompositionen!!!! Das heißt es wird nicht so penetrant wie bei Dimmu versucht das Privileg ein Orchester zur Verfügung zu haben in den Mittelpunkt zu stellen, sodaß am Ende dann ein effekthascherisches Orchesterfurioso das andere jadt, obwohls gar nicht zur Komposition passt. Das Orchester wird nur dann eingesetzt wenn es gebraucht wird und dann legt es auch so richtig los! DIe Texte sind wie immer grandios, die gesangliche Leistung toll. Ich kann jedem, der auf Black Metal mit melodiösen Parts und orchestralem Charakter wert legt, dieses Album ans Herz legen, das auch noch extrem Preiswert ist! Der perfekte Einstieg! Bestes Cradle-Album! 4 von 5 PunktenDie Scheibe ist echt der Hammer! Wer auf Cradle-Mucke steht, bekommt hier die 100%ige Dröhnung! Garantiert! Die Story (wenn auch nicht ganz neu) dreht sich um die Genesis und zieht sich wie ein roter Faden durch den Silberling. Superbe Übergänge, ein toller Sprecher und irre Chöre/orchestrale Parts runden das Gänsehaut-Feeling ab. Leider muss ich jedoch einen Stern für ein, zwei Songs abziehen, die mir sehr als "Füllstücke" erscheinen. Schade! Aber...wofür hat man denn die "Next"-Taste am Player? :) Großes Kino!!! Paradise Lost 5 von 5 PunktenDiesem Album merkt man deutlich an, dass Cradle of Filth bei Sony Music unter Vertrag waren. Hier spielt ein ungarisches Orchester mit und schon allein das Booklet ist ein kleines Kunstwerk. Manchen mag das vielleicht zu kommerzorientiert erscheinen, aber "Damnation and A Day" hat das große Budget meiner Meinung nach nicht geschadet; im Gegenteil! Inhaltlich geht es hier um die Vertonung des Alten Testaments - aus Sicht des gefallenen Engels Luzifer. Wer das geniale "Paradise Lost" von John Milton aus dem 17. Jahrhundert im Original gelesen hat (absolut empfehlenswert), wird auch die eine oder andere Textstelle in den Songs wiedererkennen. Ein musikalisches Meisterwerk! Aber Vorsicht, so ruhig wie "Midian" oder "Nymphetamine" ist dieses Album nicht. ;) |
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Good Morning Revival/the Chronicles of Life and d von Good CharlotteAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99 Erscheinungsdatum: November 2010 |
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Rebirth von Jennifer LopezAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
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ProduktbeschreibungREBIRTH Aus der Amazon.de-RedaktionFür das Vorgängeralbum This Is Me... Then musste Jennifer Lopez zu unrecht viel Kritik einstecken. Bei jemanden, der so im Focus der Öffentlichkeit steht, wird eben manchmal gerne mit anderen Maßstäben gemessen. Das wird auch bei Rebirth nicht anders sein. Jennifer Lopez hat diesmal nur den Vorteil, das sie, schön gerecht über das Album verteilt, genug gute bis sehr gute Songs eingespielt hat, damit die obligatorischen Fragen nach ihrer künstlerischen Integrität erst einmal in der Schublade bleiben. Dabei ist die erste Single, Get Right, noch einer der schwächeren Songs, verglichen mit dem, was danach kommt. Das von Rodney "Darkchild" Jerkins kongenial produzierte, sehr verhalten dahingleitende "Step Into My World" ist dabei nur einer von vielen Höhepunkten. Gerade bei Songs im Midtempo-Bereich fühlt sich Jennifer Lopez hörbar wohl. So ist es kein Wunder, das auch die in ähnlichen entspannten Geschwindigkeitssegmenten angesiedelten Nummern wie "Hold You Down", bei dem Rapper Fat Joe ein paar Reime beisteuert, und "Still Around" absolut keine Wünsche offen lassen. Das von ihrem langjährigen Wegbegleiter Cory Rooney produzierte Album, bei dem zudem