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Produkt-Bild: Cantneverdidnothing

Cantneverdidnothing von Nikka Costa

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,49

Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Cantneverdidnothing

Tracks:

  • Till I Get To You
  • Can'tneverdidnothin'
  • Fooled Ya Baby
  • I Gotta Know
  • Around The World
  • Swing It Around
  • Funkier Than A Mosquito's Tweeter
  • On & On
  • Happy In The Morning
  • Hey Love
  • Fatherless Child

Produkt-Bild: Mummer (Remastered)

Mummer (Remastered) von Xtc

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Mummer (Remastered)

Tracks:

  • Beating of hearts
  • Wonderland
  • Love on a farmboy's wages
  • Great fire
  • Deliver us from the elements
  • Human alchemy
  • Ladybird
  • In loving memory of a name
  • Me and the wind
  • Funk pop a roll
  • Frost circus
  • Jump
  • Toys
  • Gold
  • Procession towards learning land
  • Desert island

Produktbeschreibung


MUMMER REMASTERED
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4 Kundenrezensionen:

Nett.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
XTC's entspannteste Platte. Hau-Drauf-Drummer Terry Chambers stieg kurz vorher aus, was den überwiegend akustischen Songs deutlich mehr Heimeligkeit (oder, wenn man es negativ sehen will; Rammdösigkeit) und Versonnenheit verlieh. Wem also XTC vorher zu nervös-neurotisch-überkandidelt erschien, könnte mit dieser Platte vielleicht glücklicher werden. Ähnlich entspannt, aber deutlich perfektionistischer gelang ihnen das unter Mithilfe von Todd Rundgren drei Jahre später mit "Skylarking". Dies ist also sowas wie die Blaupause davon.
Die Singles "Great Fire" und "Love On A Farmboy's Wages" sind hübsche Mitwippsongs, freundlich und nett. Der Rest scheint auf den ersten Blick (ähnlich) unspektakulär. "Deliver Us From The Elements" z.B. ist allerdings völlig überladen, "Funk Pop A Roll" und "Me And The Wind" sind sogar ein wenig richtungslos und überflüssig. Sehr hübsch und stimmungsvoll hingegen ist das von einem jazzigen Piano getragene "Ladybird". Auch das dubbige "Human Alchemy" funktioniert durch den vielen Platz ganz wunderbar, und "Beating Of Hearts" ist durch die Zunahme von Streichern (Marke Indien) zumindest interessant. Moulding's "Wonderland" ist Geschmackssache. Mir ist es zu süßlich pluckernd.
Höhepunkte dagegen sind fast alle Bonustitel, ursprünglich B-Seiten der Singles (übrigens hatte die Do-7" von "Love On A Farmboy's Wages" die Form und den Aufdruck eines Portemonnais, d.h. beim Aufklappen wurden die Singles nach oben hin herausgenommen...), allen voran das schön shufflig schunkelnde "Desert Island". Auch das Beach Boysige "Toys" ist allerliebst, und "Jump" driftet fluffig und selbstzufrieden vor sich hin. Vielleicht hätte man die B-Seiten gegen diverse Album-Tracks austauschen sollen; dann wär das Album nicht nur besser, sondern auch in sich geschlossener geworden. Schade. Trotzdem ein schönes Album. Gerade noch 4/5.
Zuhause
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach seinem mentalen Zusammenbruch wollte Andy Partridge keine Konzerte mehr geben und sich etwas zurück ziehen. Zuhause sein, relaxen, Abstand zum hektischen Leben gewinnen. Genau so klingt auch ,,Mummer``, ruhiger als die Vorgänger, aber mindestens genau so melodiöse, intelligente Ohrwürmer wie bisher. Tolle Platte zum relaxen, zuhören und genießen.
Unterschätzt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gehört zu den drei besten Platten von XTC. Immer schon unterschätzt. Luftig, leicht, folkig. Und ohne dieses Polterschlagzeug, daß auf anderen Platten der Band häufig zu laut abgemischt ist.
Harmloses Vergnügen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Es blieb nicht verborgen, daß XTC-Chefdenker Mr. Partridge ob seines ekzentrischen Musikerdaseins (keine Auftritte, nur noch Studioproduktion) in der Provinz sein kleinbürgerliches Dasein pflegte (Haus, Kinder, Garten) und sehr viel Zeit für das Sammeln von Zinnsoldaten benötigte. Die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Produktionen wurden dadurch immer größer, und die kreative Neigung, Popmusik und Avantgarde miteinander zu vermischen, nahm immer mehr ab.
Nach der elektrischen Phase der 80er Jahre wandelte sich der hektische "New Wave-Stil" zum entspannten Folk-Pop. Vertrackte Rhythmen tauchen zwar auf "Mummer" (im Jahr 1983) hier und da noch einmal auf, aber der konzeptionelle Wohlklang überwiegt. Ein harmloses Vergnügen, dass später mit "Apple - Venus" (1998) weitaus kongenialer umgesetzt wurde. Anspieltipp: "Love On A Farmboy`s Wages", "Great Fire".
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Produkt-Bild: Exorcising Ghosts

