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Undun von the RootsAudio CD von ROOTS,THEPreis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2011 Produktgruppe Musik |
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How I Got Over von the RootsAudio CD von Def Jam (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Juli 2010 Produktgruppe Musik |
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The Tipping Point von the RootsAudio CD von ROOTS,THEPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Juli 2004 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungTIPPING POINTAus der Amazon.de-RedaktionEs bleibt dabei, auch mit The Tipping Point beweisen The Roots, dass sie in kein Schema passen. Das siebte Album der Consciousness-Rapper aus Philadelphia ist eine riesige Überraschung. War der von persönlichen Themen bestimmte, oft sehr sperrige Vorgänger Phrenology noch ein genauso gewagter wie gelungener Quantensprung in die Regionen von Experimentalelektronik, Punk, TripHop oder Techno, so besinnt sich eine der besten Live-Rap-Bands diesmal auf die Old-School-Wurzeln des HipHop. Mal abgesehen von dem Fremdkörper "Don't Say Nuthin'" -- ein Track, der mehr auf ein Busta-Rhymes-Album gepasst hätte, ist The Tipping Point ein sehr rundes Album mit trockenen Beats und überschaubaren, jedoch filigranen Arrangements. Soul und Jazz als stilbildende Elemente sind geblieben. Wie in dem herausragenden Opener "Star", eine musikalische Hommage an Sly & The Family Stone, in der die Roots "HipHop is not Pop like Kylie Minogue" singen, und sich auch danach immer stark politisch gegen Rassismus, Waffengewalt und Drogen äußern. Nicht von ungefähr heißt das Album "Der Wendepunkt" und zeigt als Cover den jungen Malcolm X auf einem Foto während seiner ersten U-Haft. Den Abschluss und einen weiteren Höhepunkt bildet der letzte und 15-minütige Song "Why (What's Going On)", in dessen Schlussdrittel "Din Daa Daa (Trommeltanz)" von George Kranz überdeutlich zitiert wird. Auch damit war nicht zu rechnen. --Sven Niechziol Wie immer sie es auch anstellen, der HipHop-Institution aus Philadelphia um Schlagzeuger und Produzenten Ahmir "?uestlove" Thompson gelingt es auch auf dem siebten Album The Tipping Point, alle Erwartungen zu übertreffen. Bereits die letzte Platte Phrenology war ein an musikalischer und textlicher Tiefenschärfe kaum noch zu übertreffendes Werk. Doch The Roots geben sich mit dem Erreichten auch diesmal nicht zufrieden und zeigen mit den zehn neuen Songs, dass sie mühelos in der Lage sind, das Tempo bei Bedarf noch einmal zu verschärfen. Bereits der Opener, das auf einem Sample von Sly & The Family Stone ("Everybody Is A Star") basierende "Star", zeigt The Roots von ihrer verführerischen Seite. Der Beat ist so spartanisch angelegt, dass Black Thought mit seinen Reimen eindeutig die Führung übernimmt. "Star" ist aber bei weitem nicht die einzige Hymne, mit der die Band diesmal aufwartet. Die erste Single "Don't Say Nuthin'" verwöhnt den Hörer mit einem ungewöhnlichen Elektro-Groove, ohne dadurch an Eingängigkeit zu verlieren. Das gemeinsam mit der Rapperin Jean Grae eingespielte "Somebody's Gotta Do It" ist einer der schönsten Midtempo-Songs in der Karriere der Band. Die federleichte Melodie fesselt bereits nach wenigen Sekunden. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass The Roots mit The Tipping Point die Konkurrenz wieder mal sehr blass aussehen lassen, vom ersten bis zum letzten Song. Einen Ausfall leisten sie sich auch diesmal nicht. Im Moment gibt es keine andere Band, die ähnlich virtuos mit der Kunstform HipHop umgeht und dabei ständig nach neuen Wegen sucht. --Norbert Schiegl Lade Kundenrezensionen... |
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Phrenology von the RootsAudio CD von Mca Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Dezember 2002 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungPHRENOLOGYAus der Amazon.de-RedaktionMan könnte sich fragen, was Phrenology nun wieder bedeuten soll -- aber genau das haben die Roots ja auch beabsichtigt. Die aktivste Liveband der HipHop-Szene macht dort weiter, wo sie mit Things Fall Apart aufgehört hat: Die Roots zwingen den Hörer, sich seine eigenen Gedanken zu machen und seinen Horizont über typischen radiofreundlichen HipHop hinaus zu erweitern. Chefrapper Black Thought, der am meisten unterschätzte Texter seiner Zeit, fabuliert auf "Thought At Work" höchst einfallsreich zu einem knallharten Breakbeat und geht auf "Water" unverblümt auf die Kontroverse um den angeblichen Drogenkonsum seines Reimpartners Malik B ein. Die mit Nelly Furtado ("Sacrifice") und Talib Kweli ("Rhymes And Ammo") aufgenommenen Tracks werden zwar den Erwartungen nicht ganz gerecht, aber das eingängige, flotte "Frage-und-Antwort-Schema" auf Letzterem wird auch Nicht-Fans sicher überzeugen. Als Bonus gibt es den Song "Complexity", in dessen Refrain Jill Scott mit verträumter, hoher Stimme eindringlich die Dilemmas der Liebe schildert. --Dalton Higgins Lade Kundenrezensionen... |