noch Größen wie Timbaland und Roch Harrison (Usher) Songs beisteuerten, ist alles in allem recht kurzweilig. Auf etwas verhaltenere Töne folgen mit schöner Regelmäßigkeit Songs wie "Cherry Pie" oder das auf einem Sample des Klassikers "Con-Funk-Shun" der Nite-Liters basierende "Whatever You Wanna Do", bei denen das Tempo deutlich verschärft wird, natürlich ohne die Eingängigkeit der Stücke dadurch im Entferntesten zu gefährden. Wo viel Licht ist, gibt es bekanntlich auch ein wenig Schatten.Und so ist auch Rebirth nicht frei von eher durchschnittlichem Material, wie dem reichlich eintönigen "I, Love" oder dem deutlich zu ausladend instrumentierten "(Can't Believe) This Is Me". --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Album mit Höhen und Tiefen! 3 von 5 Punkten"Rebirth" das Album von Jennifer Lopez erschien Anfang 2005 und konnte nicht an alte Erfolge der Frau Lopez anknüpfen.Immerhin eine Single wurde durchaus erfolgreich und das wurde der Song "Get Right".Der Comeback Hit von Jennifer im Jahr 2005.Schon die zweite Single "Hold you down" feat Fat Joe ist gefloppt.... Jetzt bewerte ich die folgenden Songs auf "Rebirth": 1. Get Right 8/10 2. Step into my World 10/10 3. Hold you down feat Fat Joe 7/10 4. Whatever you wanna do 2/10 5. Cherry Pie 1/10 6. I got U 3/10 7. Still Around 1/10 8. Ryde or die 4/10 9. I Love 2/10 10. He'll be back 10/10 11. (Can't believe) This is me 10/10 12. Get Right feat Fabolous 8/10 Für mich ist es ein sehr durchwachsendes Album mit vielen Höhen und Tiefen....Das Booklet gefällt mir aber dafür richtig gut und man kann Jennifer auf schönen Fotos bewundern! Ich rate,vorher das Album Probe hören! Die schlechteste J.Lo-Platte 3 von 5 PunktenJennifer Lopez ist für mich eine tolle Künstlerin und ich habe all ihre CDs, aber "Rebirth" ist meiner Meinung nach mit Abstand ihre Schlechteste!!! Schon allein der Aufhänger "Get right" hat vielleicht eine eingängige Melodie, aber den kann man sich nicht oft anhören. Die anderen Lieder sind einfach nur platt und zu poppig, das passt definitiv nicht zu der Latinaqueen. Bei "Hold You Down" und "Cherry Pie" sind mir fast die Tränen gekommen, so enttäuscht war ich. Hände weg, spart Euch das Geld für ihr neues Album "Como ama una mujer", das wesentlich besser ist! Schließlich ist sie endlich "back to the roots" wie man so schön sagt ;-) Durchwachsenes Album mit vielen guten Songs 4 von 5 Punkten"Rebirth" war das fünfte Album der ehemaligen Latin-Diva Jennifer Lopez. Nachdem sie auf "On the 6" und "J.Lo" eine Mischung aus Latin, Pop und R&B machte, begann sie sich mit "J to tha L-O" und "This is me..then" im HipHop Bereich sowie verstärkt im R&B Bereich wohlzufühlen. Nach vielen Hits erschien mit "Rebirth" ein neues Album, dass erneut auf Pop und R&B abzielte, jedoch auch viel Altbekanntes vorzuweisen hatte. Die innovative Single "Get right" zeichnete sich durch den schrägen Sound aus und machte durchaus Lust auf mehr. Auch das orientalisch angehauchte "Step into my world" wäre als Single sicherlich erste Sahne geworden. "Hold you down" sollte auf die Platte, nachdem Fat Joe ihr schon auf "Feelin so good" geholfen hatte vor 5 Jahren, doch das Duett verkommt durch einen langweiligen R&B Sound und plätschert trostlos vor sich her. "Whatever you wanna do" zielt wieder mehr in Richtung Funk und kommt schräg, aber auch tanzbar daher. Geile Nummer! "Cherry Pie" wäre ein Sommerhit geworden, denn dieser Popsong strahlt direkt Fröhlichkeit und Tanzbarkeit aus. Auch das poppige "I got U", dass sogar ein paar lateinamerikanische Klänge aufweist, ist absolut hörenswert. Doch