Exorcising Ghosts von Japan

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,39

Erscheinungsdatum: Dezember 1984
Zoom ± Produkt-Bild: Exorcising Ghosts

Tracks:

  • Methods Of Dance
  • Gentlemen Take Polaroids
  • Quiet Life
  • Night Porter
  • My New Career
  • The Other Side Of Life
  • Visions Of China
  • Ghosts
  • Life Without Buildings
  • Talking Drum
  • The Art Of Parties

Produktbeschreibung


EXORCISING GHOSTS
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Produkt-Bild: I.S.d.N.

I.S.d.N. von The Future Sound Of London

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,19

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1995
Zoom ± Produkt-Bild: I.S.d.N.

Tracks:

  • Just A Fuckin Idiot Live
  • The Far Out Son Of Lung And The Live
  • Appendage Live
  • Slider Live
  • Smokin'japanese Babe Live
  • You're Creeping Me Out Live
  • Eyes Pop Skin Explodes Everybody Dead Li
  • It's My Mind That Works Live
  • Dirty Shadows Live
  • Tired Of Bugs
  • Egypt
  • Kia
  • Amoeba
  • A Study Of Six Guitars
  • Snake Hips

5 Kundenrezensionen:

Feinstes Ambient - Subtiler als EXPANDER
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD war ein Spontankauf in einem zweitklassigen Musikgeschäft, welches nicht mal die Möglichkeiten des Probehörens anbot. Ich kannte FSOL bislang nur vom Soundtrack des PS-Spiels "WipEout 2097". Ich griff also die preislich herabgesetzte CD und hätte NIEMALS gedacht, dass diese CD meine absolute Lieblings-CD wird!
Die überrascht sowohl durch geschickte Ambient-tracks wie auch durch gelunge Jungel-Stücke und New-Age-Tracks. Die Experimentierfreude wird durch Tracks wie "Far Out Son Of Lung And The Ramblings Of A Madman" unterstrichen. Besonderes Augenmerk verdient der Track "Dirty Shadows". Der Ambienttrack wird durch genial eingespielte Klavierakustik begleitet. Das Werk kann ich daher uneingeschränkt empfehlen, da für jeden Liebhaber subtil ausgearbeiteter Musik diese CD geradezu geschaffen wurde.
Mit das beste FSOL-Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach eines der bestes Future Sound Of London Alben mit Dead Cities. Für meinen Geschmack ist es schön düster und klingt sehr industriell, teilweise aber auch sehr relaxed und durchweg positiv. Bei Tracks wie "Sliders" kommt es einem so vor als laufe man durch die Menschenmassen einer Zukunftsmetropole wie wir sie aus dem Film Blade Runner kennen - Der Hammer! Es ist einfach unglaublich wie zeitlos und modern sich diese Scheibe anhört, und wie intensiv sich durch diese Musik meine Fantasie entfalten konnte! In der Tat der Sound der Zukunft. Wer eine CD (Musik-Formation?!) zum totalen Abschalten sucht ist mit dieser Platte bestens bedient!
Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schon 9 Jahre alt, aber im Sound weit weniger gealtert als viele der Techno- und Elektronikscheiben, die seither erschienen sind. Intelligent, experimentell, elegant (smokin'japanese babe), aber auch "creepy" und düster. Kein unverbindliches Gefiepe und Gedröhne, sondern stets erkennbare, hypnotische Strukturen.
Diese Platte ist eine Art Denkmal intelligenter, wegbereitender elektronischer Musik. Respekt!
ES IST DER KNALLER !!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer diese CD nicht mag ist selber schuld ! Meiner Meinung nach darf man hier gar nicht von verschiedenen tracks reden. Es ist eine einzige musikalische Reise der ich nur deshalb 4 Sterne gebe, weil ich F.S.O.L. - Lifeforms kenne. Für diese CD braucht man Zeit, sie muss einfach am Stück gespielt werden. Fazit: Es ist das weitbeste Album von FSOL nach Lifeforms und eine echte Perle die ohne den Vergleich zu Lifeforms locker 5 Sterne+++ verdient hätte !
ES IST DER KNALLER !!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer diese CD nicht mag ist selber schuld ! Meiner Meinung nach darf man hier gar nicht von verschiedenen tracks reden. Es ist eine einzige musikalische Reise der ich nur deshalb 4 Sterne gebe, weil ich F.S.O.L. - Lifeforms kenne. Für diese CD braucht man Zeit, sie muss einfach am Stück gespielt werden. Fazit: Es ist das weitbeste Album von FSOL nach Lifeforms und eine echte Perle die ohne den Vergleich zu Lifeforms locker 5 Sterne+++ verdient hätte !
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Produkt-Bild: Let's Stick Together