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Things Fall Apart von the RootsAudio CD von Mca Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99 Erscheinungsdatum: März 1999 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungTHINGS FALL APARTAus der Amazon.de-RedaktionMan neigt in Momenten spontaner Begeisterung über ein Lied gerne dazu, zu Superlativen zu greifen, die man später bereut. Aber... was soll's... tun wir's trotzdem: Gut möglich, daß "You Got Me" tatsächlich das schönste Lied des Jahres 1999 ist. Kein Mensch, wessen Bauch nicht angenehm warm wird, sobald die wundervolle Stimme von Erykah Badu den irren Jungle-Beat des Stücks milde bricht. Aber "You Got Me" ist nur der Höhepunkt auf einer durchweg fast unglaublich intelligenten HipHop-Platte. Unglaublich, weil nicht allzuviele HipHop-Bands überhaupt eine vierte Platte zustande bringen, und weil sich, anders als The Roots, außerdem noch viel weniger HipHop-Künstler jedesmal die nötige Zeit lassen (können?), um dem eigenen musikalischen, sprachlichen und (hier auch) politischen Anspruch gerecht zu werden. Mit Things Fall Apart sind The Roots noch einmal ein Stückchen besser geworden als bei ihrem Vorgänger Illadelph Halflife. Die sechs Musiker mischen ihre "Roots", Jazz und Be-Bob-Elemente clever ineinander, haben dabei auch wieder reichlich Unterstützung: Neben Erykah Badu finden sich auch bemerkenswerte Auftritte etwa von Talib Kweli, James Poyser und Mos Def (Bei "Double Trouble" oder "Act Too (Love Of My Life")"). Einziges Problem: Noch besser können The Roots eigentlich nicht mehr werden. --Michael Ebert Lade Kundenrezensionen... |
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Wake Up! von John & the Roots LegendAudio CD von LEGEND,JOHN & THE ROOTSPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 Produktgruppe Musik |
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Game Theory von the RootsAudio CD von ROOTS,THEPreis bei Amazon: EUR 7,60 Erscheinungsdatum: Sept. 2006 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas HipHop-Kollektiv aus Philadelphia um den charismatischen Schlagzeuger Ahmir "?uestlove" Thompson, der nach wie vor alle Fäden in seinen Händen hält, hatte in der US-Szene schon immer eine Ausnahmestellung inne. Nicht nur, dass die Band mit jeden Album noch ein Stück besser wird, das 2004 veröffentlichte Tipping Point war der bisherige Höhepunkt, die Gruppe wird in ihren Reimen zudem auch immer politischer und legt ganz bewusst den Finger in die Wunden der westlichen Zivilisation. Bei The Roots heißt das aber nicht, dass man sich mit irgendwelchen Klischees aufhalten würde. Ihre Kritik am Zustand unseres Planeten fällt deshalb aber nicht weniger deutlich aus, siehe das phantastische, mit angemessen nervösen Beats unterlegte "False Media", bei dem die Band sogar Public Enemys Klassiker "Don't Belive The Hype" zitiert, und bei dem MC Black Thought wieder mit Reimen glänzt, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Die 13 Tracks zeigen einmal mehr, das die Gruppe ihren Zenit noch lange nicht erreicht hat. Es gibt immer noch reichlich Platz nach oben und den nutzt die Formation in Stücken wie "In The Music" oder "Livin' In A New World" leidlich aus. The Roots sind nach wie vor keine Band, die auf grelle Effekte oder Melodien setzt, auch wenn es manchmal schon sehr entspannt zugeht, wie bei dem zusammen mit Sängerin Mercedes Martinez von The Jazzyfatnastees eingespielte "Clock With No Hands". Den bewegendsten Song des ganzen Albums hat sich die Band allerdings bis zum Schluss aufgehoben: "Can't Stop This" ist eine bewegende Hommage an den im Frühjahr 2006 verstorbenen Produzenten James Yancey alias Jay Dee alias J Dilla, mit dem The Roots unterstreichen, das sie selbst solche delikaten Aufgaben auf die denkbar würdevollste Art bewältigen. --Norbert Schiegl Lade Kundenrezensionen... |
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Do You Want More?!!!??! von the RootsAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Oktober 1994 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungDO YOU WANT MORE?!!!??!Lade Kundenrezensionen... |
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Illadelph Halflife von the RootsAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Juli 1996 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungILLADELPH/HALFLIFE VOL.3Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt nicht viele Hip Hop Posses, die zugleich eine rundum vollwertige Band sind. Insofern konnten sich die Roots schon mit ihrem Debut "From The Ground Up" die Aufmerksamkeit der Musikpresse (zumindest in U.S. und U.K.) sichern. Der Titel ihres aktuellen dritten Longplayers sollte nicht zum Trugschluß verleiten, daß dies Gangsta Rap sei. No way! Die eloquenten Old School Rhymes von Malik B. und Black Thought und die jazzy vibes der Band (glänzend "Drum & Bass" von ?uestlove und Bassist "The Hub" plus Kamal an den "Keys") ergeben einen relativ soften, aber nie belanglosen Stilmix, der auch von souligen Female Vocals nicht in die Kitsch-Zone abgedrängt wird. Ein weiteres Highlight ist Rahzel, "The Godfather of Noyze", der als "Human Beatbox" den üblichen Sampler arbeitslos macht und auch schon auf dem "Lauschgift" der Fanta 4 zu hören war. "Nuff Respec'" to The Roots and Rahzel! --Christian Arndt Lade Kundenrezensionen... |
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Rising Down von the RootsAudio CD von ROOTS,THEPreis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: April 2008 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungRISING DOWNLade Kundenrezensionen... |
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