dann fällt das Niveau tief. "Still around" klingt doch zu schräg und zu zuckersüss. Die Stimme geht in die hohen Töne ohne Grund und klingt dabei extrem nervig. Auch "Ride or die" klingt ähnlich wie "Hold you down" einfach nur totlangweilig. "I,Love" hat zwar eine gute Melodie, die auch sommerlisch klingt, aber Gesang und Text sind auch hier absolut unpassend. "He'll be back" klingt auch gut, verliert aber schnell seinen Charme. "This is me" ist eine pompöse Ballade, die ihr Gesangstalent zeigt und als Abschluss wirklich gelungen ist. Somit bleibt "Rebirth" ein gutes Popalbum mit einigen Lückenfüllern und einigen Hits. Gute Nacht! 2 von 5 PunktenIrgendwie erscheint es mir fast, als sprächen wir hier von verschiedenen Alben: Ich finde diese CD alles andere als bwechslungsreich... eher ein einheitsgeplänkel ohne musikalische oder gesangstechnische Höhepunkte- Get right stellt hier eine Ausnahme dar- es ist wirklich empfehlenswert sich nur die Single zu bsorgen! Außer Sie leiden an Schlafstörungen- denn am Ende dieser CD sind Sie garantiert eingeschlafen!!! Wirklich schade- eine Neugeburt stelle ich mir anders vor! Wirklich traurig, wie J.Lo es einfach nicht mehr mit ihren früheren Erfolgen aufnehmen kann... vielleicht sollte Sie sich eine längere Pause gönnen, und überlegen ob sie der Welt wirklich noch mal ein Album antun möchte!!! Jennifer Lopez - Rebirth 4 von 5 PunktenJennifer Lopez hatte das Glück 1999 mithilfe ihres Lovers P.Diddy, einem der damaligen besten Produzenten ein Album aufzunehmen. Das Latin-angehauchte "On the 6" warf einige Hits wie "If you had my love", Waiting for tonight" und "Let`s get loud" ab und brachte J.Lo ins Musikbusiness. Zwar rechnete niemand mit einem Comeback, bewieß sie jedoch das Gegenteil und veröffentlichte 2001/2002 gleich zwei neue Alben und ein weiteres Remix-Album. "J.Lo", so der Titel der zweiten CD war ihr bisher bester Versuch sich im Musikbiz zu integrieren. "Love don`t cost a thing", "Play", "Ain`t it funny" und "I`m Real" wurden zu großen Erfolgen und deren Remixe waren später auf dem Remix-Album erneut erfolgreich und beliebt. "J to tha L-O", so der Titel der Remix-CD, die 2002 auf den Markt kam, wurde in Amerika zum Bestseller,in Europa zu einem ansehnlichen Erfolg. Neu erfinden wollte sie sich Ende 2002 dann mit ihrem 3.Studio-Album "This is me..then", dass ruhiger und langsamer klang, weniger Hits enthielt, dafür 70er/80er Jahre Einfluss. Die Idee war gut umgesetzt, doch brachte ihr dieses Album weniger Erfolg ein, auch die Auskopplungen ließen stark nach. Einzigst "Jenny from the Block" konnte wirklich Erfolg in Europa verbuchen. Das ruhigere "All I Have" war in Amerika zu einem Hit geworden, fiel ihr Erfolg doch eher mager aus diesmal. Nach der Veröffentlichung von "The Reel Me" 2003, ihrem ersten Best-Of Album kehrte sie 2005 ins Musikbiz zurück mit "Rebirth", ihrem 4.Studio-Album in 6 Jahren. Wer Erfolg haben will muss dran bleiben, schlaue Weisheit. Das tanzbare "Get right" entwickelte sich Anfang 2005 zu einem beachtlichen Erfolg nach der zweijährigen Pause und brachte Fans auf die Tanzflächen. "Get right" blieb leider auch der einzige Erfolg, den dieses Album abwarf, da es sich selbst nur mau verkaufte. Konnte Jennifer Lopez mit ihren beiden ersten Werken noch weltweit 8 Millionen Alben verkaufen, brachte es "Rebirth" nur noch auf schwache 2 Millionen verkaufte Alben bisher. Neu erfunden hat sie sich auf "Rebirth" sicherlich nicht, ein wenig Pop, ein bisschen Latin, R&B und Hip Hop, ein paar orientalisch angehauchte Songs, darunter Funk und Grunge, von allem ein