Let's Stick Together von Bryan Ferry

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Let's Stick Together

Tracks:

  • Let's Stick Together
  • Casanova
  • Sea Breezes
  • Shame, Shame, Shame
  • 2hb
  • The Price of Love
  • Chance Meeting
  • It's Only Love
  • You Go to my Head
  • Re-make/ Re-model
  • Heart on my sleeve

Aus der Amazon.de-Redaktion


Let's Stick Together, das dritte Opus von Mr. Elegance Bryan Ferry, war eine Art Best Of-Album, speziell für den amerikanischen Markt zusammengestellt, jedoch kein Sampler. Fünf nostalgische Oldies wie Reeds "Shame, Shame, Shame", "The Price Of Love" der Everly Brothers, Gillespies Jazz-Melodie "You Got To My Head" und die Hitsingle "Let's Stick Together" gingen Hand in Hand mit eigenen Kompositionen von Ferry und eigenwilligen Versionen von Roxy Music-Stücken wie "Casanova", "2HB", "Re-Make/Re-Model" oder "Chance Meeting".
Instrumentale Könner wie Gitarrist Chris Spedding und Bassist John Wetton verliehen den mit jeder Menge Streichern und Synthesizern verbrämten Nummern genügend Pfiff, die in den amtsmüden Zeiten der Band Roxy Music zwischen 1973 und 1976 in verschiedenen Besetzungen entstanden. Mit dieser Platte hatte sich Dandy Bryan Ferry als der Wiener unter den Engländern etabliert. --Ingeborg Schober
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3 Kundenrezensionen:

In letzter Sekunde...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
präsentierte Bryan Ferry mit seinem dritten Solo-Album (dass aber in Anbetracht der zahlreichen Beteilgung der restlichen Roxy Musiker eh fast ein Gruppen Album ist) noch ein nahezu astreines Glam-Rock Werk. In letzter Sekunde - bevor Punk endgültig die Herrschaft in England übernahm.

Wie immer bei den frühen RM Alben gibt's da aber natürlich auch songs die über Glam hinausgehen. Soundmäßig und vom Arrangement wohl am bemerkenswertestens ist ,Chance Meeting', dass obwohl laut Liner Notes keine Beteiligung Brian Eno's ersichtlich ist, genauso klingt, als würde dieser sich schon für Bowie's Berlin Trilogie warmlaufen.

Ein leichter Anklang von Philly Soul - der Ferry eigentlich gut stand - ist auf diesem Album aber ebenso noch enthalten, wie der white men's funk der in ,Re-Make/Re-Model' anklingt.

Das Beatles cover ist für die 70er gut aufbereitet, wenn auch nicht sensationell, und bei den Balladen kann ein crooner wie Ferry ja sowieso nichts falsch machen.