wenig, aber eine Strucktur fehlt auf diesem Album wie bereits auf den Vorgängern. "J.Lo" ist leider keine Künstlerin, sondern ein Vermarktungsobjekt, sei es in der Musik oder in der Schauspielerei. Musikalisches Talent sei bei "J.Lo" nicht wirklich zu erwarten, sie rutschte zufällig ins Musikbiz rein, konnte ordentlich Geld scheffeln und genau dies ist Sinn und Zweck ihrer Musik. Tiefgang, sei es gesanglich oder textlich brauch man auf keinem ihrer Alben zu erwarten. Eigentlich klingen ihre Alben recht schnell zusammenproduziert und gewurschtelt, als eine aufgebaute Struktur. Sie macht nichts durchgehend, sondern alles ein bisschen, sie deckt hier einen Musikstil ab, dann erneut einen Anderen. "Rebirth" ist ein solides Pop-Album, mehr definitiv nicht. Und, auch wenn vielen Fans dies aus den Ohren kommt, sie kann definitiv nicht singen. Ihre hauchdünne Stimme wird überarbeitet, kommt in manchen Songs kaum vor. Ihr sei dies verziehen, solange sie kreativ ist wie in "Get right". "J.Lo" ist ein Verkaufsobjekt, bei dem man auf Aussehen und Performance schaut, nicht auf Qualität. Von Quantität kann man auf "Rebirth" allerdings auch nicht sprechen, kurze 11 Songs sind natürlich recht mager, aber durchaus genug, um als 4.Studio-Album durchzuegehen. Fazit:"Rebirth" als solides Pop-Album bleibt konstant auf einem sehr dünnen und schwachen Level, weder Tiefgang im Text oder gesangliche Künste sind vorhanden. Radiotaugliche Stücke, die jeder Durchschnittsbürger im Nu auch singen könnte ziehen sich über 11 Songs. "Get right" ist durch das jaulende Horn immer noch der beste Song vom Album, da es neu klingt, aber nicht unbedingt innovativ. "Rebirth" ist von einem Meilenstein soweit entfernt, dass Jennifer Lopez es wohl bis ans Ende ihrer Karriere nie zu solch einem Meilenstein schafft. |
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Perth Australia February 23rd 2003 von Pearl JamAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,19 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFEB 23 03 NO.10 PERTH 2 Kundenrezensionen:Sehr gut... 4 von 5 Punkten...aber doch eher durchschnitt für PJ. Interessant bei diesem Gig ist sicherlich, dass es der letzt der Australien-Tour ist und dass sie Throw Your Arms Around Me gespielt haben. Ansonsten eher durchscnittlicher Gig mit standard Setlist. Wer sich nur ein Boot holen möchte sollte zum State College (US-Tour First Part) greifen, dass am 14.07. in den Handel gekommen ist! FANTASTIC :-) 4 von 5 PunktenExtrem starke Setlist, viele Songs vom neuen Album. Leider ist der Sound der CD nicht so toll - hab schon besser, abgemischte Boots der neuen Kollektion gehört. Auf alle Fälle kaufenswert!!! |
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Seven von Soft MachineAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:letzte wirklich noch aus einem Guss.... 4 von 5 PunktenWer "Six" von Soft Machine kennt, wird "Seven" auch lieben. Ähnlich strukturiert, kompositorisch wie in der musikalischen Umsetzung. Nachteil: man hat bisweilen den Eindruck, die Dinge wiederholen sich auf dieser CD. Ergo: wenig Neues, das aber dafür nicht schlecht! (uhh, fast zen-buddhistisch, diese Aussage...) Vielleicht soll ich noch ein Haiku zu dieser CD schreiben, ja, genau. Das trifft es: Die stürmische See, verebbende Wellen im Wind, dennoch bin ich glücklich! |
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Audioslave - Tin-Box von AudioslaveAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 7,50 Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
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