Der Titelsong, ,Shame, Shame, ,Shame' (das die Österreicher vor allem in Ostbahn Kurtis Version als ,schee , schee, schee' kennen), ,The Price Of Love' und ,Casanova' sind astreiner Glamrock, aber auf sehr hohem Niveau. Letzterer deutet an wie Glamrock hätte klingen können, wenn er mit einer gehörigen Portion Laszivität versehen worden wäre, also von der Teenager zur Twen Phase herangereift wäre.

Die songs sind allesamt sehr sehr gut ausgewählt und ganz stark hier ist der sich langsam aufbauende verschleppte Blues-Pop von ,Sea Breeze' der ziemlich spät, fast schon eruptiert.

Für mich eines der besten Roxy Music Alben der frühen Phase. Zugreifen - macht Spaß.
Cover-Versionen + Re-make/Re-modelling von Roxy-Songs
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieses Album, eine Zusammenstellung aus diversen (nicht auf den Vorgängeralben enthaltenen) Single-Tracks zwischen 1973 und 1976, der 76er-EP "Extended Play" und der bis zu diesem Zeitpunkt unveröffentlichten Solo-Version von "Casanova", enthält mit dem Titelstück Bryan Ferrys wohl größten Hit... der aber, wenngleich sicher eine solide "Partynummer", keineswegs zu meinen Ferry-Favoriten zählt. Sehr interessant sind auf dieser LP/CD Ferrys Neuinterpretationen eigener Roxy-Music-Stücke, die allesamt weniger extravagant und stattdessen polierter, dabei aber durchweg gelungen daherkommen: kompakt arrangiert und unnachahmlich gesungen. Insbesondere "Re-make/Re-model", vom ersten Roxy-Album, erscheint völlig umarrangiert: gewichen sind die schrillen, übersprudelnden Sounds und postmodernen Klangzitate... zugunsten einer äußerst cleveren Art-Funk-Version. Bei den anderen Songs handelt es sich, wie bereits erwähnt, um weitere Cover-Versionen, wobei "Heart on my Sleeve" als sehr schöner Abschluß des Albums hervorzuheben ist. Bisweilen allerdings - und diese Kritik ist vor dem Hintergrund des fraglos hohen Niveaus von Ferrys Oeuvre zu verstehen - zeigt sich hier die Tendenz zur klanglichen Überzuckerung, die dann auch auf einigen Tracks des Folgealbums "In Your Mind" zu hören war. Wenngleich es eine Reihe von schönen Aufnahmen enthält, so ist "Let's Stick Together" doch nicht denjenigen als Einstiegsalbum zu empfehlen, die sich ein Bild von der großen Bandbreite eines Bryan Ferry und vor allem seiner klanglich melancholischen Seite machen möchten. Wer hingegen einmal auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich dieses Album allein schon wegen der Solo-Versionen der Roxy-Songs zulegen. Mit Bezug auf den hohen Ferry-Standard stufe ich dieses Album zwischen 3,5 und 4 Sternen ein... weil aber ein jedes Bryan-Ferry-Album m. E. im Vergleich zu den meisten anderen Künstlern etwas Spezielles, absolut Eigenes an sich hat - allein schon durch die Stimme - gibt's dann doch 4/5.
Genial-mit Gefühl
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine perfekte Platte , eingeleitet durch das rockige Let's stick together , als 2. Song erwartet einen das zuerst etwas seltsam klingende Casanova , was sich aber nach ein paar mal hören in einen meiner lieblings Songs entwickelt hat!
Der absolute Höhepunkt ist allerdings 2HB , manche werden es von dem Film Velvet Goldmine kennen , Bryans gefühlvolle Stimme und der Text-das ist Gänsehaut pur!
Außerdem noch ein Highlight ist IT`s only love !
Diese CD ist sehr empfehlendswert , auch neu einsteigern!(war meine 2 von Bryan Ferry)
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Produkt-Bild: Right Time

Right Time von the Mighty Diamonds

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 0,71

Erscheinungsdatum: Juni 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Right Time

Tracks:

  • Right time
  • Why me black brother why
  • Shame and pride
  • Gnashing of teeth
  • Them never love poor Marcus
  • I need a roof
  • Go seek your rights
  • Have mercy
  • Natural Natty
  • Africa

Produkt-Bild: Second Light

Second Light von Dreadzone

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 0,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Second Light

Tracks:

  • Life,Love And Unity
  • Little Britain
  • A Canterbury Tale
  • Captain Dread
  • Cave Of Angels
  • Zion Youth
  • One Way
  • Shining Path
  • Out Of Heaven

Produktbeschreibung


SECOND LIGHT
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2 Kundenrezensionen:

I love it!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine super Scheibe zum abchillen und auch dancen. Teilweise skuriller, aber auch faszinierender Sound. Vom ersten bis zum letzten Stück absolut hörbar!
Dubbig-melancholish - aber wunderschön!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dreadzone blieb - bis auf "Little Britain" - international der große Erfolg immer verwehrt. Zu Unrecht, wie diese CD beweist. Sie nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch eine von Dub, Reggea und elektronischen Klängen inspirierte Welt. Charakteristisch für die frühen CD's von Dreadzone ist der Gebrauch von Film- und Sprachsamplen, die aber zu keiner Zeit aufgesetzt oder fehl am Platze wirken. Im Gegenteil. Sie geben der CD die nötige Tiefe und sorgen dafür, dass man den Eindruck bekommt, mein höre ein aufwendig vertontes, stressfreies Hörbuch. Besonders "A Canterbury Tale" (das bereits auf einem "SpaceNight"-Sampler vertreten war) und "Out of heaven" gehen mitten ins Herz.
Klingt wie: Dreadzone, Thievery Corporation.
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Produkt-Bild: Mamouna-Remastered

Mamouna-Remastered von Bryan Ferry

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,49

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Mamouna-Remastered

Tracks:

  • Don't want to know
  • N.Y.C.
  • Your painted smile
  • Mamouna
  • The only face
  • The 39 steps
  • Which way to turn
  • Wildcat days
  • Gemini Moon
  • Chain Reaction

5 Kundenrezensionen:

spätes Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich mochte die Platte erst nicht besonders. Ich habe sie als Fan wiederentdeckt und halte sie inzwischen für die beste Scheibe die Ferry gemacht hat. Ein in sich schlüssiges Meisterwerk der 90er mit Wirkung bis heute
Pssst
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der arme Bryan. Muss sich als Slave to love von selbstvergafften Schicksen ausnehmen lassen. Und säuselt dann sein Martyrium auf Platte. Wie hier zum Beispiel. Da müssen dann verwegene Soundscapes her, um die düstere Nach-80er-Nacht eindräuen zu lassen, um zu vergessen oder sich besser zu daran erinnern, dass man den ganzen Tralala den nächsten armen Brathähnchen überlassen wollte. Na? Stinkefinger?
Übersehenes Meisterwerk - Ferry at his very best
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl Bryan Ferry sich recht bald nach der Beendigung seiner Welttournee Ende der 80er Jahre wieder ins Aufnahmestudio zurückzog, benötigte er für sein nächstes Album mit Eigenkompositionen lange, künstlerisch schmerzvolle Jahre. Der introvertierte Sänger verirrte sich in der Vielfalt der Klänge, die ihm ein Studio mit 56 Tonspuren aufzunehmen erlaubte. Um Abstand zu gewinnen, drehte er, wie er es nannte, "the canvas to the wall" und widmete sich 1992 stattdessen einem weiteren Album mit Reinterpretationen von Fremdkompositionen, das unter dem Titel "Taxi" dann auch 1993 erschien. Hiernach machte sich Ferry wieder mit frischem Elan an die Eigenkompositionen, fügte neuere Stücke hinzu und bearbeitete die älteren Aufnahmen. Herausgekommen ist ein einzigartiges, äußerst komplexes, atmosphärisches Album voller impressionistischer instrumentaler Details, inmitten derer sich Ferrys hier besonders klagend klingende Stimme bewegt. Die dichten, diffusen Texte lassen der Interpretation Spielraum, die Songs selbst sind oft auf wenige sich wiederholende Akkorde reduziert. Die Komplexität liegt trotz der relativ durchgehenden Präsenz rhythmischer Muster in den verwobenen sphärischen Details, z. B. Gitarren- oder Keyboardklängen, die man erst nach vermehrtem genauen Hören vernimmt. Dabei sind einige zutiefst bewegende Songs entstanden, die m. E. zu Ferrys besten Werken zählen - "Your Painted Smile", "Mamouna" oder "Which Way to Turn". Eine weitere spannende Facette gewinnt die CD zudem durch das Mitwirken des Ambient-Meisters Brian Eno auf acht der zehn Songs - die erste Zusammenarbeit von Ferry und Eno, seitdem letzterer 1973 Roxy Music verließ. Eno steuert klangliche Effekte und Manipulationen bei, die vielen Stücken ein noch exzentrischeres, dabei aber nie allzu schrilles Klangbild verleihen. Des weiteren haben die Roxy-Music-Mitglieder Andy Mackay und Phil Manzanera auf je zwei Songs mitgespielt - auch sie sind freilich in den dichten Klangteppich eingebettet. Kurzum: Diejenigen, die Bryan Ferry seiner Chart-Hits wie "Let's Stick Together" wegen gerne hören, werden hier vermutlich wenige bis keine Party-Kracher entdecken. Wer allerdings ein schwebendes, hypnotisches, oft kryptisches, sehr dichtes und homogenes Album mit melancholischer dunkler Popmusik (im stark erweiterten Sinne) erleben möchte, kann in "Mamouna", einem Album, das dem Künstler viel Energie abverlangt hat, ein faszinierendes Werk entdecken.
Kunstvoller Klangbrei vom Meister der Avantgarde
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Bryan Ferry wollte mit diesem Album Mitte der Neunziger zum schrägen Sound von Roxy Music der frühen Siebziger zurückkehren. Leider habe das nicht geklappt, sagte Ferry vor kurzem in einem Interview. Das kann ich nur bestätigen. Dabei: Die Kompositionen sind raffiniert und mindestens ebenso genial wie Ferrys Songs der frühen Roxy-Jahre. Leider nur gehen die Kompositionen von "Mamouna" in einem zwar durchaus kunstvollen, aber ziemlich wabernden Klangbrei unter. Und auch Ferrys Stimme geht darin unter. Vielleicht wollte er letztlich einfach zuviel, konnte sich nicht entscheiden... und versank im Konzept. Dennoch: Für Ferry-Fans ist in dem Mix schönes, raffiniertes Song-Material zu entdecken. Ist ja auch was.
Ein hörenswerter avantgardistischer musikalischer Ausflug
4 Punkte 4 von 5 Punkten
>>Mamouna<< gehört zweifelsfrei zu Bryan Ferry's extravagantesten Ausflügen seines musikalischen Repertoirs. Der britische Rock-Aristokrat präsentiert sich von einer sehr avantgardistischen Seite, die er überzeugend, aber zunächst für den eingefleischten Ferry-Fan gewöhnungsbedürftig interpretiert. Das Album steckt voller Überraschungen und begeistert durch die Vielseitigkeit des Künstlers.
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Produkt-Bild: I'Ll Be Waiting

I'Ll Be Waiting von Lenny Kravitz

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,49, Angebote ab EUR 2,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I'Ll Be Waiting

Tracks:

  • I'll Be Waiting
  • Again
  • Can't Get You Off My Mind
  • It Ain't Over 'Til T's Over

Produktbeschreibung


I LL BE WAITING
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5 Kundenrezensionen:

Lenny
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich sag nur Lenny, wie man ihn kennt.. echt schöne CD und tolle Songs. Kaufen!
Super gut handmade und voller Gefühl
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Spitze, was Lenny locker wie gewohnt auf den Musikmarkt der ansonsten hohen Belanglosigkeit wirft. Dieser Song ist beseelt von Musikalität und Gefühl. Musik ist ja zum Glück Geschmacksache und das ist gut so....sonst gäbe es ja kein Tokio Hotel;-)
Mit dem Wort Comeback würd ich auch immer mal aufpassen, wer heutzutage nen halbes Jahr nichts neues macht, ist nach neuer Platte schon wieder im Comeback-Druck gefangen.....Lenny erfindet sich nicht neu, er macht einfach so gut weiter wie er halt ist...have fun!
Let love rule
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Also ich bin ebenso großer Lenny Kravitz- Fan und muß sagen, dass mir der erste Song von fast jedem neuen Album nie so richtig gefallen hat.Mir gefallen andere auf dem aktuellen Album auch viel besser. Wahrscheinlich sollen mit diesem Song auch nur die Liebhaber von "kommerziellen" und schnulzigen Lieder angelockt werden. Die Fans mögen eher die Songs,wo die Post abgeht!!!
langweilig, kommerziell, mist
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich ein Fan von der Musik von Lenny Kravitz. Daher war die Vorfreude auf Neues von ihm sehr groß. Ich musste jedoch mit Bedauern feststellen, dass Lenny alles das, was ihn ausgemacht hat, verloren hat in diesem Lied. Der neue Song ist nichtssagend,träge und schleppend.
Die Melodieführung ist unbegreiflich langweilig und eintönig. Es fehlt an Dynamik, besonderen Rhythmen oder irgendeinem "AHA-Erlebnis". Es ist von Anfang bis Ende der selbe kommerzielle Mist. Wenn es weniger Sterne zu vergeben gäbe, hätte dieses Lied weniger gekriegt. Es ist einfach schade!
Ein Meisterwerk des Ausnahmekünstlers!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"I'll Be Waiting" ist ein authentischer Lenny Kravitz Song, der einfach nur begeistert: gefühl- und kraftvoll, stimmlich hervorragend und melodisch super!Einfach ein Genuss den Song zu hören!

Lenny, das ist große Kunst!
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Produkt-Bild: The Pacific Age

The Pacific Age von Omd (Orchestral Manoeuvres in the Dark), Omd

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1986
Zoom ± Produkt-Bild: The Pacific Age

Tracks:

  • Stay (The Black Rose And The Universal W
  • (Forever) Live And Die
  • The Pacific Age
  • The Dead Girls
  • Shame
  • Southern
  • Flame Of Hope
  • Goddess Of Love
  • We Love You
  • Watch Us Fall

Produktbeschreibung


PACIFIC AGE
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Eine Kundenrezension:

Das Ende der ersten O.M.D.-Ära...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...wurde 1986 mit diesem Album eingeleitet. Um aus dem Deal mit der Plattenfirma herauszukommen, mußte eine bestimmte Anzahl von Alben erscheinen - also erschienen von 1983 bis 1986 jedes Jahr neue Alben dieser 80'er-Jahre-Synthie-Pioniere; sowas nennt man heutzutage wohl kommerzieller Selbstmord und ist in unseren Zeiten unvorstellbar. "The Pacific Age", also das letzte Album dieser Phase, war dann das auch das Letzte in O.M.D.-Originalbesetzung und ist zusammen mit seinem Vorgänger "Crush" das "organischte" aller O.M.D.-Platten: also weniger Elektronik als sonst bei O.M.D.! Es handelt sich hier um ein sehr melodiöses (aber nicht plattes) zugängliches O.M.D.-Werk mit Up-Temponummern wie "Stay" und der Singleauskopplung "We Love You", ruhigen, balladesken Stücken ("Shame" und "Watch Us Fall"); "(Forever) Live And Die" ist einer von nur drei German-Top-10-Hits von O.M.D. überhaupt. Das auf allen O.M.D.-Alben vorhandene Experiment nennt sich hier "Southern" und ist eine mit O.M.D.-Musik unterlegte Rede von M.-L. King ("I've Got A Dream"). Schade, daß nach diesem Album der Traum dieser Band zwecks Erklimmung des Pop-Olymps erst einmal für viele Jahre ausgeträumt war und der Sänger, Andy McCluskey, erst 1991 wieder unter dem "Band"namen O.M.D. mit wesentlich einheitlicherem Popbrei weitermachte.
"The Pacific Age" jedenfalls hat es nicht verdient als relativ erfolgloses Album in die Geschichte der 80'er Jahre einzugehen. Ich persönlich höre es immer noch gern und dabei besitze ich diese Platte schon seit sechszehn Jahren!
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